Hier können Sie sich über Zahlen, Daten und Fakten des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm informieren:
Strecke
Bahnhöfe
Beginn: 2010geplante Inbetriebnahme: 2019
Teilprojekt Stuttgart 21Nach Abschluss der Entwurfsplanung im Dezember 2009 wurde eine Kostenrechnung erstellt, die einen Finanzbedarf von 4,088 Milliarden Euro ergab.
Die 4,088 Milliarden Euro des Projekts für Stuttgart 21 teilen sich wie folgt auf:
Teilprojekt Neubaustrecke Wendligen – Ulm
Die Kosten für die ICE-Strecke Wendlingen – Ulm belaufen sich auf 2,89 Milliarden Euro. Der Bund übernimmt 1,94 Milliarden Euro inklusive der zur Verfügung gestellten EU-Mittel. 950 Millionen Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen – Ulm02. Februar 2010Offizieller Baustart im Stuttgarter Hauptbahnhof.10. Dezember 2009Projektpartner sind sich einig: Stuttgart 21 kommt.Beschluss des Lenkungskreises zur aktuellen Kostenüberprüfung.02. April 2009 Abschluss aller Finanzierungsvereinbarungen.25. Juli 2007 Zustimmung des Landtags zum Memorandum of Understanding. Fortsetzung der Planfeststellungsverfahren und Beginn der Entwurfsplanung. Vertragsverhandlungen. 19. Juli 2007 Memorandum of Understanding zwischen Bund, Bahn, Land, Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart.12. Oktober 2006Grundsatzbeschluss des Landtags für die Neubaustrecke Stuttgart – Ulm und Stuttgart 21.Juli 2001 Land, Stadt und Region schließen mit der Bahn die Vereinbarung zur weiteren Zusammenarbeit zur Realisierung der Projekte Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen – Ulm. Verhandlungen über Wirtschaftlichkeit der Projekte mit der Bahn.Februar 2001 Der Bund stimmt dem Vorfinanzierungsangebot des Landes zu und erklärt seine Bereitschaft, ab 2011 in die Finanzierung einzutreten.15. Juli 1999 Der Landtag ersucht die Landesregierung, sich bei der Bundesregierung und bei der Bahn weiterhin mit Nachdruck für die Realisierung der beiden Vorhaben Stuttgart 21 und Neubaustrecke Stuttgart – Ulm einzusetzen.1998/1999 Die Planungen geraten ins Stocken auf Grund von Nachverhandlungen zu Änderungen der verkehrlichen und finanziellen Rahmenbedingungen.7. November 1995 Rahmenvereinbarung. Land, Stadt und Region einigen sich mit der Bahn und dem Bund über die zeitgleiche Realisierung der Projekte Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen – Ulm.18. April 1994 Gemeinsame Vorstellung Stuttgart 21 durch Bahn, Bund, Land und Stadt, verbunden mit dem Auftrag, in einer Machbarkeitsstudie die Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart mit einem neuen Durchgangsbahnhof in Tieflage für den Gesamtverkehr am Standort des bestehenden Hauptbahnhofs zu untersuchen.November 1993 Aufnahme des Ausbaus der Strecke Stuttgart Ulm - Augsburg in das Bundesschienenwegeausbaugesetz.Dezember 1992 Bahnvorstand trifft Grundsatzbeschluss. Wahl der autobahnnahen H-Trasse, jedoch zunächst anstelle des Fernbahntunnels unter Hauptbahnhof Streckenführung Stuttgart - Bad Cannstatt - Mettingen und weiter in einem Tunnel nach Neuhausen. Zusätzliche Überlegungen zur Einrichtung eines neuen Fernbahnhofs als Durchgangsbahnhof am Rande des Rosensteinparks.Oktober 1992 Bewertung verschiedener Varianten zur NBS Stuttgart – Ulm – Augsburg im Auftrag des Bundes; höchstes Nutzen-Kosten-Verhältnis hat die Variante 2 nach Heimerl.September 1992 Kabinettsbeschluss der Landesregierung Befürwortung der Trassenvariante H mit voller Einbindung des Hauptbahnhofs Stuttgart in das Hochgeschwindigkeitsnetz in Form eines Durchgangsbahnhofs.Oktober 1991 Bahn-Bericht zur Variantenuntersuchung für den Abschnitt Stuttgart – Ulm mit Heimerl- und K-Trasse.1990 Präferenz der Bahn für Heimerl-Variante.1988 Heimerl-Trasse (Professor Heimerl, Uni Stuttgart). Durchgängige Neubaustrecke Stuttgart – Ulm entlang der Autobahn mit Unterfahrung des Hauptbahnhofs Stuttgart, dabei Trennung schneller Reiseverkehr und Güter- sowie Regionalverkehr. In der Folgezeit alternativ dazu Untersuchung der K(Krittian)-Trasse, die Unterfahrung des Hauptbahnhofs Stuttgart, Gleisführung im Tunnel bis Plochingen und Ausbau der Filstalstrecke vorsieht.1986 Untersuchung verschiedener Trassenvarianten.1985 Im Bundesverkehrswegeplan 1985 wird die Aus- und Neubaustrecke Plochingen - Günzburg als Fortsetzung der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart als Vorhaben des vordringlichen Bedarfs aufgenommen.
Wer ist am Bahnprojekt Stuttgart-Ulm beteiligt?
Welche Vorteile bringt "Das neue Herz Europas"?
Kurz erklärt: Die beiden Teilprojekte Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm.
Deutsche Bahn AG und Landesregierung stellen Kostenberechnung für Neubaustrecke Stuttgart-Ulm vor
Stuttgarter HBF
Webcams online
Bitte Flash installieren