Ein Jahrhundertprojekt stellt sich vor

Ich begrüße Sie herzlich beim Bahnprojekt Stuttgart – Ulm.


Wolfgang Drexler
Als Projektsprecher will ich die Menschen über alles genau informieren. Auf unseren Internetseiten finden Sie zum Beispiel:
geplante Baumaßnahmen Gleisvorfeld und Bekanntmachungen
einen Film zum Baustart und eine fotorealistische Animation
Dokumente zum Herunterladen, z. B. Broschüren, PFA
Grafiken und Fotos in unserem Bildarchiv
Und wenn Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns.
Ihr Wolfgang Drexler


Informationen

als PDF und Audio – zum Ausdrucken und Anhören.
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Bekanntmachungen

der DB-Projektbau, für z. B. Baufirmen
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10 Fragen an

Prof. Dr. Werner Rothengatter, Wirtschaftswissenschaftler
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Baumaßnahmen am Gleisvorfeld (Foto-Animation)

Gründungsarbeiten für Mastfundamente am Gleisvorfeld

 
Baumaßnahmen am Gleisvorfeld

 

 

Bahnprojekt Stuttgart – Ulm: MotionRide

Wir schreiben das Jahr 2019. Der ICE fährt von Ulm nach Stuttgart in 28 Minuten.
Fotorealistische Animation über das Gelände, Tunnel, die neuen Bahnhöfe.
Informationen über die Zugstrecke, Länge der Tunnels, Geschwindigkeit ...
Entdecken Sie das Bahnprojekt Stuttgart Ulm ...

 

Video-Presseschau

Baubeginn für Mammutprojekt Stuttgart 21 externer Link ARD Mediathek
Bahnchef Dr. Grube
externer Link zur Stuttgarter Zeitung
OB Wolfgang Schuster
externer Link zur Stuttgarter Zeitung

OB Wolfgang Schuster über den Baustart Podcast: externer Link zu stuttgart.de
 

Herr Drexler, wie viele neue Arbeitsplätze werden in der Region Stuttgart bzw. in Baden-Württemberg entstehen?

Mit dem Projekt Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm werden direkt etwa 7000 neue Arbeitsplätze bei den beauftragten Firmen geschaffen. Darüber hinaus ergeben sich volkswirtschaftliche Zusatzeffekte in anderen Bereichen, die von den Baumaßnahmen und den Investitionen profitieren.
Die Erreichbarkeit stellt einen wichtigen Produktionsfaktor dar, aus dessen Verbesserung sich positive Effekte auf die Wertschöpfung ergeben. So hat das Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universität Karlsruhe unter Leitung von Prof. Dr. Rothengatter in seinem Gutachten festgestellt, dass sich durch das Projekt ein dauerhafter Bruttowertschöpfungszuwachs von 500 Mio € pro Jahr für Baden-Württemberg ergibt. Darüber hinaus wurde in diesem Gutachten festgestellt, dass durch die verbesserte Erreichbarkeit sowie als Folge der städtebaulichen Nutzungen mehr als 10.000 Dauerarbeitsplätze im Land geschaffen werden.
 

In welchen Branchen werden diese neue Stellen vor allem erwartet?

Hier gilt es zu unterscheiden, zwischen den reinen Projektinvestitionen und den Investitionen in eine spätere Bebauung. Im ersten Fall werden natürlich die bauaffinen Branchen also direkt die Baufirmen aber auch die Maschinenhersteller, Zulieferindustrie für Baustoffe sowie das Transportgewerbe profitieren. Darüber hinaus werden aber auch kleinere und mittlere Handwerkerbetriebe in der Region unmittelbar profitieren. Im Falle der Nutzung der frei werdenden Flächen werden sich vor allem moderne Dienstleister ansiedeln und entsprechende Arbeitsplätze schaffen.
 

Werden auch Generalunternehmer zum Zuge kommen, die dann wiederum Aufträge an Subunternehmen vergeben können?

Ob Generalunternehmer zum Zuge kommen, steht derzeit noch nicht fest. Es können auch Arbeitsgemeinschaften oder einzelne Baufirmen sein. Fakt ist aber auch, dass bei der Auftragsvergabe auch mittelständische Firmen insbesondere aus der Region entsprechend berücksichtigt werden.

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