<rss version="2.0"><channel><title>Bahnprojekt Stuttgart-Ulm: Aktuelles RSS Feed</title><link>http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/default.aspx</link><description>Bahnprojekt Stuttgart-Ulm: Aktuelles</description><language /><item><title><![CDATA[OB Schuster: Finanzierung]]></title><description><![CDATA[<p><strong><img width="284" height="61" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /><br />Oberb&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster im Amtsblatt-Interview zur Finanzierung des Projekts Stuttgart 21</strong><br /><br />Stuttgart 21 ist ein gro&szlig;es und sehr komplexes Projekt. Um es greifbarer und transparenter zu machen, beleuchtet das Amtsblatt geziehlt einzelne Aspekte und stellt sie vor. Ein Frage, die viele B&uuml;rger bewegt, ist die nach dem Geld: Was kostet das alles? Woher kommt das Geld? Geht die Stadt Stuttgart damit ein finanzielles Risiko ein? Diese Fragen beantwortet Oberb&uuml;rgermeister Schuster im Gespr&auml;ch mit Karl Semle.<br /><br /><strong>Herr Schuster, Stuttgart 21 kostet viel Geld. Wer sind die Gewinner des Projekts?</strong><br />[Schuster]Jede Stuttgarterin und jeder Stuttgarter profitiert von Stuttgart 21. Wir bekommen einen komfortablen und leistungsf&auml;higen Hauptbahnhof, einen besseren regionalen Zugverkehr, mehr ICE-Z&uuml;ge und eine Anbindung an das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz. Dabei werden der Flughafen, die Messe und der Filderraum mit rund 250 000 Menschen ebenfalls angeschlossen.<br />&nbsp;<br /><strong>Aber Geschwindigkeit ist doch nicht alles?</strong><br />Von dieser verbesserten Einbindung profitiert nicht nur die Stadt Stuttgart, sondern auch die Metropolregion, ja das ganze Land. Zum Beispiel wartet die Region Ulm sehnlichst auf die Neubaustrecke, die untrennbar mit dem Projekt Stuttgart 21 zusammenh&auml;ngt.<br />&nbsp;<br /><strong>Inwiefern profitieren die Stuttgarter von dem Projekt?</strong><br />Neben einem besseren Schienenverkehr bekommen wir schon w&auml;hrend der Bauphase viele neue Arbeitspl&auml;tze und Ausbildungspl&auml;tze, die unseren Kindern zugute kommen. Die zus&auml;tzlichen Arbeitspl&auml;tze bedeuten zugleich mehr Einnahmen f&uuml;r die Stadtkasse. Vor allem haben wir die Chance, dort, wo jetzt noch das riesige Gleisfeld die Stadt zerschneidet, ein ganz neues Stadtviertel wachsen zu lassen. Da die Fl&auml;chen von der Stadt bereits gekauft wurden, k&ouml;nnen die B&uuml;rger mitgestalten, was und wie dort gebaut wird.<br />&nbsp;<br /><strong>Die Summe f&uuml;r den Neubau des Bahnknotens Stuttgart bel&auml;uft sich auf 4,088 Milliarden Euro. Warum ist das so teuer?</strong><br />Die Planungen haben schon vor 15 Jahren begonnen. Durch Verz&ouml;gerungen haben sich Preissteigerungen ergeben. Doch wesentlich ist unsere Topographie. Wir alle lieben unsere sch&ouml;ne, h&uuml;gelige Landschaft, die Weinberge, die bis in die Innenstadt reichen. Aber genau diese Lage im Talkessel erfordert Tunnels, sei es S-Bahn-, Stadtbahn- oder Stra&szlig;entunnels. Die Bahntunnels sind deshalb auch teurer als Schienentrassen in einer Stadt, die in einer Ebene liegt. Es kann aber nicht sein, dass wir Stuttgarter wegen unserer h&uuml;geligen Topographie keine Verkehrsinfrastruktur durch den Bund finanziert bekommen.<br />&nbsp;<br /><strong>Stichwort Infrastruktur: Warum nehmen wir die Milliarden nicht und bauen damit andere Einrichtungen: Kinderg&auml;rten zum Beispiel, oder wir sanieren damit Schulen?</strong><br />Das geht nicht. Die Mittel, die der Bund, das Land und die Bahn aufbringen, sind zweckgebunden, sie d&uuml;rfen nur f&uuml;r Verkehrsprojekte verwendet werden. In Deutschland gibt es viele andere Bahnprojekte, die finanziert werden m&uuml;ssen. Wenn das Geld nicht bei uns investiert wird, flie&szlig;t es in andere Verkehrsprojekte. Da wir &uuml;ber den Finanzausgleich j&auml;hrlich Milliarden an den Bund &uuml;berweisen, flie&szlig;t durch das Bahnprojekt wenigstens ein Teil an uns zur&uuml;ck.<br />&nbsp;<br /><strong>Aber muss es denn gleich ein neuer Bahnhof sein? Auf schw&auml;bisch w&uuml;rde man sagen: &quot;Der alte duats doch ao no&quot;. Warum bringt man nicht die bestehenden Anlagen auf Vordermann?</strong><br />Es geht ja nicht nur um den Bahnhof. Das vor 100 Jahren aufgesch&uuml;ttete Gleisfeld ist marode und muss generalsaniert werden, ebenso die Neckarbr&uuml;cke und der Bonatzbau. Diese Generalsanierung wird auf bis zu zwei Milliarden Euro gesch&auml;tzt, ohne dass die heute schon begrenzte Leistungsf&auml;higkeit unseres Bahnhofs wesentlich verbessert w&uuml;rde. Wir h&auml;tten f&uuml;r zw&ouml;lf Jahre dort eine gro&szlig;e Baustelle mit einem eingeschr&auml;nkten Bahnverkehr, weil die Arbeiten unter laufendem Betrieb erfolgen m&uuml;ssten. Deshalb hat die Bahn vor Jahren Alternativen entwickelt. Aus Dutzenden Varianten ist als beste die herausgefiltert worden, die heute als Stuttgart 21 bekannt ist. Gibt es jetzt noch eine Alternative? Wenn wir das Geld, das jetzt bereitgestellt wird, nicht nutzen, bleiben wir auf den maroden Gleisanlagen sitzen. Denn die Bahn wird sie erkl&auml;rterma&szlig;en nicht sanieren. F&uuml;r eine Kopfbahnhofvariante gibt es weder eine Planung noch eine Finanzierung noch einen Bauherrn.<br />&nbsp;<br /><strong>Zu den konkreten Zahlen. 4,088 Milliarden Euro sind eine Menge Geld. Wieviel zahlt davon die Stadt Stuttgart?</strong><br />Stuttgart 21 ist ein Projekt der Deutschen Bahn AG. Sie baut und ist ma&szlig;geblich f&uuml;r die Finanzierung verantwortlich. Die Stadt beteiligt sich mit 31,6 Millionen Euro. Dar&uuml;berhinaus sind wir an einem Risikofonds f&uuml;r m&ouml;gliche Kostensteigerungen mit maximal 131 Millionen Euro beteiligt. Diese haben wir aus Steuermehreinnahmen in eine R&uuml;cklage eingestellt, die verzinst wird und bis zum Jahr 2020 dann 206,9 Millionen betragen wird. Zum Vergleich: Allein in diesem Jahr geben wir in Stuttgart &uuml;ber 630 Millionen Euro f&uuml;r Kinder und Jugendliche aus.<br />&nbsp;<br /><strong>Sie haben die Risikovorsorge genannt. Sind Kostensteigerungen denn nicht ein un&uuml;berschaubares Risiko f&uuml;r die Stadt?</strong><br />Ganz klar: Nein. F&uuml;r m&ouml;gliche Mehrkosten steht der Risikofonds zur Verf&uuml;gung. Sie haben vorhin gesagt, die Stadt profitiere auch von k&uuml;nftigen Mehreinnahmen bei Steuern. Ja. Investitionen, neue Einwohner und neue Arbeitspl&auml;tze bringen Stuttgart auf Dauer deutlich mehr Einnahmen aus Einkommen-, Gewerbe-, Grund-, Grunderwerbssteuer und Umsatzsteuer - Geld, dass wir wieder in unsere st&auml;dtische Infrastruktur stecken k&ouml;nnen, die allen B&uuml;rgern zugute kommt. Langfristig wird Stuttgart deshalb mehr Steuern einnehmen, als uns das Bahnprojekt kostet.<br /><em><br />Quelle:&nbsp;Stadt Stuttgart</em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100909_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100909_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[09.09.2010 14:56:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Vieregg & Rössler ]]></title><description><![CDATA[<p><img width="138" height="44" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/db-mobility.jpg" alt="" /><br /><br /><strong>Kostenrechnungen von Vieregg &amp; R&ouml;ssler entbehren jeder sachlichen Grundlage und sind durchsichtige Stimmungsmache<br /></strong><br />Die Deutsche Bahn weist die vom Consulting-B&uuml;ro Vieregg &amp; R&ouml;ssler vorgelegte Kostenabsch&auml;tzung f&uuml;r die Neubaustrecke Wendlingen&ndash;Ulm mit Nachdruck als falsch und nicht nachvollziehbar zur&uuml;ck. Hier werde zum wiederholten Male mit Horrorzahlen versucht, die Bev&ouml;lkerung zu verunsichern und Stimmung gegen das Projekt zu machen.<br /><br />Die Deutsche Bahn hat erst Ende Juli 2010 auf Basis ihrer Entwurfsplanung eine aktualisierte Kostenrechnung f&uuml;r Wendlingen-Ulm vorgestellt. In diese Entwurfsplanung sind exakte Daten &uuml;ber Mengen und Preise sowie Gewerke und geologische Verh&auml;ltnisse eingeflossen, die eine pr&auml;zise Berechnung der zu erwartenden Baukosten erm&ouml;glichen. Danach belaufen sich die Kosten f&uuml;r die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm auf 2,89 Milliarden Euro. Vieregg &amp; R&ouml;ssler behauptet nun, die Kosten f&uuml;r die Neubaustrecke k&ouml;nnten auf bis zu 10 Milliarden Euro steigen. DB: &bdquo;Eine solche Zahl disqualifiziert sich von selbst.&ldquo;<br /><br />Bereits 2008 gab es ein Papier von Vieregg &amp; R&ouml;ssler zu Stuttgart 21, in dem falsche Pr&auml;missen unterstellt und unzul&auml;ssige Schl&uuml;sse gezogen wurden. So wurden beispielsweise falsche Tunnell&auml;ngen und -querschnitte sowie nicht nachvollziehbare Baupreise unterstellt.<br /><br /><br /><em>Herausgeber: Deutsche Bahn AG<br />Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland<br />Verantwortlich f&uuml;r den Inhalt:<br />Leiter Kommunikation Oliver Schumacher</em><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100908_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100908_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[08.09.2010 12:04:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[OB Schuster: Offener Brief]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" height="61" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /><br /><br />[Schuster] Stuttgart ist mehr als lautstarke Proteste gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21. Trotz vieler Demonstrationen k&uuml;mmern wir uns im Rathaus um Ihre t&auml;glichen Sorgen, N&ouml;te und Anliegen. Dies wollen wir weiterhin zur Zufriedenheit von Ihnen allen tun. Dazu geh&ouml;rt auch, dass Sie trotz z. T. &uuml;berzogener Aktionen von Demonstranten rechtzeitig zur Arbeit kommen und sich sicher in unserer Stadt bewegen k&ouml;nnen. Deshalb bin ich den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten dankbar, dass sie mit gro&szlig;er Besonnenheit f&uuml;r unsere Sicherheit und Ordnung sorgen.<br /><br />Ich habe Verst&auml;ndnis, dass B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger das Projekt Stuttgart 21 kritisch beurteilen und ihr Recht zu demonstrieren wahrnehmen. Ich habe aber auch die Interessen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu vertreten, die nicht demonstrieren und sich unbel&auml;stigt in der Stadt aufhalten, den &Ouml;PNV nutzen, das Weindorf und das kommende Volksfest besuchen m&ouml;chten.<br /><br />Die Freiheit ist stets die Freiheit der Andersdenkenden (Rosa Luxemburg). Bei aller unterschiedlicher Bewertung des Bahnprojekts und der zuk&uuml;nftigen st&auml;dtebaulichen Entwicklung habe ich kein Verst&auml;ndnis f&uuml;r pers&ouml;nliche Diffamierungen, Beleidigungen, mit denen Stuttgart 21-Bef&uuml;rworter eingesch&uuml;chtert, gen&ouml;tigt und zum Teil auch bedroht werden. Ich sehe mit Sorge, dass verantwortungslose Scharfmacher zur Radikalisierung beitragen. Es liegt in der Verantwortung der Organisatoren der Proteste, vor allem der GR&Uuml;NEN, diesen gef&auml;hrlichen Entwicklungen Einhalt zu gebieten.<br /><br />Wir leben in einer Demokratie, die erfolgreich f&uuml;r alle wirkt, wenn sich alle an die von den gew&auml;hlten Vertretern beschlossenen Regeln halten. &Uuml;ber 15 Jahre wurde das Bahnprojekt &ouml;ffentlich diskutiert, abgewogen und letztlich mit &uuml;ber 75 % der Stimmen vom Europaparlament, vom Bundestag, vom Landtag, von der Regionalversammlung und vom Gemeinderat beschlossen. Die Gerichte haben diese Beschl&uuml;sse nach erneuten gutachterlichen Pr&uuml;fungen best&auml;tigt. Bei diesem langj&auml;hrigen Prozess haben Bef&uuml;rworter und Gegner alle Argumente eingehend ausgetauscht. Das langwierige Verfahren hat zu einer zehnj&auml;hrigen Versp&auml;tung und zu erheblichen Kostensteigerungen beigetragen. Seit Februar 2010 hat die Bahn als Bauherr mit den Bauma&szlig;nahmen begonnen. <br /><br />Stuttgart 21 bedeutet f&uuml;r mich viel Arbeit, viel &Auml;rger und derzeit wenig Popularit&auml;t. Trotzdem habe ich mich f&uuml;r dieses Projekt eingesetzt und werde dies weiterhin tun. Aus &ouml;kologischen und &ouml;konomischen Gr&uuml;nden brauchen wir mehr Verkehr auf der Schiene, ein besseres regionales Zugangebot und eine verbesserte Anbindung an die nationalen ICEs und das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz. Die Mehrzahl unserer Arbeitspl&auml;tze ist vom Export abh&auml;ngig. Deshalb m&uuml;ssen wir als Wirtschaftsregion k&uuml;nftig besser erreichbar sein. Die verkehrlichen Alternativen, den Ausbau des Stuttgarter Flughafens zu einem Gro&szlig;flughafen sowie der massive Ausbau der Autobahnen halte ich f&uuml;r &ouml;kologisch nicht vertretbar.<br /><br />F&uuml;r uns Stuttgarter &ouml;ffnet Stuttgart 21 zugleich eine herausragende st&auml;dtebauliche Chance. &bdquo;Bei Stuttgart 21 geht es um die R&uuml;cknahme der zerst&ouml;rerischen Eingriffe zu Beginn des letzten Jahrhunderts, als eine gigantische Eisen- und Schotterfl&auml;che an das Herz der Stadt herangef&uuml;hrt wurde&ldquo;, so die Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg und der Bund Deutscher Architekten. <br /><br />Die Stadt hat die &uuml;ber 100 ha frei werdenden Gleisfl&auml;chen gekauft, damit wir gemeinsam mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern in den n&auml;chsten Jahren ein st&auml;dtebauliches Konzept entwickeln k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;ren u. a. die Erweiterung des Schlossgartens und des Rosensteinparks um rund 20 ha und das Pflanzen von Tausenden neuen B&auml;umen. Damit dieses gro&szlig;e neue Stadtviertel ein lebendiges Teil Stuttgarts wird, wollen wir es mit Ihrer Beteiligung organisch entwickeln. Dabei sollte eine Vielfalt von Wohnformen und Arbeitsm&ouml;glichkeiten in einem CO2-freien Stadtviertel unser gemeinsames Ziel sein.<br /><br />Das Projekt Stuttgart 21 ist gro&szlig;, kompliziert, langwierig, kostenaufwendig und mit baulichen Erschwernissen verbunden. Trotzdem ist es richtig und wichtig, weil dieses gr&ouml;&szlig;te &Ouml;kologieprojekt der Stadt, der Region und des Landes ganz wesentlich zur Zukunftsf&auml;higkeit unserer Stadt beitr&auml;gt. Stuttgart 21 dient unseren Kindern und Enkelkindern.<br /><br />Seien Sie versichert: Ob Sie Stuttgart 21 gut finden oder ablehnen, wir sind Tag f&uuml;r Tag f&uuml;r Sie alle da.<br /><br />Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />Dr. Wolfgang Schuster<br /><br /><br />PS: Bitte informieren Sie sich &uuml;ber das Projekt Stuttgart 21 z. B. unter<br />www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de oder <br />www.stuttgart.de/stuttgart21 <br />und in den Ausstellungen im Bahnhofsturm und im Rathaus Foyer. Gerne k&ouml;nnen Sie auch an einer<br />F&uuml;hrung teilnehmen, Infos und Anmeldung unter Tel.Nr. 0711/209 229 20.<br />Sollten Sie spezielle Fragen haben, so k&ouml;nnen Sie sich an das Kommunikationsb&uuml;ro &bdquo;Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm e.V., Sprecherb&uuml;ro, J&auml;gerstr. 2, 70174 Stuttgart, Telefon:<br />0711/21 3 21 &ndash; 200 (Zentrale), Fax: 0711/ 21 3 21 &ndash; 223 wenden.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100827_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100827_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[27.08.2010 14:49:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Nordflügel]]></title><description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch  wurde damit begonnen, die Mauern des Nordfl&uuml;gels des Stuttgarter  Hauptbahnhofs abzutragen. &bdquo;Wir haben immer kommuniziert, dass nach  Abschluss der Arbeiten im Innern des Fl&uuml;gels die Mauern abgetragen  werden. Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen. Ich appelliere eindringlich  an alle, den Bauarbeitern ihre Arbeit nicht zu erschweren&ldquo;, so Wolfgang  Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm.<br /><br /> [Foto1] [Foto2]&nbsp; [Foto3]<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Das Geb&auml;ude  wird nun stufenweise bis auf Niveau der Kellerdecke zur&uuml;ckgebaut. Der  R&uuml;ckbau des Nordfl&uuml;gels ist notwendig f&uuml;r nachfolgende Bauma&szlig;nahmen wie  zum Beispiel den Bau des unterirdischen Technikgeb&auml;udes am Nordeingang  des Bahnhofes.<br /><br />F&uuml;r den gesamten R&uuml;ckbau des Geb&auml;udeteils sind etwa 2 bis 3 Monate veranschlagt.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[25.08.2010 17:40:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Panikimache]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Geologisches Gutachten der Firma Smoltczyk &amp; Partner ist als Teil der Planfeststellungsunterlagen seit Jahren &ouml;ffentlich</strong><br /><br />Die Projekttr&auml;ger  weisen die Vorw&uuml;rfe des Architekten Frei Otto zum Projekt Stuttgart 21  gegen&uuml;ber dem Magazin &bdquo;Stern&ldquo; mit aller Entschiedenheit zur&uuml;ck. Frei  Otto, der gemeinsam mit Christoph Ingenhoven den neuen Stuttgarter  Durchgangsbahnhof entworfen hat, bef&uuml;rchtet jetzt, der Bahnhof k&ouml;nne  &bdquo;eventuell &uuml;berschwemmt werden&ldquo; und man m&uuml;sse &bdquo;die Notbremse ziehen&ldquo;,  weil es &bdquo;um Leib und Leben gehe&ldquo;. &bdquo;Die &Auml;u&szlig;erungen von Frei Otto sind  fachlich nicht fundiert und entbehren einer soliden Grundlage&ldquo;, so  Wolfgang Drexler, Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm. &bdquo;Er muss sich  auch fragen lassen, warum er neun Jahre lang gewartet hat, bis er seine  Bedenken &auml;u&szlig;ert. Die Diskussion um ein solches Projekt auf Panikmache  zu gr&uuml;nden, wird der Sache nicht gerecht. In Stuttgart wurden bereits 40  Kilometer Tunnel gebaut, teilweise in denselben geologischen Schichten  und es ist bisher nichts passiert.&ldquo;<br /><br />Auch Architekt Ingenhoven hat  am Montag Stellung zu den Vorw&uuml;rfen von Frei Otto genommen: &bdquo;Wir sind  ein Land, das den gr&ouml;&szlig;ten Teil seiner Wertsch&ouml;pfung durch den Export von  Industrieg&uuml;tern erzielt. Maschinenbau, Pharmaindustrie, Autos, da ist  Deutschland Weltklasse. Wir sind es auch bei Bautechnik, Ingenieurbau  und Infrastruktur. Wir bauen die besten Kraftwerke der Welt, die besten  Staud&auml;mme, die besten Tunnel.&ldquo; Er hat auch deutlich gemacht, dass Frei  Otto die Kompetenz fehle, das Projekt aus geologischer und  tragwerksplanerischer Sicht zu beurteilen und bereits seit l&auml;ngerer Zeit  nicht mehr in das Projekt involviert ist: &bdquo;Ich finde es respektlos,  dass sich Nichtfachleute, und das ist in diesem Fall auch Frei Otto,  Urteile erlauben &uuml;ber Ingenieurbau und besonders im Tunnelbereich. In  Baden-W&uuml;rttemberg gibt es jahrhundertelange Erfahrung im Tunnelbau, an  unserem Projekt arbeiten die besten Experten weltweit, es gibt f&uuml;r mich  keinen Grund zur Panikmache.&ldquo;<br /><br />Auch der mit der Tragwerksplanung  beauftragte Ingenieur Werner Sobek weist die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck: &bdquo;Die  Aussagen Frei Ottos sind wissenschaftlich indiskutabel und unseri&ouml;s.  Hier wird den B&uuml;rgern gezielt Angst gemacht. Dass Stuttgart im  Grundwasser gebaut ist, ist eine schon immer bekannte Tatsache.  Zahlreiche Tiefgaragen Stuttgarts vor allem aber die Stuttgarter S- und  U-Bahn liegen noch viel tiefer als der zuk&uuml;nftige Stuttgarter Bahnhof.  Die Stuttgarter Ingenieure wissen, wie sie mit ihrem Baugrund umgehen.  Im weltweiten Vergleich gilt der Stuttgarter Baugrund sogar als kein  besonders schwieriger. Smolczyk &amp; Partner geh&ouml;ren zu den besten  Baugrundgutachtern Europas. Das zitierte Smolczyk-Gutachten baut auf  andere Gutachten auf und war und ist allen Planern bekannt. Wenn Frei  Otto heute sagt, dass er das Gutachten erst vor Kurzem zur Kenntnis  bekommen habe, dann ist er seiner seiner Informations- bzw. Holpflicht  nicht gefolgt. Abgesehen davon sollte man sich nur zu Problemen &auml;u&szlig;ern,  f&uuml;r die man kompetent ist. Das Gutachten weist in keiner Weise auf  unl&ouml;sbare Probleme hin, sondern schildert detailliert, auf was im  Einzelnen zu achten ist.&ldquo;<br /><br />Der Stern beruft sich zugleich auf den  T&uuml;binger Geologen Jakob Sierich, der gegen&uuml;ber dem Magazin anhand eines  geologischen Gutachtens der Firma Smoltczyk &amp; Partner aus dem Jahr  2003 den Schluss zieht, es k&ouml;nnten Krater entstehen, H&auml;user einst&uuml;rzen  und Menschenleben in Gefahr sein. &bdquo;Auch das ist unseri&ouml;se Panikmache,  die auf die Unwissenheit der B&uuml;rger in solch schwierigen fachlichen  Detailfragen setzt&ldquo;, weist Drexler die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck. &bdquo;Hier wird der  Anschein erweckt, dass Informationen bewusst verheimlicht werden. Das  entspricht in keiner Weise den Tatsachen, denn das Gutachten ist Teil  der Planfeststellung und damit seit Jahren &ouml;ffentlich zug&auml;nglich.&ldquo;<br /><br />Das  Gutachten der Firma Smoltczyk &amp; Partner ist Bestandteil der  Ausschreibungsunterlagen der Deutschen Bahn AG und ist somit allen  Bietern, die an der Ausschreibung f&uuml;r Bauarbeiten im  Planfeststellungsabschnitt 1.1 teilnehmen, bekannt. Die Bieter sind  verpflichtet, die Erkenntnisse des Gutachtens in ihren Angeboten zu  ber&uuml;cksichtigen. Das ausf&uuml;hrende Unternehmen muss die Erkenntnisse aus  dem Gutachten bei der Ausf&uuml;hrung einbeziehen.<br /><br />Auch das  Ministerium f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr stellt dazu fest: &bdquo;Das  Gutachten ist Teil der Planfeststellungsunterlagen und somit Bestandteil  der Planungen f&uuml;r das Projekt. Die Untergrundverh&auml;ltnisse in Stuttgart  kennt man sowohl aus den Tunnelbauvorhaben der Vergangenheit, wie  beispielsweise dem S-Bahn-, Stra&szlig;en-, oder Stadtbahnbau als auch aus den  vor und w&auml;hrend der Planfeststellung durchgef&uuml;hrten Untersuchungen. Bei  den Planungen und beim Bau wird diesen geologischen Verh&auml;ltnissen  Rechnung getragen. Gerade daf&uuml;r hat man solche Gutachten. Und deshalb  ist das Gutachten auch Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen.&ldquo;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[25.08.2010 17:37:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[OB Schuster zu S21]]></title><description><![CDATA[<p><strong><img width="284" height="61" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /><br /><br />&bdquo;Stuttgart 21 dient unseren Kindern&ldquo;<br />Oberb&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster im Amtsblatt-Interview zum Projekt Stuttgart 21</strong><br /><br />[Schuster]Das Bahnprojekt Stuttgart 21 l&auml;sst wohl kaum einen B&uuml;rger kalt. Die Bauarbeiten am Bahnhof schreiten voran. Kritiker machen ihrem Unmut fast t&auml;glich Luft, und auch Bef&uuml;rworter melden sich Wort. &Uuml;berregionale Medien berichten regelm&auml;&szlig;ig und ausf&uuml;hrlich &uuml;ber das Projekt. Welche Auswirkungen diese Proteste haben und wie sich das erhitzte politische Klima beruhigen l&auml;sst &ndash; das beantwortet Oberb&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster im Gespr&auml;ch mit Sven Matis.<br /><strong><br />Herr Oberb&uuml;rgermeister, wie wirkt dieser Protest auf Sie?</strong><br />Die &Auml;ngste und die Verunsicherung, die aus vielen &Auml;u&szlig;erungen sprechen, nehme ich sehr ernst. Sie sind zum einen Ausdruck daf&uuml;r, dass B&uuml;rger ihr Recht auf Meinungs&auml;u&szlig;erung zum Teil sehr lautstark wahrnehmen. Zugleich macht die Kritik deutlich, dass die Vorteile und Chancen aus dem Verkehrsprojekt und dem St&auml;dtebauprojekt den B&uuml;rgern nicht ausreichend in den letzten Jahren vermittelt wurden. Das Demonstrationsrecht ist ein wichtiges Freiheitsrecht in unserer Demokratie. Deshalb hoffe ich sehr, dass die verantwortlichen Organisatoren darauf hinwirken, dass die Demonstrationen friedlich verlaufen. Denn die Sicherheit aller B&uuml;rger liegt mir am Herzen.<br /><br /><strong>Ist Stuttgart 21 demokratisch legitimiert?</strong><br />Das Projekt steht auf einer soliden demokratischen Basis. Die verantwortlichen Gremien, also das Europaparlament, der Bundestag, der Landtag, die Regionalversammlungen und der Gemeinderat haben dieses Projekt jeweils mit eindrucksvollen Drei-Viertel-Mehrheiten beschlossen. Die Gerichte haben die Beschl&uuml;sse &uuml;berpr&uuml;ft und als rechtens beurteilt. Aus B&uuml;rgerumfragen wissen wir, dass zum Zeitpunkt der Entscheidungen des Gemeinderats auch eine klare Mehrheit der B&uuml;rger das Bahnprojekt wie das st&auml;dtebauliche Projekt bef&uuml;rwortet hat. Nach fast 10j&auml;hriger Versp&auml;tung, auch verursacht durch die Gegner, bin ich dankbar, dass die Bahn als Bauherr endlich begonnen hat, das Projekt umzusetzen. <br /><br /><strong>Teilen Sie die Sorgen um das demokratische Klima in unserer Stadt?</strong><br />Jedes gro&szlig;e Projekt in Deutschland hat Kritiker und Bef&uuml;rworter, insbesondere wenn es um Verkehrsprojekte geht. Aber auch in Stuttgart wurde fr&uuml;her heftig &uuml;ber gro&szlig;e Projekte diskutiert, sei es die Wei&szlig;enhofsiedlung, heute eine Ikone der modernen Architektur, sei es der Streit um den Bau des Fernsehturms, heute das wichtigste Wahrzeichen unserer Stadt, oder die Neue Messe, die jetzt von allen Seiten gelobt wird. Insoweit ist die &ouml;ffentliche Debatte &uuml;ber das Projekt Stuttgart 21 nichts Au&szlig;ergew&ouml;hnliches. <br /><strong><br />Bef&uuml;rchten Sie eine Eskalation des Protestes?</strong><br />Es liegt in niemandes Interesse, dass der Streit eskaliert. Ich sehe allerdings mit Besorgnis, dass die Zahl der Rechtsverst&ouml;&szlig;e zunimmt. Bei aller Toleranz habe ich kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, wenn S 21-Bef&uuml;rworter eingesch&uuml;chtert und Mitarbeiter des Kommunikationsb&uuml;ros diffamiert, beleidigt und sogar bedroht werden. <br /><br /><strong>Hilft ein Moratorium, um die Situation zu entspannen?</strong><br />Wir hatten in den vergangenen Jahren faktisch ein Moratorium, da sich der Baubeginn immer weiter hinausgez&ouml;gert hat, auch deshalb, weil das Projekt vor allem wegen m&ouml;glicher Kostenrisiken vertiefter untersucht und detaillierter geplant wurde. Die Bahn hat im letzten Jahr nochmals eingehend die Kosten und m&ouml;gliche Risiken eingesch&auml;tzt und bewertet. Dabei hat sich gezeigt, dass das Projekt voraussichtlich zwar deutlich teurer als urspr&uuml;nglich angenommen werden kann, n&auml;mlich rund 4,1 Milliarden Euro anstelle von rund 3,1 Milliarden Euro, aber trotzdem noch deutlich unter dem vereinbarten Limit von &uuml;ber 4,5 Milliarden Euro bleiben wird. Deshalb hat der Aufsichtsrat der Bahn, unterst&uuml;tzt von der Bundesregierung beschlossen, den Bau zu beginnen. Ein Moratorium und damit der Stopp der vergebenen Bauarbeiten w&uuml;rden weitere erhebliche Kosten in Millionenh&ouml;he nach sich ziehen. Deshalb hat die Bahn zu Recht ein Moratorium abgelehnt. <br /><br /><strong>Wie stehen Sie zu der Forderung nach einem B&uuml;rgerentscheid beziehungsweise einer verbindlichen B&uuml;rgerumfrage?</strong><br />Ein B&uuml;rgerentscheid in Stuttgart &uuml;ber das Projekt der Bahn ist aus rechtlichen Gr&uuml;nden nicht mehr m&ouml;glich. Dies hat das Verwaltungsgericht mit aller Klarheit festgestellt. Eine qualifizierte Befragung aller B&uuml;rger, die im &Uuml;brigen mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden w&auml;re, h&auml;tte nur dann Sinn, wenn aus dem Ergebnis auch konkrete Konsequenzen folgen w&uuml;rden. Dies ist aber nicht der Fall, Die Stadt ist bereits vor Jahren rechtliche Verpflichtungen eingegangen, die sie nicht einseitig aufl&ouml;sen kann, und die anderen Projektbeteiligten haben erkl&auml;rt, dass sie an dem Projekt aus guten Gr&uuml;nden festhalten. <br /><strong><br />Was k&ouml;nnen Sie als Oberb&uuml;rgermeister tun, um die Situation zu entsch&auml;rfen?</strong><br />Auch wenn das Projekt Stuttgart 21 gro&szlig;, langwierig und kompliziert ist und zeitweise beim Bau Erschwernisse mit sich bringt, so ist S 21 eine notwendige Weichenstellung: aus &ouml;kologischer, sozialer und &ouml;konomischer Sicht. Daf&uuml;r will ich weiterhin werben und informieren. Denn wir brauchen einen leistungsf&auml;higeren Schienenverkehr in der Region, bessere ICE-Verbindungen und die Einbindung in das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz. Eine Alternative dazu gibt es nicht, da die Projektidee K 21 weder geplant, noch finanziert, noch von der Bahn gebaut wird. <br /><br />Zugleich er&ouml;ffnet Stuttgart 21 eine gro&szlig;artige st&auml;dtebauliche Chance. Wir k&ouml;nnen die Zerst&ouml;rung der Gr&uuml;nanlagen und die Zerschneidung unserer Stadt durch das jetzige riesige Gleisfeld r&uuml;ckg&auml;ngig machen und die Innenstadt um &uuml;ber 100 Hektar Fl&auml;che sowie den Rosensteinpark und den Schlossgarten erheblich erweitern. Die Stadt hat bewusst alle frei werdenden Gleisfl&auml;chen gekauft, um gemeinsam mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern diesen neuen Stadtteil zum Wohnen, Arbeiten und Leben ohne Verwertungsdruck entwickeln zu k&ouml;nnen. Deshalb werbe ich daf&uuml;r, dass wir uns als Stuttgarterinnen und Stuttgarter vor allem mit den Aufgaben besch&auml;ftigen, die wir auch gestalten k&ouml;nnen. <br />K&ouml;nnte das Geld f&uuml;r Stuttgart 21 nicht besser f&uuml;r Kinderg&auml;rten und Schulen eingesetzt werden?<br />Die Stadt ist nicht Bauherr, sondern die Bahn. Sie darf mit den ihr anvertrauten EU-, Bundes-, Landes- und Regionalmitteln niemals kommunale Projekte in Stuttgart finanzieren. Die zweckgebundenen Mittel der Bahn flie&szlig;en, wenn sie nicht f&uuml;r Stuttgart 21 investiert werden, in andere Verkehrsprojekte in Deutschland. Dies h&auml;tte aber zur Folge, dass Stuttgart mit seiner exportabh&auml;ngigen Wirtschaft nach und nach abgeh&auml;ngt w&uuml;rde und damit hunderttausende von Arbeitspl&auml;tzen gef&auml;hrdet w&uuml;rden. <br /><br /><strong>Stehen Sie trotz der Proteste weiterhin fest zu Stuttgart 21?</strong><br />Stuttgart 21 bedeutet f&uuml;r mich viel Arbeit, viel &Auml;rger und wenig Popularit&auml;t. Trotzdem sehe ich keine Alternative, wenn wir Politik nachhaltig, das hei&szlig;t im Interesse unserer Kinder gestalten wollen. Ich bin sicher, dass wie bei anderen gro&szlig;en Projekten die n&auml;chste Generation froh sein wird, dass dieses Projekt realisiert wurde. Denn unsere Kinder werden nicht nur &uuml;ber Jahrzehnte bessere Schienenverbindungen nutzen, sondern auch in einem CO2-freien Stadtteil wohnen, leben und arbeiten k&ouml;nnen, und dies verbunden mit erweiterten Parkanlagen, einer neuen gr&uuml;nen Lunge mit zirka 5000 neuen B&auml;umen mitten in der Stadt.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_3/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_3/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[25.08.2010 14:29:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Ingenhoven: haltlose Vorwürfe]]></title><description><![CDATA[<p><img width="450" height="67" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Ingenhoven.jpg" alt="" /><br /><strong>Christoph Ingenhoven weist haltlose Vorw&uuml;rfe von Werner W&ouml;lfle (MdL, Abgeordneter der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen im Landtag von Baden-W&uuml;rttemberg und Fraktionsvorsitzender im Stuttgarter Gemeinderat) zur&uuml;ck</strong><br /><br />In einem Fernsehinterview mit dem SWR hat Herr Werner W&ouml;lfle Herrn Christoph Ingenhoven am 24.08.2010 &ouml;ffentlich der L&uuml;ge bezichtigt. Herr Ingenhoven weist diesen Vorwurf als haltlos zur&uuml;ck und beh&auml;lt sich rechtliche Schritte gegen Herr W&ouml;lfle vor. Herr Ingenhoven bedauert die Art und Weise in der Herr W&ouml;lfle die Auseinandersetzung betreibt. Durch Polemik vertieft Herr W&ouml;lfle weiter den Graben, statt die Diskussion zu versachlichen.<br /><br />In einer Pressekonferenz am 23.08.2010 in Stuttgart zum optimierten Entwurf des Stuttgarter Hauptbahnhofs sagte <strong>Christoph Ingenhoven:</strong><br /><br />&bdquo;<strong>Man muss wissen, dass der Wettbewerb ja mit Hilfe des Landesdenkmalpflegers, der obersten Denkmalpflege des Landes, ausgeschrieben und beurteilt wurde. Es waren alle gutachterlich beteiligt und haben zugestimmt.</strong>&ldquo;<br />(siehe hierzu Videomitschnitt der Pressekonferenz wie vom SWR gesendet)<br /><br />Herr W&ouml;lfle MdL bezichtigte Herr Ingenhoven daraufhin in einem SWR Interview vom 24.08.2010 der L&uuml;ge. Er formulierte:<br /><br />&bdquo;Herr Ingenhoven hat gestern nicht die Wahrheit gesagt, in dem er versucht hat darzustellen, dass der Denkmalschutz gewahrt w&auml;re und dass das Denkmalamt eine positive Wertung abgegeben h&auml;tte, dem war nicht so. Die Unterlagen sprechen eine eindeutige Sprache und hat nicht zugestimmt, d.h. Herr Ingenhoven hat gestern in der &Ouml;ffentlichkeit gelogen.&ldquo; <br /><br /><br />Herr Christoph Ingenhoven widerspricht diesem Vorwurf und h&auml;lt an seiner Aussage fest. Herr W&ouml;lfle verkannte, dass Herr Ingenhoven sich in dem Interview vom 24. 08. 2010 zur Wettbewerbsentscheidung &auml;u&szlig;ert.<br /><br />Bereits bei der Auslobung des Architektenwettbewerbs 1997 wurden die Belange des Denkmalschutzes durch die Beteiligung des Landesdenkmalamts als Obere Denkmalschutzbeh&ouml;rde sowie der Landeshauptstadt Stuttgart als der Unteren Denkmalschutzbeh&ouml;rde ber&uuml;cksichtigt. Herr Prof. Planck, damals Pr&auml;sident des Landesdenkmalamtes (heute Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege im Regierungspr&auml;sidium Stuttgart) und Herr Oberkonservator Dipl.-Ing. Meckes waren als Berater des Preisgerichts in der 2. Preisgerichtssitzung zugelassen; Herr Mayer (Landeshauptstadt Stuttgart/Untere Denkmalbeh&ouml;rde) trug die zusammenfassende Stellungnahme der Denkmalpflege zu den eingereichten Arbeiten, welche im Rahmen der Vorpr&uuml;fung erarbeitet wurde, vor. Auch in der folgenden &Uuml;berarbeitungsphase des Wettbewerbs war, wie im Protokoll der endg&uuml;ltigen Preisgerichtssitzung dokumentiert, Herr Oberkonservator Meckes f&uuml;r das Landesdenkmalamt eingebunden.<br />Das hei&szlig;t, dass das gesamte Wettbewerbsverfahren mit Zustimmung der Denkmalpflege erfolgt ist. <br /><br />Ein weiterer Teilnehmer des Preisgerichtes war unter anderen als Vertreter der Gr&uuml;nen, Herr Dr. Kienzle (stellvertretender Preisrichter).<br /><br />Alle Beteiligten eines Preisgerichts erkennen die Auslobung als Grundlage der eingereichten Wettbewerbsbeitr&auml;ge an. In dieser ist unter Ziffer 4 (Denkmalschutz) folgendes definiert:<br />&bdquo;<strong>Wie das Ergebnis des kooperativen Gutachtens<em> (Anm. der Redaktion: =Grundlage der Wettbewerbsausschreibung)</em> zeigt, erscheint eine sinnvolle st&auml;dtebauliche Weiterentwicklung der Kernstadt nur bei einem Abbruch der Fl&uuml;gel m&ouml;glich.</strong>&ldquo;<br />Und weiter:<br />&bdquo;<strong>Denkmalpflegerisch ist der Erhalt der Fl&uuml;gelbauten zu fordern. Bei einer &uuml;berzeugenden Darstellung und Darlegung der &uuml;bergeordneten Gr&uuml;nde einer funktionierenden Stadterweiterung mit einer modernen Verkehrsstation wird es den Planverfassern freigestellt, die Fl&uuml;gelbauten abzubrechen.</strong>&ldquo;<br /><br />Aus dem Vorgenannten wird ersichtlich, dass durch Mitwirkung an Auslobung und Jurysitzung des mehrstufigen, internationalen Architektenwettbewerbs die Denkmalpflege bewusst den Abbruch der Fl&uuml;gel zugunsten der st&auml;dtebaulichen Neuordnung in Kauf genommen hat. <br /><strong><br />Zur weiteren Vertiefung der Information:</strong><br /><br />In dem o.a. Interview von Herrn W&ouml;lfle wird zitiert aus einem Schreiben des Landesdenkmalamt Baden-W&uuml;rttemberg vom 09.10.2002. Dieses Schreiben ist die Stellungnahme des Landesdenkmalamts im Rahmen der Beteiligung der Tr&auml;ger &ouml;ffentlicher Belange im Planfeststellungsverfahren.<br /><br />Einleitend erl&auml;utert Herr Prof. Dr. Planck, Pr&auml;sident des Landesdenkmalamtes im seiner Stellungnahme zum Bonatzgeb&auml;ude:<br />&bdquo;Obgleich aus fr&uuml;heren Besprechungen die Erhaltung des Nord- und S&uuml;dfl&uuml;gels von Seiten des Vorhabentr&auml;gers als nicht m&ouml;glich erachtet wurde, sieht sich das Landesdenkmalamt nochmals veranlasst, auf die damit verbundenen gravierenden Substanzverluste an der baulichen Gesamtanlage des Bonatz&rsquo;schen Hauptbahnhofes und den dadurch entstehenden Verlust der Ablesbarkeit seiner funktionalen Zusammenh&auml;nge und der architektonisch-k&uuml;nstlerischen Gesamtwirkung hinzuweisen. Die vorgesehenen Abbr&uuml;che und Eingriffe in die Restsubstanz des Kulturdenkmals Hauptbahnhof Stuttgart f&uuml;hren aus denkmalfachlicher Sicht zu einer ma&szlig;geblichen Minderung des Denkmalwerts (&hellip;)&ldquo;<br />Im weiteren Text, wird durch das Landesdenkmalamt jedoch keineswegs der Erhalt der Seitenfl&uuml;gel gefordert, wie es aber f&uuml;r andere Bauteile der Fall war. Weiter hei&szlig;t es in der Stellungnahme:<br />&bdquo;Aus denkmalfachlicher Sicht werden in folgenden Punkten der Planung erhebliche Bedenken und Forderungen geltend gemacht: (&hellip;)&ldquo;<br /><br />Keine der im Folgenden dann gelisteten Punkte beziehen sich auf den Erhalt des Nord- und S&uuml;dfl&uuml;gels. Hierzu hei&szlig;t es in der Stellungnahme einzig:<br />&bdquo;<strong>F&uuml;r diejenigen Bestandteile des Hauptbahnhofes, die nach der vorliegenden Planung abgebrochen werden sollen (Nord- und S&uuml;dfl&uuml;gel), ist aus denkmalpflegerischer Sicht folgende Dokumentationsanforderung erforderlich: (&hellip;)</strong>&ldquo;<br /><br />Dieses bedeutet, dass in dem von Herrn W&ouml;lfle zitierten Schreiben, das Landesdenkmalamt zwar sein Bedauern &uuml;ber die Ver&auml;nderungen &auml;u&szlig;ert, jedoch nicht dem Abbruch der Fl&uuml;gel widerspricht.<br /><br />Diese Stellungnahme, wie bereits erw&auml;hnt, des Landesdenkmalamtes vom 09.10.2002 ist die offizielle Stellungnahme vom Landesdenkmalamt im Rahmen der Beteiligung der Vertreter &ouml;ffentlicher Belange des Planfeststellungsverfahrens.<br /><br />Die Planfeststellung ist die einzige beh&ouml;rdliche Entscheidung, weitere Genehmigungen sind nicht erforderlich. Mit dem Planfeststellungsbeschluss wurden die Eingriffe denkmalrechtlich zugelassen (s.S. 249 und 251 Planfeststellungsbeschluss):<br />&bdquo;<strong>Durch den Planfeststellungsbeschluss wird die Zul&auml;ssigkeit des Vorhabens auch im Hinblick auf die Belange des Denkmalschutzes festgestellt (&hellip;)</strong>&ldquo;<br /><br />Gegen den Planfeststellungsbeschluss kann innerhalb eines Monats Klage erhoben werden. Dieses hat weder die Untere Denkmalschutzbeh&ouml;rde (Stadt Stuttgart) noch die Obere Denkmalschutzbeh&ouml;rde (Regierungspr&auml;sidium Stuttgart) noch die oberste Denkmalschutzbeh&ouml;rde (das Innenministerium) getan. <br />Gleiches gilt auch f&uuml;r das fr&uuml;here Landesdenkmalamt als Fachbeh&ouml;rde des Landes (Hinweis: Das ehemalige Landesdenkmalamt ist im Rahmen der Verwaltungsreform in Baden-W&uuml;rttemberg als Abteilung 8 in das Regierungspr&auml;sidium Stuttgart eingegliedert worden, als Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege.)<br /><em><br /></em><strong>Kontakt:</strong><br />ingenhoven architects <br />Plange M&uuml;hle 1<br />40221 D&uuml;sseldorf<br />Phone +49 [0]211 30101 01<br />Fax +49 [0]211 30101 31<br />info@ingenhovenarchitects.com<em><br /><br />Quelle:&nbsp;ingenhoven architects </em><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_4/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_4/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[25.08.2010 14:16:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[OB Schuster: Bauarbeiten]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" height="61" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /><br /><br />Die Deutsche Bahn AG hat am heutigen Mittwoch begonnen, die Mauern des Nordfl&uuml;gels des Stuttgarter Hauptbahnhofs abzutragen. Dazu Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster: &bdquo;Die Deutsche Bahn hat stets kommuniziert, dass der R&uuml;ckbau im Laufe des August stattfindet. Die Arbeiten dazu hat sie &ouml;ffentlich ausgeschrieben und vergeben.&ldquo; Und weiter: &bdquo;Ich bin mir bewusst, dass durch die Beseitigung der beiden Seitenfl&uuml;gel der Hauptbahnhof sichtbar ver&auml;ndert wird. Die Entscheidung daf&uuml;r wurde getroffen, nachdem alle Interessen ausf&uuml;hrlich abgewogen wurden. Das eindrucksvolle Hauptgeb&auml;ude bleibt Bestandteil des k&uuml;nftigen Hauptbahnhofes, den die Deutsche Bahn qualit&auml;tsvoll saniert.&ldquo;<br /><br />&bdquo;Ich gehe davon aus, dass sich die Demonstranten &ndash; wie bislang &ndash; auch k&uuml;nftig an die demokratischen Spielregeln halten&ldquo;, so OB Schuster.<br /><br />Quelle:&nbsp;Stadt Stuttgart<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_5/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100825_5/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[25.08.2010 09:23:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Rommel zu S21]]></title><description><![CDATA[<p>Liebe Stuttgarterinnen und Stuttgarter!<br /><br />[Rommel] In der Bundesrepublik Deutschland reibt man sich verwundert die Augen &uuml;ber die Erregung so vieler Stuttgarter anl&auml;sslich der Konzeption Stuttgart 21. Auch ich bin &uuml;berrascht &uuml;ber die Kritik. Eigentlich habe ich gedacht, dass Stuttgart 21 im Ganzen freundlich begr&uuml;&szlig;t wird.<br /><br />Es war keine Kleinigkeit, eine L&ouml;sung zu erreichen, die die Unterquerung Stuttgarts vom Hauptbahnhof bis zum Flughafen und die &Uuml;berwindung der Schw&auml;bischen Alb erm&ouml;glicht. &Uuml;ber das Projekt wurde und wird intensiv diskutiert und debattiert. Verschiedenste Varianten wurden 20 Jahre gepr&uuml;ft und verworfen. Ich bin froh, dass am Ende aller oft langwierigen Rechts- und Gerichtsverfahren, das verkehrspolitische und st&auml;dtebaulich richtige Konzept best&auml;tigt worden ist. Wir sollten dies alle akzeptieren!<br /><br />Die neuen Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge werden im Stuttgarter Hauptbahnhof halten und die Verkehrsverbindung zu ganz Europa deutlich verbessern. Die Verwirklichung dieses nach meiner Meinung in vieler Hinsicht unverzichtbaren Projekts wird den Standort Stuttgart in Baden-W&uuml;rttemberg und in Europa sicher nachhaltig st&auml;rken. Die Wirtschaftskraft und der Arbeitsmarkt der Stadt, der Region und Baden W&uuml;rttembergs werden davon profitieren.<br /><br />Auch wenn ich die Einweihung altershalber nicht mehr erleben werde, f&uuml;hle ich mich verpflichtet, nochmals darauf aufmerksam zu machen, dass diese einmalige Chance einer grundlegenden Verbesserung des Schienenverkehrs und der Wirtschaftsstruktur nicht in den Wind geschlagen wird.<br /><br />Ich bitte Sie, den Blick nach vorne zu richten und sich in die sich mit Stuttgart 21 bietenden Entwicklungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Stadt einzubringen.<br /><br />Ihr<br /><strong>Manfred Rommel<br /><br /></strong>Quelle: Manfred Rommel<em><br />Manfred Rommel war von 1974-1996 Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Stuttgart</em><strong><br /></strong></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100824_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100824_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[24.08.2010 16:12:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Demokratische Spielregeln]]></title><description><![CDATA[<p><em>(Stuttgart, 18. August 2010) </em><br /><strong><br />Appell: &bdquo;Auf  sachliche Gespr&auml;chsebene zur&uuml;ckkehren und sich auf Grundlage der  geltenden demokratischen Spielregeln konstruktiv einbringen.&ldquo;</strong><br /><br />Die  Landtagsfraktion der GR&Uuml;NEN hat gestern den Tr&auml;gern des Projekts  Stuttgart 21 ein Positionspapier &uuml;bersandt. In einem heute gemeinsam  unterzeichneten Antwortschreiben distanzieren sich die Projekttr&auml;ger -  die Deutsche Bahn AG, das Land, der Verband Region Stuttgart und die  Stadt Stuttgart - schon von der Ausdrucksweise in dem Papier, die die  Stimmung zwischen Gegnern und Bef&uuml;rwortern des Projekts weiter aufheize.  &bdquo;'Waffenstillstand', internationalen Konfliktf&auml;llen' oder die  'Vereinbarung einer Friedenspflicht' sind keine Begriffe, die der von  Ihnen geforderten Entsch&auml;rfung des Konflikts zutr&auml;glich sind&ldquo;, hei&szlig;t es  in dem Schreiben. Schon fr&uuml;h h&auml;tten die Projekttr&auml;ger appelliert, sich  in einer sachlichen und in einer einem Rechtsstaat angemessenen Weise  mit dem Projekt auseinanderzusetzen. Die Verfasser des  GR&Uuml;NEN-Positionspapiers werden aufgefordert, auf die sachliche Ebene  zur&uuml;ck zu kehren und nicht weiter zu emotionalisieren.<br /><br />Neben den  verkehrlichen Verbesserungen im Schienenverkehr und der Anbindung an  Flughafen und Messe beinhalte Stuttgart 21 st&auml;dtebauliche Chancen, indem  ein neues Stadtquartier entstehe und die Parkanlagen gr&ouml;&szlig;er werden.  Dies sei nur bei einer Verwirklichung von Stuttgart 21 der Fall. Bei dem  von den Projektgegnern propagierten K21 stehe dagegen noch nicht einmal  die geplante Linienf&uuml;hrung fest. Die Projekttr&auml;ger weisen darauf hin,  dass jede alternative Hochgeschwindigkeitstrasse durch den Schlossgarten  und das Neckartal erhebliche neue Betroffenheiten und B&uuml;rgerproteste  zur Folge haben w&uuml;rde. Nicht einmal im Ansatz sei au&szlig;erdem eine  Finanzierung einer solchen Variante erkennbar. Es gebe also kein  K21-Konzept, das Stuttgart 21 gegen&uuml;ber gestellt werden k&ouml;nne. Bereits  am 2. Februar 2010 habe die Bahn mit dem Bau von Stuttgart 21 begonnen.  Ein - von den GR&Uuml;NEN erneut gefordertes - Moratorium sei deshalb nicht  zielf&uuml;hrend - au&szlig;er vielleicht f&uuml;r jene, die wahltaktische Absichten  verfolgen, hei&szlig;t es weiter in den Schreiben.<br /><br />Die Projekttr&auml;ger  sehen au&szlig;erdem mit Sorge, wenn der bisherige Konsens unter den  demokratischen Parteien aufgek&uuml;ndigt werde, indem rechtsstaatlich zu  Stande gekommene und gerichtlich best&auml;tigte Entscheidungen nicht mehr  akzeptiert und sogar noch weiter gehend torpediert werden. So sei das  Projekt &uuml;ber zehn Jahre hinweg debattiert, rund 60 Alternativen seien  beleuchtet und wieder verworfen worden, ehe am Ende Stuttgart 21 als  beste Variante &uuml;brig geblieben sei. Allein im Gemeinderat habe Stuttgart  21 seit 1993 mehr als 200 Mal auf der Tagesordnung gestanden. Alle  parlamentarischen Gremien h&auml;tten das Projekt mit jeweils &uuml;ber 75 Prozent  Zustimmung eindrucksvoll best&auml;tigt. Eine erneute parlamentarische  Besch&auml;ftigung mit der Thematik werde nicht zu einer grundlegend anderen  Entscheidung f&uuml;hren. In allen Parlamenten gebe es auch nach den letzten  Wahlen eine sehr breite Mehrheit f&uuml;r das Projekt. Das von den GR&Uuml;NEN  geforderte Spitzengespr&auml;ch mit den Projekttr&auml;gern sei auf der Grundlage  des Positionspapiers nicht zielf&uuml;hrend. Selbstverst&auml;ndlich w&uuml;rden die  B&uuml;rger auch weiterhin an dem Projekt S21 beteiligt - bei allen Fragen,  bei denen sie mitgestalten und mitentscheiden k&ouml;nnen. Das betreffe in  erster Linie die st&auml;dtebauliche Entwicklung. &quot;Es ist unser gemeinsames  Interesse, dass das Bahnprojekt trotz unserer unterschiedlichen  Bewertung nicht zu einem &bdquo;Glaubenskampf&ldquo; ausartet&quot;, hei&szlig;t es in dem  Antwortschreiben.<br /><em><br /><br /></em><strong><em>Schreiben vom 18. August 2010 an Herrn Fraktionsvorsitzenden Winfried Kretschmann MdL</em></strong><br /><br />Sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender,<br /><br />wir  danken Ihnen f&uuml;r die &Uuml;bersendung des Positionspapiers. Bevor wir uns  mit den &Uuml;berlegungen im Einzelnen auseinandersetzen, wollen wir deutlich  machen, dass wir uns von der Sprachwahl darin distanzieren:  &bdquo;Waffenstillstand&ldquo;, &bdquo;internationale Konfliktf&auml;lle&ldquo; oder &bdquo;Vereinbarung  einer Friedenspflicht&ldquo; sind keine W&ouml;rter, die der von Ihnen geforderten  Entsch&auml;rfung des Konflikts zutr&auml;glich sind. Wir sind hier zwar in einem  gro&szlig;en &ouml;ffentlichen Disput &uuml;ber die Frage, ob aus einem Kopfbahnhof ein  Durchgangsbahnhof werden darf und ob die Kosten daf&uuml;r vertretbar sind,  aber wir befinden uns beileibe nicht in einem (Glaubens)-Krieg, auch  wenn der Autor selbst vor diesem Wort in seinem Schreiben nicht  zur&uuml;ckschreckt! Die Wortwahl ist bemerkenswert. Wer mit dem Anspruch  auftritt, friedensstiftend wirken zu wollen, sollte auf die sachliche  Ebene zur&uuml;ck kehren und nicht weiter emotionalisieren.<br /><br />Beispielsweise  k&ouml;nnen Flughafen und Landesmesse nur durch den Umbau des Stuttgarter  Hauptbahnhofes in einen Durchgangsbahnhof an das Fernverkehrsnetz  angeschlossen werden. Mit Stuttgart 21 werden erhebliche Verbesserungen  im Regionalverkehr durch die Schaffung von durchgebundenen Linien zu  erreichen sein. Die Bauma&szlig;nahmen werden nachgewiesenerma&szlig;en zu mehr  Wachstum in der Region und im gesamten Land f&uuml;hren. Stuttgart, die  gesamte Region, das gesamte Land Baden-W&uuml;rttemberg werden eine  erhebliche Verbesserung der Verkehrsanbindung innerhalb Europas  erfahren. Demgegen&uuml;ber verweisen diejenigen, die S21 ablehnen, immer  wieder auf K21. Aber wof&uuml;r steht dieser Begriff? Es gibt mittlerweile  f&uuml;nf verschiedene Trassenvarianten, die die K21-Bef&uuml;rworter nach und  nach vorgeschlagen haben. Dennoch steht die endg&uuml;ltige Linienf&uuml;hrung  nicht fest. Es gibt schon gar keine planfestgestellte Variante, mit  deren Bau in absehbarer Zeit begonnen werden k&ouml;nnte. Vielmehr w&auml;ren  jahrelange Planfeststellungsverfahren notwendig, die den Beginn der  Bauarbeiten &uuml;ber viele Jahre hinausz&ouml;gern w&uuml;rden. Ganz abgesehen davon,  dass solchen Projektans&auml;tzen jegliche politische Legitimation fehlt.  Sicher w&uuml;rde jede alternative Hochgeschwindigkeitstrasse durch den  Schlossgarten und das Neckartal erhebliche neue Betroffenheiten und  B&uuml;rgerproteste zur Folge haben, das hei&szlig;t, die dann favorisierte  Variante m&uuml;sste dann weiteren gerichtlichen &Uuml;berpr&uuml;fungen Stand halten -  ganz zu schweigen von einer nicht einmal im Ansatz erkennbaren  Finanzierung einer solchen Variante. Es gibt also kein K21-Konzept, das  S21 gegen&uuml;ber gestellt werden kann. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim  best&auml;tigte im Ergebnis, dass S21 die bessere Variante ist und bezweifelt  in seinem Urteil vom April 2006 sogar, dass K21 &uuml;berhaupt eine  Alternative zu S21 ist. Das hei&szlig;t, dass jegliche K21-Variante vor  Gericht wahrscheinlich nicht durchsetzbar w&auml;re.<br /><br />Was also k&ouml;nnte  am Ende des von Ihnen vorgeschlagenen Prozesses herauskommen? Dass sich  Bef&uuml;rworter und Kritiker nach wie vor mit gegenteiligen Meinungen  gegen&uuml;ber stehen? Dass sich auch in diesem Fall nicht alle  Interessierten hinreichend beteiligt f&uuml;hlten, weil es nur eine  repr&auml;sentative Auswahl von je 30 Fachleuten auf beiden Seiten geben  soll, die stellvertretend f&uuml;r die Bef&uuml;rworter und f&uuml;r die Kritiker  bewerten sollen? Dass sich dieselben Debatten, die in Dutzenden von  B&uuml;rgeranh&ouml;rungen in allen Stadtteilen gef&uuml;hrt wurden, wiederholen?<br /><br />Es  ist bedauerlich, dass es bei den fachlichen Fragen zwischen S21 und K21  keinen Kompromiss geben kann: Man kann nicht den oberirdischen Bahnhof  modernisieren und gleichzeitig die nur durch S21 erreichbaren Chancen  f&uuml;r den St&auml;dtebau sowie mehr Park haben wollen. Von den erheblichen  verkehrlichen Verbesserungen, die nur S21 bietet und die im Vordergrund  des Projekts stehen, ganz zu schweigen. Gleichwohl bleibt der  Hauptgeb&auml;udeteil des Bonatzbaus erhalten. Die Bahn hat am 2. Februar  2010 mit dem Bau begonnen. Dies sollten auch die Kritiker zur Kenntnis  nehmen. Aus unserer Sicht ist deshalb auch ein Moratorium nicht  zielf&uuml;hrend &ndash; au&szlig;er vielleicht f&uuml;r Jene, die wahltaktische Absichten  verfolgen.<br /><br />Wir vermuten, dass es Ihnen in Wahrheit nicht um die  St&auml;rkung des Schienenverkehrs im Land geht, sondern um ein schlichtes  Verz&ouml;gern des Projekts, nachdem vor der Kommunalwahl den W&auml;hlern  versprochen wurde, dass das Projekt nicht kommen w&uuml;rde. Jetzt stehen die  Gegner vor einem Legitimationsproblem und bauen immer neue scheinbare  H&uuml;rden auf. Wir begr&uuml;&szlig;en es deshalb, wenn Sie jetzt erkennen, dass nicht  zuletzt - auch gesch&uuml;rt durch die von Ihnen erweckten und nicht  erf&uuml;llbaren Erwartungen - die emotionale Stimmungslage zwischen Gegnern  und Bef&uuml;rwortern des Projekts weiter aufgeheizt wurde. Schon fr&uuml;h haben  wir appelliert, sich einer sachlichen und in einer einem Rechtsstaat  angemessenen Weise mit dem Projekt auseinanderzusetzen. Ein erster  notwendiger Schritt in diese Richtung k&ouml;nnte beispielsweise schon darin  liegen, anzuerkennen, dass ein B&uuml;rgerentscheid rein rechtlich nicht  m&ouml;glich ist. Ihnen ist hinl&auml;nglich bekannt, dass das Verwaltungsgericht  Stuttgart dazu eine klare Entscheidung getroffen hat.<br /><br />&Uuml;ber zehn  Jahre hinweg wurde debattiert und &uuml;ber das Projekt gestritten, rund 60  Alternativen beleuchtet und wieder verworfen, ehe am Ende Stuttgart 21  als beste Variante &uuml;brig blieb. Seit 1993 stand Stuttgart 21 mehr als  200 Mal auf der &ouml;ffentlichen Tagesordnung im Gemeinderat. Die Stadt hat  sich fr&uuml;hzeitig um B&uuml;rgerinformation und B&uuml;rgerbeteiligung gek&uuml;mmert:  Zahlreiche B&uuml;rgergespr&auml;che oder F&uuml;hrungen oder das Turmforum als  Infozentrum gaben und geben dem B&uuml;rger die M&ouml;glichkeit, sich zu  informieren und seine Meinung zu bilden. Es entspricht also schlichtweg  nicht der Wahrheit, dass die B&uuml;rger &uuml;bergangen worden w&auml;ren.<br /><br />Der  Autor schreibt als Realist, dass am Ende &ndash; trotz seiner vorgeschlagenen  Konferenz &ndash; die Parlamente entscheiden m&uuml;ssen. Das aber ist ja bereits  hinl&auml;nglich passiert. Alle parlamentarischen bzw. politischen Gremien  haben sich mit diesen Fragen intensiv besch&auml;ftigt und im Ergebnis das  Projekt S21 mit jeweils &uuml;ber 75 Prozent Zustimmung eindrucksvoll  best&auml;tigt. Eine erneute parlamentarische Besch&auml;ftigung mit der Thematik  wird nicht zu einer grundlegend anderen Entscheidung f&uuml;hren. In allen  Parlamenten gibt es auch nach den letzten Wahlen eine sehr breite  Mehrheit f&uuml;r das Projekt. Im &Uuml;brigen ist auch Ihnen bekannt, dass die  Projektbeteiligten auch in Ausf&uuml;hrung der in den vorangegangenen Jahren  getroffenen Entscheidungen &uuml;ber die Finanzierung des Projekts S21 und  der Neubaustrecke Wendlingen&ndash;Ulm bereits am 2. April 2009 alle  erforderlichen Vertr&auml;ge geschlossen haben.<br /><br />Deshalb stellen wir  Ihnen die Frage, ob es so abwegig ist, von demokratischen Parteien zu  erwarten, dass sie demokratisch legitimierte Entscheidungen konstruktiv  begleiten? Wir sehen es mit Sorge, wenn der bisherige Konsens unserer  demokratischen Parteien aufgek&uuml;ndigt wird, in dem rechtsstaatlich zu  Stande gekommene und gerichtlich best&auml;tigte Entscheidungen nicht mehr  akzeptiert und sogar noch weiter gehend torpediert werden.  Selbstverst&auml;ndlich werden die B&uuml;rger auch weiterhin an dem Projekt S21  beteiligt &ndash; bei allen Fragen, bei denen sie mitgestalten und  mitentscheiden k&ouml;nnen. Das betrifft in erster Linie die st&auml;dtebauliche  Entwicklung. Es ist unser gemeinsames Interesse, dass das Bahnprojekt  trotz unserer unterschiedlichen Bewertung nicht zu einem &bdquo;Glaubenskampf&ldquo;  ausartet.<br /><br />Aus den dargelegten Gr&uuml;nden ist ein Spitzengespr&auml;ch aus unserer Sicht nicht zielf&uuml;hrend.<br /><br />Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />Tanja G&ouml;nner, Ministerin f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr<br />Dr. Wolfgang Schuster, Oberb&uuml;rgermeister<br />Thomas S. Bopp MdL, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart<br />Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100818_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100818_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[18.08.2010 16:34:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bahn-Auftrag]]></title><description><![CDATA[<p><strong><img width="200" height="112" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Wappen_Land_BadenWuerttemberg.png" alt="" /><br /></strong>Ministerium f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr<br /><br /><strong>Umwelt- und Verkehrsministerium weist SPIEGEL-Vorw&uuml;rfe zu angeblich fragw&uuml;rdigem Auftrag an Deutsche Bahn zur&uuml;ck: &quot;Offenes und transparentes Verfahren.&quot; <br /><br />Von der Ausweitung des Bahnangebots profitierten in erster Linie die Bahnreisenden - Positiver und gew&uuml;nschter Nebeneffekt: Wirtschaftlichkeit des Bahnprojekts Stuttgart 21 konnte gesteigert werden</strong><br /><br />Der SPIEGEL berichtet in seiner heutigen Ausgabe &uuml;ber einen vom Umwelt- und Verkehrsministerium an die Deutsche Bahn im Jahr 2001vergebenen und nach Darstellung des Magazins &quot;fragw&uuml;rdigen&quot; Auftrag. Das Umwelt- und Ver-kehrsministerium wies heute in Stuttgart die Unterstellungen als v&ouml;llig haltlos zur&uuml;ck und erl&auml;uterte in einem Pressegespr&auml;ch die Hintergr&uuml;nde. &quot;Was auf den ersten Blick als vermeintliche Enth&uuml;llungsgeschichte daher kommt, entpuppt sich bei n&auml;herer Betrachtung als eine vor knapp zehn Jahren breit diskutierte und &ouml;ffentlich getroffene Vereinbarung zwischen Deutscher Bahn, dem Land, der Stadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart&quot;, so ein Ministeriumssprecher des baden-w&uuml;rttembergischen Umwelt- und Ver-kehrsministeriums. In einer Pressemitteilung von Ministerium und Deutscher Bahn vom 16. Mai 2001 sowie zahlreichen Ver&ouml;ffentlichungen wie beispielsweise verschiedenen Landtagsdrucksachen seien im SPIEGEL-Bericht enthaltene Details ver&ouml;ffentlicht worden. &quot;Es war ein offenes und trans-parentes Verfahren.&quot; <br /><br />Die Vereinbarung habe die damals ins Stocken geratenen Planungen f&uuml;r Stutt-gart 21 wieder in Gang gebracht. Dies beruhte insbesondere auf dem da-maligen Angebot des Landes, den Bundesanteil an Stuttgart 21 und der Neu-baustrecke Wendlingen - Ulm vorzufinanzieren. Daneben enthielt die Verein-barung auch Absichtserkl&auml;rungen des Landes, mit der Deutschen Bahn (DB) einen Verkehrsvertrag zu schlie&szlig;en und zus&auml;tzliche &uuml;ber das Verkehrsangebot von 2000/2001 hinausgehende Zugkilometer auf dem Netz der DB zu bestellen sowie eine Fahrzeugf&ouml;rderung vorzunehmen. &quot;All dies geschah nicht hinter verschlossenen T&uuml;ren, sondern wurde offen kommuniziert&quot;, so der Sprecher. Der Verkehrsvertrag mit DB Regio wurde am 8. Juli 2003 geschlossen. Im Jahr 2002 hat das Land zus&auml;tzlich circa drei Millionen Zugkilometer bestellt. Diese Mehrbestellungen richteten sich nach den Verkehrsbed&uuml;rfnissen und waren auf das gesamte Land verteilt. Die in der Vereinbarung aus dem Jahr 2001 vorgesehene Fahrzeugf&ouml;rderung sei in eine F&ouml;rderung von Infrastrukturma&szlig;nahmen im baden-w&uuml;rttembergischen Schienennetz umgewandelt worden. Auch dies sei bei Abschluss des F&ouml;rdervertrags offen kommuniziert worden.<br /><br />Die seinerzeit vom Bund f&uuml;r den &Ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&Ouml;PNV) zur Verf&uuml;gung gestellten Gelder h&auml;tten den Spielraum daf&uuml;r er&ouml;ffnet, die Verbesserungen im &Ouml;PNV zu realisieren, erl&auml;uterte der Sprecher. Insgesamt standen 2001 rund 728 Millionen Euro so genannte Regionalisierungsmittel zur Verf&uuml;gung. &quot;Die Bahnangebote haben deutlich an Attraktivit&auml;t gewonnen. Davon profitierten in erster Linie die Bahnreisenden, die die verbesserten Zugverbindungen angenommen haben. Im Zeitraum von 1996 bis heute sind die Fahrgastzahlen um rund 50 Prozent nach oben geschnellt. Das war f&uuml;r den &Ouml;PNV ein gro&szlig;er Sprung nach vorne und eine Erfolgsgeschichte, die von allen Seiten einschlie&szlig;lich der Oppositionsfraktionen im Landtag begr&uuml;&szlig;t wurde&quot;, so der Sprecher. Dass mit der Ausweitung des Zugverkehrs die Wirtschaftlichkeit des Bahnprojekts Stuttgart 21 habe gesteigert werden k&ouml;nnen, sei ein positiver und erw&uuml;nschter Nebeneffekt gewesen. &quot;Es ist so gelungen zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.&quot;<br /><br />Der in dem SPIEGEL-Beitrag mit der Vergabe der zus&auml;tzlichen Verkehrsleis-tungen au&szlig;erdem unterstellte Versto&szlig; gegen Wettbewerbsrecht sei nicht be-gr&uuml;ndet, betonte der Ministeriumssprecher. Die wettbewerbsrechtlichen Bedin-gungen seien vor der Vergabe der zus&auml;tzlichen Zugkilometer vom Ministerium sorgf&auml;ltig gepr&uuml;ft worden. Dar&uuml;ber hinaus sei vom Bundestagsabgeordneten <br />Winfried Hermann (GR&Uuml;NE) die EU Generaldirektion Wettbewerb im April 2001 um Pr&uuml;fung etwaiger wettbewerbsrechtlicher H&uuml;rden ersucht worden. Von ei-ner nicht durch die zus&auml;tzlichen Verkehrsleistungen unzul&auml;ssigen Subventio-nierung k&ouml;nne keine Rede sein. &quot;Der Bundesverband der Verbraucherzentra-len hat Baden-W&uuml;rttemberg in einem L&auml;ndervergleich im Mai dieses Jahres ei-ne hohe und &uuml;berdurchschnittliche Kosteneffizienz bei den Zugverkehrsleis-tungen attestiert&quot;, betonte der Ministeriumssprecher. <br /><br /><br />Erg&auml;nzende Informationen f&uuml;r die Redaktionen:<br />Die Leistungen des regionalen Nahverkehrs werden vom Land in Verkehrsver-tr&auml;gen vergeben, unter anderem auch in einem so genannten gro&szlig;en Verkehrsvertrag mit DB Regio vom 8. Juli 2003. Dieser Vertrag umfasste zu Beginn knapp 50 Millionen Zugkilometer pro Jahr, derzeit circa 39 Millionen Zugkilometer; einzelne Leistungen wurden herausgel&ouml;st und &uuml;berwiegend nach europaweiten Ausschreibungen neu vergeben. Das j&auml;hrlich vom Land bestellte Verkehrsvolumen bel&auml;uft sich auf circa 65 Millionen Zugkilometer im Jahr 2010. Das Land will k&uuml;nftig kleinere Verkehrspakete vergeben und hat dazu derzeit bereits erste Vorinformationen im EU-Amtsblatt ver&ouml;ffentlicht. <br /><br />Anlagen<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pressemitteilung vom 16. Mai 2001<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreiben des Bundestagsabgeordnete Winfried Hermann an die <br />EU-Kommission - Generaldirektion Wettbewerb vom 25. April 2001<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landtagsdrucksachen <br /><br />Die Anlagen zur Pressemitteilung k&ouml;nnen unter folgender Internetadresse abgerufen werden: www.uvm.baden-wuerttemberg.de</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100816_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100816_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.08.2010 10:29:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Untersuchung Hauptzollamt]]></title><description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn AG  wird den in einer Presseinformation des Hauptzollamts von heute  erhobenen Verdachtsmomenten bez&uuml;glich unter anderem Verst&ouml;&szlig;en der  illegalen Besch&auml;ftigung bei den Arbeiten f&uuml;r Stuttgart 21 am Nordfl&uuml;gel  umgehend nachgehen. Sollten sich die ge&auml;u&szlig;erten Verdachtsmomente  best&auml;tigen, wird die Bahn gegen&uuml;ber den beauftragten Firmen die  entsprechenden Schritte einleiten.<br /><br />Die Einhaltung und &Uuml;berwachung  der geltenden rechtlichen Bestimmungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigung von  Arbeitnehmern obliegt dem Auftragnehmer.<br />Ausschreibung und Vergabe  von Auftr&auml;gen der Deutschen Bahn AG setzen die Erkl&auml;rung des  Auftragnehmers voraus, die geltenden gesetzlichen Regeln f&uuml;r die  Besch&auml;ftigung von Arbeitnehmern einzuhalten.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100816_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100816_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.08.2010 09:38:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Abriss Nordflügel]]></title><description><![CDATA[<p>[Nordfluegel2] Nach Abschluss der  Entkernung wird am heutigen Freitag der Abriss des Nordfl&uuml;gels des  Stuttgarter Hauptbahnhofs mit dem Abbruch eines Vordachs fortgesetzt.  Danach werden Bagger die Mauern des Fl&uuml;gels Schritt f&uuml;r Schritt  abtragen.<br /><br /><br /><br /><br />[Nordfluegel1] Das Geb&auml;ude wird stufenweise bis auf Niveau der  Kellerdecke zur&uuml;ckgebaut. Dabei werden die Materialien beim Ausbau  entsprechend separiert und durch die Baufirma entsorgt. Entgegen der  urspr&uuml;nglichen Planung wird das Kellergeschoss nicht verf&uuml;llt, so dass  die anfallenden Abbruchmaterialien per LKW abtransportiert werden. Zum  Schutz des laufenden Bahnbetriebs wird teilweise zwischen dem Geb&auml;ude  und den Gleisen mit einem Mobilkran eine &bdquo;Stahlmatte&ldquo; aufgeh&auml;ngt. F&uuml;r  den gesamten R&uuml;ckbau des Geb&auml;udes sind etwa 2&frac12; bis 3 Monate  veranschlagt&nbsp; Alle anfallenden Stoffe, auch zum Beispiel die Natursteine  der vorderen Fassade, sind Eigentum der mit dem Bau beauftragten Fa.  Wolff &amp; M&uuml;ller aus Stuttgart, die am 18. Mai 2010 den Zuschlag  erhalten hat.&nbsp; <br /><br />W&auml;hrend der Abrissarbeiten des Nordfl&uuml;gels  bleiben die Vorfahrt zum Beispiel mit Taxis und der Zugang zum Bahnhof  &uuml;ber den Nordausgang noch bis November unver&auml;ndert erhalten. Der  Nordausgang stellt damit weiterhin den barrierefreien Zugang zum  heutigen Kopfbahnhof sicher. Auch die Parkm&ouml;glichkeiten bleiben w&auml;hrend  des Abrisses erhalten, es kann baubedingt jedoch zeitweise zu  Einschr&auml;nkungen kommen. <br /><br />Der R&uuml;ckbau des Nordfl&uuml;gels ist  notwendig f&uuml;r nachfolgende Bauma&szlig;nahmen wie zum Beispiel den Bau des  unterirdischen Technikgeb&auml;udes am Nordeingang des Bahnhofes. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100813_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100813_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[13.08.2010 09:00:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Abbrucharbeiten Nordflügel]]></title><description><![CDATA[<p><strong><img width="150" height="84" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Wappen_Land_BadenWuerttemberg.png" /><br />Oberlandesgericht&nbsp;Stuttgart (Pressestelle)<br /></strong><br />Der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart hat heute den Antrag des Kl&auml;gers Dipl. Ing. Peter D&uuml;bbers auf Erlass einer einstweiligen Verf&uuml;gung gegen die Deutsche Bahn zur&uuml;ckgewiesen. <br /><br />Der Kl&auml;ger wollte mit dem am 5. August 2010 beim Oberlandesgericht eingegangenen Antrag die Durchf&uuml;hrung von Abrissarbeiten am Nord-West-Fl&uuml;gel des Stuttgarter Hauptbahnhofs bis zur Entscheidung des Oberlandesgerichts im Berufungsverfahren verhindern. Zur besonderen Eilbed&uuml;rftigkeit hat sich der Kl&auml;ger auf eine Presseinformation vom 30. Juli 2010 &uuml;ber die Baustelleneinrichtung f&uuml;r den R&uuml;ckbau des n&ouml;rdlichen Bahnhofsfl&uuml;gels mit Beginn im August 2010 gest&uuml;tzt. Offenbar gehe es den Beklagten darum, vollendete Tatsachen zu schaffen, bevor das Oberlandesgericht &uuml;ber die Berufung entscheiden k&ouml;nne.<br /><br />Das Oberlandesgericht hat entschieden, dass der Kl&auml;ger mit seinem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verf&uuml;gung zu lange zugewartet und diesen so verz&ouml;gert gestellt habe, dass eine Dringlichkeit f&uuml;r eine Eilentscheidung zu verneinen sei. <br /><br />&bdquo;Der Erlass einer einstweiligen Verf&uuml;gung setzt das Vorliegen eines Verf&uuml;gungsgrundes voraus. Ein Verf&uuml;gungsgrund liegt vor, wenn bei einem Zuwarten bis zu einer rechtskr&auml;ftigen Entscheidung im Hauptsacheverfahren die objektiv begr&uuml;ndete Gefahr besteht, dass durch eine Ver&auml;nderung des bestehenden Zustands die Verwirklichung des geltend gemachten Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert werden k&ouml;nnte. Im einstweiligen Verf&uuml;gungsverfahren ist hinsichtlich der Dringlichkeit anerkannt, dass ein Verf&uuml;gungsgrund fehlt, wenn der Anspruchsteller nach Erlangung der Kenntnis von den ma&szlig;geblichen Umst&auml;nden der Rechtsverletzung - das sind im vorliegenden Fall die urheberrechtlichen Unterlassungsanspr&uuml;che und deren drohende Beeintr&auml;chtigung durch den Abriss- zu lange abgewartet hat, bevor er die einstweilige Verf&uuml;gung beantragt hat.&ldquo;<br /><br />Nach der Rechtsprechung des Senats ist ein Zuwarten von mehr als acht Wochen regelm&auml;&szlig;ig dringlichkeitssch&auml;dlich, jedenfalls kann bei einem Zeitraum von mehr als drei Monaten keine Dringlichkeit mehr angenommen werden. Diese zeitlichen Obergrenzen dienen auch der Rechtssicherheit. <br /><br />Nach den Feststellungen des Senats sei dem Kl&auml;ger sp&auml;testens im Dezember 2009, kurz vor Einreichung der Hauptsacheklage im Januar 2010 bekannt gewesen, dass er gegebenenfalls urheberrechtliche Unterlassungsanspr&uuml;che geltend machen kann. Aus der Klagschrift vom 28. Januar 2010 ergebe sich, dass der Kl&auml;ger als Erbe des 1956 verstorbenen Architekten Paul Bonatz urheberrechtliche Unterlassungsanspr&uuml;che geltend machen will, nachdem er dort vortr&auml;gt, dass der geplante Abbruch der Fl&uuml;gel und die Eingriffe in die gro&szlig;e Schalterhalle gegen das sogenannte urheberrechtliche &Auml;nderungsverbot versto&szlig;en. Ihm sei also bekannt gewesen, dass er im Falle eines positiven Ausgangs der angestrengten Hauptsacheklage auf Unterlassung des Abbruchs einen dann festgestellten urheberrechtlichen Unterlassungsanspruch durchsetzen k&ouml;nne. <br />Obwohl der Kl&auml;ger davon ausging, dass er mit der am 29. Januar 2010 eingereichten Klage keinen vorl&auml;ufigen Baustopp erreichen kann und f&uuml;r eine Durchsetzung seiner Anspr&uuml;che gegebenenfalls bis zum Bundesgerichtshof, also durch drei Instanzen prozessieren muss, was erfahrungsgem&auml;&szlig; einen Zeitraum von mehreren Jahren erfordert, habe er sich von Anfang an bewusst dagegen entschieden, den f&uuml;r einen Baustopp notwendigen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verf&uuml;gung zu stellen. <br /><br />In seinem Spendenaufruf vom 29. Januar 2010 und auch gegen&uuml;ber der Presse habe er vielmehr mitgeteilt, dass f&uuml;r ihn eine einstweilige Verf&uuml;gung nicht infrage kommt, da diese bei negativem Ausgang der Hauptsache erhebliche Schadensersatzforderungen der Beklagten nach sich ziehen k&ouml;nnte. <br /><br />Der Kl&auml;ger k&ouml;nne auch nicht geltend machen, dass der Baubeginn vorverlegt worden sei und erst durch das Aufstellen des Bauzaunes und die nun begonnenen Arbeiten der Verf&uuml;gungsantrag seine Berechtigung erlangt haben soll. Die Parteien h&auml;tten &uuml;bereinstimmend vorgetragen, dass die eigentlichen Abrissarbeiten zun&auml;chst ab dem 15. November 2010 geplant waren, die Vorbereitungen f&uuml;r den eigentlichen Abbruch sollten aber schon ab dem 8. September 2010 beginnen. <br /><br />Die Vorverlegung des Abrisstermins um vier bis acht Wochen f&uuml;hre nicht zu einer neuen Situation oder einem Wiederaufleben der Dringlichkeit, denn der Kl&auml;ger habe schon bei Erhebung der Hauptsacheklage gewusst, dass ein rechtskr&auml;ftiges Urteil vor dem Beginn der Abrissarbeiten nicht erstritten werden kann. <br /><br />Obwohl der Kl&auml;ger auch gewusst habe, dass der Hauptsacheprozess den Baubeginn nicht aufhalten kann, habe er keinen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verf&uuml;gung gestellt, sondern den Ablauf des erstinstanzlichen Prozesses abgewartet und die Frist zur Einlegung der Berufung und Begr&uuml;ndung der Berufung weitgehend ausgesch&ouml;pft, weshalb eine weitere Verz&ouml;gerung des Verfahrens eingetreten sei. <br /><br />Der Senat hat offengelassen, ob dem Kl&auml;ger ein entsprechender Verf&uuml;gungsanspruch - also ein Anspruch auf Unterlassung des Teilabrisses des Bahnhofs aus urheberrechtlichen Vorschriften- zusteht.<br /><br />Ein Rechtsmittel gegen diese Entscheidung ist nicht m&ouml;glich.<br /><br /><br />Zur Hauptsache:<br />Die Parteien streiten &uuml;ber einen Unterlassungsanspruch des Kl&auml;gers wegen des geplanten Teilabrisses des Stuttgarter Hauptbahnhofs im Zuge der Realisierung des Infrastruktur-Projekts &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;. <br />Mit der am 28. Januar 2010 erhobenen Unterlassungsklage wollte der Kl&auml;ger erreichen, dass die Seitenfl&uuml;gel des Bahnhofs und die Treppenanlage in der gro&szlig;en Schalterhalle nicht abgerissen wird. Das Landgericht Stuttgart hat diese Klage mit Urteil vom 20. Mai 2010 abgewiesen. <br /><br />Gegen das dem Kl&auml;ger am 27. Mai 2010 zugestellte Urteil hat er mit Schriftsatz vom 23. Juni 2010 Berufung eingelegt, die mit weiterem Schriftsatz vom 20. Juli 2010 begr&uuml;ndet wurde. <br />Die Berufungsbegr&uuml;ndungsfrist w&auml;re am 27. Juli 2010 abgelaufen.<br /><em><br />Quelle:&nbsp;Oberlandesgericht Stuttgart<br />Aktenzeichen: 4 U 106/10</em><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100811_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100811_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[11.08.2010 17:14:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Persönliche Erklärung Föll]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" height="61" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" /><br />&bdquo;Aufgrund der Diskussionen in der vergangenen Woche um meine Beiratst&auml;tigkeit bei der Firma Wolff &amp; M&uuml;ller habe ich heute dem Unternehmen mitgeteilt, dass ich mit sofortiger Wirkung aus dem Beirat ausscheide. Ich bedauere dies, weil ich die Firma Wolff &amp; M&uuml;ller als familiengef&uuml;hrtes, mittelst&auml;ndisches Stuttgarter Unternehmen sch&auml;tze, und ich auch in meiner Funktion als Wirtschaftsb&uuml;rgermeister einen Austausch zwischen Wirtschaft und Politik grunds&auml;tzlich f&uuml;r sinnvoll erachte.<br /><br />Ich halte diesen Schritt jedoch f&uuml;r notwendig, um jedweden Anschein zu vermeiden, dass ich in meinem Amt als B&uuml;rgermeister in irgendeiner Weise in einen Interessenkonflikt geraten k&ouml;nnte.<br /><br />Die Rechtsauffassung des Haupt- und Personalamtes, wonach durch die Neben- t&auml;tigkeit meine dienstlichen Interessen beeintr&auml;chtigt sind, teile ich ausdr&uuml;cklich nicht. Das Haupt- und Personalamt leitet aus meinem Ausscheiden aus dem Vergabeausschuss beim st&auml;dtischen Wohnungsunternehmen SWSG eine Einschr&auml;nkung meiner dienstlichen Aufgabenwahrnehmung ab. Dabei wird &uuml;bersehen, dass weder der Gesellschaftsvertrag der SWSG noch die Gesch&auml;ftsordnung f&uuml;r den Aufsichtsrat der SWSG festlegen, dass der Aufsichtsratsvorsitzende &uuml;berhaupt Mitglied, geschweige denn Vorsitzender des Vergabeausschusses zu sein hat. Auch in der Vergangenheit war dies nicht immer der Fall. Insoweit ist die Feststellung des Haupt- und Personalamtes nicht zutreffend. Auch nach Beendigung meiner Beiratst&auml;tigkeit bei der Firma Wolff &amp; M&uuml;ller werde ich nicht wieder im Vergabeausschuss der SWSG t&auml;tig werden.<br /><br />Die falschen Behauptungen und b&ouml;swilligen Unterstellungen der Stuttgart 21-Gegner, wonach die Auftragsvergabe f&uuml;r den R&uuml;ckbau des Nordfl&uuml;gels und meine Beiratst&auml;tigkeit bei der Firma Wolff &amp; M&uuml;ller in einem Zusammenhang st&uuml;nden, weise ich nochmals als v&ouml;llig haltlos zur&uuml;ck. Die Auftragsvergabe ist im Wege einer europaweiten Ausschreibung durch die Deutsche Bahn AG erfolgt, mit diesem Vorgang hatte ich nichts zu tun.<br /><br />Auch wenn zu keinem Zeitpunkt die unvoreingenommene Wahrnehmung meiner Aufgaben als B&uuml;rgermeister der Stadt Stuttgart in Frage stand, so bedauere ich, dass ich die politische Sensibilit&auml;t einer solchen Beiratst&auml;tigkeit nicht fr&uuml;hzeitig in vollem Umfang erkannt habe. F&uuml;r diese von mir zu verantwortende Fehleinsch&auml;tzung entschuldige ich mich ausdr&uuml;cklich.&ldquo;<br /><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100809_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100809_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[09.08.2010 16:08:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Rampensperrung]]></title><description><![CDATA[<p><strong>&Auml;nderungen auf  allen S-Bahn-Linien - Umsteigen im Hauptbahnhof notwendig &bull; zus&auml;tzliche  Mitarbeiter zur Reisendenlenkung &bull; Max Maulwurf informiert auf Plakaten,  Aush&auml;ngen, mit Fahrplanbrosch&uuml;ren und im Internet</strong><br />&nbsp;</p><p>[Max]Im  Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs gehen die Bauarbeiten zur  Anbindung der k&uuml;nftigen S-Bahn-Station Mittnachtstra&szlig;e weiter. Dazu wird  die S-Bahn-Rampe von Samstag, 7. August, 1.15 Uhr, bis Montag, 9.  August, 4.30 Uhr, gesperrt.<br /><br />F&uuml;r alle sechs S-Bahn-Linien gelten die <a href="/s-bahn-stuttgart-rampensperrung/default.aspx">gleichen Regelungen</a>  wie an den vorhergehenden Sperr-Wochenenden. Die S-Bahnen verkehren zu  ihren regul&auml;ren Fahrplanzeiten, jedoch in ge&auml;nderter Linienf&uuml;hrung &uuml;ber  Stuttgart Hauptbahnhof oben. Dadurch ist in verschiedenen Relationen ein  Umsteigen erforderlich. Bei einigen Verbindungen entf&auml;llt hingegen das  Umsteigen in Stuttgart. Durch die zus&auml;tzlichen Umsteigeverbindungen kann  sich die Reisezeit verl&auml;ngern.<br /><br />Dar&uuml;ber hinaus halten die  S-Bahnen der Linien S 5 und S 6 stadteinw&auml;rts Richtung Stuttgart  Hauptbahnhof w&auml;hrend der Sperrung nicht an der Station Nordbahnhof.  Fahrg&auml;ste zum und vom Nordbahnhof k&ouml;nnen auf die Stadtbahnlinien U 6 und  U 15 ausweichen oder mit den S-Bahnen der Gegenrichtung bis  Stuttgart-Feuerbach und von dort zur&uuml;ck zum Hauptbahnhof fahren. Die  stadteinw&auml;rts fahrenden S-Bahnen der Linien S 5 und S 6 halten planm&auml;&szlig;ig  am Nordbahnhof.<br /><br />Die Linie S 4 endet im Rahmen der Rampensperrung bereits in Stuttgart-Feuerbach.<br /><strong><br />Einsatz von zus&auml;tzlichem Service-Personal</strong><br />Im  Stuttgarter Hauptbahnhof an den Gleisen 2, 3 und 4, im Tiefbahnhof und  der Station Stuttgart-Feuerbach stehen zus&auml;tzliche Mitarbeiter der Bahn  als Reisendenlenker mit Informationen zu den &Auml;nderungen und  Fahrm&ouml;glichkeiten im VVS bereit.<br /><br /><strong>Informationen und Beschilderung</strong><br />Plakate  und Aush&auml;nge an unterschiedlichen Standorten im gesamten Stuttgarter  Hauptbahnhof sowie an den S-Bahn-Stationen und zus&auml;tzliche Wegweiser  informieren Fahrg&auml;ste &uuml;ber die &Auml;nderungen, ebenso wie eine Brosch&uuml;re,  die in den S-Bahnen, am DB Service Point und in den DB Reisezentren  ausliegt.<br /><br />Informationen gibt es auch im Internet unter <a target="_blank" href="http://www.bahn.de/bauarbeiten">www.bahn.de/bauarbeiten</a>, <a href="http://www.vvs.de" target="_blank">www.vvs.de</a>, <a href="http://www.s-bahn-stuttgart.de" target="_blank">www.s-bahn-stuttgart.de</a> oder <a href="http://bauarbeiten.bahn.de/mobile" target="_blank">bauarbeiten.bahn.de/mobile</a>,  beim Kundendialog DB Regio Baden-W&uuml;rttemberg unter der Rufnummer 0711  2092-7087 (montags bis freitags, 7 bis 20 Uhr), unter der Service-Nummer  der Bahn 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min aus dem Festnetz, Tarif bei  Mobilfunk max. 42 ct/Min), sowie im SWR-Text auf den Tafeln 528 und 529.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100805_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100805_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[05.08.2010 17:12:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[ehem. ZOB: Bauzaun]]></title><description><![CDATA[<p><img width="200" height="116" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Polizei-BW.jpg" /></p><p>Stuttgart: Zur Stunde (Dienstag, 03.08.2010) wird ein Bauzaun rund um das Areal des ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) errichtet. <br /><br />Damit wird die M&ouml;glichkeit geschaffen, auf dem der Deutschen Bahn AG &uuml;bertragenen Gel&auml;nde mit den Arbeiten im Zusammenhang mit Stuttgart 21 beginnen zu k&ouml;nnen. <br /><br />Rund 150 Polizeibeamte sind vorsichtshalber zusammengezogen worden, um die Arbeiten gegen eventuelle St&ouml;rungen zu sch&uuml;tzen. <br /><br /><em>Stand: 01.30 Uhr </em><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100804_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100804_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[04.08.2010 09:36:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Ausschreibung Rückbau]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" height="61" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" /><br />Die Deutsche Bahn AG bereitet im Rahmen des Bahn-Projekts &bdquo;Stuttgart-Ulm&ldquo; den R&uuml;ckbau des n&ouml;rdlichen Seitenfl&uuml;gels vor. Diese Ma&szlig;nahme wurde europaweit von der DB AG ausgeschrieben. Den Zuschlag erhielt am 18. Mai 2010 das Stuttgarter Unternehmen Wolff &amp; M&uuml;ller Holding GmbH &amp; Co. KG. Die Landeshauptstadt ist an Ausschreibung und Vergabe nicht beteiligt.<br /><br />Der Erste B&uuml;rgermeister Michael F&ouml;ll ist auf Anfrage der Wolff &amp; M&uuml;ller Holding seit 14. Juli 2010 Mitglied im neu gegr&uuml;ndeten Beirat des Unternehmens, der ausschlie&szlig;end beratende Funktion hat. Diese Nebent&auml;tigkeit wurde zust&auml;ndigkeitshalber vom Oberb&uuml;rgermeister genehmigt. F&ouml;lls Mitgliedschaft im Beirat ist auf der Internetseite des Unternehmens einsehbar.<br /><br />B&uuml;rgermeister F&ouml;ll: &bdquo;Die Vergabe des R&uuml;ckbaus war alleine Sache der Deutschen Bahn AG. F&uuml;r mich als B&uuml;rgermeister f&uuml;r Wirtschaft, Finanzen und Beteiligungen ist es wichtig, in direkten Kontakt zu hiesigen Unternehmen zu stehen. So verstehe ich auch meine T&auml;tigkeit in diesem beratenden Gremium der Firma Wolff &amp; M&uuml;ller. Daher sind die aktuellen Unterstellungen v&ouml;llig haltlos.&ldquo;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100802_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100802_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[02.08.2010 17:44:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[2gleisige Anbindung Flughafen]]></title><description><![CDATA[<p>[Drexler]Wolfgang Drexler: &quot;In Stuttgart traf heute der Lenkungskreis des Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm zusammen. Der Vorsto&szlig; zur zweigleisigen westlichen Anbindung des Flughafenbahnhofs an Stelle der bisherigen eingleisigen Zuf&uuml;hrung sowie zus&auml;tzlicher Signalisierung wurde im Lenkungskreis positiv aufgenommen. Die Deutsche Bahn wird nun in den kommenden Wochen die Umsetzung pr&uuml;fen. Die zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r die zweigleisige westliche Anbindung des Flughafenbahnhofs wurden bisher auf eine Gr&ouml;&szlig;enordnung von 35 Millionen Euro gesch&auml;tzt.&quot;<br /><br />Dem Lenkungskreis geh&ouml;ren die Projektpartner Deutsche Bahn AG, Land Baden-W&uuml;rttemberg, Stadt Stuttgart und der Verband&nbsp; Region Stuttgart an.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100730_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100730_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[30.07.2010 11:47:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Rückbau Nordflügel]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Baustelleneinrichtung f&uuml;r den R&uuml;ckbau des n&ouml;rdlichen Bahnhofsfl&uuml;gels im Stuttgarter Hauptbahnhof im August 2010 beginnt</strong><br /><br />Zur  Absicherung der Baustelle hat die Bahn einen Bauzaun am Nordfl&uuml;gel des  Stuttgarter Hauptbahnhof erstellt. Damit beginnen die Vorbereitungen zum  Abriss des n&ouml;rdlichen Seitenfl&uuml;gels. Das daf&uuml;r erforderliche Baurecht  hat die Bahn schon seit 2005 mit dem bestandskr&auml;ftigen  Planfeststellungsbeschluss f&uuml;r den Abschnitt 1.1 &bdquo;Talquerung und neuer  Hauptbahnhof&ldquo;. Damit kann der stufenweise R&uuml;ckbau des Geb&auml;udeteiles in  den n&auml;chsten Wochen und Monaten erfolgen. Bereits am 13. Juli wurde die  &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die f&uuml;r Anfang August geplante Bauma&szlig;nahme am  Nordfl&uuml;gel informiert.<br /><br />Die jetzt beginnenden R&uuml;ckbauarbeiten des  Nordfl&uuml;gels sind notwendig f&uuml;r folgende Bauma&szlig;nahmen wie z.B. dem Bau  des unterirdischen Technikgeb&auml;udes am Nordeingang des Bahnhofes. Der  Zugang zum Bahnhof &uuml;ber den Nordausgang stellt den einzigen  barrierefreien Zugang zum heutigen Kopfbahnhof dar. Beim Bau des  Technikgeb&auml;udes wird der Zugang &uuml;ber den Nordeingang nicht mehr m&ouml;glich  sein, deshalb muss eine Ersatzl&ouml;sung vorgesehen werden. Nach Abriss des  n&ouml;rdlichen Seitenfl&uuml;gels wird diese Fl&auml;che auf Bodenniveau befestigt und  steht f&uuml;r eine kundenfreundliche Anpassung der Wegef&uuml;hrungen am  Nordeingang zur Verf&uuml;gung. Der Nordeingang ist auch die einzige  Zufahrtsm&ouml;glichkeit f&uuml;r die Feuerwehr und die Rettungsdienste. Durch die  mit dem Abriss des Nordfl&uuml;gels frei werdende Fl&auml;che wird eine  ungehinderte Zufahrt sichergestellt.<br /><br />F&uuml;r den gesamten R&uuml;ckbau des Geb&auml;udes sind etwa 2 &frac12; - 3 Monate veranschlagt.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100730_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100730_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[30.07.2010 10:58:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[SMA Gutachten]]></title><description><![CDATA[<p><strong><img width="235" height="132" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Wappen_Land_BadenWuerttemberg.png" alt="" /></strong></p><p><strong>Im Internet kursierendes Arbeitspapier aus dem Jahr 2008 zum Regionalverkehr in der Region Stuttgart nach Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart 21 sorgt f&uuml;r Verwirrung<br /><br />Klarstellende Bewertung im Internet: <br /></strong><a href="http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de" target="_blank"><strong>www.uvm.baden-wuerttemberg.de</strong></a><br /><br />Ein im Internet seit einigen Tagen kursierendes Arbeitspapier zur Organisation des Regionalverkehrs in Baden-W&uuml;rttemberg nach Fertigstellung des Bahnpro-jekts Stuttgart 21 sorgt f&uuml;r Verwirrung. Das Umwelt- und Verkehrsministerium weist deshalb darauf hin, dass es sich um ein zwei Jahre altes und zwischen-zeitlich &uuml;berholtes Papier handelt, das vom Planungsb&uuml;ro SMA und Partner AG im Auftrag der Nahverkehrsgesellschaft Baden-W&uuml;rttemberg (NVBW) er-stellt wurde. Der Planungsprozess sei in der Zwischenzeit weiter vorangetrieben worden. Die auf Grundlage des veralteten Papiers von den Gegnern erhobene Kritik sei unbegr&uuml;ndet, weil sie nicht dem aktuellen Pla-nungsstand entspreche. Die SMA hat gegen&uuml;ber dem Ministerium die unerlaubte Ver&ouml;ffentlichung des Arbeitspapiers bewertet und nimmt zu den von den Projektgegnern verbreiteten Einsch&auml;tzungen Stellung. Die Stellungnahme ist auf den Internetseiten des Ministeriums eingestellt (<a href="http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de" target="_blank">www.uvm.baden-wuerttemberg.de</a>). Auf der Internetseite sind au&szlig;erdem n&auml;here Informationen zur so genannten Angebotskonzeption (Stand April 2009) eingestellt. Die Angebotskonzeption soll die Grundlage f&uuml;r die k&uuml;nftige Gestaltung der Fahrpl&auml;ne bilden. Die NVBW plant und organisiert den Regionalverkehr f&uuml;r das Land. Im Hinblick auf die landesweit anstehenden Ausschreibungen von Verkehrsleistungen hat die NVBW das Planungsb&uuml;ro SMA damit beauftragt, ein Angebots- und Fahrplankonzept zu erarbeiten.<br /><br />Das Ministerium wies darauf hin, dass die NVBW fortlaufend an der Verfeinerung und weiteren Optimierung der Angebotskonzeption arbeite. So wolle Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja G&ouml;nner am kommenden Freitag im Lenkungskreis des Bahnprojekts unter anderem vorschlagen:</p><ul><li>Zweigleisige westliche Anbindung des Flughafenbahnhofs an Stelle der bisherigen eingleisigen Zuf&uuml;hrung</li><li>&nbsp;Zus&auml;tzliche Signalisierung.</li></ul><p>Bereits in den Planungen sei die zweigleisige westliche Anbindung des Flughafens als Option enthalten gewesen, die nun bereits jetzt umgesetzt werden soll: Dies dient der k&uuml;nftigen Fahrplanstabilit&auml;t und Flexibilit&auml;t. Dem Lenkungskreis geh&ouml;ren die Projektpartner Deutsche Bahn AG, Landesregierung, Stadt Stuttgart und die Region Stuttgart an. Die Ministerin zeigte sich zuversichtlich, dass die vorgeschlagenen Ma&szlig;nahmen die notwendige Unterst&uuml;tzung erhielten.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100729_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100729_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[29.07.2010 17:51:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[NBS Kostenberechnung]]></title><description><![CDATA[<p><strong><img width="150" height="84" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Wappen_Land_BadenWuerttemberg.png" alt="" />&nbsp; &nbsp; &nbsp; <img width="138" height="44" align="top" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/db-mobility.jpg" /> <br />Rund 2,89 Milliarden Euro f&uuml;r 60 Kilometer lange neue Bahnstrecke - Fahrzeit Ulm-Stuttgart halbiert sich von 54 Minuten auf 28 Minuten </strong><br /><br />Die Deutsche Bahn AG und die Landesregierung haben heute (27. Juli 2010) in Stuttgart erstmals eine Kostenberechnung f&uuml;r die zwischen Stuttgart und Ulm geplante Neubaustrecke auf der Grundlage der Entwurfsplanungen vorgestellt. <br />[Foto1]&quot;Die einzelnen Planfeststellungsverfahren sind zwischenzeitlich weit fortgeschritten. Die einzelnen Bauabschnitte und Gewerke sind dabei konkretisiert worden, so dass die zu erwartenden Bau- und Planungskosten auf dieser Grundlage pr&auml;zise kalkuliert werden konnten&quot;, erkl&auml;rten Bahnchef Dr. R&uuml;diger Grube und Ministerpr&auml;sident Stefan Mappus. Nach den neuen Berechnungen beliefen sich die Gesamtkosten der Neubaustrecke auf rund 2,89 Milliarden Euro. In der fr&uuml;heren Kostensch&auml;tzung aus dem Jahr 2004 war noch von Gesamtkosten von 2,025 Milliarden Euro f&uuml;r den Neubau des insgesamt rund 60 Kilometer langen Streckenabschnitts ausgegangen worden. <br /><br />Die Kostensteigerungen von 865 Millionen Euro setzen sich aus Preissteigerungen, die sich seit 2004 ergeben haben, in H&ouml;he von rund 200 Millionen Euro und 665 Millionen Euro Mehrkosten f&uuml;r den Tunnelbau, den Bahnk&ouml;rper und Erdbau wie beispielsweise Einschnitte, D&auml;mme und Kabeltiefbau, den Bau von Br&uuml;cken und St&uuml;tzbauwerken sowie den Bereich Oberbau und Eisenbahntechnik zusammen. Zum letztgenannten z&auml;hlt unter anderem die moderne Technik zur Zugsteuerung, European Train Control System, das sogenannten ETCS. Der volkswirtschaftliche Nutzen des Bahnprojekts habe sich trotz der Mehrkosten best&auml;tigt. Nach der im vergangenen Jahr zwischen Deutscher Bahn, Bundesverkehrsministerium und dem Land getroffenen 'Gemeinsamen Erkl&auml;rung' beteilige sich das Land finanziell an dem Bahnprojekt bis 950 Millionen Euro. &Uuml;ber die Landesbeteiligung sollte die zeitgleiche Realisierung der Neubaustrecke und die geplante Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes sicher gestellt werden. Deutsche Bahn, Bundeverkehrsministerium und Landesregierung seien sich einig, dass in den Vertr&auml;gen und der Gemeinsamen Erkl&auml;rung getroffene &Uuml;bereink&uuml;nfte weiterhin die Grundlage f&uuml;r die Realisierung des Bahnprojekts seien. <br />[Foto2]&quot;Wir werden deshalb das Projekt im vorgesehenen Zeitplan vorantreiben und wollen die neue Bahnstrecke zusammen mit dem neu gestalteten Stuttgarter Hauptbahnhof Stuttgart 21 im Jahr 2019 in Betrieb nehmen&quot;, so Bahnchef Grube und Ministerpr&auml;sident Mappus. Das Vorhaben der Bahn steigere in Kombination mit der Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes die Attraktivit&auml;t des Schienenverkehrs im Land. Die Fahrzeit von Ulm nach Stuttgart werde sich von derzeit noch 54 Minuten auf k&uuml;nftig 28 Minuten nahezu halbieren. Etwa die H&auml;lfte der Strecke solle k&uuml;nftig in Tunnel oder &uuml;ber Br&uuml;ckenbauwerke gef&uuml;hrt werden. Die Anbindung an den Stuttgarter Flughafen werde optimiert. &quot;Das Bahnprojekt verbindet au&szlig;erdem St&auml;dte und Menschen entlang der West-Ost - Magistrale Paris - Bratislava&quot;, betonten Bahnchef Grube und Ministerpr&auml;sident Mappus.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100727_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100727_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[27.07.2010 17:36:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Stuttgarter HBF]]></title><description><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag  haben die Deutsche Bahn und das B&uuml;ro ingenhoven architects dem Ausschuss  f&uuml;r Umwelt und Technik der Stadt Stuttgart Optimierungen am  Architekturentwurf des neuen Stuttgarter Bahnhofs vorgestellt. Die  Optimierungen sind Ergebnis eines Pr&uuml;fauftrages der Projektpartner an  die Bahn.<br /><br />Nach den modifizierten Pl&auml;nen werden die Gitterschalen  f&uuml;r die insgesamt 4 Zug&auml;nge zum neuen unterirdischen Durchgangsbahnhof  etwas kleiner als bislang geplant ausfallen. Damit sind diese in Bezug  zum gesamten historischen Bahnhofskomplex ausgewogener dimensioniert.  Mit der Verkleinerung der Gitterschalen kommt insbesondere der Turm des  denkmalgesch&uuml;tzten Bonatzgeb&auml;udes besser zur Geltung. <br /><br />Dar&uuml;ber  hinaus werden einzelne Standorte von Aufz&uuml;gen und Rolltreppen angepasst,  um eine optimalere Wegef&uuml;hrung der Reisenden zu und auf den Bahnsteigen  zu erm&ouml;glichen.<br /><br />Vorgesehen sind zudem &Auml;nderungen an der  Raumakustik. So wird die Planung der Beschallungsanlage auf Basis  neuester technischer Erkenntnisse optimiert, um eine bessere  Sprachqualit&auml;t f&uuml;r die Reisenden-Informationen zu erreichen.<br /><br />Das  denkmalgesch&uuml;tzte Bonatzgeb&auml;ude aus dem Jahr 1922 bleibt auch nach dem  Abriss der Seitenfl&uuml;gel als Empfangsgeb&auml;ude der k&uuml;nftigen modernen  Verkehrsstation erhalten. Auch in Zukunft wird die charakteristische  Bahnhofshalle zusammen mit dem Bahnhofsturm den oberirdischen  Mittelpunkt des neuen Bahnhofs bilden. <br /><br />Die Optimierungen im  Detail wird das Kommunikationsb&uuml;ro gemeinsam mit der Deutschen Bahn und  dem Architekten am 23. August der &Ouml;ffentlichkeit vorstellen.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100727_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100727_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[27.07.2010 13:42:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Webcams online]]></title><description><![CDATA[<p>[Webcam]Das  Kommunikationsb&uuml;ro Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm hat f&uuml;nf Webcams  installiert, die die laufenden Bauarbeiten am Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm  zeigen. Dazu kommt eine Webcam von der Stadt Stuttgart mit Blick auf die  neue Stadtbibliothek. <br /><br /><br /><br />[Drexler]&bdquo;Auf unserer  Internetseite zeigen wir damit tagesaktuell die Projektfortschritte, sei  es im Gleisvorfeld, im Europaviertel oder am Nordfl&uuml;gel. Das  Kommunikationsb&uuml;ro haben viele Anfragen von interessierten B&uuml;rgern  erreicht, die sich die Entwicklung in ihrer Stadt anschauen m&ouml;chten. Mit  den Webcams machen wir das Projekt noch sichtbarer.&ldquo;, so Wolfgang  Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm.<br /><br /><strong>Aktualisierung alle 5 Minuten</strong><br />Die insgesamt sechs Webcams zeigen auf <a href="/webcams/default.aspx">www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de</a>  neben der neuen Stadtbibliothek, dem Gleisvorfeld, dem Europaviertel  und dem Nordfl&uuml;gel mit der ehemaligen Bahndirektion, den Schlo&szlig;garten  mit dem ehemaligen Fernomnibusbahnhof und die Bahnsteige. Die Bilder  aktualisieren sich etwa alle f&uuml;nf Minuten.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100723_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100723_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[23.07.2010 13:47:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Planfeststellung PFA 1.3]]></title><description><![CDATA[<p><em>(Stuttgart, 22. Juli 2010 )&nbsp; </em><br /><strong><br /> Bereich von  Stuttgart-Rohr bis zu den angrenzenden Abschnitten  &bdquo;Fildertunnel&ldquo; und  &bdquo;Flughafen bis Wendlingen&ldquo; wird im Verfahren er&ouml;rtert &ndash; aktive  B&uuml;rgerbeteiligung sichergestellt</strong><br /><br />Die Deutsche Bahn hat  im Planfeststellungsbereich 1.3 &bdquo;Flughafenanbindung und Rohrer Kurve&ldquo;  den gesamten Streckenabschnitt von Stuttgart-Rohr bis Bahnhof  Flughafen-Terminal einschlie&szlig;lich der S-Bahn-Trasse durch  Leinfelden-Echterdingen f&uuml;r das laufende Planfeststellungsverfahren  vorgesehen. <br /><br />[Drexler]&bdquo;Ich habe mich immer daf&uuml;r eingesetzt, dass  die B&uuml;rger von Leinfelden-Echterdingen sich bei der geplanten  Streckenf&uuml;hrung in das Verfahren einbringen k&ouml;nnen&ldquo;, betont Wolfgang  Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm &bdquo;damit ist  klar, das Thema L&auml;rmschutz wird im Verfahren f&uuml;r den gesamten  Streckenverlauf gekl&auml;rt&ldquo;.<br /><strong><br /><br />Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens</strong><br />Zwischen  dem Bahnhof Flughafen-Terminal und der Rohrer Kurve werden in  verschiedenen Abschnitten Anpassungen an der bestehenden Trasse  durchgef&uuml;hrt. Im Zusammenhang mit der Ausnahmegenehmigung zur Nutzung  der S-Bahn-Tunnelabschnitte zwischen dem Bahnhof Echterdingen und dem  Flughafen werden beispielsweise die oberirdischen Streckenabschnitte mit  einem derzeitigen Gleisabstand von 3,80 Meter auf 4 Meter aufgeweitet.  Diese Anpassungen stellen zwar nach Auffassung der Deutschen Bahn keine  wesentlichen &Auml;nderungen zum Bestand dar, dennoch sind auch diese  Abschnitte Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens. F&uuml;r die B&uuml;rger  besteht damit die M&ouml;glichkeit, Einwendungen geltend zu machen, die dann  im laufenden Planfeststellungsverfahren gepr&uuml;ft und im Rahmen der  gesetzlichen Bestimmungen entschieden werden.<br /><br />Derzeit pr&uuml;ft das  Eisenbahnbundesamt die eingereichten Unterlagen. Der n&auml;chste Schritt in  dem laufenden Planfeststellungsverfahren ist die &ouml;ffentliche Auslegung  der Unterlagen. Die Bekanntgabe der Auslegung wird durch das  Regierungspr&auml;sidium Stuttgart erfolgen. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100722_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100722_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[22.07.2010 16:32:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Immissionsschutz]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Bahn setzt  Auflagen und Zusagen aus der Planfeststellung zum  Immissionsschutz  vollst&auml;ndig um &ndash; Ausschreibungen und Vertr&auml;ge enthalten eindeutige   Auflagen&nbsp; </strong><br /><br />Die Deutsche Bahn AG weist die Vorw&uuml;rfe der  Deutschen Umwelthilfe e.V. sie w&uuml;rde Klima- und Umweltschutzauflagen bei  der Ausschreibung von Bauleistungen bei Stuttgart 21 missachten,  zur&uuml;ck. Die Bahn h&auml;lt sich bei der Realisierung des Projektes Stuttgart  21 strikt an die Auflagen der Planfeststellung. Dies gilt  selbstverst&auml;ndlich auch in Fragen des Klima- und Umweltschutzes, der in  den Planfeststellungsbeschl&uuml;ssen im Abschnitt 4 &bdquo;Luft und Klima&ldquo;  geregelt wird. Es werden nur emissionsarme Fahrzeuge und Maschinen  eingesetzt, die dem Stand der Technik entsprechen. Den Stand der Technik  umschreibt in diesem Falle die so genannte TA Luft (Technische  Anleitung zur Reinhaltung der Luft). <br /><br />In den Ausschreibungen  werden die Anforderungen auch f&uuml;r den Bereich des Immissionsschutzes  genau definiert. Wie die Bahn bereits in der Planfeststellung zugesagt  hat, wird dies auch konsequent in den Vertr&auml;gen mit den Baufirmen  umgesetzt. Allerdings stellen Ausschreibungen und Vertr&auml;ge mit Firmen  grunds&auml;tzlich interne Unterlagen dar, die auch aus rechtlichen Gr&uuml;nden  nicht der &Ouml;ffentlichkeit zur Verf&uuml;gung gestellt werden k&ouml;nnen. W&auml;hrend  der Bauausf&uuml;hrung wird die Einhaltung dieser vertraglich vereinbarten  Vorgaben &uuml;berwacht und gepr&uuml;ft.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100716_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100716_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.07.2010 15:18:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Abriss Nordflügel]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Baustelleneinrichtung f&uuml;r den R&uuml;ckbau des n&ouml;rdlichen Bahnhofsfl&uuml;gels im Stuttgarter Hauptbahnhof im August 2010 geplant</strong></p><p>Neben den laufenden Arbeiten zum Umbau des Gleisvorfeldes am Stuttgarter Hauptbahnhof beginnt die Deutsche Bahn jetzt auch mit den Vorbereitungen zum Abriss des n&ouml;rdlichen Seitenfl&uuml;gels. Das daf&uuml;r erforderliche Baurecht hat die Bahn schon seit 2005 mit dem bestandskr&auml;ftigen Planfeststellungsbeschluss f&uuml;r den Abschnitt 1.1 &bdquo;Talquerung und neuer Hauptbahnhof&ldquo;. Damit kann der stufenweise R&uuml;ckbau des Geb&auml;udeteiles in den n&auml;chsten Wochen und Monaten erfolgen.</p><p>Der Abriss des nicht mehr ben&ouml;tigten Geb&auml;udeteils wird als stufenweiser R&uuml;ckbau durchgef&uuml;hrt. Dabei werden die einzelnen Materialien beim Ausbau entsprechend separiert und durch die Baufirma entsorgt. Zun&auml;chst werden im Geb&auml;ude z.B. Rohr- und Elektroleitungen, Fenster oder der Innenausbau entfernt. Dann wird das Geb&auml;ude stockwerksweise bis auf Erdgeschossniveau abgetragen. Die Abbruchmaterialien werden nach der Separierung auch zur Verf&uuml;llung des Kellergeschosses verwendet. Zum Schutz des laufenden Bahnbetriebs wird teilweise zwischen dem Geb&auml;ude und den Gleisen mit einem Mobilkran eine &bdquo;Stahlmatte&ldquo; verwendet. F&uuml;r den gesamten R&uuml;ckbau des Geb&auml;udes sind etwa 2 &frac12; - 3 Monate veranschlagt&nbsp; Alle anfallenden Stoffe, auch z.B. die Natursteine der vorderen Fassade, sind Eigentum der mit dem Bau beauftragten Fa. Wolff &amp; M&uuml;ller aus Stuttgart, die am 18.05.2010 den Zuschlag erhalten hat.</p><p>Bevor mit den eigentlichen R&uuml;ckbauarbeiten begonnen werden kann, sind im Umfeld zahlreiche Vorbereitungen erforderlich. Sichergestellt ist dabei, dass w&auml;hrend der Abrissarbeiten des Nordfl&uuml;gels die Vorfahrt z.B. mit Taxis und der Zugang zum Bahnhof &uuml;ber den Nordausgang noch bis November unver&auml;ndert erhalten bleibt. Eine wichtige Voraussetzung, denn der Nordausgang stellt den einzigen barrierefreien Zugang zum heutigen Kopfbahnhof dar. Auch die Parkm&ouml;glichkeiten bleiben, w&auml;hrend des Abrisses erhalten, es kann bauzeitlich bedingt jedoch zu Einschr&auml;nkungen durch andere Bauma&szlig;nahmen kommen. Nach Abriss des n&ouml;rdlichen Seitenfl&uuml;gels stehen diese Fl&auml;chen f&uuml;r eine kundenfreundliche Anpassung der Wegef&uuml;hrungen am Nordeingang zur Verf&uuml;gung. Diese &Auml;nderungen werden durch den Neubau des zweigeschossigen unterirdischen Technikgeb&auml;udes unmittelbar am Nordeingang notwendig.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100713_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100713_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[13.07.2010 13:46:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Grundwassermanagement]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Stuttgarter  Mineralquellen durch umfangreiches Mess- und  &Uuml;berwachungssystem  gesichert &bull; zahlreiche Auflagen aus den  Planfeststellungsbeschl&uuml;ssen</strong><br /><br />[Grundwassermanagement]Die  Deutsche Bahn AG beginnt rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in den  n&auml;chsten Wochen gem&auml;&szlig; ihrer Bauablaufplanung mit den Arbeiten zum Aufbau  der Anlagen f&uuml;r das Grundwassermanagement. Mit dem  Grundwassermanagementsystem k&ouml;nnen alle relevanten Daten und etwaige  Ver&auml;nderungen erfasst und st&auml;ndig &uuml;berwacht werden. In den letzten zw&ouml;lf  Monaten wurden bei rund 90 Messstellen in Stuttgart Kontrollwerte als  Warn- bzw. Einstellwerte ermittelt. Kommt es w&auml;hrend der Bauzeit zu  einer Ver&auml;nderung dieser Werte, k&ouml;nnen nun mit Hilfe des  Grundwassermanagements umgehend und gezielt Gegenma&szlig;nahmen eingeleitet  werden. Deshalb installiert die Bahn mit diesem aufw&auml;ndigen Mess- und  &Uuml;berwachungssystem jetzt ein rund 17 Kilometer langes Netz von  oberirdisch verlegten Wasserleitungen, in dem Grundwasser abgepumpt,  gereinigt und wieder in den Grundwasserkreislauf infiltriert wird.  Beauftragt mit dem Aufbau und der Durchf&uuml;hrung des  Grundwassermanagements einschlie&szlig;lich Aufbau und Betrieb der Anlagen ist  die Fa. H&ouml;lscher aus Essen.<br /><br />[Drexler]Wolfgang Drexler MdL und  Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm: &bdquo;Ich verstehe die Besorgnis  vieler Menschen, aber die von den Kritikern dargestellten  Horrorszenarien sind sicher nicht zutreffend, die Mineralquellen  beispielsweise im Mineralbad Berg oder im Leuze sind definitiv nicht  gef&auml;hrdet&ldquo;. Drexler weiter: &bdquo;Die Fakten sind klar, an keiner Stelle  liegt die Baustelle von Stuttgart 21 im Mineralwasserhorizont. Und die  in den siebziger Jahren gebaute S-Bahn oder die Stadtbahn liegen tiefer,  auch diese Baustellen haben die Mineralquellen nicht gesch&auml;digt.&ldquo;<br /><br /><strong>Schutz  des Grundwassers und des Mineralwassers</strong><br />Bei der Planung und  beim Bau von Stuttgart 21 steht der Schutz des Grundwassers und des  Mineralwassers im besonderen Focus sowohl der &Ouml;ffentlichkeit als auch  der Genehmigungs-<br />beh&ouml;rden. Regelungen zur Wasserwirtschaft stellen  einen wesentlichen Teil der Genehmigungs- und &Uuml;berwachungsregelungen  dar. Ein spezieller Arbeitskreis hat sich unter Beteiligung der  ma&szlig;geblichen Fachleute &uuml;ber Jahre intensiv mit dem Thema  Wasserwirtschaft befasst. Mit zahlreichen Bohrungen und  geo-hydraulischen Versuchen wurden die Baugrund- und  Grundwasserverh&auml;ltnisse analysiert. Daraus wurden Erkenntnisse &uuml;ber die  in den einzelnen Schichten miteinander kommunizierenden Wasserstr&ouml;mungen  gewonnen. Weitere unabh&auml;ngige Untersuchungen best&auml;tigten die  Ergebnisse, so dass verl&auml;ssliche Aussagen zu den Mineralwasservorkommen  und m&ouml;glichen Risiken vorliegen. Insbesondere bestehen umfangreiche  Erfahrungen aus anderen Bauma&szlig;nahmen im Stuttgarter Talkessel. Auch die  Bauweise des neuen Stuttgarter Durchgangsbahnhofes ber&uuml;cksichtigt die  Grundwasserverh&auml;ltnisse. Es wird dabei keine komplette Baugrube &uuml;ber die  gesamte L&auml;nge von rund 800 Metern ausgehoben, sondern es wird in  mehreren Teilbaugruben gebaut. Damit lassen sich die Auswirkungen auf  das Grundwasser sowohl r&auml;umlich als auch zeitlich entzerren. <br /><br />Mit  den Vorgaben aus der Planfeststellung unter anderem zur Wasserentnahme  oder zur Reinigungsqualit&auml;t sind in den einzelnen Abschnitten  verbindlich vorgeschriebene Werte und zahlreiche Auflagen einzuhalten.  Die Planfeststellungsbeschl&uuml;sse stellen eindeutig fest, dass die  vorgesehen Bestimmungen und Vorsorgema&szlig;nahmen den Schutz des wertvollen  Stuttgarter Mineralwassers sicherstellen. Wolfgang Drexler: &bdquo;Die  Anforderungen, die wir mit unseren Reinigungsanlagen f&uuml;r das Grundwasser  zu erf&uuml;llen haben, liegen &uuml;ber dem Standard f&uuml;r Trinkwasserqualit&auml;t&ldquo;.&nbsp; <br /><br />Die  farblich in einem Blauton gestalteten Rohrleitungen haben einen  Durchmesser zwischen zehn und zwanzig Zentimeter. Die Leitungsf&uuml;hrung  ist so geplant, dass damit die geringstm&ouml;glichen Beeintr&auml;chtigungen  erfolgen. Im Bereich von Stra&szlig;en&uuml;berf&uuml;hrungen ist vorgesehen, die  Leitungen in einer H&ouml;he von 4,50 Metern zu verlegen. Die ersten Arbeiten  zur Baustelleneinrichtung beginnen voraussichtlich Mitte August. &Uuml;ber  die vorgesehen Einzelma&szlig;nahmen werden betroffene Anwohner rechtzeitig  zwei bis drei Wochen vor Ausf&uuml;hrung der Bauarbeiten informiert.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100713_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100713_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[13.07.2010 13:43:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Betriebsprogramm S21]]></title><description><![CDATA[<p><img width="32" vspace="5" hspace="5" height="10" align="left" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/landbw.gif" />Deutsche Bahn und Land weisen Vorw&uuml;rfe des Sterns zum Betriebsprogramm Stuttgart 21 zur&uuml;ck<br />Aktuelle Ver&ouml;ffentlichung im Stern zu Stuttgart 21 basiert auf &uuml;berholten Arbeitspapieren und zieht unzul&auml;ssige R&uuml;ckschl&uuml;sse.<br /><br />In der aktuellen Ausgabe des Wochenmagazins Stern wird &uuml;ber eine angebliche neue &quot;Studie&quot; der Z&uuml;richer Firma SMA berichtet, wonach durch das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes u.a. durch Infrastrukturengp&auml;sse die Gestaltung des Fahrplans nur in geringem Ma&szlig;e m&ouml;glich sei. Das Umwelt- und Verkehrsministerium Baden-W&uuml;rttemberg stellte dazu heute in Stuttgart klar, dass die Z&uuml;richer Firma SMA von der landeseigenen Nahverkehrsgesellschaft bereits vor &uuml;ber zwei Jahren damit beauftragt worden sei, f&uuml;r die k&uuml;nftige Konzeption des Regionalverkehrs nach der Fertigstellung von Stuttgart 21 etwaige Schwachstellen und Engp&auml;sse zu identifizieren. Auf der Grundlage der dazu erstellten und bereits 2008 vorgelegten Arbeitspapiere seien jeweils L&ouml;sungswege entwickelt worden, die in eine umfassende laufend fortgeschriebene Konzeption m&uuml;nden. N&auml;here Informationen zu der Konzeption sind seit April 2009 auf der Internetseite des Ministeriums eingestellt. Es war genau die Aufgabe von SMA etwaige Schwierigkeiten, die sich ergeben k&ouml;nnten, fr&uuml;hzeitig aufzuzeigen, um auf dieser Grundlage dann auch L&ouml;sungen zu finden, sagte ein Sprecher. In den weiteren Arbeitsschritten habe sich gezeigt, dass f&uuml;r die vorgesehenen Verkehre ein attraktiver Fahrplan angeboten werden k&ouml;nne. Derzeit w&uuml;rden von der DB Netz weitere Verkehrssimulationen durchgef&uuml;hrt, um die k&uuml;nftigen Fahrpl&auml;ne weiter zu konkretisieren.<br /><br /><img alt="" src="../../FCKEditor/upload/image/grafik/Pfeil-rot.gif" />&nbsp; <a target="_blank" href="http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/66249/">weitere Informationen</a><br /><img alt="" src="../../FCKEditor/upload/image/grafik/Pfeil-rot.gif" />&nbsp; <a href="http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/66249/_Angebotskonzeption_RegionalverkehrBW_2020.pdf?command=downloadContent&amp;filename=_Angebotskonzeption_RegionalverkehrBW_2020.pdf" target="_blank">Angebotskonzeption Regionalverkehr BW 2020</a> (PDF)<br /><br /><em>Quelle: Ministerium f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-W&uuml;rttemberg</em><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100707_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100707_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[07.07.2010 17:49:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Stellplätze Europaviertel]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" vspace="5" hspace="5" height="61" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /></p><p>Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster h&auml;lt fest: &bdquo;Das von der SPD-Fraktion erw&auml;hnte Zitat aus der Tagespresse vom 3. Juli 2010 entspricht nicht meinen Aussagen. Vielmehr haben wir uns im Unterausschuss &sbquo;Europaviertel&rsquo; auf die weiteren konkreten Schritte verst&auml;ndigt. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Gemeinderat dieses Projekt weiterzuentwickeln.<br /><br />Was die Stellplatzpflicht angeht, gibt es unterschiedliche Berechnungsmethoden. Eine Entscheidung &uuml;ber die Zahl der Stellpl&auml;tze, die gebaut werden d&uuml;rfen, wird nach sorgf&auml;ltiger Pr&uuml;fung und Diskussion und nach pflichtgem&auml;&szlig;em Ermessen erfolgen.<br /><br />Im &Uuml;brigen freue ich mich, dass neben der Bibliothek ein Projekt entwickelt wird, das Wohnen, Arbeiten und Einkaufen verbindet. Das Projekt wird mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro 400 - 500 Wohnungen und bis zu 2000 Arbeitspl&auml;tze schaffen. Ich bin sicher, dass wir auf der Grundlage eines erfolgreichen Architektenwettbewerbs ein herausragendes urbanes Zentrum bekommen werden.&ldquo;<br />&nbsp;</p><p><em>Quelle:&nbsp;Stadt Stuttgart</em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100707_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100707_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[07.07.2010 17:45:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[S-Bahn-Verkehr]]></title><description><![CDATA[<p><img width="115" vspace="5" hspace="5" height="93" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/region-stuttgart.png" alt="" />&nbsp;Mit der unbefriedigenden Situation im derzeitigen S-Bahn-Verkehr hat sich heute der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart besch&auml;ftigt. Aus aktuellem Anlass wurde zu Beginn der Sitzung ein Sachstandsbericht gegeben. Wegen der Bauarbeiten an der S-Bahn-Rampe im Zuge von Stuttgart 21 ist der S-Bahn-Verkehr seit 23. Juni beeintr&auml;chtigt. Wann die S-Bahnen wieder fahrplanm&auml;&szlig;ig unterwegs sind, ist heute noch nicht absehbar. Dieser Zustand ist &bdquo;absolut &auml;rgerlich&ldquo;, so Regionaldirektorin Jeannette Wopperer. Denn regul&auml;r fahre die S-Bahn Stuttgart auf sehr hohem Niveau.<br /><br />Einschr&auml;nkungen gibt es wohl bis mindestens Ende der Sommerferien bei den Linien S 1 (Kirchheim/Teck &ndash; Herrenberg) und bei der S 5 (Bietigheim &ndash; Schwabstra&szlig;e). &bdquo;Bei der S 1 fallen keine Z&uuml;ge aus. Auch die Kapazit&auml;ten bleiben trotz Ersatzfahrplan erhalten&ldquo;, sagte Wirtschaftsdirektor Dr. J&uuml;rgen Wurmthaler. Von 5.20 Uhr bis 9.00 Uhr und von 15.00 bis 19.00 Uhr fahren die aus Plochingen kommenden Zwischentaktz&uuml;ge (Abfahrt Minute 20 und 50) in den Hauptbahnhof ein, wenden dort und fahren &uuml;ber die G&auml;ubahnstrecke nach Vaihingen, von dort regul&auml;r weiter nach Herrenberg. In der umgekehrten Richtung ist die S 1 fahrplanm&auml;&szlig;ig unterwegs. Wegen einer anderen Baustelle zwischen Zuffenhausen und Bietigheim f&auml;hrt die S 5 derzeit im 30-Minuten-Takt. Aufgrund des Engpasses am S-Bahn-Tunnel k&ouml;nnen die Zwischentaktz&uuml;ge (15-Minuten-Takt) nach Abschluss der Arbeiten die Stammstrecke nicht nutzen.<br /><br />Zwar sei die Situation f&uuml;r die Fahrg&auml;ste ein &bdquo;erhebliches &Auml;rgernis&ldquo;, so Dr. J&uuml;rgen Wurmthaler, doch &bdquo;werden aktuell weniger als 2,7 Prozent des werkt&auml;glichen S-Bahn-Verkehrs nicht oder nicht wie &uuml;blich gefahren.&ldquo; Die DB Netz AG arbeite &bdquo;mit Hochdruck an einer L&ouml;sung&ldquo;. Bis zum Ende der Sommerferien sei eine Entscheidung &uuml;ber das weitere Vorgehen vorgesehen. Der Ausschuss war sich dar&uuml;ber einig, in die n&auml;chste Sitzung Fachleute der Deutschen Bahn AG f&uuml;r einen Sachstandsbericht einzuladen.<br /><br />Als Vertragspartner der DB Regio AG &uuml;ber den Betrieb der S-Bahn bezuschusst der Verband Region Stuttgart weder die ausgefallenen Zwischentaktz&uuml;ge auf der S 5 noch zahlt er den Verkehr &uuml;ber die G&auml;ubahn. Dr. Wurmthaler; &bdquo;Dar&uuml;ber hinaus bestehen keine weiteren M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine P&ouml;nale, da DB Regio AG objektiv nicht in die Lage versetzt wird, die bestellte Leistung vollst&auml;ndig zu erbringen. Denn die notwendige Infrastruktur wird ihr nicht zur Verf&uuml;gung gestellt.&ldquo;<br /><br />Heike Schiller (Gr&uuml;ne) sprach von &bdquo;Lippenbekenntnissen, die den Fahrg&auml;sten im Alltag nichts helfen.&ldquo; Die Probleme seien vorhersehbar gewesen. Sie forderte, die S-21-Baustelle so lange zu stoppen, bis der Nahverkehr wieder normal funktioniere.<br /><br />Bernhard Maier (Freie W&auml;hler) bem&auml;ngelte, dass die Fahrg&auml;ste von den Problemen nicht unterrichtet wurden. &bdquo;Da die Attraktivit&auml;t des Nahverkehrs von P&uuml;nktlichkeit und Zuverl&auml;ssigkeit abh&auml;nge, sei dies &bdquo;katastrophal&ldquo;. Er forderte, m&ouml;gliche Schadensersatzanspr&uuml;che gegen&uuml;ber der Region zu pr&uuml;fen.<br /><br />Als &bdquo;Zeitdiebstahl&ldquo; und als &bdquo;unbefriedigend&ldquo; bezeichnete Wolfgang Hoepfner (Linke) die Probleme, &bdquo;die viele Menschen in ihrem Alltagsleben betreffen&ldquo;.<br /><br />Trotz der &bdquo;bedauerlichen&ldquo; Schwierigkeiten, die nicht &bdquo;verharmlost werden d&uuml;rfen&ldquo;, pl&auml;dierte Dr. Peter B&uuml;mlein (SPD) daf&uuml;r, die Diskussion nicht Interessen geleitet zu f&uuml;hren. Der Schluss wegen der Schwierigkeiten, Stuttgart 21 in Frage zu stellen sei nicht zul&auml;ssig. &bdquo;Stuttgart 21 ist ein absolut richtiges und unverzichtbares Projekt.&ldquo;<br /><br />Dem stimmte Rainer Ganske (CDU) zu. Es handele sich um eine &bdquo;absolut unbefriedigende Situation.&ldquo; Er forderte &bdquo;eine schnellstm&ouml;gliche, belastbare und dauerhafte L&ouml;sung.&ldquo; Das Geld f&uuml;r ausgefallene Z&uuml;ge solle sinnvoll im Sinne der Fahrg&auml;ste eingesetzt werden. Dr. Wolfgang Weng (FDP) f&uuml;hrte aus: &bdquo;Die Deutsche Bahn ist ein gro&szlig;er, guter und manchmal schwieriger Partner.&ldquo;<br /><em><br />Quelle:&nbsp;Verband Region Stuttgart</em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100707_3/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100707_3/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[07.07.2010 11:20:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Mailänder Platz]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" vspace="5" hspace="5" height="61" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /><em>Gemeinsame Presse-Information der Stadt Stuttgart, STRABAG, Bayerische Bau und Immobilien Gruppe und ECE</em></p><p>Einzelhandel, Gastronomie, B&uuml;ros, Hotel und Wohnen &ndash; Rund 500 Millionen Euro Investitionsvolumen &ndash; Mehr als 1.500 Arbeitspl&auml;tze<br /><br /><strong>Lebendiges Stadtquartier</strong><br />Mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro entsteht im Herzen der baden-w&uuml;rttembergischen Landeshauptstadt auf den Baufeldern 6, 8 und 9 des Europaviertels das &quot;Quartier am Mail&auml;nder Platz&quot; - ein neues, lebendiges Stadtquartier mit einer ausgewogenen Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, B&uuml;ros, Hotel und innerst&auml;dtischem Wohnen.<br /><br /><strong>Lebendiges Quartier schaffen</strong><br />Das haben Stuttgarts Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster und Vertreter der Projektpartner ECE, STRABAG und BBIG am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im Stuttgarter Rathaus bekanntgegeben. &quot;Das neue Konzept mit bis zu 500 Wohnungen f&uuml;r Familien, Singles und so genannte Silver Ager ab 50, einem Hotel und Erlebnisgastronomie sowie einer Vielfalt von Einkaufsm&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnet eine hervorragende Chance, um ein lebendiges Quartier zu schaffen. Der Leitgedanke von gemischten Nutzungen liegt der Entwicklung des Europaviertels im Sinne einer urbanen Lebenswelt zugrunde&quot;, so Oberb&uuml;rgermeister Schuster.<br /><br /><strong>Lebendiger Marktplatz</strong><br />Das st&auml;dtebaulich anspruchsvolle Planungskonzept sieht auf den Grundst&uuml;cken an der Wolframstra&szlig;e und der Heilbronner Stra&szlig;e drei eigenst&auml;ndige Geb&auml;ude vor, die durch je zwei transparente Br&uuml;cken im ersten Obergeschoss miteinander verbunden sein werden. Zusammen mit dem neuen Mail&auml;nder Platz wird das Quartier direkt gegen&uuml;ber der neuen Bibliothek 21 urbaner Mittelpunkt des Stadtviertels sein und als lebendiger Marktplatz und Treffpunkt f&uuml;r Anwohner, Bibliotheksbesucher und Touristen auch Raum f&uuml;r kulturelle und sportliche Events bieten.<br /><strong><br />Anziehungskraft</strong><br />Mit seinen vielf&auml;ltigen Angeboten wird das Quartier am Mail&auml;nder Platz au&szlig;erdem f&uuml;r eine deutliche Belebung des Einzelhandels sorgen und dazu beitragen, dass Kaufkraft in die Stadt zur&uuml;ckflie&szlig;t und Stuttgart als Einkaufsmetropole f&uuml;r das Umland und dar&uuml;ber hinaus wesentlich an Anziehungskraft gewinnt.<br /><strong><br />Fl&auml;chen</strong><br />Insgesamt umfasst das Quartier am Mail&auml;nder Platz attraktive Einzelhandelsfl&auml;chen mit ca. 43.000 Quadratmeter Verkaufsfl&auml;che zuz&uuml;glich Gastronomie und Dienstleistungsfl&auml;chen auf drei Etagen, ein Hotel mit ca. 150 Zimmern sowie - in Abh&auml;ngigkeit vom Baurecht - ca. 31.000 bis 38.000 Quadratmeter Wohnungsnutzfl&auml;che, aus der sich je nach durchschnittlicher Wohnungsgr&ouml;&szlig;e eine Anzahl von 400 bis zu max. 500 Wohnungen ergeben kann. Abgerundet wird die Nutzungsmischung durch moderne B&uuml;rofl&auml;chen im n&ouml;rdlich ausgerichteten Bereich an der Heilbronner- und der Wolframstra&szlig;e. In der geplanten Tiefgarage sind insgesamt ca. 2.200 Pkw-Stellpl&auml;tze f&uuml;r alle Nutzungen des neuen Quartiers vorgesehen.<br /><strong><br />Baubeginn</strong><br />Baubeginn f&uuml;r das Gesamtvorhaben k&ouml;nnte nach derzeitigem Planungsstand im Fr&uuml;hjahr 2012 sein. Die Fertigstellung des Quartiers am Mail&auml;nder Platz ist f&uuml;r Herbst 2014/Fr&uuml;hjahr 2015 anvisiert. W&auml;hrend der Bauphase werden durch das Projekt sch&auml;tzungsweise bis zu 1.200 Arbeitspl&auml;tze geschaffen. Nach der Er&ouml;ffnung werden im Quartier am Mail&auml;nder Platz allein im Einzelhandel bis zu 1.500 Menschen dauerhaft ihren Arbeitsplatz haben. Hinzu kommen in den B&uuml;rofl&auml;chen und im Hotel weitere ca. 500 Arbeitspl&auml;tze.<br /><br /><strong>Nachhaltigkeit und Klimaschutz</strong><br />Bei der gesamten Planung des Quartiers am Mail&auml;nder Platz spielen die Nachhaltigkeit und der Klimaschutz eine herausragende Rolle. Daher planen ECE, STRABAG und BBIG einen schonenden Einsatz notwendiger Energien und Ressourcen. So soll beispielsweise in den Handelsfl&auml;chen durch eine nat&uuml;rliche Be- und Entl&uuml;ftung auf eine elektrische K&uuml;hlung verzichtet werden. Au&szlig;erdem ist ein spezielles Licht- und Energiekonzept mit dynamischer Lichtsteuerung vorgesehen. Dadurch werden die Leuchten dem Tagesverlauf entsprechend geregelt, was den Energieverbrauch optimiert. Zus&auml;tzlich kommen energieeffiziente Leuchtmittel der neuesten Generation und zertifizierter &Ouml;kostrom zum Einsatz. Eine Zertifizierung des Quartiers am Mail&auml;nder Platz durch die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Nachhaltiges Bauen (DGNB) wird angestrebt.<br /><br />ECE-Chef Alexander Otto: &quot;Mit dem Quartier am Mail&auml;nder Platz erh&auml;lt Stuttgart einen neuen, hochattraktiven und nachhaltigen Treffpunkt f&uuml;r Handel, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Gastronomie - ein lebendiger urbaner Anziehungspunkt, der seine Strahlkraft weit &uuml;ber die Stadtgrenzen hinaus entfalten wird.&quot;<br /><br />Thomas Hohwieler, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der STRABAG Real Estate GmbH: &quot;Das Quartier am Mail&auml;nder Platz erg&auml;nzt die im Bau befindliche Bibliothek des 21. Jahrhunderts als Anziehungspunkt in hervorragender Weise und bringt die Entwicklung des Europaviertels einen entscheidenden Schritt nach vorne. Die Erweiterung der Innenstadt wird damit ein St&uuml;ck mehr Realit&auml;t.&quot;<br /><br />Dr. J&uuml;rgen B&uuml;llesbach, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der BBIG: &quot;Indem neben Gewerbefl&auml;chen auch Wohnraum entsteht, wird das Quartier am Mail&auml;nder Platz zum Ausweis einer integrierten, nachhaltigen Quartiersentwicklung f&uuml;r Stuttgart und die gesamte Region. Das Quartier am Mail&auml;nder Platz wird das Defizit an attraktivem Wohnraum in der Innenstadt mildern und diese kr&auml;ftig beleben.&quot;<br /><br />Zur Umsetzung dieses ambitionierten Projekts haben die drei Partner ECE, STRABAG und BBIG ihre Kernkompetenzen in einem starken Konsortium geb&uuml;ndelt. Mit vereintem Know-how werden die Projektpartner - in enger Abstimmung mit der Stadt - das Quartier am Mail&auml;nder Platz als neues, lebendiges Stadtviertel im Herzen der Landeshauptstadt realisieren.<br /><br /><strong>Die ECE - ein starker Partner</strong><br />Die ECE entwickelt, plant, realisiert, vermietet und managt seit 1965 gro&szlig;e Einkaufszentren und ist mit 116 Shopping-Centern im Management und Aktivit&auml;ten in 14 L&auml;ndern europ&auml;ische Marktf&uuml;hrerin auf diesem Gebiet. In allen ECE-Centern zusammen erwirtschaften ca. 12.500 Gesch&auml;fte auf einer Verkaufsfl&auml;che von insgesamt 3,6 Millionen Quadratmeter einen Jahresumsatz von 13,3 Milliarden Euro. Zu diesen Centern z&auml;hlen u. a. die Potsdamer Platz Arkaden in Berlin, die Promenaden im Hauptbahnhof Leipzig, das Alstertal-Einkaufszentrum in Hamburg und der Limbecker Platz in Essen. 21 weitere Shopping-Center sind europaweit in Bau oder Planung, darunter u. a. die Rhein-Galerie in Ludwigshafen, die Europa-Galerie in Saarbr&uuml;cken, die Schlossh&ouml;fe in Oldenburg, die Thier-Galerie in Dortmund, das Forum Mittelrhein in Koblenz und die Galeria Kaskada in Stettin (Polen).<br /><strong><br />STRABAG - Your Partner in Real Estate Management</strong><br />Die STRABAG Real Estate GmbH geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Projektentwicklern in Deutschland. Mit Hauptsitz in K&ouml;ln sowie Standorten in den wesentlichen Wirtschaftszentren bietet sie alle Leistungen von der Initiierung &uuml;ber die Planung bis zur Realisation und dem Betrieb eines Projekts an. Das Kerngesch&auml;ft umfasst die gewerbliche Projektentwicklung, den gro&szlig;fl&auml;chigen Einzelhandel sowie die Strukturierung von Public-Private-Partnership-Modellen im &ouml;ffentlichen Hochbau. Bislang hat das Unternehmen insgesamt circa 450 Projekte mit einem Volumen von rund 5 Mrd. Euro realisiert, davon 1,4 Mio. Quadratmeter B&uuml;ro- und Gewerbefl&auml;che, 370.000 Quadratmeter Handelsfl&auml;che sowie 14.700 Wohnungen und H&auml;user.<br /><br />Die STRABAG Real Estate geh&ouml;rt - ebenso wie die Ed. Z&uuml;blin AG, einer der m&ouml;glichen Baupartner f&uuml;r das Projekt - zum Konzernverbund der STRABAG SE, einem der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Baukonzerne. Mit rund 75.500 Mitarbeitern hat die STRABAG SE im Gesch&auml;ftsjahr 2009 eine Leistung von 13,0 Mrd. Euro erbracht. Ausgehend von den Kernm&auml;rkten &Ouml;sterreich und Deutschland ist sie &uuml;ber ihre zahlreichen Tochtergesellschaften in allen ost- und s&uuml;dosteurop&auml;ischen L&auml;ndern, in ausgew&auml;hlten M&auml;rkten Westeuropas sowie auf der Arabischen Halbinsel pr&auml;sent und deckt dabei die gesamte Leistungspalette (Hoch- und Ingenieurbau, Verkehrswegebau, Spezialtief- und Tunnelbau) sowie die Bauwertsch&ouml;pfungskette ab.<br /><strong><br />Bayerische Bau und Immobilien Gruppe</strong><br />Die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe ist eines der gr&ouml;&szlig;ten integrierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Mit einem Immobilienportfolio im Wert von rund 2,1 Milliarden Euro nimmt sie nicht zuletzt in ihrem Stammmarkt M&uuml;nchen eine Spitzenposition ein. Rund 600 Mitarbeiter tragen zu diesem Erfolg bei. Die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe vereint s&auml;mtliche Immobilien-, Bautr&auml;ger- und Fertighausaktivit&auml;ten der Sch&ouml;rghuber Unternehmensgruppe. Dazu geh&ouml;ren das Bautr&auml;gergesch&auml;ft mit dem Bau und Vertrieb von Gewerbe- und Wohnimmobilien, die Projektentwicklung sowie das Asset- und Property-Management. In den vergangenen 56 Jahren hat die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe ganze Stadtteile und St&auml;dte gepr&auml;gt. Neben 1,6 Millionen Quadratmeter Gewerbefl&auml;che hat das Immobilienunternehmen mehr als 24.000 Wohnungen und 1.500 Einfamilien- und Reihenh&auml;user, national und international, verwirklicht. Die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe ist Teil der Sch&ouml;rghuber Unternehmensgruppe, die neben dem Bau- und Immobiliengesch&auml;ft auch in den Bereichen Flugzeugleasing und Getr&auml;nke unternehmerisch t&auml;tig ist und im Joint Venture mit Starwood Hotels &amp; Resorts eine der gro&szlig;en deutschen Hotelgesellschaften (ArabellaStarwood Hotels &amp; Resorts) betreibt.<br /><br /><img src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Pfeil-rot.gif" alt="" />  <a href="/architektur/die_neuen_stadtviertel/das_europaviertel/geplante_bauprojekte/mailaender-platz/default.aspx">Mail&auml;nder Platz (Illustrationen)</a></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100702_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100702_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[02.07.2010 17:56:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Dialog21 Extra - LE]]></title><description><![CDATA[<p>[Grafik]Das Kommunikationsb&uuml;ro  f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm e.V. informiert die B&uuml;rgerinnen und  B&uuml;rger in Leinfelden-Echterdingen mit einer Extra-Ausgabe der Bauzeitung  &bdquo;DIALOG21&ldquo; &uuml;ber die Ausnahmegenehmigung des Bundesministeriums f&uuml;r  Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) f&uuml;r die weitere Planung des  Planfeststellungsabschnitts 1.3 &bdquo;Filderbereich mit Flughafenanbindung&ldquo;.<br /><br />Erl&auml;utert  werden darin Details zur Ausnahmegenehmigung, zur Planung und zu den  Vorteilen der Flughafenanbindung. &bdquo;DIALOG21&ldquo; informiert die B&uuml;rger auch  &uuml;ber das weitere Procedere des Planfeststellungsverfahrens, das durch  die Ausnahmegenehmigung nun fortgesetzt werden kann. Der entsprechende  Antrag der Deutschen Bahn AG liegt dem Eisenbahnbundesamt bereits vor.  Die betroffenen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger haben mit der &ouml;ffentlichen  Auslegung die M&ouml;glichkeit, sich zu den Planungen schriftlich zu &auml;u&szlig;ern.<br /><br />Die Extra-Ausgabe der Bauzeitung &bdquo;DIALOG21&ldquo; wurde in einer Auflage von  20.000 Exemplaren gedruckt und am 30. Juni sowie 1. Juli an rund 12.000  Haushalte in Leinfelden-Echterdingen verteilt.<br />Die Bauzeitung liegt  am <a href="/infopoint-am-flughafen/default.aspx" title="Infopoint am Flughafen">Infopoint</a>  im Flughafen aus. In Stuttgart ist &bdquo;DIALOG21&ldquo; im <a href="/turmforum/turmforum_entdecken/default.aspx" title="Turmforum 
entdecken">Turmforum</a>  am Hauptbahnhof und im <a href="/ausstellung-im-rathaus/default.aspx" title="Ausstellung im Rathaus">Rathaus</a>  erh&auml;ltlich. Im Internet unter www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de stehen  die bisher erschienenen Ausgaben als <a title="Dialog21" href="/siteutilities/header/downloads/default.aspx">Download</a> zur Verf&uuml;gung.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100630_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100630_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[30.06.2010 15:14:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Ausschreibungen]]></title><description><![CDATA[<p><br /><img width="170" vspace="5" hspace="5" height="109" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/bauwirtschaft_logo.jpg" alt="" /><strong> Bauwirtschaft Baden-W&uuml;rttemberg e.V</strong><br /><br />Auf einer gemeinsamen Informationsveranstaltung der Bauwirtschaft Baden-W&uuml;rttemberg sowie der IHK Region Stuttgart haben die Projektverantwortlichen der Deutschen Bahn AG und der Stadt Stuttgart am Montagnachmittag mehr als 200 Unternehmen aus ganz Baden-W&uuml;rttemberg dar&uuml;ber informiert, wie sich interessierte Betriebe an dem gro&szlig; anlegten Bahnprojekt Stuttgart-Ulm beteiligen k&ouml;nnen. Dabei stellte die Bahn die geplanten Ausschreibungs- und Vergabemodalit&auml;ten vor.<br /><br />Zu Beginn der Informationsveranstaltung verdeutlichte der Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm, Wolfgang Drexler, nochmals die Notwendigkeit des Projektes aus baden-w&uuml;rttembergischer Sicht: &bdquo;Nicht nur die Region Stuttgart wird von diesem einmaligen Bauvorhaben profitieren, sondern das gesamte Land. Mit der verbesserten Leistungsf&auml;higkeit der hiesigen Eisenbahn&not;infrastruktur steigt schlie&szlig;lich auch die Wettbewerbsf&auml;higkeit ganz Baden-W&uuml;rttembergs.&ldquo; Drexler verwies nochmals darauf, dass Stuttgart 21 kein reines Fernverkehrsprojekt sei, sondern durch deutlich verk&uuml;rzte Fahrzeiten auch erhebliche Verbesserungen f&uuml;r den Regionalverkehr mit sich bringe. Er rechnet damit, dass viele Pendler dieses attraktive Angebot nutzen und von der Stra&szlig;e auf die Schiene wechseln.<br /><br />Auch der Pr&auml;sident der Bauwirtschaft Baden-W&uuml;rttemberg, Dr.-Ing. Dieter Meyer-Keller zeigte sich &uuml;berzeugt, dass man mit dem Start von Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm am Anfang einer neuen bundesdeutschen Erfolgsgeschichte stehe. Er betonte in diesem Zusammenhang nochmals die Forderung nach einer mittelstandsfreundlichen Vergabepraxis. Im Hinblick auf den weiteren Bauverlauf pl&auml;dierte er f&uuml;r ein partnerschaftliches Miteinander bei der Baudurchf&uuml;hrung. <br /><br />Aus Sicht der Baubranche kann die Qualit&auml;t der Angebote durch eine fr&uuml;hzeitige transparente Ausschreibungsfolge, durch eindeutige Leistungsbeschreibungen und durch die faire Verteilung von Projektrisiken erheblich erh&ouml;ht werden. Au&szlig;erdem forderte die Bauwirtschaft, dass die Bahn schnellstm&ouml;glich einen konkreten Zeitplan f&uuml;r die Ausschreibungen der einzelnen Projekte auf den Tisch legt, damit sich Baufirmen rechtzeitig zu Arbeitsgemeinschaften zusammen-schlie&szlig;en k&ouml;nnen.<br /><br />Dipl.-Ing. Wolfgang Feldwisch, Leiter Gro&szlig;projekte bei der DB Netz AG, sowie Dipl.-Ing. Hany Azer, bei der Deutschen Bahn verantwortlich f&uuml;r den kompletten Projektablauf Stuttgart 21 und der Bahnstrecke Wendlingen-Ulm, informierten in ihren Vortr&auml;gen die Unternehmen &uuml;ber das Gesamtprojekt. Hany Azer ging dabei ausf&uuml;hrlich auf den aktuellen Planungsstand und konkrete bautechnische Details ein, wie z.B. die Loszuschnitte sowie den vorgesehenen Bauablauf.<br /><br />Anschlie&szlig;end erl&auml;uterte Uwe G&uuml;nther von der Deutschen Bahn AG Fragen zur Zusammenarbeit: Wie k&ouml;nnen sich Bauindustrie und Bauhandwerk an der Auftragsvergabe beteiligen? Welche Chancen haben Mittelstand und regionale Wirtschaft? Was verbirgt sich hinter dem Pr&auml;qualifikationssystem der Bahn als Sektorenauftraggeber und wann werden die einzelnen Bauabschnitte ausgeschrieben?<br /><br />Dipl.-Ing. Gerhard Rotermund, Projektkoordinator f&uuml;r Stuttgart 21 im Tiefbauamt der Stadt Stuttgart, betonte in seinem Vortrag die au&szlig;erordentlichen Impulse, die von diesem Jahrhundertbauvorhaben f&uuml;r die k&uuml;nftige innerst&auml;dtische Infrastruktur ausgehen: &bdquo;Die Wechselwirkung zwischen &Ouml;PNV-Erschlie&szlig;ung und den geplanten Baugebieten schafft f&uuml;r unsere Landeshauptstadt nachhaltige Entwicklungsm&ouml;glichkeiten. Stuttgart 21 bietet eine einmalige Chance, dass mitten in der Stadt optimal erschlossene neue Fl&auml;chen f&uuml;r Wohnen, Arbeiten und Erholung entstehen.&ldquo; In Anschluss daran hatten die anwesenden Bauunternehmer in einer Diskussionsrunde Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen und sich mit den einzelnen Referenten &uuml;ber Details zum Projektablauf auszutauschen. <br /><br /><br />Eleni Auer / Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit / e-mail: auer@bauwirtschaft-bw.de <br />Tel. 0711 64853-34 / Fax 0711 64853-49 / www.bauwirtschaft-bw.de<br />Bauwirtschaft Baden-W&uuml;rttemberg e.V. / Hohenzollernstra&szlig;e 25 / 70178 Stuttgart <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100629_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100629_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[29.06.2010 14:11:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Urheber-Klage]]></title><description><![CDATA[<p><img width="100" vspace="5" hspace="5" height="100" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/db.png" alt="" /><strong>Bonatz-Erbe legt Berufung gegen Urteil des Landgerichts ein &bull;  Bauarbeiten laufen planm&auml;&szlig;ig weiter</strong><br />&nbsp;</p><p>Peter D&uuml;bbers, Erbe des Stuttgarter Architekten Paul Bonatz, hat heute Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Stuttgart im Urheber-Rechtsstreit zu den Seitenfl&uuml;geln des Bonatz-Baus eingelegt.</p><p>Die Deutsche Bahn AG hatte sich gegen die Klage von Herrn D&uuml;bbers in der ersten Instanz erfolgreich verteidigt. Das Landgericht Stuttgart hatte die Klage am 20. Mai abgewiesen. Die dort mit der Sache befasste Fachkammer f&uuml;r Urheberrecht hat die Rechtsauffassung der Deutschen Bahn AG best&auml;tigt.&nbsp; Danach d&uuml;rfen die Seitenfl&uuml;gel des Bonatz-Baus im Rahmen der Neugestaltung des Stuttgarter Hauptbahnhofs abgetragen werden, ohne Urheberrechte zu verletzen. Die Deutsche Bahn AG wird sich daher mit Zuversicht auch gegen die Berufung verteidigen. <br /><br />Die von Peter D&uuml;bbers eingelegte Berufung hat auf die Bauma&szlig;nahmen keinen Einfluss. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100623_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100623_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[23.06.2010 16:08:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Fahrplanänderungen ab 23.6.]]></title><description><![CDATA[<p><strong>S1 am Mittwoch nur im Halbstunden-Takt &bull; Ab Donnerstag in Fahrtrichtung Herrenberg teilweise Umleitung &uuml;ber die G&auml;ubahn</strong><br /><br />Im Rahmen der Arbeiten  an der S-Bahn-Rampe am vergangenen Wochenende hat sich ergeben, dass  zus&auml;tzliche Bauma&szlig;nahmen erforderlich sind. So m&uuml;ssen in den n&auml;chsten  Wochen weitere Anpassungen an den signaltechnischen Anlagen vorgenommen  werden.&nbsp; Dadurch kommt es leider zu Einschr&auml;nkungen im S-Bahn-Verkehr.  Um Versp&auml;tungen weitgehend zu vermeiden und den Fahrplan der S-Bahnen  verl&auml;sslich zu halten, gibt es folgende</p><h3>&Auml;nderungen im Fahrplan</h3><p><strong>Mittwoch,  23. Juni 2010</strong><br />Auf der S-Bahn-Linie S1  (Kirchheim(Teck)&ndash;Herrenberg) fahren die S-Bahnen in den  Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags nur im Halbstunden-Takt.<br />Auf  den Linien S2, S3, S4, S5 und S6 gibt es keine &Auml;nderungen.<br />Auf der  S5 (Bietigheim-Bissingen&ndash;Schwabstra&szlig;e) fahren die S-Bahnen derzeit wegen  der Baustelle zwischen Zuffenhausen und Bietigheim-Bissingen ebenfalls  nur im Halbstunden-Takt.<br /><br /><strong>Ab Donnerstag, 24. Juni 2010 bis  auf Weiteres</strong><br />Auf der S-Bahn-Linie S1 in Fahrtrichtung  B&ouml;blingen/Herrenberg verkehren wieder alle Z&uuml;ge, jedoch mit folgenden  Abweichungen:<br />In den Hauptverkehrszeiten zwischen 5.20 Uhr und 9.00  Uhr sowie zwischen 15.00 und 19.00 Uhr fahren die S-Bahnen ab Plochingen  (Abfahrtszeiten zur Minute 23 und 53) &uuml;ber Stuttgart Hauptbahnhof oben  &uuml;ber die G&auml;ubahn nach Stuttgart-Vaihingen und von dort planm&auml;&szlig;ig weiter  in Richtung B&ouml;blingen/Herrenberg. Die Halte Stuttgart Hbf tief,  Stadtmitte, Feuersee, Schwabstra&szlig;e, Universit&auml;t und &Ouml;sterfeld entfallen.  <br />In der Gegenrichtung (Herrenberg&ndash;Plochingen/Kirchheim(Teck)) fahren  alle <br />S-Bahnen der Linie S 1 fahrplanm&auml;&szlig;ig auf dem regul&auml;ren Weg  &uuml;ber die Stammstrecke (Tunnelstrecke) mit allen Halten.<br />Die Linien  S2, S3, S4, S5 und S6 verkehren wie am Mittwoch.<br /><br /><strong>Die  Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck daran, die Folgen zu beseitigen.</strong>  Diese &Auml;nderungen gelten bis auf Weiteres. &Uuml;ber das Ende der  Beeintr&auml;chtigungen wird die DB ihre Kunden rechtzeitig informieren.<strong><br /><br />Informationsm&ouml;glichkeiten  zu den Fahrplan&auml;nderungen</strong><br />Fahrg&auml;ste finden Einzelheiten zu  den &Auml;nderungen unter</p><ul><li><a target="_blank" href="http://www.s-bahn-stuttgart.de">www.s-bahn-stuttgart.de</a><br /><em>sowie  unter</em></li><li><a target="_blank" href="# www.vvs.de">www.vvs.de</a></li></ul><p>Informationen  gibt es auch beim Kundendialog DB Regio Baden-W&uuml;rttemberg unter der  Rufnummer 0711 2092-7087 (montags bis freitags, 7 bis 20 Uhr) und unter  der Service-Nummer der Bahn 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min aus dem Festnetz,  Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min). <br /><br />F&uuml;r die auftretenden  Beeintr&auml;chtigungen bittet die Deutsche Bahn die Fahrg&auml;ste um  Entschuldigung. Die Reisenden werden gebeten, die &Auml;nderungen bei der  Reiseplanung zu ber&uuml;cksichtigen und soweit erforderlich eine fr&uuml;here  Verbindung zu w&auml;hlen. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100622_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100622_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[22.06.2010 09:53:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Ausnahmeregelung S21 erteilt]]></title><description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium  f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat dem Antrag der  Deutschen Bahn zugestimmt, f&uuml;r den Streckenabschnitt  Leinfelden&ndash;Flughafen eine Ausnahme zuzulassen, damit er zuk&uuml;nftig auch  mit Reisez&uuml;gen befahren werden kann. Die Ausnahme ist zun&auml;chst bis zum  Jahr 2035 befristet. Bisher war diese Strecke, inklusive der beiden  Tunnel Echterdingen und Flughafen, nur f&uuml;r den S-Bahn-Verkehr  vorgesehen. Im Rahmen der Realisierung von Stuttgart 21 hatte die  Deutsche Bahn die Zulassung von Ausnahmen zur Eisenbahnbau- und  Betriebsordnung (EBO) beantragt, um die vorhandene S-Bahn-Strecke auch  f&uuml;r Regional- und Fernverkehrsz&uuml;ge nutzen zu k&ouml;nnen. <br /><br />[Drexler]&bdquo;Entscheidend  ist, dass die Sicherheit oberste Priorit&auml;t hat, dies wurde &uuml;ber viele  Monate intensiv gepr&uuml;ft. Mit der jetzt vorliegenden Ausnahme und den  dazugeh&ouml;rigen Ma&szlig;gaben k&ouml;nnen auch Regional- und Fernverkehrsz&uuml;ge in den  Tunneln Echterdingen und Flughafen fahren. Damit kann die  Planfeststellung im Bereich des Flughafens weitergef&uuml;hrt werden&ldquo;, so  Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojektes. <br /><strong><br />Bauliche  Anpassungen</strong><br />Der Antrag auf Zulassung von Ausnahmen bezieht  sich auf den in den Tunnelabschnitten Echterdingen und Flughafen  verringerten Regellichtraum sowie die vorhandenen Gleisabst&auml;nde von 3,80  Meter. Der Abstand von Gleisachse zu Gleisachse betr&auml;gt f&uuml;r Neubauten  nach EBO normalerweise vier Meter.<br /><br />Die Bahn wird mit  entsprechenden Ma&szlig;nahmen in diesen Bereichen den Sicherheitsstandard  weiter erh&ouml;hen und damit die mit der Ausnahme verbundenen Ma&szlig;gaben nach  Pr&uuml;fung erf&uuml;llen. Neben organisatorischen und betrieblichen Ma&szlig;nahmen  sind bauliche Anpassungen vorgesehen. Hierzu geh&ouml;rt beispielsweise die  Ausstattung der Fluchtwege mit Handl&auml;ufen, die Verbreiterung der  Fluchtwege von 80 cm auf 1 Meter sowie die Verbreiterung der vorhandenen  Fluchtwegverbindungen &uuml;ber die Gleise auf die Breite von 1 Meter.  Dar&uuml;ber hinaus werden die Tunnelbeleuchtung und die  Fluchtwegbeschilderung angepasst.<br /><br />F&uuml;r den Brand- und  Katastrophenschutz im Bereich der Tunnel Echterdingen und Flughafen sind  das Regierungspr&auml;sidium Stuttgart sowie das Landratsamt Esslingen  zust&auml;ndig. Beide Stellen wurden &uuml;ber das geplante ver&auml;nderte  Betriebsprogramm und die erwarteten Fahrzeugtypen informiert. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100621_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100621_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[21.06.2010 15:21:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Zuglinie Obertürkheim]]></title><description><![CDATA[<p><em>Fragen und Antworten &uuml;ber den&nbsp;Verlauf der  Bahnlinie, der Schutz der Anwohner und weitere Informationen.</em><br /><br />[Drexler]<strong>Herr Drexler, wie wird die neue Bahnlinie in Obert&uuml;rkheim verlaufen?</strong><br />Auf rund 770 Meter wird die Tunnelstrecke aus Richtung Wangen mit einer Rampe oberirdisch an die bestehenden Gleise Richtung Esslingen angebunden. Auf etwa 210 Meter L&auml;nge liegt die Streckenf&uuml;hrung in einem&nbsp; zwischen den Gleisen ansteigenden Trog und verl&auml;uft dann oberirdisch weiter auf rund 550 Metern entlang der Wohnbebauung am Imweg. <br /><br /><strong>Was bedeutet das f&uuml;r die Anwohner?</strong><br />Wichtig zu wissen ist: die Gleise r&uuml;cken nicht n&auml;her an die H&auml;user ran. Die L&auml;rmsitutation wird sich sogar f&uuml;r die Anwohner erheblich verbessern. In Obert&uuml;rkheim, Am Imweg, werden 385 Meter lange und bis zu vier Meter hohe Schallschutzw&auml;nde und zus&auml;tzliche L&auml;rmschutzfenster f&uuml;r den Schutz der Anwohner sorgen. Insgesamt werden etwa 30 Geb&auml;ude in Obert&uuml;rkheim einen L&auml;rmschutz erhalten &ndash; das bedeutet unter anderem Schallschutzfenster f&uuml;r die Anwohner.<br />Dies wird nur m&ouml;glich, weil diese kurze Strecke ein Neubaubschnitt ist und deshalb dort die aktuelle L&auml;rmschutzverordnung angewendet wird.<br /><br /><strong>Wann wurden die Anwohner dar&uuml;ber informiert?</strong><br />Im Jahr 2002 hat die Bahn im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens informiert und bei Informationsveranstaltungen z.B. 2003 im Bezirksbeirat die Planungen in Obert&uuml;rkheim vorgestellt. <br />In der &ouml;ffentlichen Auslegung der Unterlagen vom 01.09.2003 bis 30.09.2003 und w&auml;hrend der &ouml;ffentlichen Er&ouml;rterung im Kursaal in Bad Cannstatt vom 26.03 &ndash; 31.03.2004 waren die Pl&auml;ne f&uuml;r jedermann zug&auml;nglich. <br /><br /><strong>Wo liegt der Vorteil zur K21-Trasse?</strong><br />Bereits 1998 hatte die Bahn die urspr&uuml;nglich oberirdisch geplante Trassenf&uuml;hrung &uuml;ber Wangen und dann weiter durch das Neckartal verworfen, weil diese Trassenwahl eine unzumutbare Beeintr&auml;chtigung f&uuml;r die Anwohner bedeutet h&auml;tte. Bei K 21 w&uuml;rde auf rund vier Kilometern L&auml;nge eine oberirdische Trasse mit zwei neuen Gleisen durch das Neckartal gef&uuml;hrt, dann nach den aktuellen K21-Vorstellungen bereits ab Obert&uuml;rkheim &uuml;ber eine aufgest&auml;nderte Hochtrasse &uuml;ber das Hafengebiet gehen und schlie&szlig;lich mit einer langen quer zum Neckartal liegenden Br&uuml;cke &uuml;ber den Neckar&nbsp; in einen Tunnel hoch auf die Filder f&uuml;hren.&nbsp; <br /><strong><br />Wie werden Sie weiter die Anwohner dar&uuml;ber informieren?</strong><br />Wir haben bereits in den Bezirksbeir&auml;ten Vaihingen und Stuttgart Mitte &uuml;ber die konkreten Ausf&uuml;hrungsplanungen informiert, weitere Termine sind im Juli in Stuttgart Nord und Stuttgart Ost bereits geplant. Dies f&uuml;hren wir mit Veranstaltungen in Bad Cannstatt und Obert&uuml;rkheim fort. F&uuml;r Obert&uuml;rkheim ist im Herbst eine &ouml;ffentliche Veranstaltung geplant.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100621_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100621_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[21.06.2010 14:41:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Demokratische Spielregeln]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" vspace="5" hspace="5" height="61" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /><br /><br /><br /><strong>OB-Schuster</strong><br />&quot;Die Wirtschaftsf&ouml;rderung hat in Sorge um die Sicherheit der Teilnehmer und nach reiflicher &Uuml;berlegung und in Abstimmung mit dem eingeladenen Referenten die von ihr initiierte Veranstaltung auf Anfang Juli verschoben.<br /><br />Ich selbst habe alle meine Termine wahrgenommen und werde dies auch k&uuml;nftig tun - trotz m&ouml;glicher St&ouml;rungen. Ich kann dies aber nicht uneingeschr&auml;nkt von meinen Mitarbeitern und erst recht nicht von unbeteiligten Partnern, Referenten und Privatleuten erwarten. Wir haben als Stadt auch eine F&uuml;rsorgepflicht.<br /><br />Die demokratischen Spielregeln, die ein friedliches Zusammenleben garantieren, m&uuml;ssen auch bei Stuttgart 21 eingehalten werden. Spielregeln sind auch Stilregeln. Ich appelliere ausdr&uuml;cklich an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, gleichg&uuml;ltig welchen Standpunkt sie zu dem Bahnprojekt Stuttgart 21 haben, die Diskussion sachlich und friedlich zu f&uuml;hren. Ich habe Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Sorgen und &Auml;ngste vor einem Gro&szlig;vorhaben und den damit verbundenen St&ouml;rungen und Belastungen. Dies rechtfertigt aber weder Beleidigungen, noch Sachbesch&auml;digungen, noch t&auml;tliche Angriffe.<br /><br />Leider muss ich feststellen, dass Schreiben und Mails aggressiver werden, pers&ouml;nliche Beleidigungen nicht nur gegen&uuml;ber Herrn Drexler und mir, sondern gerade auch gegen&uuml;ber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zunehmen.<br />Zudem erleben wir leider bei den verschiedensten Veranstaltungen immer wieder St&ouml;rungen, die eine Information und Diskussion mit den G&auml;sten erschweren. Dies erf&uuml;llt mich mit Sorge. Das gute und faire Miteinander in unserer Stadt muss bewahrt werden.&quot;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100616_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100616_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.06.2010 16:56:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bahn zieht erste Bilanz]]></title><description><![CDATA[<p><em>(Stuttgart, 16. Juni 2010)&nbsp; </em><br /><br />[Gleisfeld2]Im  Stuttgarter Hauptbahnhof sind die ersten f&uuml;r Stuttgart 21 n&ouml;tigen  Ver&auml;nderungen an Gleisen und Bahnsteigen deutlich erkennbar. Seit 2.  Februar 2010 laufen die Arbeiten, derzeit wird am Gleis 5/6 die  Verl&auml;ngerung des Bahnsteigs gebaut. <br /><br /><br /><br />[Gleisfeld3]Im Juli  2012 sollen die Gleisvorfeldarbeiten termingerecht abgeschlossen sein.  Ziel des Umbaus ist es, die Gleise und Bahnsteige im Kopfbahnhof um bis  zu 120 Meter nach Nordosten zu verschieben, um dort, wo sich heute die  Prellb&ouml;cke befinden, Platz f&uuml;r den Bau des neuen Durchgangsbahnhofes zu  schaffen.<br /><br /><br />[Gleisfeld1]Etwa ein F&uuml;nftel der gesamten  Bauma&szlig;nahme im Gleisvorfeld ist inzwischen abgeschlossen. Die Arbeiten  sind sehr komplex und m&uuml;ssen unter dem rollenden Rad erledigt werden.  Dabei k&ouml;nnen sich einzelne Termine f&uuml;r Planungen oder Gewerke  verschieben. Bis einschlie&szlig;lich Juli war die Sperrung der S-Bahn-Rampe  an insgesamt acht Wochenenden vorgesehen, eine weitere Sperrung ist vom  7. bis 9. August, am zweiten Ferienwochenende, erforderlich. Bei der  Terminfestlegung wurden verschiedene Varianten gepr&uuml;ft, wobei die Bahn  z.B. auf Open-Air-Konzerte im Raum Stuttgart R&uuml;cksicht genommen hat. <strong><br /><br />N&auml;chster  Termin f&uuml;r Sperrung der S-Bahn-Rampe</strong><br />Das n&auml;chste  Bauwochenende mit Sperrung der S-Bahn-Rampe findet von Samstag, 19.  Juni, 1.15 Uhr, bis Montag, 21. Juni, 4.30 Uhr, statt. Bis zum 9. August  2010 folgen dann noch f&uuml;nf weitere Sperrwochenenden.<br /><br />F&uuml;r alle  sechs S-Bahn-Linien gelten die gleichen Regelungen wie am ersten  Sperr-Wochenende am 1. und 2. Mai. Die S-Bahnen verkehren zu ihren  regul&auml;ren Fahrplanzeiten, jedoch in ge&auml;nderter Linienf&uuml;hrung. Dadurch  ist in verschiedenen Relationen ein Umsteigen erforderlich. Bei einigen  Verbindungen entf&auml;llt hingegen das Umsteigen in Stuttgart. Durch die  zus&auml;tzlichen Umsteigeverbindungen kann sich die Reisezeit verl&auml;ngern.<br /><strong><br />Einsatz  von zus&auml;tzlichem Service-Personal</strong><br />Im Stuttgarter  Hauptbahnhof an den Gleisen 2, 3 und 4, im Tiefbahnhof, in  Stuttgart-Zuffenhausen, Stuttgart-Feuerbach und Stuttgart Vaihingen  stehen zus&auml;tzliche Mitarbeiter der Bahn als Reisendenlenker mit  Informationen zu den &Auml;nderungen und Fahrm&ouml;glichkeiten im VVS bereit.<br /><br /><br /><strong>Informationen  und Beschilderung</strong><br />Plakate und Aush&auml;nge an unterschiedlichen  Standorten im gesamten Stuttgarter Hauptbahnhof sowie an den  S-Bahn-Stationen und zus&auml;tzliche Wegweiser informieren Fahrg&auml;ste &uuml;ber  die &Auml;nderungen, ebenso wie eine Brosch&uuml;re, die in den S-Bahnen, am DB  Service Point und in den DB Reisezentren ausliegt.<br />Informationen gibt  es auch im Internet unter <a href="http://www.bahn.de/bauarbeiten">www.bahn.de/bauarbeiten</a>,  <a href="http://www.vvs.de">www.vvs.de</a>,  <a href="http://www.s-bahn-stuttgart.de">www.s-bahn-stuttgart.de</a>  oder <a href="http://bauarbeiten.bahn.de/mobile">bauarbeiten.bahn.de/mobile</a>,  beim Kundendialog DB Regio Baden-W&uuml;rttemberg unter der Rufnummer 0711  2092-7087 (montags bis freitags, 7 bis 20 Uhr), unter der Service-Nummer  der Bahn 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min aus dem Festnetz, Tarif bei  Mobilfunk max. 42 ct/Min) sowie im SWR-Text auf den Tafeln 528 und 529. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100616_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100616_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.06.2010 15:30:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Dialog ausgeschlagen]]></title><description><![CDATA[<p><em>(Stuttgart, 7. Juni 2010) </em><br /><br />Wolfgang Drexler, der  Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm, bedauerte auf der  Pressekonferenz am Freitag, 4. Juni 2010, bei der die neue  Informationskampagne und die Bauzeitung vorgestellt wurden, dass  prominente Kritiker von Stuttgart 21 wie Gangolf Stocker (S&Ouml;S) oder  Klaus Arnoldi (VCD) die Einladung zu einem &bdquo;Streitgespr&auml;ch&ldquo; mit Bahnchef  R&uuml;diger Grube in &bdquo;Dialog 21&ldquo; ausgeschlagen h&auml;tten. Gangolf Stocker  bezeichnete daraufhin dieses Angebot als eine &bdquo;L&uuml;ge&ldquo;.<br /><br /><strong>Angebot  zu einem Streitgespr&auml;ch</strong><br />[Drexler]&bdquo;Den Vorwurf der L&uuml;ge  weise ich entschieden zur&uuml;ck&ldquo;, so Wolfgang Drexler. Tatsache ist, dass  Gerhard Mutter, Chef der mit der Redaktion des Magazins beauftragten  Werbeagentur Die Crew AG, Gangolf Stocker in einem Telefongespr&auml;ch am  29. April 2010 das Angebot zu einem Streitgespr&auml;ch unterbreitete.  Stocker und Bahnchef Grube sollten zehn gleichlautende Fragen gestellt  werden, die beide schriftlich beantworten. Mutter sicherte Stocker zu,  seine Antworten unzensiert und unbearbeitet zu ver&ouml;ffentlichen. Gangolf  Stocker lehnte dies umgehend schon w&auml;hrend des Telefongespr&auml;chs ab. Eine  gleichlautende Einladung erfolgte per Telefon gegen&uuml;ber Klaus Arnoldi.  Auch er lehnte nach einigen Tagen Bedenkzeit das Angebot ab.<br /><br /><strong>Dialog21</strong><br />&bdquo;Vor  diesem Hintergrund von einer &bdquo;L&uuml;ge&ldquo; zu sprechen, entbehrt jeder  Grundlage und geht entschieden zu weit. Derartige Verleumdungen m&uuml;ssen  aufh&ouml;ren. Wir werden uns unlautere Angriffe, die mehr als gegen den  Anstand versto&szlig;en, nicht mehr gefallen lassen&ldquo;, so Drexler. &bdquo;Mit dieser  Behauptung verlassen die Kritiker erneut den Boden einer fairen  Auseinandersetzung und demonstrieren, wie ernst sie es mit ihrer  bisherigen Forderung zum Dialog gemeint haben. Wir werden jedenfalls  auch k&uuml;nftig unseren Auftrag wahrnehmen und die B&uuml;rger sachlich &uuml;ber das  Bahnprojekt informieren. Dabei halten wir unser Angebot grunds&auml;tzlich  aufrecht, die Kritiker in der Zeitung &bdquo;DIALOG21&ldquo; zu Wort kommen zu  lassen.&ldquo;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100607_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100607_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[07.06.2010 15:52:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[DB begrüßt Urteil]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Seitenfl&uuml;gel des Bonatzbaus am Hauptbahnhof Stuttgart k&ouml;nnen planm&auml;&szlig;ig beseitigt werden &bull; Abriss soll im zweiten Halbjahr erfolgen.</strong><br /><br /><img width="170" vspace="10" hspace="10" height="41" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/2010/DB-Netze-klein.jpg" alt="" />Das Landgericht Stuttgart hat die Klage des Bonatz-Erben abgewiesen. Die Deutsche Bahn AG begr&uuml;&szlig;t die Entscheidung des Gerichts und kann die Bauarbeiten an dem Gro&szlig;projekt Stuttgart 21 planm&auml;&szlig;ig fortsetzen. <br /><br />DB-Vorstandsvorsitzender Dr. R&uuml;diger Grube: &bdquo;Ich erneuere mein Angebot, mit Herrn D&uuml;bbers &uuml;ber die Gr&uuml;ndung einer Paul-Bonatz-Stiftung und die Einrichtung einer Stiftungsprofessur f&uuml;r junge Studenten in Stuttgart zu reden. Ich werde erneut auf Herrn D&uuml;bbers zugehen, um beide Themen pers&ouml;nlich mit ihm zu besprechen.&ldquo;<br /><br />Das denkmalgesch&uuml;tzte Bonatzgeb&auml;ude von 1922 bleibt als Empfangsgeb&auml;ude erhalten. Auch in Zukunft wird das Empfangsgeb&auml;ude zusammen mit dem Bahnhofsturm den oberirdischen Mittelpunkt des neuen Bahnhofs bilden. <br /><br />Mit der Realisierung des Bahnprojekts Stuttgart 21 flie&szlig;en mehrere Milliarden Euro nach Baden-W&uuml;rttemberg. Damit werden im Land rund 10.000 neue Dauerarbeitspl&auml;tze geschaffen.<br /><br />Durch die vollst&auml;ndige Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart sowie den Bau der Strecke nach Ulm wird die Landeshauptstadt auch in das transeurop&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz eingebunden. Gleichzeitig erh&auml;lt Stuttgart durch den tiefer gelegten Bahnhof die einmalige Chance f&uuml;r ein innovatives und gr&uuml;nes Quartier mitten in der Stadt. Auf einer Fl&auml;che von 100 Hektar kann sich die baden-w&uuml;rttembergische Landeshauptstadt mitten im Zentrum umweltschonend auf dem alten Gleisvorfeld weiterentwickeln. Deshalb konnte die Landeshauptstadt bereits 60 Hektar Bauland auf der gr&uuml;nen Wiese aus dem Fl&auml;chennutzungsplan der Stadt streichen. <br /><br />Am 2. Februar 2010 hatten die Bauarbeiten f&uuml;r das Projekt Stuttgart 21 offiziell begonnen. Und diese gehen z&uuml;gig weiter. Bis zum 19. Juli 2010 wird es noch an insgesamt sieben Wochenenden zu Einschr&auml;nkungen im S-Bahn Verkehr kommen. Bis Juli 2012 sollen die im Kopfbahnhof verlaufenden Gleise bis zu 120 Meter nach Norden verschoben werden.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100520_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100520_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[20.05.2010 11:59:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Arbeitsagentur vor Ort]]></title><description><![CDATA[<p><img width="234" vspace="5" hspace="5" height="100" align="left" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/2010/arbeitsagentur.gif" />Der Startschuss f&uuml;r das Gro&szlig;projekt ist am 2. Februar 2010 gefallen. Rund 4,1 Milliarden Euro investieren die Deutsche Bahn, die EU, der Bund, das Land sowie die Region Stuttgart, die Landeshauptstadt und der Flughafen Stuttgart in die v&ouml;llige Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens einschlie&szlig;lich der Zulaufstrecken mit rund 60 Kilometern neue Gleise und drei neuen Bahnh&ouml;fen. Weitere rund 2 Milliarden Euro von Bund und Land flie&szlig;en in den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Ulm. Diese Investitionen schaffen Arbeitspl&auml;tze im S&uuml;dwesten, allein rund 7.000 zus&auml;tzliche Stellen w&auml;hrend der Bauphase und weitere 10.000 Dauerarbeitspl&auml;tze nach Abschluss der Arbeiten <br /><br /><strong>Vor Ort pr&auml;sent</strong><br />&bdquo;Die Agenturen f&uuml;r Arbeit und Jobcenter werden das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm f&uuml;r Besch&auml;ftigung nutzen und vor Ort pr&auml;sent sein&ldquo;, sagte Eva Strobel in Stuttgart. Die Investitionen seien eine Chance f&uuml;r die Region und den S&uuml;dwesten. Beide seien in der Wirtschaftskrise fr&uuml;her und st&auml;rker getroffen worden, als andere Landstriche Deutschlands. &bdquo;W&auml;hrend der Bau- und Betriebsphase vermitteln die Agenturen bundesweit Spezialisten in Jobs. Wir nutzen die M&ouml;glichkeiten, die den Standort st&auml;rken und die Risiken eines Strukturwandels abschw&auml;chen.&ldquo; <br /><br /><strong>S21 bietet qualifiziert Arbeitspl&auml;tze</strong><br />Wolfgang Drexler begr&uuml;&szlig;t das Engagement der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ausdr&uuml;cklich: &bdquo;Das Projekt bietet qualifizierte Arbeitspl&auml;tze und das &uuml;ber Jahre. F&uuml;r alle potentiellen Bewerber, die sich an uns wenden, haben wir nun mit den Ansprechpartnern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit eine gute Adresse.&ldquo;<br /><br /><strong>Chancen f&uuml;r Fach- und Hilfskr&auml;fte</strong><br />Auch Fach- und Hilfskr&auml;fte aus der Region, die aufgrund der Wirtschaftskrise ihre Arbeit verloren haben, sollen bei den Vermittlungen ber&uuml;cksichtigt werden. Au&szlig;erdem ist geplant, dass die Arbeitsagenturen der Region Stuttgart ein Einstellungsb&uuml;ro in der Landeshauptstadt er&ouml;ffnen. Bereits vor vier Jahren hat die Arbeitsagentur G&ouml;ppingen am Flughafen Stuttgart eine Dependance in Betrieb genommen. Die dort gemachten Erfahrungen sind positiv und k&ouml;nnen auf das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm &uuml;bertragen werden. &bdquo;Freie Stellen schnell und einfach f&uuml;r Arbeitgeber zu besetzen, ist Ziel eines Einstellungsb&uuml;ros&ldquo;, so Strobel. Dadurch lie&szlig;e sich die Suche nach Personal f&uuml;r Unternehmer erheblich vereinfachen. &bdquo;Die Arbeitsagenturen nehmen den Begriff der Arbeitgeberorien-tierung ernst und folgen den Betrieben dorthin, wo Besch&auml;ftigung entsteht.&ldquo;<br /><br /><strong>Im Internet pr&auml;sent</strong><br />Auch im Internet stellt die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ihre Dienstleistungen bereit: Das Portal der Jobb&ouml;rse k&ouml;nnen Firmen f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung ihrer Stellenangebote nutzen. Die Jobb&ouml;rse ist mit rund 600.000 Stellen und mehr als drei Millionen Bewerberprofilen die gr&ouml;&szlig;te Online-Stellenplattform in Deutschland. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100506_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100506_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[06.05.2010 09:56:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Infopoint Flughafen]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Er&ouml;ffnung</strong><br />[Foto1]  Am heutigen Mittwoch hat Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des  Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm im Beisein der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des  Stuttgarter Flughafens Professor Georg Fundel und Walter Schoefer sowie  der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Stuttgarter Messe Ulrich Kromer von Baerle und  Roland Bleinroth den Infopoint zum Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm im  Stuttgarter Flughafen er&ouml;ffnet.<br /><br /><br /><br /><br /><strong>Weitere  Informationsplattform</strong><br />[Drexler]&bdquo;Wir gehen mit unseren  Informationen damit n&auml;her zu den j&auml;hrlich rund 14 Millionen Flugg&auml;sten  und Messebesuchern, aber auch zu den Menschen, die in der Filderregion  leben und arbeiten. Neben dem Turmforum im Stuttgarter Hauptbahnhof  schaffen wir damit eine weitere Informationsplattform an einem zentralen  Standort&ldquo;, so Wolfgang Drexler.<br /><br /><br /><strong>Bis zu 1,5 Millionen  neue Passagiere</strong><br />[Schoefer]&bdquo;Bei bis zu 35.000 Passagieren  t&auml;glich ist der Flughafen Stuttgart ein idealer Ort, um vom  Gesch&auml;ftsreisenden bis zum Urlauber weite Bev&ouml;lkerungkreise &uuml;ber  Stuttgart 21 zu informieren. Durch den Flughafenbahnhof wird die  Standortqualit&auml;t der Filderregion noch einmal deutlich gesteigert. Die  Vernetzung der beiden Verkehrsmittel Flugzeug und Bahn erm&ouml;glicht  k&uuml;nftig eine sichere, staufreie Erreichbarkeit des Flughafens. Der  Flughafen Stuttgart unterst&uuml;tzt des Projekt mit insgesamt 359 Millionen  Euro, weil wir uns von Stuttgart 21 bis zu 1,5 Millionen neue Passagiere  versprechen. Dieser Zuwachs muss aufgrund des Trends zu gr&ouml;&szlig;eren  Maschinen aber nicht zwangsl&auml;ufig mit mehr Flugbewegungen einhergehen&ldquo;,  so Walter Schoefer aus Sicht des Flughafens.<br /><br /><strong>Attraktivit&auml;t  des wirtschaftsraums Stuttgart</strong> <strong>steigern</strong><br />[Kromer]&bdquo;W&auml;hrend  des Baus der Neuen Messe haben wir mit unserem damaligen  Informationszentrum im Flughafen gute Erfahrungen gemacht. Daher wissen  wir, dass dort nicht nur Flugpassagiere die Wartezeiten &uuml;berbr&uuml;ckten,  sondern dass sich gerade die Bev&ouml;lkerung auf den Fildern, die den  Flughafen ja &auml;u&szlig;erst gern f&uuml;r Ausfl&uuml;ge nutzt, &uuml;ber das Messeprojekt  informierte. Der Anschluss der Messe und des Flughafens an das ICE-Netz  wird die Attraktivit&auml;t des Wirtschaftsraums Stuttgart klar steigern.  Zudem sehe ich durch die verbesserte Erreichbarkeit der Messe gro&szlig;e  Vorteile f&uuml;r unsere Aussteller und vor allem f&uuml;r unsere Besucher&ldquo;,  unterstrich Ulrich Kromer von Baerle f&uuml;r die Messe.<br /><br /><br /><strong>Schautafeln  + Video</strong><br />[Infopoint1]Auf acht Schautafeln gibt es aktuelle  Informationen zum Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm, insbesondere zur Situation  auf den Fildern. Dar&uuml;ber hinaus zeigt der MotionRide eine visualisierte  ICE-Fahrt vom Ulmer Hauptbahnhof &uuml;ber die Neubaustrecke Wendlingen&ndash;Ulm  in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. &Uuml;ber ein PC-Terminal k&ouml;nnen  zus&auml;tzliche Informationen zum Projekt und den Projektpartnern abgerufen  werden.<br /><br /><br /><br />[Infopoint2]Der Infopoint befindet sich im  Verbindungsgang zwischen Terminal 1 und Terminal 3 auf der Ebene 3 des  Stuttgarter Flughafens und ist t&auml;glich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr  ge&ouml;ffnet. In die Ausstattung wurden rund 50.000 Euro investiert.<br /><br /><br /><strong>Filderregion  profitiert</strong><br />[Drexler2]&bdquo;F&uuml;r die Filderregion ergibt sich mit  dem neuen ICE-Halt Flughafen/Messe nicht nur f&uuml;r den Fernverkehr ein  erheblicher Vorteil. Gerade der Regionalverkehr auf den Fildern  profitiert zum Beispiel mit umsteigefreien Verbindungen Richtung  T&uuml;bingen oder &uuml;ber den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof hinaus zu weiteren  Zielen im Land. Die zus&auml;tzliche Verbindung zum Stuttgarter Hauptbahnhof  in nur acht Minuten Fahrzeit bringt eine zweite und deutlich schnellere  Anbindung zur Stuttgarter Innenstadt&ldquo;, so Drexler anl&auml;sslich der  Er&ouml;ffnung. <br />&nbsp;<br /><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100428_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100428_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[28.04.2010 18:08:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bauarbeiten im Stuttgarter HBF]]></title><description><![CDATA[<p>(Stuttgart, 26. April 2010)&nbsp; <br /><br /><strong>Bauarbeiten im  Stuttgarter Hauptbahnhof - Gleisvorfeld und Einfahrt in die  unterirdische S-Bahn-Tunnelstrecke an acht Wochenenden gesperrt</strong><br /><br />&Auml;nderungen  auf allen S-Bahn-Linien - Umsteigen im Hauptbahnhof notwendig &bull; rund 36  zus&auml;tzliche Mitarbeiter zur Reisendenlenkung &bull; Max Maulwurf informiert  auf Plakaten, Aush&auml;ngen, mit Fahrplanbrosch&uuml;ren und im Internet &bull; Keine  Sonder-S-Bahnen zum <br />VfB-Spiel gegen Mainz am 1. Mai<br /><br />Im  Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs finden derzeit Bauarbeiten  statt. Ein Teil der Arbeiten betrifft auch den Bereich der  S-Bahn-Einf&uuml;hrung in die Station Stuttgart Hauptbahnhof (tief), die  sogenannte S-Bahn-Rampe.<br />Die bestehende S-Bahn-Trasse im Gleisvorfeld  wird k&uuml;nftig in einem Tunnel zur neuen Station Mittnachtstra&szlig;e gef&uuml;hrt.  Mit den nun anstehenden Bauarbeiten wird Platz f&uuml;r einen Deckel  geschaffen, unter dessen Schutz sp&auml;ter der neue Tunnel f&uuml;r die S-Bahn  gebaut werden kann. &Uuml;ber den Deckel der Baugrube rollt dann wie gewohnt  der Zugverkehr. F&uuml;r diese vorbereitenden Arbeiten m&uuml;ssen die  Einfahrgleise von Bad Cannstatt in die S-Bahn-Station Stuttgart  Hauptbahnhof (tief) in mehreren Abschnitten auf ca. 500 Meter neu  geordnet werden. F&uuml;nf neue Weichen garantieren, dass w&auml;hrend der  folgenden Bauarbeiten der S-Bahn-Verkehr reibungslos und flexibel  funktioniert.<br />Diese Bauarbeiten beginnen am Samstag, 1. Mai 2010, und  finden in Tag- und Nachtschichten statt. Dazu wird die S-Bahn-Rampe an  acht Wochenenden f&uuml;r alle sechs S-Bahn-Linien gesperrt. Danach sind nach  heutiger Planung keine weiteren umfangreichen Beeintr&auml;chtigungen f&uuml;r  die S-Bahn notwendig, es steht lediglich noch eine Sperrung der  S-Bahn-Rampe im Jahr 2012 an.<br /><br /><strong>Termine f&uuml;r Sperrung der  S-Bahn-Rampe</strong></p><ul><li>Samstag, 1. Mai, 1.15 Uhr, bis Sonntag  2. Mai, 5.00 Uhr</li><li>Samstag, 22. Mai, 1.15 Uhr, bis Montag, 24.  Mai, 4.30 Uhr</li><li>Samstag, 29. Mai, 1.15 Uhr, bis Montag, 31. Mai,  4.30 Uhr</li><li>Samstag, 19. Juni, 1.15 Uhr, bis Montag, 21. Juni, 4.30  Uhr</li><li>Samstag, 26. Juni, 1.15 Uhr, bis Montag, 28. Juni,4.30 Uhr</li><li>Samstag,  3. Juli, 1.15 Uhr, bis Montag, 5. Juli, 4.30 Uhr</li><li>Freitag, 9.  Juli, 21.00 Uhr, bis Montag, 12. Juli, 4.30 Uhr</li><li>Samstag, 17.  Juli, 1.15 Uhr, bis Montag, 19. Juli, 4.30 Uhr</li></ul><p><strong>&Auml;nderungen  im Fahrplan</strong><br />An den acht Wochenenden verkehren alle S-Bahnen  zu ihren regul&auml;ren Fahrplanzeiten, jedoch in ge&auml;nderter Linienf&uuml;hrung:</p><ul><li><strong>S1</strong>:  Verkehrt durchgehend von Kirchheim (Teck) &uuml;ber Stuttgart Hbf (oben)  nach Herrenberg. Die Halte Stuttgart Hbf (tief), Stadtmitte, Feuersee,  Schwabstra&szlig;e, Universit&auml;t und &Ouml;sterfeld entfallen.<br />Die zus&auml;tzlichen  S-Bahnen Esslingen&ndash;Schwabstra&szlig;e an Samstagen verkehren nicht.</li><li><strong>S2</strong>:  Die Linie S2 ist zweigeteilt und verkehrt auf den Abschnitten  Schorndorf&ndash;Stuttgart Hbf (oben) und Stuttgart Hbf (tief)&ndash;Filderstadt mit  Umsteigen zwischen Hauptbahnhof (oben) und Hauptbahnhof (tief).</li><li><strong>S3</strong>:  Die Linie S3 ist ebenfalls zweigeteilt und verkehrt auf den Abschnitten  Backnang&ndash;Stuttgart Hbf (oben) und Stuttgart Hbf (tief)&ndash;Flughafen/Messe  mit Umsteigen zwischen Hauptbahnhof (oben) und Hauptbahnhof (tief).</li><li><strong>S4</strong>:  Verkehrt ausschlie&szlig;lich im Abschnitt Marbach Feuerbach.</li><li><strong>S5</strong>:  Verkehrt im Abschnitt Bietigheim&ndash;Feuerbach&ndash;Stuttgart Hbf (oben)</li><li><strong>S6</strong>:  Verkehrt im Abschnitt Weil der Stadt&ndash;Stuttgart Hbf (oben). Die  zus&auml;tzlichen Z&uuml;ge Leonberg&ndash;Schwabstra&szlig;e an Samstagen enden bereits in  Feuerbach.</li></ul><p>Durch die zus&auml;tzlichen Umsteigeverbindungen kann  sich die Reisezeit verl&auml;ngern. Die Reisenden werden gebeten, soweit  erforderlich eine fr&uuml;here Verbindung zu w&auml;hlen.<br />Wegen der  Linienf&uuml;hrung &uuml;ber Stuttgart Hbf (oben) entf&auml;llt bei einigen  Verbindungen hingegen das Umsteigen in Stuttgart:</p><ul><li><strong>S2</strong>  von Schondorf: F&auml;hrt ab Stuttgart Hbf (oben) weiter als S5 nach  Bietigheim.</li><li><strong>S5</strong> von Bietigheim: Verkehrt ab  Stuttgart Hbf (oben) weiter als S2 nach Schorndorf.</li><li><strong>S3</strong>  von Backnang: Verkehrt ab Stuttgart Hbf (oben) weiter als S6 nach Weil  der Stadt.</li><li><strong>S6</strong> von Weil der Stadt: F&auml;hrt von  Stuttgart Hbf (oben) weiter als S3 nach Backnang.</li></ul><p>Wichtig:  Im Innenstadtbereich f&auml;hrt zwischen Stuttgart Hbf (tief) und  Schwabstra&szlig;e eine zus&auml;tzliche Sonderlinie im Pendelverkehr. Damit ist  ein Zehn-Minuten-Takt gew&auml;hrleistet. <br />Alle S-Bahnen fahren als  Langz&uuml;ge und damit mit dem gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Platzangebot.<br /><br /><br /><strong>Einsatz  von zus&auml;tzlichem Service-Personal</strong><br />An allen acht Wochenenden  stehen zus&auml;tzliche Mitarbeiter der Bahn als Reisendenlenker mit  Informationen zu den &Auml;nderungen und Fahrm&ouml;glichkeiten im VVS bereit. Pro  Schicht sind im Stuttgarter Hauptbahnhof an den Gleisen 2, 3 und 4  sowie im Tiefbahnhof bis zu 12, in Stuttgart-Zuffenhausen,  Stuttgart-Feuerbach und Stuttgart Vaihingen jeweils zwei Reisendenlenker  im Einsatz. Insgesamt sorgen damit t&auml;glich rund 36 zus&auml;tzliche  Mitarbeiter f&uuml;r die Information der Fahrg&auml;ste. 15 zus&auml;tzliche Lokf&uuml;hrer  sind f&uuml;r den erweiterten Ersatzfahrplan der S-Bahn im Einsatz.<br /><br /><strong>Informationen  und Beschilderung</strong><br />Seit dem 9. April k&ouml;nnen sich Fahrg&auml;ste  &uuml;ber Plakate und Aush&auml;nge an unterschiedlichen Standorten im gesamten  Stuttgarter Hauptbahnhof sowie an den S-Bahn-Stationen informieren. In  der Woche vor Beginn der Bauma&szlig;nahme werden im Stuttgarter Hauptbahnhof  zus&auml;tzliche Wegweiser angebracht.<br />Die Fahrplan&auml;nderungen sind in  einer Brosch&uuml;re mit einer ersten Auflage von rund 40.000 Exemplaren  zusammengefasst, die in den S-Bahnen, am DB Service Point und in den DB  Reisezentren ausliegt.<br />Informationen gibt es auch im Internet unter  www.bahn.de/bauarbeiten, www.vvs.de, www.s-bahn-stuttgart.de oder  bauarbeiten.bahn.de/mobile, beim Kundendialog DB Regio Baden-W&uuml;rttemberg  unter der Rufnummer 0711 2092-7087 (montags bis freitags, 7 bis 20  Uhr), unter der Service-Nummer der Bahn 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min aus  dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min), sowie im SWR-Text auf  den Tafeln 528 und 529. <br /><br /><br /><strong>Wichtige Hinweise</strong></p><ul><li>Zum  Bundesligaspiel VfB Stuttgart - FSV Mainz 05 am Samstag, 1. Mai, um  15.30 Uhr in der Mercedes-Benz-Arena k&ouml;nnen auf Grund der Bauarbeiten  keine zus&auml;tzlichen S-Bahnen verkehren. Alle S-Bahn Linien fahren im  30-Minuten-Takt.<br />Wegen m&ouml;glicher Kapazit&auml;tsengp&auml;sse in den S-Bahnen  sollten Besucher des Fu&szlig;ballspiels f&uuml;r An- und Abreise mehr Zeit  einplanen oder auf andere Verkehrsmittel ausweichen.</li><li>Weil an den  Bauwochenenden auf den Linien S1 und S3 auch S-Bahnen der Baureihe 420  ohne Einstiegshilfe im Einsatz sind, kann dort die gewohnte  Barrierefreiheit nicht gew&auml;hrleistet werden. Betroffene Reisende werden  gebeten, sich im Vorfeld (mindestens einen Werktag vorher) an die  Mobilit&auml;tsservicezentrale zu wenden. Dort wird dann alles Weitere  organisiert. Die Mobilit&auml;tsservicezentrale ist unter der Nummer 0180 5  99 66 33 (14ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42  ct/Min) zu erreichen.</li><li>Wegen der Belegung der Gleise 2,3 und 4  durch die S-Bahnen kommt es zu &Auml;nderungen der Abfahrtsgleise bei Fern-  und Regionalz&uuml;gen im Stuttgarter Hauptbahnhof.<br />Dar&uuml;ber hinaus gibt es  baubedingt keine weiteren Einschr&auml;nkungen im Reisezugverkehr.</li></ul><p><strong><br />Einsatz  von Warneinrichtungen</strong><br />Die Bahn pr&uuml;ft f&uuml;r jede Nacht, wie  sie die Arbeiten mit den geringsten Auswirkungen f&uuml;r die Anwohner und  Fahrg&auml;ste durchf&uuml;hren kann.<br />Bis Juli 2012 sind im Stuttgarter  Hauptbahnhof insgesamt 61 Einzelbauabschnitte vorgesehen. Bei den ersten  Bauabschnitten ist auch nachts der Einsatz von sogenannten Tyfonen  erforderlich. Dies wird bis zum ersten Maiwochenende, an dem auch die  erste S-Bahn-Rampensperrung stattfindet, der Fall sein. F&uuml;r die weiteren  Bauabschnitte wird es nachts eine deutliche Verbesserung geben.  Zwischen 22.30 Uhr und 5.30 Uhr werden keine Tyfone mehr zum Einsatz  kommen. Wie in den vergangenen Jahren wird es jedoch vereinzelt noch  N&auml;chte geben, in denen auf den Einsatz von leiseren Signalh&ouml;rnern  zur&uuml;ckgegriffen werden muss. Ausnahme: Bei den insgesamt acht  Wochenenden f&uuml;r die S-Bahn-Tunnelrampensperrung in der Zeit zwischen dem  1. Mai und dem 19. Juli 2010 kann auf den Einsatz von Tyfonen leider  nicht verzichtet werden.<br />Generell m&uuml;ssen die Arbeiter im Gleisbereich  vor herannahenden Z&uuml;gen gewarnt werden. Die Deutsche Bahn ist sowohl  gesetzlich, als auch aus arbeitsrechtlichen Gr&uuml;nden verpflichtet, f&uuml;r  die auf den Baustellen Besch&auml;ftigten ein H&ouml;chstma&szlig; an Sicherheit zu  gew&auml;hrleisten. Der Einsatz von akustischen Warnanlagen ist in vielen  F&auml;llen zwingend von der Berufsgenossenschaft vorgeschrieben. <br />F&uuml;r die  Bauarbeiten und die dadurch auftretenden Beeintr&auml;chtigungen bittet die  Deutsche Bahn die Fahrg&auml;ste und Anwohner um Verst&auml;ndnis. <br /><br /><br /><strong>Zwischenbilanz  der bisherigen Gleisvorfeldarbeiten im Stuttgarter Hauptbahnhof</strong><br />Insgesamt  wurden seit dem Baubeginn am 2.Februar 2010 zehn Weichen zur&uuml;ckgebaut,  f&uuml;nf Weichen neu eingebaut, rund 290 Meter Gleis aus- und rund 300 Meter  Gleis eingebaut sowie 23 Oberleitungsmasten abgebaut und 6 neue Masten  mit Fundamenten neu erstellt.<br />F&uuml;r die kompletten Gleisvorfeldarbeiten  werden insgesamt 92 Weichen aus- und 50 Weichen neu eingebaut, rund  10.000 Meter Gleis aus- und rund 5.300 Meter Gleis neu eingebaut.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100426_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100426_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[26.04.2010 16:23:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Landgericht PI: Bonatzbau]]></title><description><![CDATA[<p><strong><img width="340" vspace="5" hspace="5" height="65" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/landgericht-stuttgart.gif" /><br />Pressemitteilung des Landgerichts&nbsp;Stuttgart<br /></strong>Verhandlung  des Landgerichts Stuttgart in Sachen D&uuml;bbers gegen Deutsche  Bahn AG am Donnerstag, dem 22.04.2010, 14.00 Uhr<br /><br />Kurzbeschreibung: <br />Die Klage des Architekten Peter D&uuml;bbers aus Stuttgart gegen die Deutsche Bahn AG, vertreten durch den Vorstand Dr. R&uuml;diger Grube, ist seit 29.01.2010 beim Landgericht Stuttgart anh&auml;ngig (Aktenzeichen 17 O 42/2010).<br /><br />Der Kl&auml;ger wehrt sich als einer der Erben des Architekten Prof. Paul Bonatz (1877 bis 1956), der den Hauptbahnhof Stuttgart geplant und die Ausf&uuml;hrung geleitet hat, gegen den im Zuge der Realisierung des Bahn-Projektes &bdquo;Stuttgart - 21&ldquo; geplanten Abriss der beiden Seitenfl&uuml;gel des Hauptbahnhofs Stuttgart und der Treppenanlage in der gro&szlig;en Schalterhalle. Die Klage richtet sich - so der Kl&auml;ger -&nbsp; nicht gegen die Umwandlung des Stuttgarter Hauptbahnhofs von einem Kopf- in einen Durchgangsbahnhof, es geht ausschlie&szlig;lich um die vollst&auml;ndige Erhaltung der Integrit&auml;t des Bonatz-Baus, des Stuttgarter Hauptbahnhofs.<br /><br />Der Gegenstandswert wurde mit einer Million &euro;, dem f&uuml;r nichtverm&ouml;gensrechtliche Streitigkeiten vorgesehenen H&ouml;chststreitwert, beziffert.<br /><br />Wegen des gro&szlig;en Interesses der &Ouml;ffentlichkeit wurde die Sitzung in den Saal 2.10 des Oberlandesgerichts, Archivstr. 15&nbsp; verlegt, da dort mehr Zuschauer Platz finden.<br /><br />Der Kl&auml;ger erschien pers&ouml;nlich in Begleitung seiner Rechtsanw&auml;lte Prof. Dr. Jacobs und Dr. Kappes aus K&ouml;ln, f&uuml;r die Beklagtenseite erschienen Dr. Clement und Herr Rolf Reh mit den Rechtsanw&auml;lten Prof. Dr. Bullinger und Dr. Ku&szlig; aus Berlin.<br /><br />Der Vorsitzende Richter Bernd Rzymann f&uuml;hrte in den Sach- und Streitstand ein. Dabei wurde deutlich, dass der Sachverhalt im wesentlichen unstreitig ist, dass aber die Abw&auml;gung zwischen den Interessen des Urhebers am unver&auml;nderten Bestand des Bauwerks und den Interessen der Eigent&uuml;mer an der Ver-wirklichung ihrer Ziele komplex sein wird. Deutlich wurde, dass die Kammer die Klage nicht an Verj&auml;hrung oder Verwirkung der Anspr&uuml;che scheitern lassen wird, und es zeichnete sich auch ab, dass der Planfest-stellungsbeschluss aus dem Jahr 2005 nicht zur Folge hat, dass der Kl&auml;ger mit seinen Einwendungen ausgeschlossen ist. Bei der Abw&auml;gung stellt sich die Frage, ob neben der &uuml;berragenden Gestaltungsh&ouml;he des Bauwerks und der Intensit&auml;t des Eingriffs auch die verbleibende Schutzdauer von noch 16 Jahren bis zum Jahre 2026 und nicht zuletzt die verkehrstechnischen und st&auml;dtebaulichen Interessen an der zeitnahen Verwirklichung des Bahnprojekts &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; zu ber&uuml;cksichtigen sind. Eine Rolle k&ouml;nnte auch spielen, ob die Ziele der Deutschen Bahn auch ohne den Abriss der Seitenfl&uuml;gel erreicht werden k&ouml;nnen.<br /><br />Der Kl&auml;gervertreter wies darauf hin, dass das Ziel, &uuml;ber neue freie Fl&auml;chen zu verf&uuml;gen, weniger verkehrstechnischen, sondern st&auml;dtebaulichen Interessen Rechnung tr&auml;gt und dass es im Rahmen des Architektenwettbewerbs auch Vorschl&auml;ge gab, die die Seitenfl&uuml;gel erhalten h&auml;tten. Im Rahmen der Planfeststellung seien die Interessen des Urhebers nicht ber&uuml;cksichtigt worden und der Kl&auml;ger habe damals auch keine M&ouml;glichkeit gehabt, gegen den Planfeststellungsbeschluss vorzugehen. Der Kl&auml;ger meint, der Aufwand f&uuml;r eine Planerg&auml;nzung sei &uuml;berschaubar, es bed&uuml;rfe daf&uuml;r lediglich eines Auftrages an den Architekten Ingenhoven.<br /><br />Die Beklagtenseite betonte, dass der vorgesehene Eingriff in die Substanz des Bonatz-Baus vergleichsweise gering sei und dass wesentliche Teile erhalten bleiben. Die Anbindung Stuttgarts an das Hochgeschwindigkeitsnetz sei verkehrsstrategisch von &uuml;berragender Bedeutung und bei einem Funktionsbau wie dem Bahnhof seien die Weiterentwicklungsinteressen zu Gunsten des Bauherren von vornherein zu ber&uuml;cksichtigen. Eine &Auml;nderung der Planung sei mit sehr gro&szlig;em Aufwand verbunden, f&uuml;r das 4,5 Millionen Projekt brauche es nun dringend Planungssicherheit.<br /><br />Ein Vergleich zwischen den Parteien scheint nach wie vor nicht in Sicht. Zwar betonte die Bahn, sie sei an einer einvernehmlichen L&ouml;sung interessiert, der Kl&auml;ger d&uuml;rfe sich bei der Verwirklichung gerne einbringen. Der Kl&auml;ger h&auml;lt es dagegen f&uuml;r geboten, Herrn Ingenhoven mit der Suche nach Alternativen zu beauftragen.<br /><br />Das Gericht wird am 20. Mai 2010 um 9:00 Uhr im Saal 155 im Gerichtsgeb&auml;ude Urbanstr. 20 eine Entscheidung verk&uuml;nden.<br /><br />Gisela Borrmann, stellv. Pressesprecherin f&uuml;r Zivilsachen<br /><br /><br /><img src="/FCKEditor/upload/image/grafik/Pfeil-rot.gif" alt="" /> <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100422_2/default.aspx">Pressemitteilung Deutsche Bahn AG</a><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100422_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100422_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[22.04.2010 10:24:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Landgericht: Bonatzbau]]></title><description><![CDATA[<p><img width="100" vspace="5" hspace="5" height="100" align="left" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/db.png" />Das Gericht hat heute noch keine Entscheidung zum geplanten Abriss der Seitenfl&uuml;gel des Bonatzgeb&auml;udes im Hauptbahnhof Stuttgart getroffen. Die Deutsche Bahn AG arbeitet am Projekt Stuttgart 21 weiter. Die Bauarbeiten werden planm&auml;&szlig;ig fortgesetzt.<br /><br />Mit der Realisierung des Bahnprojekts Stuttgart 21 flie&szlig;en mehrere Milliarden Euro nach Baden-W&uuml;rttemberg. Damit werden im Land rund 10.000 neue Dauerarbeitspl&auml;tze geschaffen.<br /><br />Gleichzeitig erh&auml;lt Stuttgart durch den tiefer gelegten Bahnhof die einmalige Chance f&uuml;r ein innovatives und gr&uuml;nes Quartier mitten in der Stadt. Auf einer Fl&auml;che von 100 Hektar kann sich die baden-w&uuml;rttembergische Landeshauptstadt mitten im Zentrum umweltschonend auf dem alten Gleisvorfeld weiterentwickeln. Deshalb konnte die Landeshauptstadt bereits 60 Hektar Bauland auf der gr&uuml;nen Wiese aus dem Fl&auml;chennutzungsplan der Stadt streichen.<br /><br />Am 2. Februar 2010 hatten die Bauarbeiten f&uuml;r das Projekt Stuttgart 21 offiziell begonnen. Und diese gehen z&uuml;gig weiter. In dem Zeitraum vom 1. Mai 2010 bis zum 19. Juli 2010 wird an acht Wochenenden die S-Bahn-Rampe gesperrt. 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Februar diesen Jahres gestarteten Gleisumbauarbeiten  im Stuttgarter Hauptbahnhof laufen planm&auml;&szlig;ig. Die Arbeiten sind  notwendig, um die Verlegung des Querbahnsteigs um bis zu 120 Meter  Richtung Gleisvorfeld zu erm&ouml;glichen. Aufgrund der starken Belegung des  Stuttgarter Hauptbahnhofes m&uuml;ssen die Arbeiten teilweise auch nachts  erfolgen. Hinzu kommen die regelm&auml;&szlig;en Instandhaltungsma&szlig;nahmen, die  ebenfalls &uuml;berwiegend in den Nachtstunden stattfinden. <br /><br />Diese  Arbeiten finden zum Gro&szlig;teil auch unter laufendem Bahnbetrieb statt,  deshalb m&uuml;ssen die Arbeiter im Gleisbereich vor herannahenden Z&uuml;gen  gewarnt werden. Die Deutsche Bahn ist sowohl gesetzlich, als auch aus  arbeitsrechtlichen Gr&uuml;nden verpflichtet, f&uuml;r die auf den Baustellen  Besch&auml;ftigten ein H&ouml;chstma&szlig; an Sicherheit zu gew&auml;hrleisten. Der Einsatz  von akustischen Warnanlagen ist in vielen F&auml;llen zwingend von der  Berufsgenossenschaft vorgeschrieben. <br /><br />Die Deutsche Bahn bem&uuml;ht  sich, die durch Baumaschinen und Warnh&ouml;rner entstehende Belastung  m&ouml;glichst gering zu halten und wo immer es geht, andere technische  Ma&szlig;nahmen zur Sicherung einzusetzen.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100413_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100413_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[13.04.2010 16:15:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Vortrag IHK Heilbronn]]></title><description><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 12"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 12"><link rel="File-List" href="file:///C:\DOKUMEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801\JUERGEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801.GIS\LOKALEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801\Temp\msohtmlclip1\01\clip_filelist.xml" /><link rel="themeData" href="file:///C:\DOKUMEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801\JUERGEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801.GIS\LOKALEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801\Temp\msohtmlclip1\01\clip_themedata.thmx" /><link rel="colorSchemeMapping" href="file:///C:\DOKUMEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801\JUERGEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801.GIS\LOKALEhttp://www.das-neue-herz-europas.de:801\Temp\msohtmlclip1\01\clip_colorschememapping.xml" /><!--[if gte mso 9]><xml>
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<![endif]--><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 12"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 12">Am 09. April hielt Wolfgang Drexler vor der IHK  Heilbronn seinen&nbsp;Vortrag &quot;Neuordnung  Bahnknoten Stuttgart 21 und Neubaustrecke&nbsp;Wendlingen-Ulm&quot; und beantwortete die vielf&auml;ltigen Fragen zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm.<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 12"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 12"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><meta name="ProgId" content="Word.Document"><meta name="Generator" content="Microsoft Word 12"><meta name="Originator" content="Microsoft Word 12"><br /></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></meta></p><p><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"><br /> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">[Foto2] </span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">[Foto1] [Foto3]</span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br /></span><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"> </span></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100412_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100412_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[12.04.2010 13:34:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Die Crew erhält Zuschlag]]></title><description><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Agentur &bdquo;Die Crew  AG&ldquo; hat heute den Zuschlag im EU-weiten Wettbewerb f&uuml;r die neue &bdquo;PR-  und Marketing-Strategie&ldquo; f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm erhalten.  &bdquo;Die Crew AG hat ein hervorragendes Konzept vorgelegt, das alle an der  Auswahl Beteiligten &uuml;berzeugt hat&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher  des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm.<br /><br />Das Kommunikationsb&uuml;ro f&uuml;r das  Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm hatte nach der Bekanntmachung des EU-weit  ausgeschriebenen Wettbewerbs Mitte November vergangenen Jahres 15  Agenturen zur Teilnahme eingeladen. Zw&ouml;lf Agenturen hatten ihre Konzepte  eingereicht, drei Agenturen verzichteten auf eine Abgabe. <br />[Drexler]&bdquo;Wir  haben es uns und den Agenturen nicht leicht gemacht, um k&uuml;nftig mit  einer langfristig angelegten Kommunikationsstrategie die B&uuml;rger besser  umfassend zu informieren und die Vorteile des Bahnprojekts bekannt zu  machen. Alle beteiligten Agenturen haben mit gro&szlig;em Engagement und viel  Sachverstand gute Konzepte und Ideen entwickelt&ldquo;, so Drexler. &bdquo;Der  Wettbewerb hat gezeigt, dass dies eine komplexe Aufgabe ist, die viel  Erfahrung, politisches Verst&auml;ndnis, B&uuml;rgern&auml;he und Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen  fordert.&ldquo;<br /><br />Die drei punktbesten Agenturen hatten ihre Konzepte und  eine zus&auml;tzlich gestellte Aufgabe in einem Pitch vorgestellt. Auch hier  ging Die Crew AG als punktbeste Agentur hervor und erzielte damit das  beste Gesamtergebnis vor einer Bietergemeinschaft aus einer Stuttgarter  und zwei M&uuml;nchener Agenturen sowie einer Bietergemeinschaft mit  Agenturen aus Stuttgart und Frankfurt. &bdquo;Mit der Crew haben wir jetzt  eine professionelle Agentur an unserer Seite, die gezeigt hat, dass sie  das Projekt in seiner Komplexit&auml;t und vor allem seiner politischen  Dimension voll erfasst hat&ldquo;, so Drexler. Der Wettbewerb hat den  Agenturen freigestellt, ob das &bdquo;neue Herz Europas&ldquo; belassen oder  weiterentwickelt wird. Auch eine Neuentwicklung von Claim und Logo war  m&ouml;glich. Die Crew AG ist in ihrer Konzeption weitgehend beim bisherigen  Auftritt geblieben. &bdquo;Wir sind der Meinung, dass das Herz nicht unbedingt  ge&auml;ndert werden muss, auch wenn man es verbessern k&ouml;nnte&ldquo;, sagt Gerhard  Mutter, Vorstandsvorsitzender der Crew AG. Einen Wechsel halten er und  sein Kreativteam f&uuml;r kontraproduktiv. &bdquo;Das Herz ist viel kritisiert  worden. Und wir haben jetzt ganz Europa eingeladen, es besser zu  machen&ldquo;, so Drexler, &bdquo;Wenn der Wettbewerb aber etwas deutlich gemacht  hat, dann, dass wir gut beraten sind, bei der eingef&uuml;hrten Marke zu  bleiben.&ldquo;<br /><br /><a href="http://www.diecrew.de/de/index.php" target="_blank"><img width="184" vspace="5" hspace="5" height="65" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/logocrew.png" alt="" /></a>Die  Stuttgarter <a target="_blank" href="http://www.diecrew.de/de/index.php">DIE CREW AG</a> mit  Hauptsitz am Killesberg und Dependancen in M&uuml;nchen und Konstanz wurde  1983 von Gerhard Mutter in Stuttgart mitbegr&uuml;ndet. Ein  Erfahrungsschwerpunkt der Crew liegt in den Bereichen Dienstleister und  &ouml;ffentliche Auftraggeber. Die Agentur hat 52 Mitarbeiter in Stuttgart  und in den weiteren Niederlassungen. 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Zur  umfangreichen Referenzliste der Crew geh&ouml;ren renommierte  Wirtschaftsunternehmen und &ouml;ffentliche Auftraggeber.<br /><br />Das  Kommunikationsb&uuml;ro hat mit der Crew AG einen Zwei-Jahres-Vertrag  geschlossen mit der Option auf j&auml;hrliche Verl&auml;ngerung um insgesamt drei  Jahre.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100401_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100401_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[01.04.2010 12:26:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA["Turm Total" – 3500 Besucher]]></title><description><![CDATA[<p>[Turm3]Das Turmforum zeigte unter dem Motto<strong> &bdquo;Turm Total&ldquo; </strong>ein Feuerwerk der Sinne.<br /><br /><strong>Bahnhofsturm in Farbe</strong><br />Der illuminierte Bahnhofsturm war in der Langen Nacht der Museen weit sichtbar.<br /><br /><strong>&Uuml;ber 3500&nbsp;Besucher </strong>erlebten das spektakul&auml;re und abwechslungsreiche Programm und tauchten in eine Welt voller Kl&auml;nge und Farben ein. Bis um 2 Uhr morgens waren die Besucher unterwegs auf den 9&nbsp;Stockwerken.<strong><br /><br /></strong>[Turm1][Turm2][Turm4]<strong><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /></strong><strong>Ausstellung</strong><br />Die <a href="/turmforum/turmforum_entdecken/ausstellung/default.aspx" title="Ausstellung">Ausstellung im Turmforum</a> war nat&uuml;rlich auch die ganze Nacht &uuml;ber ge&ouml;ffnet: der umfassende &Uuml;berblick &uuml;ber das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm. <br />&nbsp;<br /><br /><em>Fotos:&nbsp;</em><a href="http://www.dirkwilhelmy.com/" target="_blank"><em>Dirk Wilhelmy</em></a></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100325_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100325_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[25.03.2010 10:11:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bauarbeiten im Zeitplan]]></title><description><![CDATA[<p>[Foto1]Die Umbauarbeiten im  Stuttgarter Hauptbahnhof laufen auf Hochtouren. Dutzende von  Eisenbahnwaggons mit Schienen, Schotter oder neuen Schwellen stehen auf  den Gleisen bereit. Zahlreiche Bagger und Gleisbaufahrzeuge sind im  Hauptbahnhof im Einsatz. &Uuml;berall sind die mit gelben oder orangenen  Warnkleidungen ausger&uuml;steten Bauarbeiter zu sehen, rund 100 Mitarbeiter  sind im Einsatz. Schwerpunkt der Arbeiten ist in diesem Monat der  Weichenumbau am Bahnsteigende von Gleis 4/5. <br /><br />[Drexler]Wolfgang  Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart - Ulm: &bdquo;Jeder kann  im Bahnhof sehen, dass Stuttgart 21 gebaut wird. Wer angesichts dieser  laufenden Bauma&szlig;nahmen behauptet, das Bahnprojekt sei noch zu stoppen,  erz&auml;hlt den B&uuml;rgern die Unwahrheit&ldquo;. Trotz der umfangreichen  Baut&auml;tigkeiten am Gleis 4/5 haben diese Arbeiten keine negativen  Auswirkungen auf den Zugverkehr im Hauptbahnhof. Garant daf&uuml;r ist eine  minuti&ouml;s ausgearbeitete Bau- und Betriebsplanung, bei der ein Gro&szlig;teil  der Arbeiten nachts und an Wochenenden stattfindet. <br /><br />Ziel des  Umbaus ist es, die Gleise und Bahnsteige im Kopfbahnhof&nbsp; um bis zu 120  Meter nach vorne zu schieben, damit in dem Bereich, in dem sich heute  die Prellb&ouml;cke befinden, Platz f&uuml;r den Bau des neuen Durchgangsbahnhofes  entsteht. Der Fahrplan f&uuml;r diese Umbauma&szlig;nahmen steht. Bis Juli 2012  sind im Stuttgarter Hauptbahnhof insgesamt 61 Einzelbauabschnitte  vorgesehen. &bdquo; Wir werden &uuml;ber die gesamten Arbeiten laufend  informieren&ldquo;, betont Drexler. Durch die Verschiebung der Gleise entsteht  ein freies Baufeld. W&auml;hrend oben im alten Kopfbahnhof der Bahnbetrieb  weiterl&auml;uft, kann rund 11 Meter tiefer der neue moderne Bahnhof f&uuml;r  Stuttgart 21 gebaut werden.<br /><br />Insgesamt werden &uuml;ber 10.000 Meter  Gleise ausgebaut, rund 5.300 Meter Gleise neu verlegt, 92 Weichen  ausgebaut und 50 Weichen wieder eingebaut. Mit den &Auml;nderungen der  Gleisanlagen muss auch die Oberleitung entsprechend angepasst werden,  allein 107 neue Masten sind f&uuml;r die neue Elektrifizierung notwendig. <br /><br />Die  Arbeiten werden von einer Arbeitsgemeinschaft ausgef&uuml;hrt, bei der unter  anderem mit der Firma Klenk Gleisbau aus M&uuml;hlacker eine  mittelst&auml;ndische Baufirma aus der Region beteiligt ist. <br /><br />Zu den  Gleisbauarbeiten steht aktuelles Bildmaterial als <a title="Bauma&szlig;nahmen" href="/baumassnahmen/default.aspx">Download </a>zur Verf&uuml;gung.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100319_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100319_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[19.03.2010 15:29:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[ZOB wird geschlossen]]></title><description><![CDATA[<p><img width="284" vspace="5" hspace="5" height="61" align="top" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/stuttgart.png" alt="" /><br /><br />Der heutige Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) am Hauptbahnhof wird am 31. M&auml;rz geschlossen. Die Fl&auml;che wird als Baulogistikfl&auml;che f&uuml;r das Projekt Stuttgart 21 ben&ouml;tigt. <br /><br /><strong>Interimsstandorte</strong><br />Zwei Interimsstandorte werden daf&uuml;r am 1. April in Betrieb gehen:&nbsp; Zum einen der P+R-Platz Hafenbahnstra&szlig;e in Obert&uuml;rkheim, zum anderen der Busbahnhof in Zuffenhausen. Die Zufahrten zu den Interimsstandorten werden ausgeschildert. <br /><br /><strong>ZOB-Obert&uuml;rkheim</strong><br />Zum&nbsp; ZOB-Obert&uuml;rkheim werden die Fernbusse von der Bundesstra&szlig;e 10, Ausfahrt Hedelfingen S&uuml;d/Hafen S&uuml;d, &uuml;ber die Hafenbahnstra&szlig;e geschickt. <br /><br /><strong>ZOB-Zuffenhausen</strong><br />Zum ZOB-Zuffenhausen weisen die Schilder den Weg von der Bundesstra&szlig;e 10/27 via Heilbronner, Ludwigsburger, Franken- und Burgunder Stra&szlig;e.&nbsp; <br /><br />Die beiden neuen Standorte sind f&uuml;r Fahrg&auml;ste vom Hauptbahnhof aus gut zu erreichen: <br /><strong>Obert&uuml;rkheim</strong> mit der S1, Zuffenhausen mit den S-Bahn Linien S4, S5 und S6.<br />In Obert&uuml;rkheim stehen nach dem Umbau zu einem Busbahnhof weiterhin Parkpl&auml;tze f&uuml;r P+R-Kunden zur Verf&uuml;gung, insgesamt noch 65. <br />In <strong>Zuffenhausen</strong>, dessen Omnibusbahnhof den kleineren Teil der Fernomnibusse aufnehmen soll, gibt es f&uuml;r Pendler keine Einschr&auml;nkungen.<br /><strong><br />bis max. 2015</strong><br />Der Ausschuss f&uuml;r Umwelt und Technik hat beschlossen, die beiden Interimsstandorte bis maximal 2015 zuzulassen. Nach einer dauerhaften L&ouml;sung wird derzeit gesucht. <br /><br /><em>Quelle:&nbsp;Stadt Stuttgart</em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100318_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100318_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[18.03.2010 16:49:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[S-Bahn-Tunnel Flughafen]]></title><description><![CDATA[<p>[Drexler]&bdquo;Die Bahn geht nach wie vor  davon aus, dass die Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann&ldquo;, stellt  Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm zu  der aktuellen Medienberichterstattung klar, &bdquo;die Bahn ist mit dem  Bundesverkehrsministerium wegen der erforderlichen Sicherheitsnachweise  derzeit noch in der Abstimmung&ldquo;.&nbsp; <br /><br />In diesem Zusammenhang  verbreitete Meldungen zu Kostensteigerungen oder Bauzeitverz&ouml;gerungen  beim Projekt Stuttgart 21 sind reine Spekulation und entbehren jeglicher  Grundlage. Im &Uuml;brigen ist f&uuml;r die Ausnahmegenehmigung nicht das  Eisenbahn-Bundesamt, sondern das Bundesministerium f&uuml;r Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung zust&auml;ndig. <br /><br />Die Deutsche Bahn AG hat f&uuml;r die  Nutzung der S-Bahn-Tunnel im Bereich Flughafen einen Ausnahmeantrag beim  zust&auml;ndigen Bundesverkehrsministerium gestellt. Dies ist notwendig, um  k&uuml;nftig mit den Regional- und Fernverkehrsz&uuml;gen von der G&auml;ubahn &uuml;ber die  S-Bahn-Station Flughafen/Messe dann weiter direkt &uuml;ber den Fildertunnel  zum Stuttgarter Hauptbahnhof fahren zu k&ouml;nnen. Entsprechende Nachweise  belegen, dass dabei auf der S-Bahn-Strecke im Echterdinger Tunnel und im  Flughafentunnel die gleiche Sicherheit wie bei anderen Tunneln besteht.  Die Unterlagen werden vom Bundesverkehrsministerium und dem  Eisenbahn-Bundesamt derzeit noch gepr&uuml;ft. <br /><br />F&uuml;r die Nutzung von  Tunnelabschnitten f&uuml;r Z&uuml;ge des Fernverkehrs sind nach der  Eisenbahn-Bau-und Betriebsordnung (EBO) Gleisabst&auml;nde von 4 Metern  vorgeschrieben. Die f&uuml;r die S-Bahn gebauten Tunnel im Bereich Flughafen  haben davon abweichend mit 3,80 Metern einen geringeren Abstand.  Hinsichtlich der technischen Voraussetzungen bestehen f&uuml;r die  Befahrbarkeit der Tunnel auch bei der etwas reduzierten Tunnelbreite f&uuml;r  Regional- bzw. Fernverkehrsz&uuml;ge keine&nbsp; Sicherheitsprobleme im  Betriebsablauf. <br /><br />Die Nutzung der bestehenden S-Bahn-Trasse von  der G&auml;ubahn Richtung Flughafen und weiter zur Neubaustrecke stellt die  nach Abw&auml;gung aller Varianten bestm&ouml;gliche dar, insbesondere vor dem  Hintergrund eines f&uuml;r andere Trassenf&uuml;hrungen notwendigen zus&auml;tzlichen  Fl&auml;chenverbrauchs.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100318_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100318_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[18.03.2010 16:42:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Handwerk pro S21]]></title><description><![CDATA[<p><img width="236" vspace="5" hspace="5" height="177" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/2010/handwerk.jpeg" alt="" />F&uuml;r das Projekt sprachen sich neben der Handwerkskammer Region Stuttgart auch die Kreishandwerkerschaften Stuttgart, Esslingen und G&ouml;ppingen aus, auf deren Gebiet das Projekt Stuttgart 21 sowie die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm realisiert wird. Nach dem jetzt erfolgten Baustart ist f&uuml;r Rainer Reichhold, Pr&auml;sident der Handwerkskammer, klar: &bdquo;Das Projekt hat f&uuml;r uns einen sehr nachhaltigen Nutzen. Es sichert auf Jahre Arbeits- und Ausbildungspl&auml;tze &ndash; auch im Handwerk.&ldquo; Ein solider Standort und stetiges Wachstum seien die Grundlagen f&uuml;r die Zukunft unserer Region und des Landes.<br /><strong><br />Firmen profitieren von&nbsp;Stuttgart 21</strong><br />Bei der aktuellen Wirtschaftslage h&auml;tten derzeit Handwerksbetriebe Probleme die Auftragsb&uuml;cher zu f&uuml;llen. &bdquo;Bald werden etliche Firmen vom Bahnprojekt profitieren. Dabei darf nicht vergessen werden, dass nach der rund zehnj&auml;hrigen Bauzeit von Stuttgart 21 auf den dann freien Gleisfl&auml;chen die Entwicklung eines neuen Stadtteils in Stuttgart beginnt&ldquo;, erg&auml;nzt Alexander Kotz, Kreishandwerksmeister in Stuttgart. &bdquo;Durch diese Investitionen k&ouml;nnen Betriebe Arbeitspl&auml;tze anbieten und jungen Menschen zu den dringend ben&ouml;tigten Ausbildungs- und Besch&auml;ftigungsperspektiven verhelfen.&ldquo; Das Projekt wirke wie ein Konjunkturprogramm.<br /><br /><strong>Profitieren vom Standortvorteil durch Stuttgart 21</strong><br />Seit dem offiziellen Baubeginn am 2. Februar 2010 steht fest, dass das Projekt planm&auml;&szlig;ig realisiert wird. &Uuml;ber 6 Milliarden Euro f&uuml;r die neue Schieneninfrastruktur zwischen Stuttgart und Ulm und weitere rund 4 Milliarden Euro f&uuml;r die st&auml;dtebauliche Entwicklung in Stuttgart werden in den n&auml;chsten Jahrzehnten investiert. F&uuml;r Kreishandwerksmeister Manfred Scharpf aus Esslingen ist klar, dass mit dem ICE-Halt am Flughafen auf den Filder der Landkreis optimal an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn angeschlossen sein wird und dabei vom Standortvorteil profitiert. &bdquo;Dann haben wir einen Hafen, den Flughafen, die A 8 und einen ICE-Halt im Umkreis von wenigen Kilometern.&ldquo; Auch f&uuml;r den Regionalverkehr sei die neue Drehscheibe Flughafen/Messe von h&ouml;chster Bedeutung.<br /><br /><strong>S-Bahn bis G&ouml;ppingen</strong><br />Auch J&uuml;rgen Schmid, Kreishandwerksmeister in G&ouml;ppingen, steht zu dem Projekt, f&uuml;hrt doch ein markanter Teil des Albaufstiegs der Neubaustrecke durch den Landkreis G&ouml;ppingen. &bdquo;Die Verlegung des Fernverkehrs auf die neue Trasse ist eine Voraussetzung, dass die S-Bahn bis G&ouml;ppingen weitergef&uuml;hrt werden kann. Mit den dann besseren Verkehrsverbindungen r&uuml;ckt die Region n&auml;her zusammen&ldquo;, sagt Schmid.<br /><br /><strong>Gutachten belegt 10.000 neue Arbeitspl&auml;tze</strong><br />Die positiven Auswirkungen des Bahnprojektes sind in einem Gutachten von<a title="Prof. Dr. Werner Rothengatter" href="/werner-rothengatter/default.aspx"> Prof. Werner Rothengatter</a> von der Universit&auml;t Karlsruhe eindeutig belegt. Rund 7.000 Arbeitspl&auml;tze w&auml;hrend des Baus und weitere 10.000 Dauerarbeitspl&auml;tze in Baden-W&uuml;rttemberg nach Abschluss der Arbeiten allein durch die bessere Erreichbarkeit und ein Bruttowertsch&ouml;pfungszuwachs von j&auml;hrlich 500 Millionen Euro verdeutlichen die Bedeutung des Projektes f&uuml;r die Menschen im Land.<br /><br /><em>Quelle</em><br /><a target="_blank" href="http://www.hwk-stuttgart.de/">Handwerkskammer Region Stuttgart</a><br />Heilbronner Stra&szlig;e 43<br />70191 Stuttgart</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100317_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100317_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[17.03.2010 14:52:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Vorteile für Lk. Esslingen]]></title><description><![CDATA[<p>Mit unsachlicher Kritik haben die Gr&uuml;nen in Esslingen am Donnerstag, 11.M&auml;rz 2010 bei der Veranstaltung im Alten Rathaus versucht, Stimmung gegen Stuttgart 21 zu machen. Die drei eingeladenen Gastreferenten &ndash; allesamt erkl&auml;rte Gegner des Projektes &ndash; lie&szlig;en dabei keine Gelegenheit aus, um ihre Kritikpunkte anzubringen.<br />[Drexler]&bdquo;Ein ziemlich durchsichtiger Versuch der&nbsp; Projektgegner, mit sachfremder Kritik Negativstimmung zu machen,&ldquo; stellt dazu Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm fest. &bdquo;Es geht offensichtlich nicht um Argumente, sondern um einseitige Polemik&ldquo;, erg&auml;nzt Drexler &bdquo;eine Information der B&uuml;rger &uuml;ber die inzwischen begonnenen Bauma&szlig;nahmen war bei der Veranstaltung offenbar unerw&uuml;nscht&ldquo;. <br />So wiederholte Michael Holzhey, Mitarbeiter einer Berliner Beratungsfirma lediglich seine&nbsp; bekannten Negativdarstellungen zu Kosten und zur Bedeutung des Projektes. Nichts Neues auch von Matthias Lieb, Landesvorsitzender des VCD, mit seinen Bef&uuml;rchtungen zum k&uuml;nftigen Stuttgart 21 Fahrplan f&uuml;r das Jahr 2019, den es noch gar nicht gibt, aber dessen Schwachstellen Lieb schon zu erkennen glaubt. Die von Andrea Lindlohr vom Landesvorstand der Gr&uuml;nen ge&auml;u&szlig;erten Bef&uuml;rchtungen, wonach sich das Zugangebot in Esslingen durch Stuttgart 21 verschlechtern w&uuml;rde, sind ebenfalls v&ouml;llig aus der Luft gegriffen.<br /><br /><strong>Chancen Stuttgart 21</strong><br />Die Regionalexpressz&uuml;ge Richtung Ulm und T&uuml;bingen werden weiterhin den Bahnhof Esslingen bedienen. Die Sprinterverbindung zwischen T&uuml;bingen und Stuttgart, die schon heute nicht in Esslingen h&auml;lt, wird k&uuml;nftig &uuml;ber den neuen Bahnhof Flughafen/ Messe fahren. Kein Wort kam von den Veranstaltern zu den Chancen, die Stuttgart 21 f&uuml;r den Landkreis Esslingen bietet. Mit dem neuen ICE-Bahnhof Flughafen/Messe und der bereits bestehenden S-Bahn-Station am Flughafen erh&auml;lt der Landkreis Esslingen auf der Filder nicht nur einen direkten Anschluss an den nationalen und internationalen Hochgeschwindigkeitsverkehr, sondern eine neue Drehscheibe f&uuml;r den Regionalverkehr z.B. in Richtung T&uuml;bingen, nach Horb oder Rottweil. Ein wichtiger Standortvorteil f&uuml;r die wirtschaftlich starke Region, denn eine gute Erreichbarkeit ist entscheidend f&uuml;r die wirtschaftliche Entwicklung und f&uuml;r die Arbeitspl&auml;tze. Unerw&auml;hnt blieb auch, dass durch das Projekt w&auml;hrend der Bauphase rund 7.000 Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden, davon werden auch Firmen und Handwerkerbetriebe im Raum Esslingen profitieren.<br /><strong><br />Bauarbeiten seit 02.&nbsp;Februar</strong><br />V&ouml;llig abwegig auch die &Auml;u&szlig;erungen, dass &bdquo;Stuttgart 21 noch zu kippen sei&ldquo;. Am 02.Februar haben die Bauarbeiten mit dem Umbau des Gleisvorfeldes im Stuttgarter Hauptbahnhof begonnen. Es werden inzwischen laufend Ausschreibungen f&uuml;r Bauauftr&auml;ge auf den Markt gebracht. &bdquo;Wer behauptet, Stuttgart 21 sei noch zu stoppen, verkennt die Fakten&ldquo;, betont Wolfgang Drexler, &bdquo;Es ist mehr als unehrlich, allein aus wahlkampfpolitischen Gr&uuml;nden den Menschen die Unwahrheit zu erz&auml;hlen und falsche Daten zu verbreiten&ldquo;. <br /><strong><br />K21 unrealistisch</strong><br />Von den Kopfbahnhofbef&uuml;rwortern (K21) v&ouml;llig ausgeblendet wurde die Information, welche negativen Auswirkungen die Trassenf&uuml;hrung von &bdquo;K21&ldquo; f&uuml;r das Neckartal auch im Raum Esslingen h&auml;tte. &bdquo;K21&ldquo; w&auml;re etwa 16 Jahre &uuml;berwiegend bei Nacht eine oberirdische Gro&szlig;baustelle vom Hauptbahnhof bis ins Neckartal und w&uuml;rde zu massiven Beeintr&auml;chtigungen im Bahnverkehr &uuml;ber die gesamte Bauzeit f&uuml;hren. Das Neckartal w&auml;re mit&nbsp; mindestens zwei zus&auml;tzlichen Gleisen belastet und zudem m&uuml;sste ein ca. 9,5 km langer Tunnel hoch auf die Filderebene gebaut werden. Die im Detail noch nicht gekl&auml;rte Trassenf&uuml;hrung w&uuml;rde &uuml;ber eine Vielzahl privater Grundst&uuml;cke im intensiv genutzten und bebauten Industrie-, Hafen und Wohngebiet f&uuml;hren. <br />Zun&auml;chst war von den K21-Bef&uuml;rwortern zur Tunnelanbindung eine die Pliensauvorstadt stark belastende Trasse vorgesehen. Dann folgten drei Vorschl&auml;ge, die die Funktionsf&auml;higkeit des Stuttgarter Hafens massiv beeintr&auml;chtigt und die Hafenbahn au&szlig;er Funktion gesetzt h&auml;tten. Die von den K21-Bef&uuml;rwortern derzeit geplante Trasse m&uuml;sste im Hafengel&auml;nde in Richtung Hedelfinger Br&uuml;cke als zwei Kilometer lange Hochtrasse gef&uuml;hrt werden, um die Hafenbahnstra&szlig;e zu &uuml;berqueren. Damit w&uuml;rde das gesamte Neckartal durch diese quer im Tal stehende Hochbr&uuml;cke zerschnitten.&nbsp; Eine &auml;hnliche Streckenf&uuml;hrung (Leanvariante) der Deutschen Bahn wurde im Rahmen der Machbarkeitsstudien und des Raumordnungsverfahrens Mitte der neunziger Jahre &uuml;berpr&uuml;ft und verworfen. Schon damals waren die Fachleute sich einig, dass diese Trassenvariante massive Einschnitte zufolge h&auml;tte, die den Bewohnern des Neckartals nicht zumutbar w&auml;ren.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100316_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100316_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.03.2010 14:40:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Schiene bringt Jobs]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Gut angelegt: Jede Milliarde Steuergeld f&uuml;r den Schienenausbau schafft 16.000 Jobs</strong><br /><br /><a target="_blank" href="http://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/2010/12-schienenausbau-schafft-mehr-jobs-als-autobahnbau/"><img width="219" vspace="5" hspace="5" height="80" align="left" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/2010/proschiene.gif" /></a>Berlin / Wien. Staatliche Investitionen in die Schieneninfrastruktur schaffen zwei Drittel mehr Arbeitspl&auml;tze als der Bau von Autobahnen. Das haben Berechnungen der TU Wien ergeben. Gerechnet in Besch&auml;ftigtenjahren pro investierte Milliarde Euro kommt der Autobahnbau auf rund 10.000 Besch&auml;ftigte. Der Bau von Bahnh&ouml;fen schafft bei gleicher Investition rund 17.400 Arbeitspl&auml;tze, der Eisenbahnstreckenbau, Arbeiten im Bereich des &Ouml;PNV und Ma&szlig;nahmen zur Verkehrsberuhigung bringen es auf jeweils 16.000 Arbeitspl&auml;tze pro Milliarde Euro. Die Zahlen des &bdquo;Instituts f&uuml;r Verkehrswissenschaften&ldquo; der TU Wien basieren auf Prim&auml;rdaten des &Ouml;sterreichischen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung. Auch eine deutsche Studie wurde mit vergleichbarem Ergebnis ausgewertet. Danach bringt es der Eisenbahnbau ebenfalls auf rund 17.000 Besch&auml;ftigte, Ma&szlig;nahmen zur Verkehrsberuhigung schaffen sogar bis zu 25.000 neue Jobs. Damit, so das Fazit der Wiener Verkehrswissenschaftler, bringt jeder Steuer-Euro 1&frac12; bis 2&frac12; Mal so viel Besch&auml;ftigung, wenn man ihn in die Eisenbahn, den &Ouml;PNV oder in die nicht-motorisierten Verkehrstr&auml;ger investiert.<br /><br />F&uuml;r den Wiener Verkehrswissenschaftler Reinhard Haller, Autor der Studie &bdquo;Besch&auml;ftigungseffekte von Verkehrsinfrastruktur-Investitionen&ldquo;, ist es kein Zufall, dass die umweltfreundlichen Verkehrstr&auml;ger zugleich auch die besch&auml;ftigungswirksamsten sind. &bdquo;Ich sehe da einen systemischen Zusammenhang&ldquo;, sagte Haller in einem <a target="_blank" href="http://www.allianz-pro-schiene.de/aktuell/2010/interview-jobmotor-eisenbahn/">Online-Interview</a> mit der Allianz pro Schiene und wies darauf hin, dass der hohe Maschinen- und Ressourceneinsatz beim Bau von Autobahnen auch beim Betrieb zu beobachten sei. &bdquo;Stra&szlig;enbau und Autofahren, das l&auml;sst &ndash; &uuml;berspitzt gesagt &ndash; an Materialschlachten denken.&ldquo; Den heute noch vorhandenen Reflex vieler Politiker, die Konjunktur mit Asphalt anzukurbeln, erkl&auml;rte Haller historisch. &bdquo;Anfang der 50er Jahre war der Autobahnbau tats&auml;chlich ein Jobmotor. Das ist aber lange vorbei. Heute haben Eisenbahn und &Ouml;PNV ganz klar die Nase vorn.&ldquo;<br /><br />Nach Ansicht der Allianz pro Schiene haben die europ&auml;ischen Nachbarn bereits vor der Wirtschaftskrise intelligenter in ihre Infrastruktur investiert als Deutschland. So steckte &Ouml;sterreich 2008 stolze 205 Euro pro B&uuml;rger in sein Schienennetz. Dem deutschen Staat war sein Schienennetz nur 47 Euro pro Kopf wert, und er lag damit sogar hinter Italien mit 60 Euro pro Kopf. &bdquo;Dass Deutschland traditionell mehr Geld in die Stra&szlig;e als in die Schiene steckt, ist unter Konjunktur-Gesichtspunkten nicht mehr zu rechtfertigen&ldquo;, sagte der Vorsitzende der Allianz pro Schiene, Klaus-Dieter Hommel, und forderte die Bundesregierung auf, die knappen Mittel f&uuml;r die Infrastruktur nach den Geboten der &ouml;konomischen Vernunft und nicht nach historisch &uuml;berholten Reflexen zu verteilen.<br /><br /><em>Quelle:&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/2010/12-schienenausbau-schafft-mehr-jobs-als-autobahnbau/">Allianz pro Schiene</a></em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100312_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100312_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[12.03.2010 15:33:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[S21 + Wendlingen-Ulm]]></title><description><![CDATA[<p>Zur heutigen Berichterstattung der  Stuttgarter Zeitung, dass die Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm und  Stuttgart 21 getrennt zu betrachtende Vorhaben seien, stellt Wolfgang  Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm klar: <br />[Drexler]&bdquo;  In der Gemeinsamen Erkl&auml;rung zur Realisierung der Projekte Stuttgart 21  und der Neubaustrecke Wendlingen - Ulm vom 2. April 2009 haben alle  Partner gemeinsam erkl&auml;rt, dass sie das Ziel verfolgen, dass beide  Vorhaben im Jahr 2019 in Betrieb genommen werden. Dar&uuml;ber hinaus haben  die Partner festgehalten, dass die Projekte Stuttgart 21 und die  Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm voneinander abh&auml;ngig sind. Die  beteiligten Partner werden ihre Handlungen danach ausrichten, dass eine  zeitgleiche Inbetriebnahme der Projekte erfolgen kann.&ldquo; <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100308_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100308_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[08.03.2010 09:46:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Widerspruch zu Frontal 21]]></title><description><![CDATA[<p><img width="100" vspace="5" hspace="5" height="100" align="left" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/grafik/db.png" />Die im gestrigen Beitrag des ZDF-Magazins &quot;Frontal 21&quot; genannten Zahlen zur Finanzierung des Eisenbahninfrastrukturprojekts Stuttgart 21 stehen im Widerspruch zu den im Dezember 2009 ver&ouml;ffentlichten Zahlen zur Projektfinanzierung.<br /><br />Anstatt aktuelle Zahlen zu verwenden, werden im Beitrag Berechnungen aus dem Jahr 2008 zitiert, nach denen die Deutsche Bahn AG durch den Verkauf von Grundst&uuml;cken beim Projekt Stuttgart 21 mehr als 1,4 Milliarden Euro erl&ouml;st. Die bisher erzielten und f&uuml;r die Zukunft erwarteten Erl&ouml;se liegen selbst bei der Einrechnung einer g&uuml;nstigen Verzinsung deutlich unter einer Milliarde Euro.<br /><br />Ebenfalls falsch ist die im Widerspruch zu aktuellem und &ouml;ffentlich zug&auml;nglichem Zahlenmaterial stehende Behauptung, die Bahn beteilige sich mit nur 1,1 Milliarden Euro an dem Projekt. In der im April 2009 zwischen den Projektpartnern Bund, Land Baden-W&uuml;rttemberg und Deutscher Bahn unterzeichneten Finanzierungsvereinbarung ist der Anteil der DB inklusive der Anteile am Risikofonds auf insgesamt mehr als 1,8 Milliarden Euro festgelegt.<br /><br />Diese Zahlen wurden mehrfach ver&ouml;ffentlicht, zuletzt im Dezember 2009, und&nbsp; sind auch der Redaktion &quot;Frontal 21&quot; bekannt. Offenbar liegen der Redaktion jedoch die populistischen Positionen n&auml;her als der sorgf&auml;ltige Umgang mit aktuellen Informationen.<br /><br />Zur Behauptung, die Deutsche Bahn AG w&uuml;rde einen Bericht des Bundesrechnungshofes ignorieren, stellt das Unternehmen fest:<br />Aufgabe des Bundesrechnungshofes ist es, die Haushalts- und Wirtschaftsf&uuml;hrung der Bundesbeh&ouml;rden zu kontrollieren. Die Deutsche Bahn AG ist als Aktiengesellschaft keine Beh&ouml;rde des Bundes. Die Deutsche Bahn AG ist daher nicht Adressat eines solchen Berichtes.<br /><br /><strong>Verantwortlicher Pressekontakt</strong><br />Deutsche Bahn AG <br />Externe Kommunikation<br />Potsdamer Platz 2<br />10785 Berlin<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100303_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100303_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[03.03.2010 17:43:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Platanenallee]]></title><description><![CDATA[<p>Aktuell kommen im Hinblick  auf die Bauarbeiten f&uuml;r Stuttgart 21 vermehrt Anfragen zu den B&auml;umen im  Unteren Schlo&szlig;garten und hier insbesondere zur Platanenallee mit ihrem  sehr alten Baumbestand. <br />[Platanen]&bdquo;Die nach Felix  Mendelssohn-Bartholdy benannte Platanenallee im Unteren Schlo&szlig;garten  bleibt auf alle F&auml;lle bestehen. Die f&uuml;r Stuttgart 21 notwendigen  Bauma&szlig;nahmen greifen in diesen Bereich nicht ein. Mir ist es wichtig,  dies nochmal klarzustellen und den Menschen die Bef&uuml;rchtungen und &Auml;ngste  zu nehmen&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts  Stuttgart &ndash; Ulm.<br /><br /><br /><strong>Schutz der Gro&szlig;b&auml;ume</strong><br />Dar&uuml;ber  hinaus werden speziell zum Schutz der Gro&szlig;b&auml;ume vor Beeintr&auml;chtigungen  durch eine eventuell bauzeitliche Grundwasserabsenkung die tiefer  wurzelnden Baumarten, insbesondere im Mittleren und Oberen Schlo&szlig;garten,  baubegleitend &uuml;berwacht, auf D&uuml;rresch&auml;den &uuml;berpr&uuml;ft und rechtzeitig  gegebenenfalls notwendige Gegenma&szlig;nahmen eingeleitet.<br /><br />[Drexler]&bdquo;Der  Schutz der B&auml;ume ist uns sehr wichtig. Und wenn B&auml;ume im Rahmen von  Stuttgart 21 gef&auml;llt werden m&uuml;ssen, sind daf&uuml;r entsprechende  Neupflanzungen vorgesehen. Richtig ist, dass f&uuml;r den Bau des neuen  Bahnhofs im Mittleren Schlo&szlig;garten 282 B&auml;ume weichen m&uuml;ssen, richtig ist  aber auch, dass daf&uuml;r mehr neue B&auml;ume gepflanzt werden, insgesamt 293  teilweise bis zu 12 Meter hohe Gro&szlig;b&auml;ume&ldquo;, unterstreicht Drexler.<br /><strong><br />Mehr  Gr&uuml;n f&uuml;r Stuttgart</strong><br />Mit Stuttgart 21 entstehen 20 Hektar  neue Parkfl&auml;chen sowie 10 Hektar Gr&uuml;nfl&auml;chen, Parks und Stra&szlig;engr&uuml;n in  den neuen Stadtteilen. Darauf verteilt wird die Stadt rund 5000 neue  B&auml;ume pflanzen. &bdquo;Es ist das Anliegen der Stadt, die neu entstehenden  Park- und &ouml;ffentlichen Gr&uuml;nfl&auml;chen mit rund 5000 B&auml;umen in die  bestehenden Gr&uuml;nfl&auml;chen einzubinden und damit das wichtigste  Naherholungsgebiet der Stadt, das &bdquo;Gr&uuml;ne U&ldquo;, aufzuwerten&ldquo;, betont  Drexler. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100226_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100226_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[26.02.2010 15:32:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[NBS Wendlingen-Ulm]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Kurze Stellungsnahme zur aktuellen Kostendiskussion der Neubaustrecke  Wendlingen &ndash; Ulm.</strong><br /><br />Es gibt keine widerspr&uuml;chlichen Aussagen zur Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm.<br /><br /><strong>Bundesverkehrsministerium</strong><br />Das Bundesverkehrsministerium spricht davon, dass es&nbsp; zurzeit keine Anhaltspunkte gibt, dass die Kosten f&uuml;r die Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm wesentlich &uuml;ber 2 Milliarden Euro liegen werden. Wie alle anderen noch nicht begonnenen Bedarfsplanprojekte wird die NBS gegenw&auml;rtig auf ihren wirtschaftlichen Nutzen &uuml;berpr&uuml;ft. Diese &Uuml;berpr&uuml;fung wird im ersten Halbjahr 2010 abgeschlossen<br /><br /><strong>Wolfgang Drexler</strong><br />Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm hat am 14. Februar bei einer Veranstaltung in Ulm gegen&uuml;ber dem SWR auf Anfrage gesagt, dass er sich vorstellen kann, dass es mehr wird, und auf die weitere Frage &bdquo;wieviel mehr&ldquo; , dass er nicht sagen kann wieviel mehr, er kenne keine Zahl. Drexler verweist auf die aktuell laufenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen beim Bund.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100215_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100215_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[15.02.2010 11:57:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Innenministerium: "Südbahn"]]></title><description><![CDATA[<p>&ndash; Innenministerium&nbsp;Baden-W&uuml;rttemberg &ndash;<br /><br /><strong>&bdquo;Gr&uuml;ne stehen bei der S&uuml;dbahn auf dem falschen Gleis&ldquo;</strong><br /><br />&quot;Es bleibt dabei: Vom Bahnprojekt Stuttgart - Ulm profitiert gerade der Einzugsbereich der S&uuml;dbahn in besonderem Ma&szlig;e. Daran &auml;ndern auch die st&auml;ndigen Versuche der Gr&uuml;nen nichts, das f&uuml;r das gesamte Land enorm wichtige Projekt durch unzutreffende Behauptungen in Misskredit zu bringen. Auch bei der S&uuml;dbahn stehen sie auf dem falschen Gleis. Das Bahnprojekt sichert die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Baden-W&uuml;rttemberg und gibt andererseits dem Bund den Spielraum, seine Infrastrukturverantwortung im Land wahrzunehmen.&ldquo; Das sagte Staatssekret&auml;r Rudolf K&ouml;berle am Mittwoch, 10. Februar 2010, in Stuttgart. K&ouml;berle bezieht sich dabei auf einen Bericht der S&uuml;dwest Presse vom 6. Februar 2010, wonach Stuttgart 21 nach Auffassung der Gr&uuml;nen-Fraktion Ulm die Elektrifizierung der S&uuml;dbahn verz&ouml;gere.<br /><br />K&ouml;berle wies bei dieser Gelegenheit nochmals darauf hin, dass der Bedarfsplan f&uuml;r Bundesschienenwege massiv unterfinanziert sei. Die Landesregierung fordere den Bund daher seit Jahren auf, f&uuml;r eine bessere Finanzausstattung zu sorgen. Das Land sei daher der falsche Adressat f&uuml;r die kritisierten Finanzierungsprobleme des Bundes. Die Investitionen des Landes in das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm w&uuml;rden dem Bund den finanziellen Spielraum geben, seine Infrastrukturverantwortung bei anderen Projekten im Land wahrzunehmen. Das Land stehe &uuml;berdies zu seinem vom Bund bereits positiv aufgenommenen Vorschlag f&uuml;r ein Finanzierungskonzept f&uuml;r die S&uuml;dbahn.<br /><br /><em>Quelle: Innenministerium</em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100210_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100210_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[10.02.2010 16:25:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bäume im Schloßgarten]]></title><description><![CDATA[<p>Wolfgang Drexler MdL und  Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm stellt wie schon mehrfach  erl&auml;utert nochmals klar: <br />[Drexler]&bdquo; Im Februar werden die B&auml;ume im  Stuttgarter Schlo&szlig;garten nicht gef&auml;llt. Ich wei&szlig; nicht, woher dieses  Ger&uuml;cht kommt. Nachdem ich in den letzten Tagen vermehrt darauf  angesprochen wurde, ist es mir wichtig, dies an dieser Stelle nochmals  eindeutig klarzustellen. Ein Termin steht noch nicht fest. Das F&auml;llen  der B&auml;ume erfolgt analog des Baufortschritts und nur wenn f&uuml;r den  Bauablauf notwendig.&ldquo;<br /><br />Die Vegetationsperiode geht jeweils vom 1.  M&auml;rz bis 30. September eines Jahres. Innerhalb dieser Zeit sind  Vegetationsarbeiten in der Regel nicht zugelassen.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100210_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100210_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[10.02.2010 10:59:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Ferdinand-Leitner-Steg]]></title><description><![CDATA[<p>(Stuttgart, 8. Februar 2010 ) <br /><br />Entgegen immer wieder  aufkommender Ger&uuml;chte bleibt der Ferdinand-Leitner-Steg als Verbindung  in den Stuttgarter Schlo&szlig;garten w&auml;hrend der gesamten Bauzeit von  Stuttgart 21 erhalten. <br />[Drexler]&bdquo;Nat&uuml;rlich ist es aufgrund der  wandernden Baustelle des Bahnhofstrogs notwendig, dass die Wegef&uuml;hrung  jeweils entsprechend ge&auml;ndert werden muss. Den Fixpunkt dabei bildet  aber in jedem Fall der Ferdinand-Leitner-Steg, der nicht abgebrochen  wird&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash;  Ulm.<br /><strong><br />Planfeststellungsabschnitt 1.1. Talquerung</strong><br />In  dem Planfeststellungsbeschluss f&uuml;r den Planfeststellungsabschnitt <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/siteutilities/header/downloads/default.aspx">1.1  &ndash; Talquerung </a>mit neuem Hauptbahnhof, der seit Juni 2006  rechtskr&auml;ftig ist, wurden die Belange der Fu&szlig;g&auml;nger und Radfahrer mit  einem Wegef&uuml;hrungskonzept w&auml;hrend der Bauzeit ber&uuml;cksichtigt. &bdquo;Wichtig  ist, dass diese Wegef&uuml;hrung wegen der wechselnden Lage der Baufelder f&uuml;r  die Menschen, die durch den Schlo&szlig;garten wollen, mit einem jeweils  angepassten Wegeleitsystem leicht gemacht wird&ldquo;, unterstreicht Drexler. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100208_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100208_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[08.02.2010 16:26:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Fernomnibusbahnhof]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Neuer Fernomnibusbahnhof in der Athener Stra&szlig;e nicht umsetzbar</strong><br /><br />Die Deutsche Bahn hat  verabredungsgem&auml;&szlig; die Vorschl&auml;ge des Architekten Eggert zur Errichtung  eines neuen Fernomnibusbahnhofs (FOB) in Stuttgart in der Athener Stra&szlig;e  gepr&uuml;ft und dem B&uuml;ro die Ergebnisse mitgeteilt. <br />[Drexler]&bdquo;In der  vorgelegten Planungsvariante sind einige, zwingend notwendige  Voraussetzungen f&uuml;r die Realisierung nicht ber&uuml;cksichtigt. Eine  Umsetzung dieses Vorschlages wird daher von der Bahn abgelehnt&ldquo;, so  Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm.<br /><br />Bei  der vorliegenden Planungsvariante wurden unter anderen die  planfestgestellte Trasse der S-Bahn sowie die Trassierungszw&auml;nge, die  sich aus dem bestehenden S-Bahn-Tunnel ergeben nicht ausreichend  ber&uuml;cksichtigt. Im Plankonzept sind beispielsweise falsche H&ouml;henangaben  zugrunde gelegt. So liegt die Athener Stra&szlig;e im Planungsbereich zwischen  247,0 und 247,5 Meter &uuml;ber NN und nicht wie im Konzept dargestellt bei  249,68 Metern &uuml;ber NN. Damit w&auml;re der FOB nur zwischen den bestehenden  Geb&auml;uden der LBBW und dem geplanten S-Bahn-Tunnel unterzubringen.  Allerdings steht zwischen den vorhandenen Geb&auml;uden der LBBW und dem  k&uuml;nftigen S-Bahn-Tunnel lediglich eine Breite von 16 Metern zur  Verf&uuml;gung und nicht wie im Plankonzept des Instituts erforderlich  mindestens 28 Meter. Eine Umplanung zugunsten des vorgeschlagenen FOB  w&uuml;rde das Gesamtprojekt Stuttgart 21 um Jahre verz&ouml;gern. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100205_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100205_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[05.02.2010 16:25:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Film MotionRide online]]></title><description><![CDATA[<p>(Stuttgart, 4. Februar 2010)&nbsp; <br /><br />[Drexler]Beim offiziellen Baustart f&uuml;r  das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm am 2. Februar 2010 wurde ein Blick ins  Jahr 2019 geworfen, wenn man in 28 Minuten mit dem ICE von Ulm nach  Stuttgart fahren kann.<br />&bdquo;Die Nachfrage nach unserem MotionRide war so  gro&szlig;, dass wir den Film nun auch auf YouTube und unsere Internetseite  eingestellt haben&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des  Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm.<br /><br /><br />[Film]Der Film zeigt in rund f&uuml;nf Minuten  eine fotorealistische Animation einer ICE-Fahrt von Ulm nach Stuttgart  &uuml;ber das Gel&auml;nde, durch Tunnel und die neuen Bahnh&ouml;fe und enth&auml;lt unter  anderem Informationen &uuml;ber die Zugstrecke, die L&auml;nge der Tunnels und die  Geschwindigkeit.<br /><br />Der Film ist abrufbar unter <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/motionride/default.aspx">www.stuttgart21.de</a>  oder <a href="http://www.youtube.com/user/SprecherbueroS21" target="_blank">www.youtube.com/user/SprecherbueroS21</a><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100204_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100204_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[04.02.2010 12:07:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Drexler widerspricht Hermann]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Drexler, MdL  und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm widerspricht &Auml;u&szlig;erungen  von Winfried Hermann MdB</strong><br /><br />Mit seinen Aussagen im  Schw&auml;bischen Tagblatt vom 03.02.2010 stellt sich auch der  Bundestagsabgeordnete der Gr&uuml;nen, Winfried Hermann in die Reihe der  Projektgegner, die mit sachfremder Kritik weiter versuchen,  Negativstimmung zu machen. Dazu stellt Wolfgang Drexler MdL und Sprecher  des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm klar: <br />[Drexler]&bdquo; Gestern haben wir  mit dem Bau des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm begonnen. Die Arbeiten im  Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs sind durchgeplant und werden  ausgef&uuml;hrt. Von einem inszenierten Spatenstich kann also nicht die Rede  sein. Hinzu kommt, dass f&uuml;r diesen Bereich ein rechtskr&auml;ftiger  Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Auch die Aussagen von Herrn  Hermann, der Bahnhof w&uuml;rde sechs oder acht Milliarden kosten, sind reine  Stimmungsmache. Die aktualisierten Kosten bei Stuttgart 21 von rund 4,1  Milliarden Euro sind f&uuml;r den Ausbau des kompletten Bahnknotens  Stuttgart f&uuml;r rund 60 Kilometer neue Gleise sowie f&uuml;r den Neubau oder  Umbau von insgesamt vier Bahnh&ouml;fen vorgesehen. Es geht beim Bahnprojekt  Stuttgart &ndash; Ulm um eines der wichtigsten Verkehrsprojekte der n&auml;chsten  Jahre f&uuml;r Baden-W&uuml;rttemberg und eben nicht um ein Prestigeprojekt wie es  Herr Hermann und andere Kritiker immer gerne darstellen. Deshalb  unterst&uuml;tzt die EU das Projekt auch mit F&ouml;rdermitteln in dreistelliger  Millionenh&ouml;he.&ldquo; <br /><br />In den Gesamtprojektkosten in H&ouml;he von rund 4,1  Milliarden Euro sind neben den Bau- und Planungskosten auch m&ouml;gliche,  inflationsbedingte Kostensteigerungen von 323 Millionen Euro enthalten. &bdquo;  Bei der Spekulation um m&ouml;gliche Kostensteigerungen wird v&ouml;llig  ausgeblendet, dass bei Stuttgart 21 ein Risikofonds in H&ouml;he von 438  Millionen Euro besteht. Dies gab es bisher bei keinem anderen  Gro&szlig;projekt&ldquo;, so Drexler weiter. Auch Anmerkungen von Herrn Herrmann,  die Schieneninfrastrukturmittel k&ouml;nnten f&uuml;r Bildung eingesetzt oder f&uuml;r  die Modernisierung des Nahverkehrs bundesweit verwendet werden, gehen  v&ouml;llig an der Realit&auml;t vorbei. Allein die Bahn setzt &uuml;ber 1,5 Milliarden  Euro Eigenmittel f&uuml;r Stuttgart 21 ein, die &ouml;ffentlichen Mittel sind  haushaltsrechtlich gebunden und damit eben nicht f&uuml;r andere Zwecke  einsetzbar. <br /><br />Die Vorw&uuml;rfe, durch Stuttgart 21 k&ouml;nnten andere  Projekte nicht umgesetzt werden, sind bereits mehrfach widerlegt worden.  Der Bund beteiligt sich an Stuttgart 21 mit einem gedeckelten Betrag  von gut 500 Mio. Euro. Diese Summe wird bis 2019 &uuml;ber 11 Jahre vom Bund  bereit gestellt. &bdquo;Angesichts von 10 Milliarden Euro oder mehr, die der  Bund in diesem Zeitraum in seine Schienenwege investiert, ist das  wirklich kein unangemessener Betrag. Wir sollten uns freuen, dass das  Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm realisiert wird und damit Milliarden in  Baden-W&uuml;rttemberg investiert werden&ldquo;, so Drexler. <br />Wie Herr Hermann  zu der Meinung kommt, die Bauzeit von Stuttgart 21 und der  Neubaustrecke&nbsp; werde &bdquo;eher zwanzig als zehn Jahre dauern&ldquo; ist ebenso  wenig nachvollziehbar wie die Aussagen zur Leistungsf&auml;higkeit des neuen  Durchgangsbahnhofes. Anerkannte Fachleute best&auml;tigen eindeutig die  deutlich h&ouml;here Leistungsf&auml;higkeit von Stuttgart 21 als achtgleisigen  modernen Durchgangsbahnhof gegen&uuml;ber dem alten Kopfbahnhof.&nbsp; <br /><br />Die  Bef&uuml;rworter von &bdquo;K21&ldquo; sehen ebenfalls vor, die Neubaustrecke  Wendlingen-Ulm zu realisieren. <br />K 21 w&uuml;rde f&uuml;r Stuttgart eine  oberirdische Gro&szlig;baustelle unter laufendem Bahnbetrieb und zwar vom  Hauptbahnhof bis ins Neckartal mit massiven Beeintr&auml;chtigungen im  Bahnverkehr &uuml;ber die gesamte Bauzeit von dann 16 Jahren bedeuten.  Angesichts der bei K21 notwendigen Investitionen mit der geplanten  Komplettsanierung des Bahnhofes, die rund 1,3 Milliarden Euro betragen  w&uuml;rde, der Tunnelstrecke von Bad Cannstatt zum Hauptbahnhof, der neuen  oberirdischen Trasse mit mindestens zwei Gleisen im Neckartal, der  aufgest&auml;nderten Trasse &uuml;ber den Hafen und dem nachfolgenden langen  Tunnel hoch auf die Filder sowie der Anbindung von Messe und Flughafen  wird deutlich, dass auch hier erhebliche Kosten entstehen, die  inzwischen in einer &auml;hnlichen Gr&ouml;&szlig;enordnung wie Stuttgart 21 liegen  d&uuml;rften. Drexler: &bdquo; Die Bef&uuml;rworter von K21 und Herr Hermann m&uuml;ssen sich  fragen lassen, wie sie ihre Vorstellungen finanzieren m&ouml;chten.&ldquo;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100203_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100203_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[03.02.2010 16:19:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Heute ist Baubeginn]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Projektpartner  unterstreichen verkehrliche und wirtschaftliche Bedeutung  &ndash;  Umfangreiche Arbeiten im Gleisvorfeld.</strong><br /><br />[182-J]Am  heutigen Dienstag haben die Bauarbeiten f&uuml;r das Projekt Stuttgart 21  offiziell begonnen. Den &bdquo;Startschuss&ldquo; f&uuml;r die umfangreichen Arbeiten im  Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs gaben Dr. R&uuml;diger Grube,  Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Dr. Peter Ramsauer MdB und  Bundesminister f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, G&uuml;nther H.  Oettinger, MdL und Ministerpr&auml;sident des Landes Baden W&uuml;rttemberg sowie  Dr. Wolfgang Schuster, Oberb&uuml;rgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart,  Jeannette Wopperer, Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart,  und Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm.<br /><br /><br /><br />[08-K]&bdquo;Heute  ist ein guter Tag f&uuml;r die Bahn, die Stadt Stuttgart, das Land  Baden-W&uuml;rttemberg und Deutschland. Nach fast f&uuml;nfzehn Jahren Planung und  Diskussion stellen wir mit dem Baustart die Signale f&uuml;r eines der  wichtigsten Infrastrukturprojekte des 21. Jahrhunderts endg&uuml;ltig auf  Gr&uuml;n&ldquo;, so der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. R&uuml;diger  Grube. &bdquo; Mit dem Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm erh&auml;lt die gesamte Region  eine erstklassige Anbindung an das europ&auml;ische Schienennetz. Andere  Metropolen w&uuml;rden sich danach die Finger lecken.&ldquo;<br /><br />[10-K]&bdquo;Mit  Stuttgart 21 und der Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm bekommt  Baden-W&uuml;rttemberg zwei Bahnprojekte von internationaler Dimension. Wir  beseitigen damit einen Engpass auf der &bdquo;Magistrale f&uuml;r Europa&ldquo;, die von  Paris &uuml;ber Stuttgart, M&uuml;nchen und Bratislava bis Budapest f&uuml;hrt.Gewinner  sind die Bahnkunden. F&uuml;r sie werden sich die Fahrzeiten im Fern- und  Nahverkehr enorm verk&uuml;rzen. Mit der Anbindung des Flughafens an das  ICE-Netz bauen wir die Attraktivit&auml;t des Schienenverkehrs weiter aus.  Mit Stuttgart 21 startet die Deutsche Bahn heute ein f&uuml;r Baden  W&uuml;rttemberg und ganz Deutschland wichtiges Bauvorhaben, das neue  Arbeitspl&auml;tze schaffen und die regionale Wirtschaft st&auml;rken wird&ldquo;,  betonte Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer.<br /><br />[14-K]Ministerpr&auml;sident  G&uuml;nther H. Oettinger bezeichnete das Projekt als eine wichtige  Investition, die f&uuml;r die Zukunft des Lebens-, Wirtschafts- und  Arbeitsstandortes Baden-W&uuml;rttemberg eine entscheidende strategische  Bedeutung habe. &bdquo;Verkehrstechnische Vorteile ergeben sich nicht nur in  der Region Stuttgart, sondern auch in den anderen Regionen des Landes.  Das Land r&uuml;ckt nicht nur im Fernverkehr durch k&uuml;rzere Reisezeiten n&auml;her  an zentrale europ&auml;ische Regionen in Ost und West heran. Auch im  Regional- und Nahverkehr gibt es bessere Verbindungen, einen h&ouml;heren  Fahrkomfort und erhebliche Fahrtzeitverk&uuml;rzungen.&ldquo; Die verbesserte  Erreichbarkeit der St&auml;dte und Regionen habe &uuml;berall im Land positive  volkswirtschaftliche Effekte zur Folge. So lasse sich etwa ein  dauerhafter Wertsch&ouml;pfungszuwachs von rund 500 Mio. Euro im Jahr  prognostizieren, gleichzeitig w&uuml;rden rund 10.000 Dauerarbeitspl&auml;tze  geschaffen, so der Regierungschef.<br /><br />[15-K]&bdquo;Ich freue mich sehr,  dass nun endlich der Startschuss f&uuml;r Stuttgart 21 f&auml;llt und die Deutsche  Bahn AG mit dem Bau beginnt&ldquo;, so Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang  Schuster. &bdquo;Die Stadt wird von diesem Jahrhundertprojekt klar  profitieren. Wir brauchen aus &ouml;kologischen und wirtschaftlichen Gr&uuml;nden  einen besseren regionalen Zugverkehr und die Einbindung in das  europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz. Gleichzeitig erhalten wir durch  die Tieferlegung des heutigen Bahnhofs die einmalige Chance f&uuml;r ein  innovatives und gr&uuml;nes Stadtquartier. Auf einer Fl&auml;che von 100 Hektar  kann sich die Stadt mitten im Zentrum umweltschonend auf Brachfl&auml;chen  weiterentwickeln. Diese Zukunft und deren st&auml;dtebauliche Entwicklung  wollen wir gemeinsam mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern gestalten.&ldquo;<br /><br />[17-K]&bdquo;Stuttgart  21 bringt einen enormen Schub f&uuml;r die Stadt- und Regionalentwicklung&ldquo;,  freute sich Regionaldirektorin Jeannette Wopperer. &bdquo;Das Projekt  &uuml;berzeugt durch handfeste Vorteile f&uuml;r den regionalen Nahverkehr und  setzt positive Impulse f&uuml;r unseren Wirtschaftsstandort&ldquo;. Die Anbindung  an das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz sei ein Trumpf im  internationalen Wettbewerb.<br /><br />[04-K]&bdquo;Stuttgart 21 kommt. Mit der  Realisierung des Bahnprojekts flie&szlig;en Milliardeninvestitionen nach  Baden-W&uuml;rttemberg. Es ist unser Anspruch, die Bauma&szlig;nahmen in der  Kommunikation aktiv und offen zu begleiten und die Menschen &uuml;ber die  n&auml;chsten zehn Jahre dabei mitzunehmen&ldquo;, unterstrich Wolfgang Drexler,  MdL und Sprecher des Bahnprojekts. &bdquo;Zurzeit wohnen etwa 2,5 Millionen  Menschen in Baden-W&uuml;rttemberg maximal 45 Minuten vom Stuttgarter  Hauptbahnhof entfernt. Mit dem Bahnprojekt Stuttgart-Ulm werden es 3,5  Millionen sein. Damit wird der &ouml;kologisch sinnvolle Umstieg von der  Stra&szlig;e auf die Schiene f&uuml;r noch viel mehr Menschen eine attraktive  Alternative.&ldquo; <br /><br />Mit dem Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm gelingt der  wichtige L&uuml;ckenschluss auf der West-Ost-Verbindung Paris  Budapest/Bratislava. Es ist auch ein Teilst&uuml;ck der europ&auml;ischen  Magistralen Amsterdam/Rotterdam&ndash;Rhein/Ruhr&ndash;Rhein/Main  M&uuml;nchen&ndash;Salzburg&ndash;Osteuropa.<br /><br />Stuttgart 21 und die Neubaustrecke  Wendlingen&ndash;Ulm machen als gemeinsam zu realisierendes Bahnprojekt  Stuttgart &ndash; Ulm die Halbierung der Fahrzeit zwischen Stuttgart und Ulm  m&ouml;glich, bringen die Anbindung an den Flughafen und Messe in den  nationalen und internationalen Hochgeschwindigkeitsverkehr und schaffen  mit der vollst&auml;ndigen Erneuerung des Bahnknotens Stuttgart die  Kapazit&auml;ten f&uuml;r eine umweltgerechte deutliche Steigerung des  Schienenverkehrs im Fern- und Regionalverkehr. Die Stadt Stuttgart  erh&auml;lt sowohl wirtschaftlich als auch st&auml;dtebaulich eine zukunftsf&auml;hige  Struktur. Die Gesamtinvestitionen f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm  teilen sich in 4,088 Milliarden Euro f&uuml;r Stuttgart 21 und rund 2  Milliarden Euro f&uuml;r die Neubaustrecke Wendlingen&ndash;Ulm.<br /><br />[030-J]Mit  dem Ausbau des Prellbocks im Gleis 49 am heutigen Dienstag beginnen die  umfangreichen Arbeiten im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs. In  insgesamt 61 Baustufen bis 2012 wird die Verlegung des Querbahnsteigs  vorbereitet. Weiterer Schwerpunkt ist das Grundwassermanagement. Die  Messreihen&nbsp; laufen seit Sommer letzten Jahres. Ein Jahr lang m&uuml;ssen die  Grundwasserst&auml;nde beobachtet und rund drei Monate ausgewertet werden,  bevor weitere Arbeiten begonnen werden k&ouml;nnen. Im Fokus stehen dieses  Jahr auch die Ausschreibungen der Bauleistungen f&uuml;r die einzelnen  Baulose, die in diesem Jahr auf den Markt kommen.<br /><br />Zum heutigen  Baustart wurden an die Reisenden und Besucher des Stuttgarter  Hauptbahnhofs 10 000 Brezeln in eigens zum Baustart entworfenen  B&auml;ckert&uuml;ten verteilt.</p><ul><li><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/baubeginn-20100202/default.aspx"><strong>Fotos</strong></a>  (zum Download)</li><li><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/motionride/default.aspx"><strong>Film</strong></a>  (Motionride)</li><li><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/de-DE/download/201002-Themendienst_BaubeginnStuttgart21-BaumassnahmenGleisvorfeld.pdf"><strong>Themendienst</strong>:  Baubeginn Stuttgart 21: Start der Umbauma&szlig;nahmen im Gleisvorfeld des  Stuttgarter Hauptbahnhofs</a><br />&nbsp;</li></ul>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100202_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100202_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[02.02.2010 17:44:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Baubeginn S21]]></title><description><![CDATA[<p>&ndash; Stadt Stuttgart &ndash;<br /><strong><br />Baubeginn f&uuml;r das gr&ouml;&szlig;te &ouml;kologische  Projekt des Landes: Stuttgart 21 er&ouml;ffnet die einmalige Chance auf ein  gr&uuml;nes Stadtquartier</strong><br /><br />Den &bdquo;Startschuss&ldquo; f&uuml;r die  umfangreichen Arbeiten im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs  gaben Dr. R&uuml;diger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG,  Dr. Peter Ramsauer MdB und Bundesminister f&uuml;r Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung, G&uuml;nther H. Oettinger, MdL und Ministerpr&auml;sident des  Landes Baden-W&uuml;rttemberg sowie Dr. Wolfgang Schuster, Oberb&uuml;rgermeister  der Landeshauptstadt Stuttgart, Jeannette Wopperer, Regionaldirektorin  des Verbands Region Stuttgart, und Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher  des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm.<br /><br />&bdquo;Ich freue mich sehr, dass nun  endlich der Startschuss f&uuml;r Stuttgart 21 f&auml;llt und die Deutsche Bahn AG  mit dem Bau beginnt&ldquo;, so OB Schuster. &bdquo;Die Stadt wird von diesem  Jahrhundertprojekt klar profitieren. Wir brauchen aus &ouml;kologischen und  wirtschaftlichen Gr&uuml;nden einen besseren regionalen Zugverkehr und die  Einbindung in das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz.<br />Gleichzeitig  erhalten wir durch die Tieferlegung des heutigen Bahnhofs die einmalige  Chance auf ein innovatives und gr&uuml;nes Stadtquartier.&ldquo;<br /><br />Durch die  Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs k&ouml;nnen fast alle  oberirdischen Bahnanlagen abgebaut werden. F&uuml;r die Stadtentwicklung  stehen dann rund 100 Hektar Fl&auml;chen zur Verf&uuml;gung. Wo heute noch Gleise  liegen, entstehen k&uuml;nftig neue Stadtteile.<br /><br /><br />Der  Landeshauptstadt Stuttgart kann so wertvolle Fl&auml;chen in zentraler Lage  st&auml;dtebaulich entwickeln und die vorhandenen Parkanlagen des  Schlossgartens und des Rosensteinparks um etwa 20 Hektar vergr&ouml;&szlig;ern. Die  bisher durch die Bahngleise von den Stadtquartieren getrennten  Parkanlagen werden wieder zu einer zusammenh&auml;ngenden Stadtlandschaft und  mit den angrenzenden Stadtquartieren verkn&uuml;pft.<br /><br /><br />Zugleich  kann freie Landschaft in den Au&szlig;enbezirken geschont werden. Im  Fl&auml;chennutzungsplan wurden bereits 60 Hektar Bauerwartungsland auf der  gr&uuml;nen Wiese gestrichen. Dies entspricht der langj&auml;hrigen Strategie  &bdquo;Innenentwicklung vor Au&szlig;enentwicklung&ldquo; des Stuttgarter Gemeinderats.  Das Wachstum der Stadt soll demnach m&ouml;glichst umweltschonend auf  Brachfl&auml;chen stattfinden und keine wertvollen Gr&uuml;nfl&auml;chen zerst&ouml;ren.<br /><br /><br />Die  Stadt Stuttgart hat 2001 alle freiwerdenden Grundst&uuml;cke&ndash; bis auf das  Teilgebiet A1 &ndash; von der Bahn gekauft. Dadurch kann die Stadt &uuml;ber die  Art der Bebauung entscheiden und mit klaren Vorgaben die zuk&uuml;nftige  Mischung zwischen B&uuml;ro-, Gewerbe-, Wohn- und Gr&uuml;nfl&auml;chen festlegen. Sie  will damit sicherstellen, dass der neue Stadtteil durch einen  vern&uuml;nftigen Mix aus Wohnen, Arbeiten und Handel ein hohes Ma&szlig; an  urbaner Qualit&auml;t erh&auml;lt.<br /><br /><br />OB Schuster: &bdquo;Durch das Projekt  Stuttgart 21 erh&auml;lt die Stadt die einmalige M&ouml;glichkeit, sich mitten im  Zentrum umweltschonend auf heutigen Brachfl&auml;chen weiterzuentwickeln.  Diese Zukunft und deren st&auml;dtebauliche Entwicklung wollen wir gemeinsam  mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern gestalten.&ldquo;<br /><br />Bis zum Sommer soll  daher ein Konzept erarbeitet werden, wie die &Ouml;ffentlichkeit in den  n&auml;chsten Jahren in den St&auml;dtebau-Dialog einbezogen wird. Hier soll eine  enge Abstimmung mit dem Kommunikationsb&uuml;ro &bdquo;Bahnprojekt Stuttgart-Ulm&ldquo;  erfolgen. &bdquo;Allerdings muss beachtet werden, dass die Bebauung der  bisherigen Gleisanlagen erst in rund zehn Jahren beginnt und es noch  einige Zeit dauern wird, bis wir ganz konkret mit den B&uuml;rgern &uuml;ber diese  Bebauung diskutieren k&ouml;nnen&ldquo;, so OB Schuster. &bdquo;Dennoch werden wir so  fr&uuml;h als m&ouml;glich die &Ouml;ffentlichkeit in die verschiedenen  Planungsprozesse einbinden. Ich werde daher schon in wenigen Tagen zu  einem runden Tisch mit allen beteiligten &Auml;mtern einladen.&ldquo;<br /><br />F&uuml;r  die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit beim St&auml;dtebau/Stuttgart 21 hatte der  Gemeinderat in den Haushaltsberatungen eine neue Stelle bei der  Stabsabteilung Kommunikation (&bdquo;&Ouml;ffentlichkeitsarbeit/Marketing/PR  St&auml;dtebau&ldquo;) bewilligt, die in den n&auml;chsten Wochen ausgeschrieben wird.<br />&nbsp;<br /><em>Quelle:&nbsp;Stadt Stuttgart</em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100202_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100202_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[02.02.2010 16:19:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Drexler widerspricht VCD]]></title><description><![CDATA[<p>Zu den heutigen Aussagen des  Verkehrsclub Deutschland (VCD), wonach durch Stuttgart 21 andere Neu-  und Ausbauprojekte durch fehlende Bundesmittel verz&ouml;gert oder verhindert  w&uuml;rden, stellt Wolfgang Drexler (MdL) Sprecher des Bahnprojektes  Stuttgart-Ulm zum wiederholten Mal klar: &bdquo;Die Aussagen, die f&uuml;r  Stuttgart 21 vorgesehenen Bundesmittel w&uuml;rden den Ausbau anderer  Schienenprojekte verz&ouml;gern, sind falsch und gehen an der Realit&auml;t  vorbei. Au&szlig;erdem geht es beim Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm um das  bedeutendste Verkehrsprojekt der n&auml;chsten Jahre f&uuml;r Baden-W&uuml;rttemberg  und eben nicht um ein Prestigeprojekt wie es neben dem VCD auch andere  Kritiker immer gerne darstellen. Deshalb unterst&uuml;tzt die EU das Projekt  auch mit F&ouml;rdermitteln in Millionenh&ouml;he.&ldquo; <br /><br />Wenn der VCD aktuelle  konjunkturbedingte Verkehrsr&uuml;ckg&auml;nge - auch in der Relation  Stuttgart-Ulm-M&uuml;nchen -&nbsp; zum Anlass nimmt, eine auf die kommenden  Jahrzehnte ausgelegte wichtige Investition f&uuml;r Baden-W&uuml;rttemberg in  Frage zu stellen, zeigt dies, dass es dem VCD lediglich um negative  Stimmungsmache und nicht um die Zusammenh&auml;nge langfristiger EU- weit  abgestimmter langfristiger Verkehrspolitik geht.<br /><br />Der Bund  beteiligt sich mit an Stuttgart 21 mit Mitteln aus dem so genannten  Bedarfsplan Schiene&nbsp; (Neu- und Ausbauvorhaben) mit einem gedeckelten  Betrag von gut 500 Mio. &euro;. Diese Summe wird bis 2019 &uuml;ber 11 Jahre vom  Bund bereit gestellt. &bdquo;Angesichts von 10 Mrd. &euro; oder mehr, die der Bund  in diesem Zeitraum in seine Schienenwege investiert, ist das wirklich  kein unangemessener Betrag. Wir sollten uns freuen, dass das Bahnprojekt  Stuttgart &ndash; Ulm realisiert wird und damit Milliarden in  Baden-W&uuml;rttemberg investiert werden&ldquo;, so Drexler. <br />Bei den Kosten der  Neubaustrecke Wendlingen-Ulm in H&ouml;he von 2 Mrd. Euro beteiligt sich das  Land zur H&auml;lfte an den Kosten und entlastet damit den Bund. <br /><br />Auch  die Bef&uuml;rworter von &bdquo;K21&ldquo;, sehen vor, die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm  zu realisieren. Angesichts der bei K21 notwendigen Investitionen mit der  geplanten Komplettsanierung des Bahnhofes, der Tunnelstrecke von Bad  Canstatt zum Hauptbahnhof, der neuen oberirdischen Trasse mit mindestens  zwei Gleisen im Neckartal, der aufgest&auml;nderten Trasse &uuml;ber den Hafen  und dem nachfolgenden langen Tunnel hoch auf die Filder sowie der  Anbindung von Messe und Flughafen wird deutlich, dass auch hier  erhebliche Kosten entstehen, die inzwischen in einer &auml;hnlichen  Gr&ouml;&szlig;enordnung wie Stuttgart 21 liegen d&uuml;rften. Die Bef&uuml;rworter von K21  m&uuml;ssen sich fragen lassen, wie dies finanziert werden soll.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100201_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100201_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[01.02.2010 17:33:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Baubeginn Anmeldeliste]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Drexler MdL und  Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm: Anmeldeliste musste leider  geschlossen werden.</strong><br /><br />Zum offiziellen Baustart des  Bahnprojekts Stuttgart-Ulm am 2. Februar im Stuttgarter Hauptbahnhof  werden rund 400 G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie der  Projektpartner erwartet. &bdquo;Wir freuen uns, dass es ein so gro&szlig;es  Interesse an unserer Veranstaltung gibt. Nach Ablauf der Anmeldefrist am  25. Januar 2010 hatten wir bereits 400 Anmeldungen. Damit ist die  Kapazit&auml;tsgrenze der Kleinen Schalterhalle im Stuttgarter Hauptbahnhof  erreicht&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts  Stuttgart-Ulm. &ldquo;Sp&auml;ter eingehende Anmeldungen k&ouml;nnen wir leider nicht  mehr ber&uuml;cksichtigen. Ich bedauere sehr, dass wir bei rund 60 zu sp&auml;t  Angemeldeten, darunter auch 30 Mandatstr&auml;gern und Oberb&uuml;rgermeistern  unabh&auml;ngig der Parteizugeh&ouml;rigkeit, absagen mussten.&ldquo;<br /><br />Neben  Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft waren alle demokratisch  gew&auml;hlten Abgeordneten im Stuttgarter Gemeinderat, in der  Regionalversammlung und im baden-w&uuml;rttembergischen Landtag sowie alle  baden-w&uuml;rttembergischen Bundestagsabgeordneten eingeladen sowie die  Oberb&uuml;rgermeister in der Region Stuttgart, die &uuml;ber ihre Umlage  Stuttgart 21 mit finanzieren.<br /><br />&bdquo;Jede Absage schmerzt. Aus  Sicherheitsgr&uuml;nden k&ouml;nnen wir jedoch leider nicht mehr G&auml;ste zulassen&ldquo;,  unterstreicht Drexler nochmals sein Bedauern.<br />Entgegen  anderslautender Berichte haben die Landesvorsitzenden aller politischen  Parteien keine Einladung erhalten, sondern lediglich die gew&auml;hlten  Vertreter in den Parlamenten.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100129_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100129_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[29.01.2010 17:30:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Interview über die Fildern]]></title><description><![CDATA[<p>Die Filderzeitung (Tim H&ouml;hn) sprach mit Wolfgang Drexler &uuml;ber die  Chancen und Risiken von Stuttgart  21, die Auswirkungen auf den Fildern, den Fernomnibusbahnhof und  Akzeptanzprobleme.<br /><strong><br />Herr Drexler, wenn Sie auf die Filder kommen: Ist das ein bisschen so wie der Besuch beim Sorgenkind?</strong><br />&Uuml;berhaupt nicht. Ein Teil meines Wahlkreises liegt auf den Fildern, die Leute kennen mich. Ich habe geholfen, den Flughafenausbau zu verhindern, vor vielen B&uuml;rgern bei einer Gro&szlig;demo gesprochen. Ich habe keine Ber&uuml;hrungs&auml;ngste.<br /><br /><strong>Die Menschen auf den Fildern sind streiterprobt, Stichwort Messe, Stichwort Flughafen. Haben Sie keine Angst, dass wegen Stuttgart 21 noch eine Welle des Protests auf Sie zurollen wird?</strong><br />Die Betroffenen werden die M&ouml;glichkeit bekommen, sich zu den Pl&auml;nen zu &auml;u&szlig;ern. Und ich gehe davon aus, dass das Regierungspr&auml;sidium die Anmerkungen der B&uuml;rger dann ordnungsgem&auml;&szlig; aufarbeitet.<br /><strong><br />Was viele nicht verstehen: Spatenstich in Stuttgart ist am 2. Februar, bis dahin sind aber auf den Fildern l&auml;ngst nicht alle H&uuml;rden aus dem Weg ger&auml;umt. K&uuml;nftig sollen Fernz&uuml;ge &uuml;ber die S-Bahntrasse fahren, obwohl daf&uuml;r in L.-E. Gleise zu eng beieinander liegen und Tunnel zu schmal sind. Zumindest f&uuml;r die Tunnel bed&uuml;rfte es einer Sondergenehmigung des Bundesverkehrsministeriums, die aber fehlt.</strong><br />Das ist richtig. Die Sondergenehmigung sollte bis Ende 2009 erteilt werden, das ist nun vorbei. Verkehrsminister Peter Ramsauer kommt im Februar zum Baubeginn, ich wei&szlig; nicht, ob er dann etwas zu diesem Thema sagen wird. Die Bahn jedenfalls geht nach wie vor davon aus, dass sie die Genehmigung bekommt. Wenn nicht, m&uuml;sste die Bahn sowieso eine andere Planung machen.<br /><br /><strong>Dann d&uuml;rfte der gesamte Zeitplan ins Wanken geraten?</strong><br />Nein. Der Zeitplan ist gew&auml;hrleistest, Bauende f&uuml;r Stuttgart 21 ist im Jahr 2019/2020, das betont die Bahn immer wieder. Und wie gesagt: Auf die Sondergenehmigung f&uuml;r die beiden Tunnel in Echterdingen m&uuml;ssen wir eben noch etwas warten.<br /><br /><strong>Wenn alles Warten umsonst ist: Existiert ein Plan B f&uuml;r den geplanten Fernverkehr auf den Fildern?</strong><br />Nein. Nat&uuml;rlich wurden im Vorfeld verschiedene Alternativen gepr&uuml;ft. Die B&uuml;rger w&uuml;rden vielleicht manche davon besser finden, die Natursch&uuml;tzer beispielsweise aber sicher nicht. Genau deswegen soll ja die bestehende S-Bahntrasse genutzt werden: Sie ist umweltfreundlich, weil der Landschaftsverbrauch gering ist.<br /><br /><strong>Sorgen bereitet in L.-E. vor allem auch der L&auml;rmschutz.</strong><br />Weil der Gleisabstand verbreitert werden muss, wird der Abschnitt in Leinfelden-Echterdingen wie eine Neubautrasse behandelt. Es muss also ein Planfeststellungsverfahren gemacht werden, und das bedeutet: Auch der L&auml;rmschutz wird gepr&uuml;ft.<br /><br /><strong>Bislang hie&szlig; es, die Stadt d&uuml;rfe nicht auf zus&auml;tzlichen L&auml;rmschutz hoffen.</strong><br />Ich wei&szlig; nicht, wer das erz&auml;hlt hat. Wenn eine Trasse baulich ver&auml;ndert wird, muss die gesamte Situation neu bewertet werden.<br /><br /><strong>Und zahlen muss die Bahn?</strong><br />Wenn die Pr&uuml;fung ergibt, dass L&auml;rmschutz erforderlich ist, kommt der Bautr&auml;ger f&uuml;r die Kosten auf. Bautr&auml;ger ist die Bahn.<br /><br /><strong>Mit welchen zus&auml;tzlichen Belastungen durch Fernverkehrsz&uuml;ge muss die Bev&ouml;lkerung rechnen?</strong><br />Das kann ich konkret nicht sagen, weil ich den Fahrplan im Jahr 2020 nicht kenne.<br /><br /><strong>Wird der S-Bahntakt ausged&uuml;nnt, sobald sich mehrere Zugarten eine Trasse teilen?</strong><br />Klar ist, dass ein 15-Minuten-Takt f&uuml;r die S-Bahn m&ouml;glich sein wird.<br /><br /><strong>Die Aussage &uuml;berrascht. Wie k&ouml;nnen Sie seri&ouml;s vorhersagen, dass dieser Takt gesichert ist, wenn Sie nicht sagen k&ouml;nnen, wie viele Z&uuml;ge dort fahren?</strong><br />Die Bahn kann nat&uuml;rlich einsch&auml;tzen, wie viel Verkehr auf den Gleisen gefahren werden kann. Auf der anderen Seite gibt es Verkehrsprognosen, die der Planfeststellung zu Grunde liegen.<br /><br /><strong>Ein Problem von Stuttgart 21 ist die mangelnde Akzeptanz in der Bev&ouml;lkerung. Das Projekt sei zu teuer, hei&szlig;t es. &Uuml;berfl&uuml;ssig. Ein reines Luxusvorhaben .</strong><br />Genau das ist es nicht. Stuttgart 21 bietet eine Riesenchance, eine so attraktive Region wie die Filder sinnvoll an das Schienennetz anzubinden. Um den Verkehr von der Stra&szlig;e auf die Schiene zu bringen, brauchen wir ein attraktives Angebot. Das ist ein zentraler Aspekt des Konzepts, das ist aber den Leuten gar nicht klar: Wir machen den Regionalverkehr schneller und vernetzten die Filderregion mit den Verkehrstr&auml;gern - insbesondere durch den neuen ICE-Halt am Flughafen.<br /><strong><br />Und die Fahrpreise? Die S-Bahn ist beliebt, weil preiswert.</strong><br />Aber wer k&uuml;nftig von Stuttgart zum Flughafen oder zur Messe will, wird nicht mehr die S-Bahn nehmen. Warum sollte er das tun? Die VVS-Tickets gelten auch f&uuml;r den Regio-Express, und der ist schneller. Ein anderes Beispiel: In Zukunft kann man von Heilbronn bis T&uuml;bingen durchfahren, ohne Umstieg. Das ist attraktiv. Eine Alternative gibt es nicht, denn das Verkehrsaufkommen auch auf den Fildern ist enorm, aber weitere Stra&szlig;en k&ouml;nnen wir kaum bauen.<br /><br /><strong>Manchmal hat es den Anschein, so richtig freue sich nur der Flughafen &uuml;ber Stuttgart 21. Die Flughafengesellschaft rechnet wegen der besseren Anbindung mit einem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Kann das im Interesse der Filder sein?</strong><br />Es ist genau anders. Im Grunde soll die Schiene den Flugverkehr entlasten. Durch die Verbesserungen im Schienenfernverkehr werden Kurzfl&uuml;ge &uuml;berfl&uuml;ssig gemacht. Dass l&auml;ngere Strecken mit dem Flugzeug bew&auml;ltigt werden und der Flughafen dabei von Stuttgart 21 profitiert, st&ouml;rt mich nicht - solange wir weniger unsinnige Kurzfl&uuml;ge haben werden.<br /><br /><strong>Die Akzeptanz lie&szlig;e sich sicher erh&ouml;hen, wenn Leinfelden oder Echterdingen eine Haltestelle f&uuml;r Regionalz&uuml;ge erh&auml;lt.</strong><br />Das ist eine denkbare M&ouml;glichkeit, aber letztlich Sache der Bahn. Ich will den Menschen klar machen, dass Stuttgart 21 in jedem Fall Vorteile bringt.<br /><br /><strong>Alle werden sie nicht &uuml;berzeugen. Die Gr&uuml;nen in Stuttgart haben einen sehr erfolgreichen Kommunalwahlkampf gef&uuml;hrt, Hauptthema: der Kampf gegen Stuttgart 21. K&uuml;rzlich kochte die Diskussion &uuml;ber einen B&uuml;rgerentscheid wieder hoch. Ist das Projekt wirklich in trockenen T&uuml;chern?</strong><br />Ja, ist es. Und ich halte es f&uuml;r sehr gef&auml;hrlich, wenn man den Menschen etwas anderes vermittelt. Die Finanzierungsvereinbarung ist unterschrieben. Trotzdem hei&szlig;t es, die einzelnen Partner k&ouml;nnten noch raus aus den Vertr&auml;gen. K&ouml;nnen sie nicht, denn die sind rechtsg&uuml;ltig. Ich sage nicht, dass das Projekt billig ist, aber es ist solide durchgerechnet und sinnvoll.<br /><br /><strong>Ein Nebenaspekt des gesamten Vorhabens ist, dass der Fernomnibusbahnhof (FOB) von seinem bisherigen Standort neben dem Hauptbahnhof weichen muss. Vaihingen galt als einzig denkbare Alternative, bis k&uuml;rzlich Bahnchef R&uuml;diger Grube eine neue Variante ins Spiel brachte.</strong><br />Es gibt tats&auml;chlich einen Architekten und Stadtplaner aus Stuttgart, der sich aus eigener Initiative Gedanken zu diesem Thema gemacht hat. Sein Vorschlag ist, den FOB an der Athener Stra&szlig;e in der Stuttgarter Innenstadt unterzubringen - unterirdisch.<br /><br /><strong>Einen Vorteil h&auml;tte die Athener Stra&szlig;e: In Vaihingen ist der FOB nicht gerade beliebt.</strong><br />Das wei&szlig; ich. Aber die Frage ist schon, ob ein Fernomnibusbahnhof unbedingt mitten in der City sein muss. Ich glaube auch nicht, dass die Stadt Stuttgart die L&ouml;sung an der Athener Stra&szlig;e gut findet. Ich habe mich trotzdem daf&uuml;r eingesetzt, dass diese Variante untersucht wird.<br /><br /><br /><em>Wir danken der </em><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1995218_0_9223_-filder-zeitung.html" target="_blank"><em>Filder-Zeitung</em></a><em>&nbsp;  (Interview von Tim H&ouml;hn) <em>f&uuml;r die  Bereitstellung.</em></em></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100128_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100128_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[28.01.2010 12:46:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[PFA 2.1 a/b „Albvorland“]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Wichtiger  Verbindungsabschnitt im Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm &ndash; Anschluss der  Bereiche Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen-Ulm &ndash; Verbindung zur  Neckartalbahn Richtung Plochingen und T&uuml;bingen.</strong><br /><br />Um  Stuttgart und die Region optimal in das nationale und internationale  Hochgeschwindigkeitsnetz einzubinden, haben die Deutsche Bahn AG, der  Bund, das Land Baden-W&uuml;rttemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und der  Verband Region Stuttgart beschlossen, das Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm zu  realisieren. Mit Unterst&uuml;tzung der EU wird dieses zukunftsweisende  Neubauprojekt umgesetzt.<br /><br />Sowohl im Rahmen des europ&auml;ischen  Infrastrukturleitplanes, als auch beim Ausbau des deutschen  Hochgeschwindigkeitsnetzes, kommt Baden-W&uuml;rttemberg als wichtigem  Knotenpunkt deutscher und europ&auml;ischer Schienenachsen besondere  Bedeutung zu. Mit der kompletten Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart  und dem Neubau der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Stuttgart und  Ulm gelingt der wichtige L&uuml;ckenschluss auf der West&ndash;Ost&ndash;Verbindung  Paris&ndash;Budapest/Bratislava. Das Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm ist auch ein  Teilst&uuml;ck der europ&auml;ischen Magistralen  Amsterdam/Rotterdam&ndash;Rhein/Ruhr&ndash;Rhein/Main&ndash;M&uuml;nchen&ndash;Salzburg&ndash;Osteuropa.  Die Eisenbahnrelation Stuttgart&ndash;Ulm ist in diesem europ&auml;ischen  Infrastrukturleitplan ausdr&uuml;cklich enthalten. <br />&nbsp;</p><h3>Zwei  Abschnitte: Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen&ndash;Ulm</h3><p><strong>Bereich  Stuttgart 21</strong><br /><img width="361" height="226" align="middle" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/2010/PFA2_1-Stuttgart21.jpg" alt="" /><br /><br /><br /><strong>Bereich  Neubaustrecke Wendlingen-Ulm</strong><br /><img width="400" height="230" align="middle" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/2010/PFA2_1-WendlingenUlm.jpg" alt="" /><br /><strong><br /><br />Planfeststellungsbereich  2.1 ab Albvorland</strong><br /><img width="500" height="252" align="middle" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/2010/PFA2_1-Albvorland.jpg" /><br />&nbsp;</p><h3>Wesentliche  Merkmale/ Bauwerke/Ma&szlig;nahmen</h3><p><strong>im Planungsbereich PFA 2.1  a/b :</strong></p><ul><li>Neckarbr&uuml;cke/ Eisenbahn&uuml;berf&uuml;hrung  Neckartalbahn: Zweigleisige Eisenbahnbr&uuml;cken in Betonbauweise</li><li>G&uuml;terzuganbindung:  Verkn&uuml;pfung der Neubaustrecke mit der Neckartalbahn</li><li>Kleine  Wendlinger Kurve: Regionalverkehr Relation Stuttgart &ndash; T&uuml;bingen</li><li>Gleisumbau  Bahnhof Wendlingen und Bahnhof Oberboihingen</li><li>Verlegung L 1250:  Gemeinsamer Antrag mit Stra&szlig;enbauverwaltung</li><li>Albvorlandtunnel:  zwei eingleisige Tunnelr&ouml;hren mit Verbindungsbauwerken; tempor&auml;re  Zwischenangriffe Salz&auml;cker und Kirchheim</li><li>Offene Streckenf&uuml;hrung:  B&uuml;ndelung mit BAB A 8</li><li>Seitenablagerungen: Ausbruchsnahe  Ablagerung von &Uuml;berschussmassen</li><li>Landschaftspflegerischer  Begleitplan (LBP-Ma&szlig;nahmen)&nbsp; Ausgleichs- und Ersatzma&szlig;nahmen</li></ul><p><strong><br />Kennwerte  des Planungsbereiches</strong></p><ul><li>Streckenl&auml;ngen : 11,1 km  Neubaustrecke (NBS ); 1,1 km Kleine Wendlinger Kurve (KWK);&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,1 km  G&uuml;terzuganbindung (GZA)</li><li>Streckengeschwindigkeiten : Vmax: 250  km/h (NBS), 80 km/h bzw. 100 km/h bei Einsatz Neigetechnik (KWK), 80  km/h (GZA)</li><li>L&auml;ngsneigung :&nbsp; max 25 &permil;</li><li>Tunnell&auml;ngen :  Albvorlandtunnel 8.176 m; GZA-Tunnel 173 m; KWK-Tunnel 495 m</li><li>Besondere  Bauwerke:&nbsp; Sonic-Boom-Bauwerke&nbsp; an beiden Portalen des  Albvorlandtunnels</li><li>Ersch&uuml;tterungsschutz : 220 m  Masse-Feder-System im Albvorlandtunnel</li><li>L&auml;rmschutz : 650 m  L&auml;rmschutzw&auml;nde zwischen der Neckarbr&uuml;cke und dem Westportal  Albvorlandtunnel</li><li>Ausbruchmassen : 3,3 Mio. m3 Massen, davon 1,4  Mio. m3 Abtransport und 1,3 Mio. m3 Seitenablagerungen</li><li>5  Eisenbahn&uuml;berf&uuml;hrungen; 2 Stra&szlig;en&uuml;berf&uuml;hrungen</li><li>Oberbauform:  Feste Fahrbahn (au&szlig;er GZA)</li><li>Leit- und Sicherungstechnik: ETCS  Level 2</li><li>Hochleistungsoberleitung</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100126_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100126_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[26.01.2010 10:00:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Hany Azer im Interview]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Herr Azer, nach dem Bau des Berliner Hauptbahnhofs bereiten Sie seit knapp zwei Jahren den Bau des Stuttgarter Tiefbahnhofs vor. Sind Sie schon richtig angekommen?</strong><br />Zun&auml;chst habe ich gependelt und im Hotel &uuml;bernachtet. Jetzt habe ich eine Wohnung. Stuttgart ist eine sch&ouml;ne Stadt, die ich auch gerne richtig sehen und genie&szlig;en w&uuml;rde. Dazu hatte ich aufgrund des Arbeitspensums bislang keine Zeit. Ich habe die Mannschaft aufgebaut und die Planung forciert. Ich hoffe, dass ich bald dazu komme, Stuttgart besser kennenzulernen.<br /><br /><strong>Sie gelten als strenger Chef. In Berlin haben Sie die Kehrwoche auf Ihrer Gro&szlig;baustelle eingef&uuml;hrt. Au&szlig;erdem h&auml;lt sich das Ger&uuml;cht, dass sie von Zeit zu Zeit auf der Baustelle &uuml;bernachten. Was ist da dran?</strong><br />Ich identifiziere mich mit der Baustelle, das ist richtig. Ich m&ouml;chte f&uuml;r meine Mitarbeiter Vorbild sein. Das bedeutet f&uuml;r mich auch, dass ich nicht ins Bett gehe, wenn andere noch arbeiten. Wenn die Baustelle es erfordert, zum Beispiel bei Termindruck, bin ich Tag und Nacht auf der Baustelle. Sauberkeit ist eine Tugend. Auf einer geordneten und sauberen Baustelle hat man die &Uuml;bersicht. Sie ist dann auch wirtschaftlicher, und die Unfallgefahr ist minimiert. Die Baustelle ist ein Aush&auml;ngeschild f&uuml;r die, die auf ihr arbeiten. Die Leute sind von einer sauberen Baustelle begeistert.<br /><br /><strong>Sie sind Projektleiter. K&uuml;mmern Sie sich auch um die kleine Dinge?</strong><br />Wenn ich erkenne, dass sich Verzug oder Gefahr entwickelt, k&uuml;mmere ich mich auch um Kleinigkeiten. Der Teufel steckt ja manchmal im Detail. Bei Detailproblemen gebe ich meinen Mitarbeitern Ratschl&auml;ge.<br /><br /><strong>In Berlin haben Sie Ihr Meisterst&uuml;ck abgeliefert: Der Bahnhof war rechtzeitig zur Fu&szlig;ball-WM 2006 fertig. Worin besteht die Herausforderung bei Stuttgart 21?</strong><br />Jede Baustelle hat ihre Eigenheiten und Herausforderungen. In Berlin hatte ich ein aus dem Ruder gelaufenes Projekt &uuml;bernommen. In Stuttgart beginnen wir gerade mit den Bauarbeiten. In Berlin waren wir auf der gr&uuml;nen Wiese. In Stuttgart ist es komplizierter. Wir bauen im Talkessel in einer gewachsenen Stadt. Von hier aus treiben wir die Tunnel nach Feuerbach, Untert&uuml;rkheim und zum Flughafen voran. Wir sind direkt an den Bewohnern dran, das ist schwieriger.<br /><br /><strong>Als Sie hierherkamen, lagen die Baukosten von Stuttgart 21 bei 3,1 Milliarden Euro. Sie haben neu gerechnet. Um die jetzt genannten 4,1 Milliarden zu erreichen, m&uuml;ssen Sie noch erheblich sparen. Schaffen Sie das?</strong><br />Ich haben den Auftrag bekommen, weil man mir zutraut, ihn treu und ehrlich zu erledigen: Wir haben eine deutlich vertiefte Planung gemacht und neu gerechnet, mehr nicht. Ich hatte nicht die Sorge, dass meine Arbeit durch die neuen Zahlen f&uuml;r Stuttgart 21 fr&uuml;hzeitig beendet wird.<br /><br /><strong>Waren Sie am Ende &uuml;berrascht &uuml;ber die Zahl, die Sie Herrn Grube pr&auml;sentieren mussten?</strong><br />Nein, ich bin da ohne Erwartungen und ohne Druck rangegangen. Ich habe mir keine Vorstellung von der Summe gemacht und die Aufgabe ohne Emotionen erledigt.<br /><br /><strong>M&uuml;ssten Sie nicht auch die Kosten der an Stuttgart 21 anschlie&szlig;enden Strecke von Wendungen nach Ulm neu berechnen?</strong><br />Ja, das ist so, und das werden wir auch machen, sobald die vertiefte Planung vorliegt. Es w&auml;re unlogisch, das nicht zu tun.<br /><br /><strong>Die Strecke soll bisher 2,1 Milliarden Euro kosten. Wird es da &Uuml;berraschungen geben?</strong><br />Das wei&szlig; ich nicht. Jetzt darauf eine Antwort zu geben w&auml;re wie zu w&uuml;rfeln.<br /><br /><strong>Darf man die f&uuml;r Stuttgart 21 ermittelte Zahl &uuml;bertragen, weil die Tunnel gleich lang sind?</strong><br />Nein, das geht nicht. Die Neubaustrecke hat zum Beispiel eine ganz andere Geologie, eine andere Tiefenlage, eine andere Logistik und ist komplett f&uuml;r Hochgeschwindigkeit ausgelegt. Die Baustellen liegen au&szlig;erhalb der St&auml;dte. Das ist ein v&ouml;llig anderes Konzept.<br /><strong><br />&nbsp;Wann ist die Neuberechnung fertig?</strong><br />In diesem Jahr. Es h&auml;ngt von den Planfeststellungsbeschl&uuml;ssen und der Entwurfsplanung ab, aber wir wollen vorankommen und die Tunnel anfahren. Dann k&ouml;nnen wir dem Publikum die Baustelle auch pr&auml;sentieren.<br /><strong><br />Wie gro&szlig; ist der Anteil an Unvorhersehbarem bei einem solchen Gro&szlig;projekt?</strong> <br />Es gibt bei jeder Baustelle die Faktoren Mensch, Material und Wetter. Und es gibt auf der anderen Seite Erfahrung, Qualit&auml;tssicherung, &Uuml;berwachung und Kontrolle. Man minimiert, bis ein Restrisiko bleibt. Unvorhergesehenes kann man nicht kalkulieren. Aber man kann viel tun, damit es nicht dazu kommt.<br /><br /><strong>Am 2. Februar haben Sie hier den gro&szlig;en Auftrieb. Bahn-Chef R&uuml;diger Grube und Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther Oettinger werden am Prellbock stehen. Was passiert dann?</strong><br />Jeder fragt nach Terminen. Sobald diese belastbar vorliegen, werde ich sie mitteilen. 2010 ist das Gleisvorfeld der Schwerpunkt, das ist Klein-Klein. Wir wollen au&szlig;erdem viele Bauarbeiten ausschreiben und vergeben. Und wir haben die Arbeiten f&uuml;r das Grundwasser-Management. Da k&ouml;nnten wir eventuell noch die Anlage zur Grundwasser-Aufbereitung aufstellen.<br /><br /><strong>Der Eingriff in die Substanz des alten Bonatz-Baus ist ein emotionaler Akt f&uuml;r die Kritiker von Stuttgart 21. Rei&szlig;en Sie den Nordfl&uuml;gel noch in diesem Jahr ab?</strong><br />Ja, das ist mein Ziel. Wir schreiben aus, vergeben und optimieren den Baubetrieb. Die Bauvorbereitung ist das A und O. Ich habe da immer das Beispiel einer neuen K&uuml;che. Wenn sie sich nicht vorher Gedanken machen, wo zum Beispiel die Steckdose f&uuml;r den K&uuml;hlschrank hinkommt, ist der &Auml;rger programmiert. Dann kommt die K&uuml;che und die Steckdose ist nicht da, wo der K&uuml;hlschrank hin soll, und sie k&ouml;nnen nichts einbauen und m&uuml;ssen umplanen.<br /><br /><strong>K&ouml;nnten die wohlwollenden Beobachter von Stuttgart 21 in diesem Jahr entt&auml;uscht sein, weil nach ihrer Meinung zu wenig passiert?</strong><br />Das glaube ich nicht. Die Aktivit&auml;t im Gleisvorfeld werden sie wahrnehmen. Wir werden sagen, was wir ausschreiben und vergeben. Es kann auch sein, dass wir nicht nur in der Stadtmitte, sondern auch die Strecke zwischen Wendlingen und dem Flughafen anfangen. Es gibt viele Ideen, aus der Baustelle eine Schaustelle zu machen. Wir bekommen t&auml;glich Anrufe und Anfragen. Das f&auml;ngt bei der Pommesbude an.<br /><br /><strong>Wie gef&auml;llt Ihnen der Tiefbahnhof des Architekten Ingenhoven? Und wird der 100 Jahre halten? Er steht ja im Grundwasser.</strong><br />Klar gef&auml;llt der mir, der reizt mich, das ist ein sch&ouml;ner Entwurf. Ein Bahnhof bestimmt wesentlich das Gesicht einer Stadt, da trifft man sich. Wir Bauingenieure bauen f&uuml;r 100 Jahre, mindestens! Die Autoindustrie f&uuml;r zehn, zwanzig Jahre. Was ich nicht verstehe, ist die Aufregung der Leute. Wir bauen gro&szlig;e Teile des neuen Bahnhofs praktisch hinter der Schalterhalle quer zum Tal, au&szlig;erhalb der Stra&szlig;en.<br /><br /><strong>Wer Bahn f&auml;hrt, k&ouml;nnte aber ein wenig leiden.</strong><br />Im Gegenteil: Wer Bahn f&auml;hrt, wird begeistert sein. Die Leute werden fr&uuml;her kommen, um sich noch ein wenig die Baustelle anzusehen. Und die, die Reisende hier abholen, werden sagen: Komm, ich zeig' dir mal, was hier gebaut wird. Viele werden extra wegen der Baustelle kommen.<br /><br /><strong>Wird der Entwurf von Ingenhoven so bleiben? Herr Grube hat von Einsparungen gesprochen. Z&auml;hlen Sie jetzt die Lichtaugen?</strong><br />Jeder ist verpflichtet zu optimieren. Herr Ingenhoven optimiert auch, das ist normal. Er &uuml;berpr&uuml;ft die Standards und vielleicht die H&ouml;he der Eing&auml;nge. Aber bis heute habe ich keine Ver&auml;nderungen gesehen.<br /><br /><strong>Der Architektenwettbewerb f&uuml;r den Tiefbahnhof war 1997. Die B&uuml;rger wollen wissen, ob Ingenhovens Siegerentwurf immer noch gilt.</strong><br />Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Glasaugen ver&auml;ndern. Herr Ingenhoven hat einen sch&ouml;nen Entwurf gemacht. Das Kind ist geboren, jetzt muss es wachsen.<br /><br /><strong>Herr Ingenhoven muss nicht wie Architekt Gerkan beim Hauptbahnhof Berlin leiden?</strong><br />Herr von Gerkan hat nicht gelitten. Er hat sich mit seinem Projekt identifiziert. Er ist ein Stararchitekt wie Ingenhoven.<br /><br /><strong>F&uuml;r den Neubau m&uuml;ssen Sie das Grundwasser absenken. Der Bonatz-Bau samt Turm steht auf Eichenpf&auml;hlen. Was kann passieren?</strong><br />Wir haben hier keine riesige Baugrube. Wir bauen den neuen Bahnhof in 25 Teilabschnitten. Damit sch&uuml;tzen wir das Grund und Mineralwasser und den Bahnhof. Wir haben viele Infiltrierungsbrunnen, das hei&szlig;t, wir pumpen Schmutzwasser aus der Baugrube ab, damit wir im Trockenen sind. Wir reinigen das Wasser und lassen den Gro&szlig;teil um die Baugrube herum wieder versickern. Nat&uuml;rlich sichern wir Geb&auml;ude. Wir setzen Markierungen, vermessen und beobachten w&auml;hrend des Baus. Das ist alles detailliert vorgeschrieben. Wir haben sogar unter der Bahnhofshalle zwei Versickerungsstellen, um den Wasserstand zu halten.<br /><br /><strong>Ist der Bahnhofsturm in Gefahr?</strong><br />Nein. Wir werden alles daf&uuml;r tun, damit nichts passiert. Der Reichstag in Berlin steht &uuml;brigens auch auf Holzpf&auml;hlen.<br /><br /><strong>Es gibt ein detailliertes Konzept, bei dem alle Baustra&szlig;en auf Bahngel&auml;nde liegen. Was sp&uuml;ren die B&uuml;rger noch von der Baustelle?</strong><br />Wir werden den Anwohnern unsere Arbeiten umfassend und so verst&auml;ndlich wie m&ouml;glich darstellen. Es wird Belastungen geben, aber wir haben 5,2 Kilometer eigene Baustra&szlig;en. Die Zahl m&uuml;ssen Sie mal genie&szlig;en. Stellen Sie sich vor, es g&auml;be die nicht. <br /><br /><strong>Ein F&ouml;rderband &uuml;ber der Willy-Brandt-Stra&szlig;e stellen wir uns dennoch abenteuerlich vor. Oder den Neubau der Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie.</strong><br />Wir werden den Betroffenen vorab pr&auml;zise Informationen geben. Wichtig ist mir, dass wir verl&auml;ssliche Angaben machen, damit sich die Betroffenen nicht immer wieder umgew&ouml;hnen m&uuml;ssen.<br /><br /><strong>Ist entschieden, mit welcher Technik Sie die Tunnel bauen werden?</strong><br />In der Planfeststellung ist die Neue &Ouml;sterreichische Tunnelbauweise festgelegt. Verst&auml;ndlicher w&auml;re: Spritzbetonbauweise.<br /><br /><strong>Was ist mit Tunnelbohrmaschinen?</strong><br />Wir schreiben aus wie in der Planfeststellung vorgegeben. Aber es w&auml;re nat&uuml;rlich unsinnig, technisch sinnvolle und wirtschaftliche Entwicklungen auszuschlie&szlig;en. Also werden wir Sondervorschl&auml;ge und Ideen zulassen. Wenn diese solide und wirtschaftlich sind, k&ouml;nnen sie zum Zug kommen.<br /><br /><strong>Viele Menschen bef&uuml;rchten, dass die Arbeitskr&auml;fte f&uuml;r so ein Riesenprojekt vor allem aus Billiglohnl&auml;ndern kommen werden. Gehen die Hauptauftr&auml;ge an Deutschland vorbei?</strong><br />Das glaube ich nicht. Ich sp&uuml;re den Ehrgeiz des hiesigen Markts. Deutsche Tunnelbauer sind in Europa ma&szlig;gebend. Es ist aber eine Kapazit&auml;tsfrage. Der Bau wird die Wirtschaft hier ankurbeln, auch den Markt f&uuml;r junge Ingenieure, die bekommen eine Chance. Ich war deswegen an der Stuttgarter Uni. Es werden zum Beispiel Bau- und Elektroingenieure und Maschinenbauer gebraucht. Das ist eine Chance f&uuml;r Baden- W&uuml;rttemberg.<br /><br /><strong>Wie gro&szlig; ist Ihr Team zurzeit?</strong><br />Wir haben jetzt 60 eigene Mitarbeiter und zus&auml;tzlich Kollegen externer Ingenieurb&uuml;ros bei uns im Haus. Insgesamt sind wir rund 140. Wir werden aufstocken, in diesem Jahr auf 80 eigene Mitarbeiter. Ich habe hier &uuml;brigens mit acht Mitarbeitern angefangen.<br /><br /><strong>Sie stellen das alles sehr positiv dar. Demonstrationen und Proteste bleiben Ihnen aber nicht verborgen. Woran liegt der Widerstand?</strong><br />Ich stelle das Projekt realistisch dar. Das mit dem Widerstand ist ganz einfach: Solange Stuttgart 21 nur auf dem Papier stattfindet, und das 15 Jahre lang, solange sie diskutieren und es keine Fakten gibt, sind die Menschen verunsichert. Sie brauchen eine Baustelle, die zur Schaustelle wird. <br /><br /><strong>Haben Sie mit Gegnern gesprochen?</strong><br />Ja, es gab Leute, die mir gesagt haben, sie h&auml;tten eigene Ideen, und sich beklagen, warum die nicht gebaut w&uuml;rden. Entt&auml;uschte Leute. Aber f&uuml;r mich kann es heute keinen Blick mehr zur&uuml;ck geben. Ich muss nach vorn schauen. Stuttgart 21 ist entschieden. Wir brauchen jetzt die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r dieses Projekt. Es ist das gr&ouml;&szlig;te in Europa.<br />&nbsp;</p><h3>Hany Azer</h3><ul><li>1949 bei Kairo geboren.</li><li>Nach dem Ingenieurstudium in Kairo kam er 1973 nach Deutschland und studierte konstruktiven Ingenieurbau an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum.</li><li>1979 war er erstmals am Bau eines Tunnels beteiligt.</li><li>1994 kam Azer zur Bahn AG. Er wurde Projektleiter f&uuml;r den Bau des Nord-S&uuml;d-Tunnels in Berlin, &uuml;bernahm dann die Gesamtverantwortung f&uuml;r die Nord-S&uuml;d-Verbindung und 2001 auch f&uuml;r den Bau des Berliner Hauptbahnhofs und das S&uuml;dkreuz.</li><li>Von 2006 bis Mitte 2008 leitete er den Bau der Bahnanbindungzum Gro&szlig;flughafen Berlin-Sch&ouml;nefeld.</li><li>F&uuml;r seine Leistungen erhielt er 2008 den Deutschen Br&uuml;ckenbaupreis.</li><li>Azer ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Dortmund. In seiner Freizeit widmet er sich der Gartenarbeit, spielt Schach, angelt und treibt Sport (ks).</li></ul><p><em><br />Wir danken den </em><a target="_blank" href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de"><em>Stuttgarter Nachrichten</em></a><em>&nbsp; (Interview von Konstantin Schwarz und Michael Isenberg) <em>f&uuml;r die Bereitstellung des Interviews.</em></em><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100123_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100123_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[23.01.2010 11:58:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bedarfsplan S21]]></title><description><![CDATA[<p>(Stuttgart, 18. Januar 2010)<br /><br />Zu den Berichten, wonach durch Stuttgart 21 andere Neu- und Ausbauprojekte durch fehlende Bundesmittel verz&ouml;gert oder verhindert w&uuml;rden, stellt Wolfgang Drexler (MdL) Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm klar:<br />[Drexler]&bdquo;Die Aussagen, die f&uuml;r Stuttgart 21 vorgesehenen Bundesmittel w&uuml;rden den Ausbau anderer Schienenprojekte verz&ouml;gern, sind falsch und gehen an der Realit&auml;t vorbei. Au&szlig;erdem geht es beim Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm um das bedeutendste Verkehrsprojekt der n&auml;chsten Jahre f&uuml;r Baden-W&uuml;rttemberg und nicht um ein Prestigeprojekt wie die Kritiker es immer gerne darstellen. Deshalb unterst&uuml;tzt die EU das Projekt auch mit F&ouml;rdermitteln in Millionenh&ouml;he.&ldquo; <br /><br /><strong>Investition in Baden-W&uuml;rttemberg</strong><br />Mit Stuttgart 21 wird die Neubaustrecke Stuttgart-Feuerbach bis Wendlingen gebaut. Daf&uuml;r beteiligt sich der Bund an Stuttgart 21 aus dem so genannten Bedarfsplan, also den Mitteln des Bundes f&uuml;r wichtige Neu- und Ausbauvorhaben der Schiene, mit einem gedeckelten Betrag von gut 500 Mio. &euro;. Diese Summe wird bis 2019 &uuml;ber 11 Jahre vom Bund bereit gestellt. &bdquo;Angesichts von 10 Mrd. &euro; oder mehr, die der Bund in diesem Zeitraum in seine Schienenwege investiert, ist das wirklich kein unangemessener Betrag. Wir sollten uns freuen, dass das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm realisiert wird und damit Milliarden in Baden-W&uuml;rttemberg investiert werden&ldquo;, so Drexler. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100119_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100119_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[19.01.2010 14:46:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bauarbeiten beginnen]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, 02. Februar 2010, f&auml;llt im Stuttgarter Hauptbahnhof der offizielle Startschuss f&uuml;r den Bau des Projekts Stuttgart 21. </strong><br /><br />[Drexler]&bdquo;Endlich ist es soweit. Nun k&ouml;nnen die Bauarbeiten beginnen. Der Umbau des Gleisvorfeldes im Stuttgarter Hauptbahnhof ist der erste wichtige Meilenstein bei der Realisierung des Jahrhundertprojektes&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm.<br /><br /><strong>Feierstunde</strong><br />Im Rahmen einer Feierstunde in der Kleinen Schalterhalle im Stuttgarter Hauptbahnhof wird Wolfgang Drexler hochrangige Vertreter der Projektpartner und weitere G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft und&nbsp; Beh&ouml;rden begr&uuml;&szlig;en. Im Anschluss an die Ansprachen von Dr. R&uuml;diger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Dr. Peter Ramsauer MdB und Bundesminister f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Ministerpr&auml;sidenten des Landes Baden-W&uuml;rttemberg sowie Dr. Wolfgang Schuster, Oberb&uuml;rgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, und Jeannette Wopperer, Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart, werden die Projektpartner gemeinsam symbolisch den ersten Prellbock im Gleis 49 anheben.<br /><br /><strong>Gr&uuml;ndungsarbeiten</strong><br />Nachdem im Gleis 49 der Prellbock und das Gleis ausgebaut worden sind, werden die Arbeiten an verschiedenen Stellen im Bahnhof mit bis Mitte M&auml;rz andauernden Gr&uuml;ndungsarbeiten f&uuml;r Mastfundamente fortgef&uuml;hrt. Ab Mitte M&auml;rz werden dann &uuml;ber das Jahr verteilt weitere Umbauarbeiten stattfinden. Die Planungen der Bahn sind so angelegt, dass durch Wochenend- oder Nachtarbeiten die Auswirkungen f&uuml;r die Fahrg&auml;ste m&ouml;glichst gering gehalten werden. Einzelne Einschr&auml;nkungen lassen sich bei den bis Juli 2012 andauernden Arbeiten jedoch nicht vermeiden.<br /><strong><br />Ungehinderter Bahnbetrieb</strong><br />Die Umbauarbeiten im Stuttgarter Hauptbahnhof sind notwendig, um den laufenden Bahnbetrieb im Kopfbahnhof oben weiterzuf&uuml;hren und gleichzeitig ca. zw&ouml;lf Meter tiefer Stuttgart 21 mit dem neuen Durchgangsbahnhof zu bauen. M&ouml;glich wird dies durch die Verschiebung der Bahnsteige um ca. 120 Meter nach vorne. Dadurch entsteht zwischen der Kopfbahnsteighalle und den Gleisen ein freies Baufeld f&uuml;r die Logistik und den Neubau des Durchgangsbahnhofes. Somit&nbsp; kann w&auml;hrend der Bauphase der Bahnbetrieb im Kopfbahnhof ungehindert stattfinden. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100113_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20100113_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[13.01.2010 16:39:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Höchste Sicherheit]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Kosten&uuml;berpr&uuml;fung der Bahn auf Preisstand 2009 | Keine Ver&auml;nderung bei Tunnell&auml;ngen | Neubaustrecke Wendlingen-Ulm f&uuml;r G&uuml;terverkehr geeignet | Keine negativen Auswirkungen f&uuml;r das Bauvorhaben Karlsruhe-Basel zu bef&uuml;rchten.<br /><br /></strong></p><p>Bei einer&nbsp; Veranstaltung der Projektgegner&nbsp; am 15.Dezember im Stuttgarter Rathaus haben Martin Vieregg und Michael Holzhey ihre Kritik am Bahnprojekt wiederholt, ohne jedoch inhaltlich Neues zu pr&auml;sentieren. <br />[Drexler]&bdquo;Leider stimmen die Annahmen und Behauptungen der Herren in den wesentlichen Punkten nicht, sie werden auch durch st&auml;ndiges Wiederholen nicht besser, zeigen aber, dass es nicht um sachliche Argumentation, sondern lediglich um Stimmungsmache geht&ldquo;,&nbsp; erkl&auml;rt Wolfgang Drexler (MdL). <br /><br /><strong><br />Zu den &Auml;u&szlig;erungen von Herrn Vieregg:</strong></p><ul><li>Die Kalkulation mit Preisstand 2004 wurde zum Abschluss der Finanzierungsvereinbarung unter Ber&uuml;cksichtigung der Preissteigerung von 2,8 Milliarden Euro auf 3,076 Milliarde Euro angepasst.</li><li>Es ist in der Zwischenzeit auch keinerlei &Auml;nderung bei den Tunnelstrecken eingetreten. Wie Herr Vieregg zur Behauptung kommt: &ldquo;die Zahl der Tunnelkilometer hat sich um 28% erh&ouml;ht&ldquo;, ist nicht nachvollziehbar.</li><li>F&uuml;r die St&auml;rke der Tunnelw&auml;nde bestehen eindeutige gesetzliche Vorgaben. Die Bahn wird die geforderten Werte nicht nur einhalten, diese werden sogar h&ouml;her ausgelegt. Damit&nbsp; werden keinerlei Abstriche an der Sicherheit gemacht. Im &Uuml;brigen unterliegen die Planungen einer beh&ouml;rdlichen &Uuml;berpr&uuml;fung und Genehmigung.</li><li>Ebenso falsch ist die Behauptung, die Neubaustrecke sei nicht f&uuml;r den G&uuml;terverkehr geeignet. Die Trasse entspricht den europ&auml;ischen technischen Vorgaben, den so genannten &ldquo;Interoperabilit&auml;tsrichtlinien&ldquo; f&uuml;r den Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken mit G&uuml;terverkehr.</li><li>Genauso unrichtig ist die Behauptung, die H&auml;lfte der Tunnel f&uuml;hre durch quellf&auml;higen Anhydrit.</li></ul><p>Die aktuelle Kalkulation, die auf Grundlage der Entwurfsplanung erstellt und von den Partnern gepr&uuml;ft wurde, hat Gesamtprojektkosten in H&ouml;he von 4.088 Milliarden Euro ergeben. Darin sind neben den Bau- und Planungskosten auch inflationsbedingte Kostensteigerungen enthalten. <br />Wolfgang Drexler: &bdquo;Wir haben offen und ehrlich die Mehrkosten von rund einer Milliarde Euro bei Stuttgart 21 genannt und damit f&uuml;r Transparenz gesorgt. In diesen Mehrkosten sind bereits 323 Millionen Risiko f&uuml;r weitere Baupreissteigerungen enthalten, aus dem Risikotopf stehen uns noch weitere 438 Millionen zur Verf&uuml;gung. Das Projekt ist unwiderruflich beschlossen, es ist jetzt kein Ausstieg mehr m&ouml;glich. Der Finanzierungsvertrag ist bindend&ldquo;, stellt Drexler zu Behauptungen fest , wonach ein Projektende noch als m&ouml;glich bezeichnet wird <br /><br /><strong>Bund investiert auch in andere Bahnprojekte</strong><br />Herr Holzhey wiederholt seine Vorw&uuml;rfe zu einer angeblichen Unterfinanzierung bei anderen Neu-und Ausbauprojekten z.B. beim Bahnausbau Karlsruhe-Basel. Er behauptet, wenn Stuttgart 21 und die anschlie&szlig;ende Strecke gebaut wird, stehe f&uuml;r viele geplante Projekte nicht mehr gen&uuml;gend Geld aus dem Bundeshaushalt zur Verf&uuml;gung. Weiter spricht er davon, dass die Folgejahre ab 2013 entscheidend seien. Dies zeugt nicht gerade von hoher Fachkenntnis. Schlie&szlig;lich wird der Bund erst ab 2016 z.B. bei der Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm Bundesmittel einsetzen, denn das Land finanziert die Strecke mit einem Betrag von 950 Millionen Euro und entlastet damit den Bund. Bei Stuttgart 21 betr&auml;gt der Anteil des Bundes aus den Mitteln f&uuml;r Neu-und Ausbauprojekte rund 500 Millionen Euro, dieser Betrag ist gedeckelt und auf elf Jahre verteilt. Der Bund wird in diesem Zeitraum mindestens rund 10 Mrd. Euro in neue Schienenwege in Deutschland investieren. Damit ist klar, dass die Bundesmittel f&uuml;r Stuttgart 21 nicht dazu f&uuml;hren werden, dass andere Projekte nicht mehr realisiert werden k&ouml;nnen.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091216_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091216_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.12.2009 15:26:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[OB Schuster zu S21]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Die von der Bahn in vertiefter Entwurfsplanung ermittelten Kosten best&auml;tigen, dass die bisherigen baulichen und finanziellen Planungen tragf&auml;hig waren und sind. </strong><br /><br />Es ist aus der inneren Logik der Finanzierungsvereinbarung nachvollziehbar, dass die Deutsche Bahn AG in den letzten Wochen versucht hat, alle plausibel erscheinenden Risiken der kommenden Jahre hochzurechnen. <br /><br />Auch diese Methode hat best&auml;tigt, dass der von den Partnern 2007 vereinbarte Rahmen f&uuml;r Kosten und Risiken ausreichend ist. <br /><br /><strong>R&uuml;cklagen</strong><br />Der bereits durch R&uuml;cklagen abgesicherte Beitrag der Stadt bleibt daher unver&auml;ndert. Er wird in den n&auml;chsten Jahren nach detaillierter Pr&uuml;fung der tats&auml;chlich anfallenden Kosten entsprechend der vertraglichen Regelungen bezahlt. <br /><br /><strong>Europ&auml;ische Magistrale</strong><br />Stuttgart kn&uuml;pft sich ein ins Netz der europ&auml;ischen Hochgeschwindigkeitsstrecken. Stuttgart 21 ist leistungsf&auml;higer und vorteilhafter als alle schon vor vielen Jahren eingehend gepr&uuml;ften Alternativen der Ert&uuml;chtigung des Stuttgarter Hauptbahnhofs und des Bahnknotens Stuttgart. Das ist nicht zuletzt Ergebnis des Planfeststellungsverfahrens, in dem auch die Belange des Denkmalschutzes stets eine wesentliche Rolle gespielt haben. <br /><br /><strong>Dialog</strong><br />Es wird Aufgabe der Stadt sein, sich w&auml;hrend der Bauzeit im Dialog mit dem Bauherrn Deutsche Bahn AG f&uuml;r eine geringstm&ouml;gliche Belastung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger einzusetzen. <br /><br /><strong>Sicherung Grundwasser</strong><br />Der Sicherung der Grundwassers und des Stuttgarter Mineralwassers werden wir w&auml;hrend der Bauzeit jedes andere Interesse kompromisslos unterordnen. <br /><br /><strong>Gr&uuml;nes Projekt</strong><br />Mit dem Verkehrsprojekt er&ouml;ffnen sich einzigartige st&auml;dtebauliche Entwicklungschancen, vor allem aber die M&ouml;glichkeit, die dramatischen Eingriffe in die Stadt&ouml;kologie vor 100 Jahren r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Stuttgart 21 ist das wichtigste gr&uuml;ne Projekt der n&auml;chsten Jahrzehnte in Stuttgart und in der Region Stuttgart. <br /><br />Wo heute Schienen, Weichen, Schotter und Betonmauern unsere Innenstadt zerschneiden, wird urbanes Leben, Wohnen, Arbeiten des 21. Jahrhunderts Raum finden. <br /><br /><strong>Einladung an die B&uuml;rger</strong><br />Alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind eingeladen, ab dem kommenden Jahr an die gute Erfahrung der B&uuml;rgerbeteiligung anzukn&uuml;pfen, die wir wegen der Verz&ouml;gerungen des Projekts von &uuml;ber 10 Jahren unterbrochen haben. <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091210_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091210_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[10.12.2009 15:29:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Stuttgart 21 kommt]]></title><description><![CDATA[<p>(Stuttgart, 10.Dezember 2009)  <br /><br /><strong>Lenkungskreis nimmt aktualisierte Kostenkalkulation f&uuml;r Stuttgart 21 zur Kenntnis &ndash; Projekt bleibt im vorgegebenen Kostenrahmen von 4,5 Milliarden Euro &ndash; Baubeginn im Februar 2010 geplant </strong><br /><br /> In der heutigen Sitzung des Lenkungskreises zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm haben die Projektpartner Deutsche Bahn, Land Baden-W&uuml;rttemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart die aktualisierte Kostenkalkulation f&uuml;r Stuttgart 21 zur Kenntnis genommen. Damit stehen alle Signale f&uuml;r das wichtigste Verkehrsprojekt in Baden-W&uuml;rttemberg auf Gr&uuml;n. <br /><br /><strong>Aktuelle Kalkulation</strong><br />Die aktuelle Kalkulation, die auf Grundlage der Entwurfsplanung erstellt wurde, hat Gesamtprojektkosten in H&ouml;he von 4,088 Milliarden Euro ergeben. Darin sind neben den Bau- und Planungskosten (rund 3,765 Milliarden Euro) auch eine Vorsorge f&uuml;r m&ouml;gliche, inflationsbedingte Kostensteigerungen (rund 323 Millionen Euro) enthalten. Die Mehrkosten gegen&uuml;ber den urspr&uuml;nglich angesetzten 3,076 Milliarden Euro werden aus der in der Finanzierungsvereinbarung vereinbarten Risikovorsorge finanziert, die insgesamt 1,45 Milliarden Euro betr&auml;gt. Zur Abdeckung weiterer Risiken w&auml;hrend der Bauzeit stehen nun noch 438 Millionen Euro als Vorsorge zur Verf&uuml;gung. Damit kann der vereinbarte Gesamtkostenrahmen von 4,5 Milliarden Euro gehalten werden. <br /><br />Die wesentlichen Ver&auml;nderungen in der Kostenkalkulation von 3,076 Milliarden Euro (Preis- und Planungsstand 2004 mit Inflationszuschlag) auf 4,088 Milliarden Euro ergeben sich unter anderem durch die Ber&uuml;cksichtigung von Auflagen aus den Planfeststellungsbescheiden, dem aufw&auml;ndigeren Grundwassermanagement, den &Auml;nderungen von technischen Vorschriften und Richtlinien sowie deutlich konkretisierten Masseannahmen als Ergebnis der Entwurfsplanung. <br /><br /><strong>Kostensteigerungen</strong><br /> Die Kostensteigerungen betreffen daher verschiedene Bereiche wie beispielsweise  <br />&bull;	Tunnelbau (Betonstahl, Bodenklassifizierung, Tunnelausbruch)  <br />&bull;	eisenbahntechnische Ausr&uuml;stung  (Signale, Stellwerke oder Oberleitungen)  <br />&bull;	Baustelleneinrichtung und Logistik <br />&bull;	konstruktiver Ingenieurbau (Br&uuml;cken, Unterf&uuml;hrungen, Kreuzungsma&szlig;nahmen und Erdbau) und Oberbau  <br />&bull;	Nominalisierung  <br />&bull;	anteilige Planungskosten  <br />&bull;	Sonstiges <br />Daraus ergeben sich insgesamt Mehrkosten von rund einer Milliarde Euro. <br /><br /><strong>Dr.&nbsp;R&uuml;diger Grube</strong><br />&bdquo;Mit den nun vorliegenden Zahlen liegen alle heute bekannten Fakten auf dem Tisch&ldquo;, erkl&auml;rte Dr. R&uuml;diger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. &bdquo;Damit haben wir Wort gehalten und nach Abschluss der Entwurfsplanung f&uuml;r gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Transparenz gesorgt. Trotz der notwendigen Anpassungen bei den Kosten ist das Projekt f&uuml;r die Deutsche Bahn AG wirtschaftlich und bietet immense verkehrliche, wirtschaftliche und st&auml;dtebauliche Chancen. Diese m&ouml;chten wir nun gemeinsam mit unseren Partnern realisieren und stehen deshalb geschlossen hinter Stuttgart 21.&ldquo;&nbsp; <br /><br /><strong>Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger</strong><br />&bdquo;Die wichtigste Botschaft des heutigen Tages ist, dass das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm nun unumkehrbar ist&ldquo;, erkl&auml;rte Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger nach der Sitzung des Lenkungskreises. &bdquo;Ich bin allen Partnern dankbar, dass es uns in einer beispiellosen gemeinsamen Kraftanstrengung gelungen ist, dieses f&uuml;r das ganze Land verkehrlich alternativlose Projekt endg&uuml;ltig auf den Weg zu bringen. Wir haben dabei den bereits im April vereinbarten Kostenrahmen von 4,5 Milliarden Euro eingehalten und auch k&uuml;nftig noch fast eine halbe Milliarde Euro Reserven f&uuml;r eventuelle weitere Risiken. Angesichts einer nun weit detaillierteren Planung und Kostenberechnung gehe ich fest davon aus, dass dieser Kostenrahmen auch k&uuml;nftig ausreichen wird.&ldquo; Innenminister Heribert Rech erg&auml;nzt dazu: &bdquo;Nach dem Finanzierungsvertrag ist die Entwurfsplanung die Grundlage f&uuml;r die Realisierung von Stuttgart 21. Wir haben mit der Unterst&uuml;tzung von Controllern und Professor Dr. Ullrich Martin vom Verkehrswissenschaftlichen Institut der Universit&auml;t Stuttgart und in vielen Gespr&auml;chen mit der Bauherrin Deutsche Bahn AG die Plausibilit&auml;t der uns von der Bahn vorgelegten Unterlagen &uuml;berpr&uuml;ft. Nach Einsch&auml;tzung aller Vertragspartner ist nun die sogenannte Ausstiegsklausel obsolet, weil wir unterhalb des bereits im April 2009 vereinbarten Schwellenwertes von 4,5 Milliarden Euro bleiben und noch einen habhaften Risikopuffer haben. Jetzt k&ouml;nnen wir auf den Baustart im Februar 2010 setzen.&ldquo; <br /><br /><strong>Oberb&uuml;rgermeister Dr.&nbsp;Wolfgang Schuster</strong><br />Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster betonte: &ldquo;Es wurde nochmals best&auml;tigt, dass der von den Partnern 2007 vereinbarte Rahmen f&uuml;r Kosten und Risiken ausreichend ist. Der bereits durch R&uuml;cklagen abgesicherte Beitrag der Stadt bleibt daher unver&auml;ndert. Mit dem Verkehrsprojekt er&ouml;ffnen sich einzigartige st&auml;dtebauliche Entwicklungschancen, vor allem aber die M&ouml;glichkeit, die dramatischen Eingriffe vor 100 Jahren in die Stadt&ouml;kologie r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Stuttgart 21 ist das wichtigste gr&uuml;ne Projekt der n&auml;chsten Jahrzehnte f&uuml;r Stuttgart und die Region Stuttgart.&ldquo; Regionaldirektorin Jeannette Wopperer unterstrich: &bdquo;Ich freue mich, dass mit unserer heutigen Entscheidung der Baubeginn f&uuml;r Stuttgart 21 abgesichert ist. Von diesem zukunftsweisenden Projekt werden enorme Entwicklungsimpulse f&uuml;r die Region Stuttgart ausgehen. Neben der Anbindung an das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz und den positiven Konjunktureffekten stehen f&uuml;r mich erhebliche Vorteile f&uuml;r den regionalen Nahverkehr im Vordergrund. Der Verband Region Stuttgart beteiligt sich mit hundert Millionen Euro an Stuttgart 21. Mein Dank gilt heute besonders den Partnern des Projekts, die es mit der aktuellen Kostenkalkulation erneut best&auml;tigt haben.&ldquo; <br /><br /><strong>Wolfgang Drexler</strong><br />Wolfgang Drexler, Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm erg&auml;nzte: &ldquo;Die Projektpartner haben sich hierbei strikt an die Finanzierungsvereinbarung vom April diesen Jahres gehalten. In dieser ist verbindlich festgelegt, dass die Kosten f&uuml;r Stuttgart 21 mit der Entwurfsplanung, einer nunmehr vertieften, detaillierteren Planung, von der Bahn aktualisiert und dem Land bis sp&auml;testens Ende dieses Jahres vorgelegt werden m&uuml;ssen. Nach Pr&uuml;fung durch das Land hat der Lenkungskreis heute die Signale f&uuml;r Stuttgart 21 auf Gr&uuml;n gestellt.&ldquo;<br /><br /><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/pressekonferenz-10-12-2009/default.aspx">Fotos</a> der Pressekonferenz (mit Download)</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091210_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091210_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[10.12.2009 15:05:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[DB Aufsichtsrat stimmt zu]]></title><description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der deutschen Bahn nahm die fortgeschriebene Entwurfsplanung f&uuml;r das Gro&szlig;projekt Stuttgart 21 zur Kenntnis und stimmt der Aufnahme des Projekts in die Investitionsplanung zu. <br /><br />Dr. Grube: &bdquo;Mit dieser Botschaft des Aufsichtsrats gehen wir morgen in Stuttgart in den Lenkungskreis und stellen dort die Entwurfsplanung und die Kostenkalkulation vor. Dann f&auml;llt die abschlie&szlig;ende Entscheidung aller Partner.&ldquo;<br /><br /><a target="_blank" href="http://www.das-neue-herz-europas.de/de-DE/_Downloads/ba0ea5e3-6219-41ca-9177-e5b26666e8f6/20091209-AufsichtsratDB-gruenesLichtfuerS21-.pdf">Presseinformation der DB</a></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091209_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091209_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[09.12.2009 15:02:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Eisenbahn-Bundesamt]]></title><description><![CDATA[<p>(Stuttgart, 27. November 2009)<br /><br /><strong>Wolfgang Drexler begr&uuml;&szlig;t Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamts</strong><br /><br />Das Eisenbahn-Bundesamt hat entschieden, dass die Abst&auml;nde der Querschl&auml;ge (Verbindungsstollen) im Fildertunnel von urspr&uuml;nglich 1000 Meter auf 500 Meter halbiert werden m&uuml;ssen.<br />[Drexler]Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm begr&uuml;&szlig;t diese Entscheidung: &ldquo; Wir haben immer gesagt, dass die Sicherheit der Fahrg&auml;ste an erster Stelle steht.&ldquo;<br /><br />Seit Juli 2008 fordert das in Deutschland geltende europ&auml;ische Regelwerk bei benachbarten unabh&auml;ngigen Tunneln, die durch Querschl&auml;ge miteinander verbunden sind, einen Abstand von h&ouml;chstens 500 Metern. Davor galt ein Abstand von 1000 Metern als anerkannte Regel der Technik, auf der die Planungen der Deutschen Bahn basierten. &bdquo;Der Planfeststellungsbeschluss f&uuml;r den Abschnitt, der den Neubau des Fildertunnels beinhaltet, war bereits im August 2005 ergangen. Die Bahn wird nun nat&uuml;rlich den Bescheid des Eisenbahn-Bundesamtes auswerten. &Uuml;ber die konkreten Auswirkungen k&ouml;nnen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen treffen&ldquo;, so Drexler weiter. &bdquo;Gleichwohl ist es nicht unproblematisch im Sinne einer verl&auml;sslichen Projektplanung, wenn quasi unterm rollenden Rad geltendes Recht ge&auml;ndert wird und man sich damit auf einmal ausgestellte Genehmigungen nicht verlassen kann. Aber nat&uuml;rlich muss der Sicherheitsgewinn f&uuml;r Bahnreisende an erster Stelle stehen, da kann es keine Kompromisse geben.&ldquo;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091127_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091127_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[27.11.2009 14:33:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Baugrunduntersuchungen]]></title><description><![CDATA[<p>[Foto]Ab Ende November bis Mitte Dezember werden auf Bahngel&auml;nde im Gleisbereich in Stuttgart-Nord, in Feuerbach, in Bad Cannstatt und in Unter- und Obert&uuml;rkheim im Rahmen vertiefender Baugrunduntersuchungen rund 180 Bohr-und Rammsondierungen mit kleinen Ger&auml;ten durchgef&uuml;hrt. Damit wird die Beschaffenheit des Untergrundes intensiv &uuml;berpr&uuml;ft. Diese Ma&szlig;nahmen finden tags&uuml;ber zwischen 7 und 17 Uhr statt, Anwohner sind hiervon nicht betroffen.</p><h3>Voraussichtliche Termine der Ma&szlig;nahmen</h3><p><strong>Bereich Obert&uuml;rkheim</strong> (Augsburger Stra&szlig;e)<br />vom 30.11. - 04.12.<br /><br /><strong>Bereich Abstellbahnhof Untert&uuml;rkheim</strong><br />05.12. - 07.12.<br /><br /><strong>Bereich Abzweig Wangen / Untert&uuml;rkheim </strong>(B14)<br />05.12. - 12.12.<br /><br /><strong>Bereich G&uuml;terzugwendegleis</strong> (Bruckwiesenweg)<br />05.12. - 07.12.<br /><br /><strong>Bereich Wartungsbahnhof Untert&uuml;rkheim </strong><br />08.12 - 10.12.<br /><br /><strong>Bereich S-Bahn Stgt. Hauptbahnhof &ndash; Nordbahnhof</strong><br />12.12 - 13.12.<br /><br /><strong>Bereich Feuerbach</strong> (Siemensstra&szlig;e)<br />14.12.<br /><br /><strong>Bereich &ouml;stlicher Neckar - Bahnhof Bad Cannstatt</strong><br />15.12. - 18.12.<br />&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091126_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091126_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[26.11.2009 11:06:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bundesmittel]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Drexler (MdL) weist Berichte und Interview zu Forderungen, Stuttgart 21 nicht zu realisieren, zur&uuml;ck</strong><br /><br />Zu den Berichten, wonach durch Stuttgart 21 andere Neu- und Ausbauprojekte durch fehlende Bundesmittel verz&ouml;gert oder verhindert w&uuml;rden, stellt Wolfgang Drexler (MdL) Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm klar:<br />[Drexler]&bdquo;Die Aussagen, die f&uuml;r Stuttgart 21 vorgesehenen Bundesmittel w&uuml;rden den Ausbau der Rheintalschiene oder auch der Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim verz&ouml;gern, sind falsch und gehen an der Realit&auml;t vorbei. Vorbehaltlich des weiteren Fortgangs der Genehmigungsverfahren ist seitens des Bundes vorgesehen, dass beispielsweise in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren rund 400 Millionen Euro in Planung und Bau der Rheintalstrecke flie&szlig;en&ldquo;.<br /><br /><strong><br />Unterst&uuml;tzung durch die EU</strong><br />Unterst&uuml;tzt und gef&ouml;rdert wird der Aus- und Neubau der Hochgeschwindigkeitsstrecken in Baden-W&uuml;rttemberg im Rahmen der Entwicklung gesamteurop&auml;ischer Netze, hier kommt Baden-W&uuml;rttemberg als wirtschaftlich bedeutendes Zentrum in Europa eine besondere Rolle zu. Deshalb unterst&uuml;tzt die EU das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm als Teil der Magistrale 17 ( Paris &ndash; Bratislava/ Budapest) mit F&ouml;rdermitteln in Millionenh&ouml;he. &bdquo;Baden-W&uuml;rttemberg hat in den letzten 40 Jahren lediglich zwischen Mannheim und Stuttgart einen gro&szlig;en Schienenneubau erhalten&ldquo;, so Wolfgang Drexler weiter &ldquo;jetzt geht es darum, mit Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm, dem Ausbau der Rheintalschiene und mit der neuen Verbindung zwischen Frankfurt und Mannheim wichtige Verkehrsinfrastrukturinvestitionen nach Baden-W&uuml;rttemberg zu holen&ldquo;.<br /><br /><strong>Bedarfsplan</strong><br />Mit Stuttgart 21 wird die Neubaustrecke Stuttgart-Feuerbach bis Wendlingen gebaut. Daf&uuml;r beteiligt sich der Bund an Stuttgart 21 aus dem so genannten Bedarfsplan, also den Mitteln des Bundes f&uuml;r wichtige Neu- und Ausbauvorhaben der Schiene, mit einem gedeckelten Betrag von gut 500 Mio. &euro;. Diese Summe wird bis 2019 &uuml;ber 11 Jahre vom Bund bereit gestellt. &bdquo;Angesichts von 10 Mrd. &euro; oder mehr, die der Bund in diesem Zeitraum in seine Schienenwege investiert, ist das wirklich kein unangemessener Betrag. Da sich der Anteil des Bundes bei eventuellen Kostensteigerungen bei Stuttgart 21 um keinen Cent erh&ouml;ht, ist die Behauptung, Stuttgart 21 verhindere andere Bedarfsplanprojekte, an den Haaren herbeigezogen&ldquo;, so Drexler.<br /><br /><strong>Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm</strong><br />Bei der Finanzierung der Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm tr&auml;gt dagegen der Bund das Risiko von Kostensteigerungen alleine. Das ist bei Bedarfsplanma&szlig;nahmen die Regel. Das Land finanziert die Strecke mit einem Betrag von 950 Mio. &euro; mit und entlastet so den Bund.&ldquo; Man kann das Land kritisieren, dass es um den Wirtschaftsstandort zu sichern eine Bundesaufgabe finanziert. Dies erm&ouml;glicht dem Bund aber gerade, seine Infrastrukturverantwortung bei anderen Projekten im Land wahrzunehmen&ldquo;, so Drexler weiter.<br /><br /><strong>Bundesverkehrswegeplans</strong><br />Abgesehen davon werden diese Investitionen des Bundes entgegen der Darstellung in Medienberichten nicht nach bestimmten Kriterien oder Verteilerschl&uuml;sseln an die Bundesl&auml;nder verteilt, sondern orientieren sich an der Reihenfolge, die nach dem vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) festgelegt ist. Die Entscheidung dar&uuml;ber trifft der Bund. Nat&uuml;rlich werden bei der Festlegung der zu finanzierenden Projekte Priorit&auml;ten gesetzt, diese folgen jedoch nicht nach Bundesl&auml;ndern festgelegten Verteilungsschl&uuml;sseln.<br /><br />Fakt ist vielmehr, dass sich die Priorisierung von Verkehrsprojekten am konkreten Bedarf &ndash; festgeschrieben im Bundesverkehrswegeplan &ndash; orientiert. Daraus ergibt sich, dass die H&ouml;he und der Zeitpunkt der Mittelbereitstellung beispielsweise f&uuml;r die Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe-Basel in den n&auml;chsten Jahren in keinem direkten Zusammenhang mit dem Finanzierungsanteil des Bundes von Stuttgart 21 steht.<br /><br /><strong>40 G&uuml;terz&uuml;ge pro&nbsp;Tag</strong><br />In einem Interview mit Michael Holzhey in der Stuttgarter Zeitung vom 25.11.2009 wird in diesem Zusammenhang auch behauptet, dass auf der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm keine G&uuml;terz&uuml;ge fahren w&uuml;rden. Richtig ist, dass in den zu Grunde gelegten Verkehrsprognosen des Bundesverkehrswegeplans und bei der Planfeststellung bei der NBS Wendlingen-Ulm t&auml;glich 40 moderne schnelle G&uuml;terz&uuml;ge vorgesehen sind. Die Strecke entspricht den europ&auml;ischen Richtlinien f&uuml;r Hochgeschwindigkeitsstrecken, die bei der Neubaustrecke realisierten technischen Standards stellen sicher, dass dort auch G&uuml;terz&uuml;ge fahren k&ouml;nnen. Der jetzt wieder ins Gespr&auml;ch gebrachte Ausbau der Filstalstrecke wurde seinerzeit untersucht und ist keine Alternative. Das Filstal ist dicht und bis unmittelbar an die Bahnstrecke heran bebaut. Neue Gleise sind unter L&auml;rm- und Kostengesichtspunkten kaum vorstellbar. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen auch &ldquo;Bahnexperten&rdquo; zur Kenntnis nehmen, dass die Schw&auml;bische Alb ein topografisches Hindernis f&uuml;r den Schieneng&uuml;terverkehr darstellt, das nur mit einem Basistunnel Geislingen &ndash; Ulm beseitigt werden k&ouml;nnte.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091125_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091125_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[25.11.2009 09:25:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Baubeginn]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Vorbehaltlich der derzeit laufenden Kostenaktualisierung und der Entscheidung des Lenkungskreises starten die Bauarbeiten f&uuml;r Stuttgart 21 im Februar 2010</strong><br /><br />Mit dem Umbau des Gleisvorfeldes im Stuttgarter Hauptbahnhof startet die Deutsche Bahn im Februar n&auml;chsten Jahres die Bauma&szlig;nahmen f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm.<br />[Drexler]&bdquo;Vorbehaltlich des im Dezember diesen Jahres vorliegenden aktualisierten Kostenstands auf Basis der Entwurfsplanung und der Entscheidung des Lenkungskreises bis sp&auml;testens Ende des Jahres werden bereits bauliche Ma&szlig;nahmen geplant.&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm, &bdquo;ich freue mich, dass wir mit unseren Planungen soweit sind, dass wir einen offiziellen Termin f&uuml;r den Baubeginn im Februar 2010 ank&uuml;ndigen k&ouml;nnen.&ldquo;<br /><br /><br /><strong>Ungehinderter Bahnbetrieb</strong><br />Die Umbauarbeiten in Stuttgart sind notwendig, um den laufenden Bahnbetrieb im Kopfbahnhof oben weiterzuf&uuml;hren und gleichzeitig ca. zw&ouml;lf Meter tiefer Stuttgart 21 mit dem neuen Durchgangsbahnhof zu bauen. M&ouml;glich wird dies durch die Verschiebung der Bahnsteige um ca. 120 Meter nach vorne. Dadurch entsteht zwischen der Kopfbahnsteighalle und den Gleisen ein freies Baufeld f&uuml;r die Logistik und den Neubau des Durchgangsbahnhofes. Somit kann w&auml;hrend der Bauphase der Bahnbetrieb im Kopfbahnhof ungehindert stattfinden.<br /><br /><em>Februar 2010</em><br />Mit den ersten Arbeiten zur Verschiebung des Gleisvorfeldes werden im Februar 2010 die Bauarbeiten starten. Begonnen wird zwischen den Bahnsteigen vier und f&uuml;nf, dort werden beim Gleis 49 der Prellbock und das Gleis ausgebaut. <br /><br /><em>M&auml;rz 2010</em><br />Fortgef&uuml;hrt werden die Arbeiten an verschiedenen Stellen im Bahnhof mit bis Mitte M&auml;rz andauernden Gr&uuml;ndungsarbeiten f&uuml;r Mastfundamente. Ab Mitte M&auml;rz werden dann &uuml;ber das Jahr verteilt Umbauarbeiten stattfinden. Die Planungen der Bahn sind so angelegt, dass durch Wochenend- oder Nachtarbeiten die Auswirkungen f&uuml;r die Fahrg&auml;ste m&ouml;glichst gering gehalten werden. Einzelne Einschr&auml;nkungen lassen sich bei den bis Juli 2012 andauernden Arbeiten nicht vermeiden.<br /><br /><em>Mai - Juli 2010</em><br /><strong>S-Bahn-Tunnelrampe an acht Wochenenden in 2010 gesperrt</strong><br />Im Zeitraum vom 1. Mai bis 19. Juli 2010 finden Arbeiten an der S-Bahn-Tunnelrampe statt. An insgesamt acht Wochenenden muss die Rampe deshalb von Samstagmorgen bis Montagmorgen f&uuml;r den S-Bahn-Verkehr komplett gesperrt werden. Die S-Bahnen fahren in diesem Zeitraum in den Hauptbahnhof oben ein (S 4 und S 6 bis Feuerbach) bzw. enden an der S-Bahn-Station Stuttgart Hauptbahnhof tief. Fahrg&auml;ste m&uuml;ssen zur Weiterfahrt mit der S-Bahn entsprechend umsteigen.<br />Um die Einschr&auml;nkungen f&uuml;r die Reisenden so gering wie m&ouml;glich zu halten, hat die S-Bahn Stuttgart einen Ersatzfahrplan mit m&ouml;glichst geringer Reisezeitverl&auml;ngerung und m&ouml;glichst wenigen Umstiegen f&uuml;r die einzelnen S-Bahn-Linien sowie einer zus&auml;tzlichen Innenstadtlinie konzipiert.<br />Den Reisenden werden dazu rechtzeitig umfangreiche Informationsm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung stehen.<br />(Details in Anlage <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/de-DE/_Downloads/ba0ea5e3-6219-41ca-9177-e5b26666e8f6%5C20091123%20-%20Baubeginn%20Bahnprojekt%20Stuttgart-Ulm.pdf">PDF</a>)<br /><br /><strong><br />Abgeschlossenes Brunnenbohrprogramm liefert Erkenntnisse zur Altlastensanierung - Weitere Erkundungsbohrungen am Kurt-Georg- Kiesinger-Platz</strong><br />Im Rahmen des abgeschlossenen Brunnenbohrprogramms wurde am n&ouml;rdlichen Bahnhofsvorplatz eine Kontamination mit Mineral&ouml;len festgestellt. Im Bereich des Kurt-Georg-Kiesinger-Platzes wurde von 1928 bis 1971 eine Tankstelle betrieben. Zur weiteren Eingrenzung des Schadensumfangs sowie zur Festlegung der erforderlichen Sanierungsma&szlig;nahmen sind weitere Erkundungen erforderlich. Dazu sollen insgesamt acht Erkundungsbohrungen auf dem Kurt-Georg-Kiesinger-Platz erstellt werden. Anschlie&szlig;end werden die Boden- und Wasserproben analysiert. Die Erkundungen beginnen voraussichtlich Ende November und dauern voraussichtlich bis Ende Januar. Die Bohrungen werden<br />nacheinander ausgef&uuml;hrt. Dabei wird der Parkplatz- und Taxibetrieb nur soweit unbedingt notwendig eingeschr&auml;nkt. Die Erkundungsbohrungen nehmen jeweils nur wenige Tage in Anspruch, betroffen sind pro Bohrung maximal zwei Parkpl&auml;tze. Nach abschlie&szlig;ender Auswertung der Erkundung werden die Sanierungsma&szlig;nahmen und der Beginn der Sanierung mit der Landeshauptstadt Stuttgart abgestimmt.<br /><br /><strong>Baugrunduntersuchungen im Gleisbereich auf den Zulaufstrecken Richtung Feuerbach und Unter-Obert&uuml;rkheim</strong><br />Ab Ende November bis Mitte Dezember werden auf Bahngel&auml;nde im Gleisbereich in Stuttgart-Nord, in Feuerbach, in Bad Cannstatt und in Unter- und Obert&uuml;rkheim im Rahmen vertiefender Baugrunduntersuchungen rund 180 Bohr-und Rammsondierungen mit kleinen Ger&auml;ten durchgef&uuml;hrt. Damit wird die Beschaffenheit des Untergrundes intensiv &uuml;berpr&uuml;ft. Diese Ma&szlig;nahmen finden tags&uuml;ber zwischen 7 und 17 Uhr statt, Anwohner sind hiervon nicht betroffen. Weitere Informationen sowie die genauen Daten der Baugrunduntersuchungen auf Bahngel&auml;nde werden rechtzeitig unter www.das-neue-herz-europas.de abrufbar sein.<br /><br /><strong>Insgesamt &uuml;ber 400 Mess- und Einleitungsstellen f&uuml;r umfangreiches Grundwassermanagementsystem f&uuml;r Stuttgart 21 eingerichtet &ndash; Einjahresfrist zur Beobachtung der Grundwasserst&auml;nde</strong><br />Nach Abschluss umfangreicher Erkundungsbohrungen hat die Deutsche Bahn allein im Bereich der k&uuml;nftigen Baustellen in der Stuttgarter Innenstadt &uuml;ber 90 Mess- und<br />Einleitungsstellen eingerichtet. An diesen Stellen werden w&auml;hrend der Bauma&szlig;nahmen permanent der Grundwasserstand &uuml;berwacht und hydrochemische Beprobungen durchgef&uuml;hrt. Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm: &bdquo;So k&ouml;nnen bei Abweichungen und Ver&auml;nderungen w&auml;hrend des Bauablaufs fr&uuml;hzeitig Ma&szlig;nahmen ergriffen werden, um den Schutz des Grundwassers sicherzustellen und daf&uuml;r zu sorgen, dass die Mineralquellen w&auml;hrend und nach der Bauzeit nicht gef&auml;hrdet werden.&ldquo;<br /><br />Damit lassen sich die Auswirkungen der Bauma&szlig;nahmen und die notwendigen Infiltrationsma&szlig;nahmen im Vorhinein prognostizieren sowie anhand dauerhaft kontrollierter Messergebnisse Abweichungen und Ver&auml;nderungen w&auml;hrend des Baus feststellen und &uuml;berwachen.<br />Bis Herbst 2010 m&uuml;ssen ein Jahr lang die Grundwasserst&auml;nde beobachtet und rund drei Monate ausgewertet werden, bevor mit Baugruben in den Untergrund eingegriffen werden kann.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091123_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091123_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[23.11.2009 10:26:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Lichtinstallation]]></title><description><![CDATA[<p><br />[Licht2]Mit einer besonderen Lichtinstallation, produziert von Aldinger &amp; Wolf, wurde das Projekt Stuttgart 21 am Samstag, dem 7. November 2009, von einer ganz neuen Seite gezeigt. <br />Die k&uuml;nstlerische Lichtprojektion auf der Fassade des Stuttgarter Bahnhofsturms und der gro&szlig;en Eingangshalle mit wechselnden Motiven nahm die Besonderheiten des Geb&auml;udes in die Grafiken mit auf und integriert sie in die Gesamtkomposition.<br /><br /><br />[Licht1][Licht3][Licht6]<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Durch den Einsatz hochleistungsf&auml;higer Projektoren konnten die Bilder in Helligkeit und Brillanz optimal dargestellt werden. Erst die spezielle geometrische Anpassung der Motive an die Architektur erm&ouml;glicht die Verschmelzung des Geb&auml;udes mit dem Motiv. <br /><br /><strong>Bahnhofsturm wurde zum Leuchtturm</strong><br />Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm: &bdquo;Der Bahnhofsturm wurde zum Leuchtturm. Durch die k&uuml;nstlerisch anspruchsvolle Beleuchtung war das Stuttgarter Wahrzeichen weithin zu sehen. Wir wollen damit auch signalisieren, dass der Turm als zentrales Element des Bahnhofs nat&uuml;rlich auch beim Umbau zu Stuttgart 21 erhalten bleibt. Ich freue mich, dass wir den Besuchern und Nachtbummlern dieses k&uuml;nstlerische Lichterlebnis bieten konnten.&ldquo;<br /><br /><strong>Aussichtsplattform</strong><br />Neben der besonderen Fassadenbeleuchtung war anl&auml;sslich S-City leuchtet auch die Aussichtsplattform des Bahnhofsturms bis 24 Uhr ge&ouml;ffnet. Vom 56 Meter hohen Turm hatten die Besucher einen Rundumblick &uuml;ber die &ldquo;leuchtende&rdquo; Stadt.<br /><br />&Uuml;brigens: die <a title="Aussichtsplattform" href="/turmforum/turmforum_entdecken/die_aussichtsplattform/default.aspx">Aussichtsplattform</a> und die <a title="Ausstellung" href="/turmforum/turmforum_entdecken/ausstellung/default.aspx">Ausstellung</a> im&nbsp;Turmforum hat t&auml;glich ge&ouml;ffnet.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091108_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091108_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[08.11.2009 10:48:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Bürgerbeauftragte]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Technikb&uuml;rgermeister Dirk Th&uuml;rnau: &bdquo;Anw&auml;ltin der B&uuml;rgerinteressen&ldquo;</strong><br /><br />Die Architektin Alice Kaiser wird zum 1. Dezember 2009 B&uuml;rgerbeauftragte der Stadt Stuttgart f&uuml;r das Projekt Stuttgart 21. Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates wurde heute &uuml;ber die Personalie informiert.<br /><strong><br />Die B&uuml;rgerbeauftragte</strong><br />Kaiser (36) war nach ihrem Studium der Architektur in Stuttgart, Aberdeen und Dublin als Architektin in Stuttgart und Irland t&auml;tig. Als Projektarchitektin und Teamleiterin arbeitete sie zuletzt im B&uuml;ro Richard Rainey Architects in Kinsale (Irland) Von 2000 bis 2006 leitete sie als Projektarchitektin f&uuml;r das B&uuml;ro Reddy O&rsquo;Riordan Staehli Architects in Cork (Irland) eigenverantwortlich st&auml;dtebauliche Gro&szlig;projekte in allen Leistungsphasen. Unter anderem leitete sie eines der gr&ouml;&szlig;ten Siedlungsprojekte Irlands mit 1250 Wohneinheiten und dazugeh&ouml;riger Infrastruktur. Sie kommunizierte zwischen Projektbeteiligten und stellte sich den Fragen in offenen B&uuml;rgerdiskussionen.<br /><br />Die Stelle der B&uuml;rgerbeauftragten ist beim Tiefbauamt der Stadt angesiedelt. Ihr Arbeitsplatz ist im Kommunikationsb&uuml;ro des Sprechers f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm.<br /><br /><strong>Anw&auml;ltin der Anwohner- und B&uuml;rgerinteressen</strong><br />Technik-B&uuml;rgermeister Dirk Th&uuml;rnau: &bdquo;Wir sind &uuml;berzeugt, dass Alice Kaiser die Voraussetzungen f&uuml;r diese wichtige Aufgabe hervorragend erf&uuml;llt. Sie wird eine Anw&auml;ltin der Anwohner- und B&uuml;rgerinteressen w&auml;hrend der Bauzeit sein. Es geht uns vor allem um vorausschauende B&uuml;rgerinformation und die Beantwortung von B&uuml;rgeranfragen im Zusammenhang mit geplanten und laufenden Bauma&szlig;nahmen von S21.&ldquo; <br /><br />Die B&uuml;rgerbeauftragte soll also auch bei Anfragen vermitteln, die sich an das Bahnprojekt richten, vor allem aber nimmt sie die st&auml;dtischen Interessen beim Projekt Stuttgart 21 wahr. Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm: &bdquo;Ich freue mich, dass die B&uuml;rgerbeauftragte ins Team des Kommunikationsb&uuml;ros kommt. Die Zuweisung erleichtert Frau Kaiser den raschen Zugriff auf alle Informationen. Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger haben mit dem Kommunikationsb&uuml;ro eine Anlaufstelle f&uuml;r ihre berechtigten Anliegen und Fragen.&ldquo;<br /><strong><br />Pers&ouml;nlich erkennbare Anlaufstelle</strong><br />Markus Schubert, Sprecher der Stadtverwaltung: &bdquo;Wir wollen mit der B&uuml;rgerbeauftragten eine pers&ouml;nlich erkennbare Anlaufstelle schaffen, weil die Stadt und ihre &Auml;mter regelm&auml;&szlig;ig Adressat von B&uuml;rgeranfragen sein werden &ndash; auch zu Vorg&auml;ngen, die vor allem die Bahn als Bauherrin des Projekts betreffen. Dass die B&uuml;rgerbeauftragte im Kommunikationsb&uuml;ro des Sprechers des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm sitzt, stellt auch sicher, dass zum Beispiel einzelne Anfragen rasch und weit &uuml;ber den einzelnen Fragesteller hinaus beantwortet werden k&ouml;nnen.&ldquo; <br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091104_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091104_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[04.11.2009 14:50:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Neue Arbeitsplätze]]></title><description><![CDATA[<p>[Foto]<strong>Herr Drexler, wie viele neue Arbeitspl&auml;tze werden in der Region Stuttgart bzw. in Baden-W&uuml;rttemberg entstehen?</strong><br />Mit dem Projekt Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm werden direkt etwa 7000 neue Arbeitspl&auml;tze bei den beauftragten Firmen geschaffen. Dar&uuml;ber hinaus ergeben sich volkswirtschaftliche Zusatzeffekte in anderen Bereichen, die von den Bauma&szlig;nahmen und den Investitionen profitieren.<br />Die Erreichbarkeit stellt einen wichtigen Produktionsfaktor dar, aus dessen Verbesserung sich positive Effekte auf die Wertsch&ouml;pfung ergeben. So hat das Institut f&uuml;r Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universit&auml;t Karlsruhe unter Leitung von Prof. Dr. Rothengatter in seinem Gutachten festgestellt, dass sich durch das Projekt ein dauerhafter Bruttowertsch&ouml;pfungszuwachs von 500 Mio &euro; pro Jahr f&uuml;r Baden-W&uuml;rttemberg ergibt. Dar&uuml;ber hinaus wurde in diesem Gutachten festgestellt, dass durch die verbesserte Erreichbarkeit sowie als Folge der st&auml;dtebaulichen Nutzungen mehr als 10.000 Dauerarbeitspl&auml;tze im Land geschaffen werden.<br /><br /><strong>In welchen Branchen werden diese neue Stellen vor allem erwartet?</strong><br />Hier gilt es zu unterscheiden, zwischen den reinen Projektinvestitionen und den Investitionen in eine sp&auml;tere Bebauung. Im ersten Fall werden nat&uuml;rlich die bauaffinen Branchen also direkt die Baufirmen aber auch die Maschinenhersteller, Zulieferindustrie f&uuml;r Baustoffe sowie das Transportgewerbe profitieren. Dar&uuml;ber hinaus werden aber auch kleinere und mittlere Handwerkerbetriebe in der Region unmittelbar profitieren. Im Falle der Nutzung der frei werdenden Fl&auml;chen werden sich vor allem moderne Dienstleister ansiedeln und entsprechende Arbeitspl&auml;tze schaffen.<br /><br /><strong>Werden auch Generalunternehmer zum Zuge kommen, die dann wiederum Auftr&auml;ge an Subunternehmen vergeben k&ouml;nnen?</strong><br />Ob Generalunternehmer zum Zuge kommen, steht derzeit noch nicht fest. Es k&ouml;nnen auch Arbeitsgemeinschaften oder einzelne Baufirmen sein. Fakt ist aber auch, dass bei der Auftragsvergabe auch mittelst&auml;ndische Firmen insbesondere aus der Region entsprechend ber&uuml;cksichtigt werden.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091103_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091103_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[03.11.2009 11:51:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Englische Internetseite]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Ab dem heutigen Donnerstag ist f&uuml;r alle internationalen Anfragen <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/en-gb">www.das-neue-herz-europas.de/en-gb</a> die richtige Adresse. </strong><br /><br />[Foto]Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm: &quot;Die englischsprachige Internetseite ist ein weiterer wichtiger Schritt, das Projekt &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Au&szlig;erdem nehmen die internationalen Anfragen deutlich zu. Nachdem sich internationale G&auml;ste bereits seit Jahren bei F&uuml;hrungen im Stuttgarter &quot;<a title="F&uuml;hrung" href="/turmforum/turmforum_entdecken/fuehrung/default.aspx">Turmforum</a>&quot; am Hauptbahnhof umfassend &uuml;ber das Projekt informieren k&ouml;nnen, stehen jetzt die wichtigsten Informationen &uuml;ber das Projekt auch online auf Englisch zur Verf&uuml;gung. Das Internet verbindet die Menschen und informiert nun weltweit &uuml;ber das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm.&quot;<br /><br /><strong>&Uuml;berblick</strong><br />Der englische Internetauftritt verschafft zun&auml;chst einen &Uuml;berblick &uuml;ber alle Partner, &uuml;ber die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten. Er beleuchtet das Bahnprojekt, zeichnet ein Bild der Stadtentwicklung und kl&auml;rt auf, dass sich &ldquo;Bauen und Umwelt&ldquo; nicht gegenseitig ausschlie&szlig;en. Nicht zuletzt wird der Nutzer umfassend &uuml;ber das Angebot der Dauerausstellung im &ldquo;Turmforum&ldquo; informiert. Bereits seit Anfang des Jahres pr&auml;sentieren die Projektpartner Bahn, Land, Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart auf der Internetseite www.das-neue-herz-europas.de die Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens durch Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen&ndash;Ulm.<br /><br />Betreut wird der komplette Internetauftritt vom <a href="/buero-des-sprechers/default.aspx" title="B&uuml;ro des Sprechers">Kommunikationsb&uuml;ro</a> des Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091029_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091029_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[29.10.2009 14:54:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Neuer Hauptbahnhof]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Vereinbarung &uuml;ber Vertragsfortsetzung umfasst Anpassung an neue technische Standards und Suche nach M&ouml;glichkeiten zur Kosteneinsparung &bull; Kein Bauauftrag ohne Vorbehalt</strong><br /><br />In diesen Tagen wurde zwischen der Bahn und Ingenhoven Architects eine Vereinbarung zur Fortsetzung und Anpassung der Planungen am Stuttgarter Hauptbahnhof unterzeichnet.<br /><strong><br />Modifizierter Plan</strong><br />Basierend auf dem bekannten Entwurf des Architekten Christoph Ingenhoven haben sich die Vertragspartner darauf verst&auml;ndigt, den planfestgestellten Entwurf des Bahnhofs zu modifizieren. Die Bahn hat deshalb die Architekten beauftragt, ver&auml;nderte technische Standards zu ber&uuml;cksichtigen und gleichzeitig M&ouml;glichkeiten zur Kosteneinsparungen zu identifizieren.<br /><strong><br />Positives Signal</strong><br />Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash;Ulm: &bdquo;Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Planung und ein positives Signal f&uuml;r das gesamte Projekt. Ungeachtet dessen bleibt es dabei, dass die endg&uuml;ltige Entscheidung &uuml;ber das Projekt nach Vorlage der letzten Kostenberechnungen und in Abstimmung mit den Projektpartnern am Jahresende f&auml;llt. Dies gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r die Vereinbarung mit dem Architekten.&ldquo;<br /><br /><strong>Entscheidung zum Jahresende</strong><br />Drexler weiter: &ldquo;Zur Vorbereitung des Projektes geh&ouml;rt es selbstverst&auml;ndlich auch, rechtzeitig ein Startteam aus Fachleuten zu rekrutieren. Der weitere Aufbau der Projektmannschaft bis zur endg&uuml;ltigen St&auml;rke erfolgt nach der Entscheidung f&uuml;r das Projekt zum Jahresende.&ldquo;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091023_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091023_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[23.10.2009 15:44:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Baustart nicht am 15.03.2010]]></title><description><![CDATA[<p>&bdquo;Meldungen der Stuttgarter Nachrichten, dass der Baustart f&uuml;r Stuttgart 21 auf den 15. M&auml;rz 2010 festgelegt ist, sind falsch&ldquo;, so Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart - Ulm. Die Kostenkalkulation wird derzeit aktualisiert und wie bereits mehrfach &ouml;ffentlich dargestellt bis Ende des Jahres vorgelegt. In diesem Zusammenhang werden die Partner Bahn, Land Baden W&uuml;rttemberg, Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart den Termin f&uuml;r den offiziellen Baustart festlegen.<br /><br /> &bdquo;Ich gehe davon aus, dass wir im vertraglich festgelegten Gesamtkostenrahmen f&uuml;r Stuttgart 21 bleiben werden und werbe deshalb offensiv f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm. Trotzdem stehen alle f&uuml;r die Bauvorbereitung geplanten und ausgeschriebenen Ma&szlig;nahmen unter dem Vorbehalt der bis Ende des Jahres vorgelegten Kostenanalyse&ldquo;, so Drexler weiter. <br />Bauvorbereitende Ma&szlig;nahmen wie Erkundungsbohrungen sowie erste Arbeiten im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs haben bereits stattgefunden.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091017_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091017_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[17.10.2009 11:38:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[5000 neue Bäume]]></title><description><![CDATA[<p>Wolfgang Drexler &uuml;ber die Pflanzung neuer B&auml;ume auf den frei werdenden Gleisfl&auml;chen.</p><h3>Werden wirklich 5.000 B&auml;ume auf den frei werdenden Gleisfl&auml;chen gepflanzt?</h3><p>Die Zahl der B&auml;ume beruht auf der St&auml;dtebaulichen Rahmenplanung f&uuml;r Stuttgart 21 und damit in Verbindung gesetzten Ist-Werten beim existierenden Baumbestand in Stuttgarter Parks, Gr&uuml;nfl&auml;chen, Stra&szlig;enr&auml;umen etc.<br /><br />Anhand der in der Rahmenplanung vorgesehenen neuen Parkfl&auml;chen und Fl&auml;chen mit Stra&szlig;engr&uuml;n sowie Wohnfl&auml;chen wurde eine realistische Hochrechnung f&uuml;r den Baumbestand in Stuttgart 21 erstellt &ndash; immer unter Bezug auf den in Stuttgart in vergleichbaren Fl&auml;chen bereits vorhandenen Baumbestand &ndash; daraus ergeben sich ca. 2000 neue B&auml;ume in neuen Parkfl&auml;chen, ca. 1400 neue B&auml;ume als neues Stra&szlig;engr&uuml;n, zusammen mit B&auml;umen auf privat genutzten Fl&auml;chen (Wohng&auml;rten, Innenh&ouml;fe) ergibt sich die Zahl 5400. Aus Vereinfachungsgr&uuml;nden wurde die Zahl auf&nbsp; 5000&nbsp; abgerundet. Exaktere Planungen werden Gegenstand der Bebauungsplanung und der Gr&uuml;nfl&auml;chenplanung sein, die zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt auch Gegenstand der Gemeinderatsbeschlussfassung sein werden. Entlang des Mottos &quot;Stuttgart 21 &ndash; Unsere gr&uuml;ne Stadt&quot; k&ouml;nnen Verwaltung und Gemeinderat dabei auch &ouml;kologisch noch ambitioniertere Planungen vornehmen.<br />&nbsp;</p><h3>Wer pflanzt und bezahlt eigentlich die vielen B&auml;ume?</h3><p>Die Kosten der Neupflanzung und der Pflege sind somit auch Angelegenheit der Stadt.<strong><br /></strong></p><p>&nbsp;<br /><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/siteutilities/header/presse/20091016/default.aspx">Presseinformation zu Aussagen der Stuttgarter Nachrichten</a><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091016_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20091016_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.10.2009 10:22:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Gipskeuper]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Gipskeuper</strong> enth&auml;lt im bergfrischen Zustand mehr oder weniger gro&szlig;e Beimengungen von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anhydrit">Anhydrit</a>, neben anhydritfreien Schichten. Der Anhydrit wird bis in Tiefen von rund 5-70 m &uuml;ber eine L&ouml;sungsphase in Gips umgewandelt.&nbsp; Die Anhydrit-Gips-Umwandlung f&uuml;hrt, wahrscheinlich in Wechselwirkung mit dem innerkristallin quellf&auml;higen Tonmineral Corrensit, zu den gef&uuml;rchteten Quelldr&uuml;cken bei Tunnelbauten. <em>(Quelle: Institut f&uuml;r Mineralogie und Kristallchemie der Universit&auml;t Stuttgart)<br /></em></p><h3>Wolfgang Drexler &uuml;ber den quellf&auml;higen Gipskeuper und Details der Tunnelbohrungen.</h3><p><strong>Welche Tunnel liegen im unausgelaugten Gipskeuper?</strong><br />*&nbsp; Fildertunnel (L&auml;nge ca. 4,3 km)<br />*&nbsp; Tunnel nach Ober-/Untert&uuml;rkheim (L&auml;nge ca. 2,2 km)<br />*&nbsp; Tunnel nach Bad Cannstatt: (L&auml;nge ca. 0,3 km)<br />*&nbsp; Tunnel nach Feuerbach (L&auml;nge ca.  1,0 km)<br /><br /><strong>Beim Bau des Wagenburgtunnel in den 60er Jahren kam es zu Ausdehnungen und Hebungen.&nbsp;Mit welcher Technik will die Deutsche Bahn dies bei den Tunnelgrabungen verhindern?</strong><br />Die Planungen der DB basieren auf den erkundeten geologischen Verh&auml;ltnissen. <br /><br />a) Beim Fildertunnel und beim Tunnel nach Unter-/Obert&uuml;rkheim wurde die Gradiente (H&ouml;henverlauf der Trasse) so gew&auml;hlt, dass sich die R&ouml;hren nach oben gegen gesteinsfesten Gipskeuper abst&uuml;tzen k&ouml;nnen (Widerstandsprinzip).<br /><br />b) Bei den Tunneln nach Bad Cannstatt/Feuerbach, bei denen abschnittsweise Gipskeuper anliegt, wird m&ouml;glichen Hebungen durch die Anwendung des Ausweichprinzips entgegnet.<br /><br /><strong>Wie sind die geologischen Gegebenheiten f&uuml;r einen K21 Tunnel?</strong><br />In Stuttgart handelt es sich gro&szlig;r&auml;umig um eine gleiche oder &auml;hnliche Geologie, so dass von &auml;hnlichen Bedingungen f&uuml;r den Tunnelbau auszugehen ist. In der Vorplanung vor Einreichung der Raumordnungsunterlagen wurde z.B. eine Trasse untersucht, die zwischen der heute geplanten und der K 21 Trasse liegt. Auch hier wurde die Geologie in &auml;hnlichen Verh&auml;ltnissen angetroffen, also ebenfalls mit Anhydrit. In Stuttgart gibt es seit Jahrzehnten verl&auml;ssliche Erfahrungen im Tunnelbau aus dem S-Bahn-, Stadtbahn- und Stra&szlig;enbau. Auch beim S-Bahn-Tunnel nach Vaihingen trifft man auf die gleiche geologische Schichtfolge. <br /><br /><strong>Das Geologische Landesamt Freiburg r&auml;t von&nbsp;Bohrungen ab, die in&nbsp;den tiefen Schichten des Gipskeupers liegen, z. B. f&uuml;r Erkundungsbohrungen f&uuml;r Erdw&auml;rme. Wie steht die Deutsche Bahn dazu?</strong><br />Bohrungen zur Erkundung von Erdw&auml;rme in Schichten des unausgelaugten Gipskeupers sind beim Bauvorhaben Stuttgart 21 nicht vorgesehen.<br /><br /><strong>Welche Erfahrungen hat die DB bisher</strong><strong> bei anderen Tunnelbauprojekten</strong><strong> mit quellf&auml;higen Schichten (Gipskeuper) gemacht?</strong><br />Die Bahn hat in der Vergangenheit in Stuttgart und im unausgelaugten Gipskeuper Tunnelbauprojekte erfolgreich gebaut, so die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbindungsbahn_%28Stuttgart%29#Wendeschleife" target="_blank">S-Bahn-Wendeschleife</a> und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbindungsbahn_%28Stuttgart%29#Hasenbergtunnel" target="_blank">Hasenbergtunnel</a>.<br />&nbsp;<br /><strong>+</strong> <a href="/das_bahnprojekt/tunnelbau/default.aspx" title="Tunnelbau">Weitere Informationen</a></p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090928_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090928_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[28.09.2009 12:24:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Städtebauliches Bindeglied]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm widerspricht den Aussagen von Roland Ostertag</strong><br /><br />Zu den Aussagen von Roland Ostertag beim heutigen Pressegespr&auml;ch erwidert Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm: &bdquo; Der neue Bahnhof S 21 wird keine Beeintr&auml;chtigung f&uuml;r den Schlossgarten sein, er wird im Gegenteil als st&auml;dtebauliches Bindeglied in das bestehende Umfeld eingef&uuml;gt. Gleichzeitig werden entlang des neuen Bahnhofs neue B&auml;ume gepflanzt. Durch die Modellierung des Gel&auml;ndes wird zu allen angrenzenden Bereichen ein harmonischer &Uuml;bergang geschaffen. &ldquo;<br /><br />Durch S 21 werden rund 60 Hektar tote Gleisfl&auml;chen frei f&uuml;r neue Park- und Wohnfl&auml;chen, die Zerschneidung der Stadtteile durch Gleise und Bauwerke wird aufgehoben und damit liegt die Gr&uuml;ne Lunge zwischen Innenstadt und Neckar nicht mehr eingezw&auml;ngt zwischen B 14 und Bahndamm, sondern &ouml;ffnet sich hin zu gro&szlig;z&uuml;gig gestalteten neuen Stadtquartieren. &bdquo;Der heutige Bahndamm an der Cannstatter Stra&szlig;e ist eine acht Meter hohe Mauer aus Stumpfbeton, die sich auf nahezu voller L&auml;nge durch den Park zieht. Und diese wird durch den Bau von S 21 beseitigt&ldquo;, unterstreicht Drexler.<br /><br />Mit dem neuen Bahnhof und der Gel&auml;ndemodellierung wird ein leicht zug&auml;nglicher, relativ flacher H&uuml;gel, der am Stra&szlig;burger Platz ansetzt und noch vor dem neuen Bahnhofszugang Staatsgalerie ausl&auml;uft, geschaffen. Der neue Bahnhof wird in Blickrichtung Schillerstra&szlig;e zum Zentralen Omnibusbahnhof die H&ouml;he der heutigen Bahnsteiggleise erreichen, der Balkon &uuml;ber dem S&uuml;dausgang beim Turm markiert dabei die k&uuml;nftige H&ouml;henlinie. Diese f&auml;llt bis zum Planetarium linear ab. &bdquo;Wer heute auf der Schillerstra&szlig;e beim Ferdinand-Leitner-Steg steht und in Richtung Mittlerer Schlossgarten blickt und dies k&uuml;nftig bei S 21 an selber Stelle tut, wird exakt dieselbe H&ouml;henlinie sehen. Das hei&szlig;t der neue Bahnhof wird nicht h&ouml;her sein als der bestehende Gel&auml;ndeanstieg an dieser Stelle heute&ldquo;, nennt Drexler beispielhaft.<br />Mit den vorgesehenen gestalterischen Ma&szlig;nahmen wird das neue Bahnhofsdach landschaftlich in den Mittleren Schlossgarten eingebunden. Der Mittlere Schlossgarten wird weiterhin von Fu&szlig;g&auml;ngern und Radfahrern genutzt werden k&ouml;nnen. Entsprechende Wegeverbindungen werden den Park wieder auf &auml;hnliche Weise erschlie&szlig;en wie bisher, wobei die Wege an die neue st&auml;dtebauliche Situation angepasst und um Anschl&uuml;sse an die neuen Bahnhofszug&auml;nge und an den Stra&szlig;burger Platz erg&auml;nzt werden.<br /><br />&bdquo;Mit dem neuen Bahnhof und den damit gewonnenen freien Fl&auml;chen erhalten die Stadt Stuttgart und ihre Bev&ouml;lkerung sowohl wirtschaftlich als auch st&auml;dtebaulich eine zukunftsf&auml;hige Struktur&ldquo;, so Drexler.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090924_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090924_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[24.09.2009 15:49:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Mehr Fragen als Antworten]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Drexler MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm kritisiert ungepr&uuml;fte Vorschl&auml;ge von ehemaligem Notar zu Stuttgart 21 </strong><br /><br />In einer dpa &ndash; Meldung vom 23. September 2009 entwirft ein ehemaliger Notar aus G&auml;rtringen sein Konzept zu S21, das mehr Fragen aufwirft als beantwortet. V&ouml;llig ungekl&auml;rt ist dabei, wie die Anbindung der Gleise von einem neuen Tunnel, der am St&ouml;ckachplatz enden w&uuml;rde, in das bestehende Gleisnetz erfolgen soll. Fakt ist, dass dies auf alle F&auml;lle mit Eingriffen in die Schlossgartenanlage verbunden w&auml;re. Es w&uuml;rden dar&uuml;ber hinaus keine 90 Hektar Fl&auml;che f&uuml;r eine neue Stadtentwicklung frei. Es fehlt g&auml;nzlich eine hinterlegte Verkehrskonzeption, die stark belastete Strecke zwischen Stuttgart &ndash; Bad Cannstatt und Stuttgart Hbf w&uuml;rde zus&auml;tzlich belastet. Die Aussage, man br&auml;uchte f&uuml;r die neue Tunnelvariante zum St&ouml;ckachplatz kein neues Planfeststellungsverfahren, stimmt nicht. Es muss in jedem Fall vor einem Baubeginn ein neues Planfeststellungsverfahren durchgef&uuml;hrt&nbsp; werden, da auch die Vorhabensbegr&uuml;ndung sich ver&auml;ndern w&uuml;rde. Dar&uuml;ber hinaus sind die Kostensch&auml;tzungen nicht nachvollziehbar, so fehlen komplett die Investitionen zur Sanierung des bestehenden Bahnhofes, die allein schon &uuml;ber 1 Milliarde Euro betragen w&uuml;rden.<br /><br />&bdquo;Dies sind nur einige Punkte, die sich aus der Meldung &uuml;ber den vermeintlichen Expertenentwurf herauslesen lassen, die so nicht richtig sind. Das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm ist sehr sorgf&auml;ltig gepr&uuml;ft und in vielen Teilen bereits planfestgestellt. M&ouml;gliche Varianten wurden in fr&uuml;heren Jahren ebenfalls sehr intensiv gepr&uuml;ft, das heutige Konzept hat sich dabei in verkehrlicher, st&auml;dtebaulicher und wirtschaftlicher Hinsicht als das Beste erwiesen und im n&auml;chsten Jahr kann mit dem eigentlichen Bau begonnen werden. Vermeintliche Alternativvorschl&auml;ge sind wenig hilfreich und f&uuml;hren nur zu einer Verunsicherung&ldquo;, kritisiert Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090924_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090924_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[24.09.2009 15:35:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[K21 keine Alternative]]></title><description><![CDATA[<p><strong>K 21 beeintr&auml;chtigt Bahnverkehr massiv &uuml;ber 16 Jahre und w&uuml;rde Mensch und Umwelt erheblich sch&auml;digen, da es am Stuttgarter Hafen die wichtige Schnittstelle Schifffahrt &ndash; Schiene f&uuml;r den G&uuml;terverkehr zerst&ouml;rt</strong><br /><br />Zu den vom VCD und von PRO Bahn bei ihrem heutigen Pressegespr&auml;ch ge&auml;u&szlig;erten Behauptungen zu den Belastungen f&uuml;r die Fahrg&auml;ste w&auml;hrend der Bauphase von Stuttgart 21 erkl&auml;rt Wolfgang Drexler MdL, Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm: &bdquo;Beim Bau von Stuttgart 21 wird es Beeintr&auml;chtigungen f&uuml;r Fahrg&auml;ste geben, das haben wir nie verschwiegen. W&auml;hrend der Bauzeit werden wir die Fahrg&auml;ste &uuml;ber die jeweiligen Ma&szlig;nahmen umfassend informieren, so dass niemand sein blaues Wunder erleben wird. Fakt ist, dass K 21 f&uuml;r Stuttgart eine oberirdische Gro&szlig;baustelle unter laufendem Bahnbetrieb und zwar vom Hauptbahnhof bis ins Neckartal mit massiven Beeintr&auml;chtigungen im Bahnverkehr &uuml;ber die gesamte Bauzeit von 16 Jahren bedeuten w&uuml;rde. Hier werden mit einseitigen Darstellungen von VCD und PRO Bahn die Menschen verunsichert.&ldquo;<br /><br />Bei Stuttgart 21 werden die Bahnsteige um rund 120 Meter verschoben. Die Fahrg&auml;ste m&uuml;ssen dann zwar einen etwas l&auml;ngeren Weg zur&uuml;cklegen, haben aber &uuml;ber die gesamte Bauzeit das gewohnte Fahrplanangebot mit verl&auml;sslichen Abfahrts- und Ankunftsgleisen mit nur sehr geringen baubedingten Einschr&auml;nkungen und Behinderungen. Die Verschiebung der Bahnsteige erfolgt bahnsteigweise und hat immer nur f&uuml;r einen kurzen Zeitraum geringe Auswirkungen auf die Reisenden. Bei K 21 w&auml;ren neben Gleisarbeiten auch massive Eingriffe an Bauwerken (Br&uuml;cken, St&uuml;tzmauern) und Bahnsteigen erforderlich mit teilweise l&auml;ngeren Gleissperrungen. Ein neues Stellwerk nur f&uuml;r den Gleisvorfeldumbau ist wie behauptet beim Bau von Stuttgart 21 nicht erforderlich.<br /><br />Beim Bau von Stuttgart 21 wird es bei der Stadtbahn zu Behinderungen f&uuml;r die Fahrg&auml;ste kommen. Nicht richtig ist, dass der Stadtbahnbetrieb in der Heilbronner Stra&szlig;e unterbrochen werden muss. Zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof und der Haltestelle T&uuml;rlenstra&szlig;e wird eine neue Stadtbahn gebaut. Dieser Bau und die Anbindung an die bestehende Stadtbahntrasse erfolgt unter laufendem Betrieb des Stadtbahnverkehrs. Auch bei K 21 wird die Stadtbahn betroffen sein.<br /><br />&bdquo;Auch in der Kostenfrage wird von VCD und PRO Bahn mit unterschiedlichem Ma&szlig; gemessen. Klar ist, dass die Kosten f&uuml;r K 21 &auml;hnlich hoch sind wie die f&uuml;r Stuttgart 21 bei vergleichbaren Kostenrisiken, dabei aber mit einem wesentlich geringeren verkehrlichen Nutzen. Im Gegensatz zu Stuttgart 21 gibt es f&uuml;r K 21 bisher weder eine Planung, noch eine Finanzierung, noch einen Bauherren&ldquo;, so Drexler weiter. &bdquo;Im &Uuml;brigen haben wir verl&auml;ssliche Erfahrungen im Tunnelbau aus dem S-Bahn-, Stadtbahn- und Stra&szlig;enbau in Stuttgart.&ldquo;<br /><br />Das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm bringt f&uuml;r ganz Baden-W&uuml;rttemberg verkehrliche und wirtschaftliche Vorteile, sichert die Einbindung des Landes in das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz, schafft dauerhaft 10 000 zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze und bietet f&uuml;r die Landeshauptstadt auf 100 Hektar freiwerdender Innenstadtfl&auml;che Stadtentwicklungschancen mit neuer Parkerweiterung in der Gr&ouml;&szlig;e von rund 30 Fu&szlig;ballfeldern.<br /><br />Drexler: &bdquo;Es muss deutlich gesagt werden, dass die propagierte L&ouml;sung K 21 mit dem Umbau des Kopfbahnhofes in Wahrheit keine Alternative darstellt. So w&uuml;rde z.B. durch K 21 der Stuttgarter Hafen in seiner Funktion zerst&ouml;rt. &Uuml;ber 2 Millionen Tonnen umweltfreundliche Transporte Schiff &ndash; Schiene m&uuml;ssten auf die Stra&szlig;e verlagert werden. Dies bedeutet 400 000 Lkw &ndash; Fahrten pro Jahr oder 1.500 Lkw pro Tag zus&auml;tzlich in der Stadt. 16 Millionen zus&auml;tzliche Lkw-Kilometer im Jahr erzeugen rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid und 3 Tonnen Feinstaub. Dies sch&auml;digt Mensch und Umwelt erheblich.&ldquo;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090918_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090918_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[18.09.2009 16:00:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[BUND Kostenaufstellung]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Kostenaufstellung der Kritiker l&auml;sst Sachkenntnis vermissen</strong><br /><br />&bdquo;Stuttgart 21 ist in erster Linie ein &ouml;kologisches Projekt, das die Lebenssituation in Stuttgart nachhaltig verbessern wird. 20 Hektar neue Parkfl&auml;chen, 5000 neue B&auml;ume und Reduzierung des Autoverkehrs &ndash; das sind die Ziele, die ich konsequent umsetzen will&ldquo;, so Schuster. &bdquo;Unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten k&ouml;nnte die Stadt mit den Grundst&uuml;cken nat&uuml;rlich Gewinne machen. F&uuml;r mich stehen die &ouml;kologischen und sozialen Aspekte jedoch bei der Entwicklung des k&uuml;nftigen <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/architektur/die_neuen_stadtviertel/das_rosensteinviertel/default.aspx">Rosensteinviertels</a> eindeutig im Vordergrund.&ldquo;<br /><br /><strong>100 Hektar freie Fl&auml;che</strong><br />OB Schuster weiter: &bdquo;Stuttgart 21 bietet der Stadt au&szlig;erdem die einmalige <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/architektur/neue_chancen_fuer_die_stadtentwicklung/default.aspx">Chance</a>, sich auf 100 Hektar Fl&auml;che umweltschonend auf Brachfl&auml;chen im Zentrum weiter zu entwickeln. Dies entspricht der langj&auml;hrigen Strategie &bdquo;Innenentwicklung vor Au&szlig;enentwicklung&ldquo; des Gemeinderats.&ldquo; Im Hinblick auf die Innenentwicklung durch Stuttgart 21 hat der Gemeinderat bereits 60 Hektar vorgesehene Neubaugebiete aus dem Fl&auml;chennutzungsplan gestrichen. &bdquo;Stuttgart 21 setzt Impulse, die die Stadt nachhaltig und positiv ver&auml;ndern und den Wirtschaftsstandort st&auml;rken werden. Wir wollen die Zukunft unserer Stadt und deren st&auml;dtebauliche Entwicklung gemeinsam mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ma&szlig;geblich mitbestimmen. Ich sehe uns hier auch in der Pflicht gegen&uuml;ber nachfolgenden Generationen&ldquo;, so Schuster.<br /><br /><strong>Neue Stadtviertel</strong><br />Die Stadt hat 2001 vorausschauend die Grundst&uuml;cke f&uuml;r die neuen <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/architektur/die_neuen_stadtviertel/default.aspx">Stadtviertel</a> f&uuml;r 459 Millionen Euro gekauft. &bdquo;Damit behalten wir die bauliche Gestaltung f&uuml;r einen zukunftsweisenden Stadtteil in den eigenen H&auml;nden und m&uuml;ssen die Entwicklung des neuen Stadtteils nicht Investoren &uuml;berlassen&ldquo;, so OB Schuster. &bdquo;So k&ouml;nnen wir zum Wohl der B&uuml;rger dar&uuml;ber bestimmen, was auf den heutigen Gleisfl&auml;chen gebaut wird und eine ebenso familienfreundliche wie &ouml;kologische Stadtentwicklung vorantreiben.&ldquo;<br />Schuster weiter: &bdquo;Stuttgart 21 wird sich langfristig auszahlen &ndash; auch finanziell. Denn die Stadt beteiligt sich an Stuttgart 21 mit 1 Prozent und im Falle drastischer Baupreissteigerungen mit maximal 4,5 Prozent an den Baukosten. Investitionen in das Verkehrsprojekt und in den St&auml;dtebau von insgesamt rund 9 Milliarden Euro sichern und schaffen neue Arbeitspl&auml;tze in Stadt, Region und Land. Die Landeshauptstadt wird mehr Einnahmen aus zus&auml;tzlichen Steuern erwirtschaften als ihr Finanzierungsanteil am Bahnprojekt kostet. Zwischen 2010 und 2034 kann die Stadt mit zus&auml;tzlichen Einnahmen von rund 300 Millionen Euro rechnen.<br /><br /><br /><strong>Verlegung Planetarium</strong><br />Das Planetariumsgeb&auml;ude weist eine Reihe von baulichen M&auml;ngeln auf und m&uuml;sste in den n&auml;chsten Jahren aufwendig und grundlegend saniert werden. Zudem ist die Technik zum Betrieb des Planetariums veraltet. Dies spiegelt sich in sinkenden Besucherzahlen und einem j&auml;hrlichen Defizit von mehr als 800.000 Euro wider. Aufgrund der Bauarbeiten von Stuttgart 21 ist ein Neubau nicht zwingend notwendig, das jetzige Planetarium w&uuml;rde aber f&uuml;r eine Bauzeit von ca. acht Jahren durch Stuttgart 21 und den Neubau der Landesministerien an der Willy-Brandt-Stra&szlig;e von Baustellen umgeben sein. OB Schuster: &bdquo;Die Verlegung des Planetariums in das geplante Mobilit&auml;tserlebnis-Zentrum ist f&uuml;r die Stuttgarter Steuerzahler die preisg&uuml;nstigere Variante.&ldquo;<br /><strong><br />Neubau Neckarrealschule</strong><br />&Auml;hnlich wie beim Planetarium gibt es auch bei der Neckarrealschule keinen zwingenden rechtlichen Grund f&uuml;r eine Verlagerung. Da die jetzigen Schul- und Sportst&auml;ttengeb&auml;ude allerdings stark sanierungsbed&uuml;rftig sind und mit ihren R&auml;umen nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen, hat sich der Gemeinderat mit breiter Mehrheit f&uuml;r eine Verlegung an die Heilbronner Stra&szlig;e ausgesprochen. OB Schuster: &bdquo;Das Vorhaben Stuttgart 21 hat lediglich die Umsetzung des Vorhabens zeitlich bef&ouml;rdert&ldquo;. <br /><br /><strong>Sanierung K&ouml;nigin-Katharina-Stift</strong><br />Im Doppelhaushalt 2008/2009 wurden 1,5 Millionen Euro f&uuml;r schalldichte Fenster aufgrund der bereits heute bestehenden L&auml;rmbelastung durch Stra&szlig;enverkehr eingestellt. Bei weiteren Untersuchungen ergaben sich bauliche Probleme. Deshalb ist zwingend eine Generalsanierung erforderlich. <br /><br /><strong>ZOB/FOB</strong><br />Durch die Umgestaltung des neuen Hauptbahnhofs muss der ZOB von seinem heutigen Standort weichen. Als k&uuml;nftiger Standort ist eine Gewerbefl&auml;che am Bahnhof in Stuttgart-Vaihingen vorgesehen. Der neue FOB wird im Wesentlichen &uuml;ber Investoren finanziert, gebaut und betrieben. Da der jetzige ZOB am Hauptbahnhof in der Innenstadt nicht den Anforderungen an einen modernen Omnibusbahnhof entspricht, m&uuml;sste dieser auch ohne Verlegung in den n&auml;chsten Jahren grundlegend saniert werden.<br /><br /><strong>Kosten Personal/ &Ouml;ffentlichkeitsarbeit/ Kommunikationsb&uuml;ro</strong><br />&bdquo;F&uuml;r die Stadt ist es enorm wichtig, dass es zu m&ouml;glichst geringen Belastungen auf den Stra&szlig;en und im Alltag f&uuml;r die B&uuml;rger kommt. Deshalb m&uuml;ssen die Planungen und Bauarbeiten wie bei anderen gro&szlig;en Projekten auch von Mitarbeitern der Stadt begleitet werden&ldquo;, so Schuster. Bei einem Projekt dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung ist dies jedoch nicht mit vorhandenen Ressourcen zu bew&auml;ltigen. Zus&auml;tzliches Personal w&auml;re auch notwendig, wenn die Stadt &ouml;ffentliche Bauma&szlig;nahmen und dringend ben&ouml;tigten Wohnraum f&uuml;r 12.000 bis 15.000 Menschen an anderer Stelle realisieren w&uuml;rde.&ldquo;<br /><strong><br />Planstellungsbeschluss</strong><br />OB Schuster abschlie&szlig;end: &bdquo;Es ist bemerkenswert, welche Kosten nun auf einmal zum Projekt dazugerechnet werden. Zahlreiche Punkte entbehren jeder Grundlage und lassen Sachkenntnis vermissen. Die meisten sind ausdr&uuml;cklich im Planstellungsbeschluss geregelt und fallen nicht als zus&auml;tzliche Kosten an. An der Tatsache, dass die Stadt nur 31,6 Millionen Euro in das Bahnprojekt investiert, &auml;ndert auch die Kostenaufstellung der Gegner nichts. Ich empfehle allen, die bei Stuttgart 21 mitreden wollen, sich im Turmforum zu informieren. Bei der langen Liste fehlen eigentlich nur noch die Kosten f&uuml;r die Prozesse gegen Stuttgart 21, die alle verloren wurden. Der Rest ist hei&szlig;e Luft im Sommerloch.&ldquo;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090828_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090828_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[28.08.2009 15:17:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Jahrhundertchance]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Drexler (MdL), Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart - Ulm, weist Aussagen des BUND zur&uuml;ck.</strong><br /><br />Zu den vom BUND bei seinem heutigen Pressegespr&auml;ch wiederholten Behauptungen zu den angeblichen Kostensteigerungen und der Kritik an den &ldquo;Kollateralkosten&ldquo; der Stadt zu Stuttgart 21 erkl&auml;rt Wolfgang Drexler, Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart &ndash; Ulm:<br />[Foto] &bdquo;Die genannten Kostenans&auml;tze des B&uuml;ros Vieregg &ndash; R&ouml;ssler werden auch durch Wiederholung nicht substanzieller. Diese &uuml;berzogenen Kostenans&auml;tze sind rein spekulativ. Die Kostenberechnung der Bahn f&uuml;r Stuttgart 21 liegt bei 3,1 Mrd &euro;. Ende des Jahres wird eine aktualisierte Kostenbewertung vorliegen&ldquo;.<br />Wolfgang Drexler weiter:&ldquo; Es muss deutlich gesagt werden, dass die vom BUND wieder propagierte L&ouml;sung K21 mit dem Umbau des Kopfbahnhofes eben in Wahrheit keine Alternative darstellt. So w&uuml;rde z.B. durch K 21 der Stuttgarter Hafen in seiner Funktion zerst&ouml;rt. &Uuml;ber 2 Millionen Tonnen umweltfreundliche Transporte Schiff-Schiene m&uuml;ssten auf die Strasse verlagert werden. Das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm ist dagegen eine einmalige Jahrhundertchance, um die uns viele St&auml;dte beneiden. Neben den verkehrlichen und wirtschaftlichen Vorteilen f&uuml;r die Landeshauptstadt, die Region Stuttgart und das Land Baden-W&uuml;rttemberg bringt Stuttgart 21 gerade f&uuml;r Stuttgart ungeahnte M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Stadtentwicklung. Wo heute noch Z&uuml;ge fahren, werden nach Fertigstellung von Stuttgart 21 &uuml;ber 100 Hektar Gleisfl&auml;chen frei, auf denen Parkfl&auml;chen in der Gr&ouml;&szlig;e von rund 30 Fu&szlig;ballfeldern entstehen mit Gr&uuml;nanlagen mit rund 4.200 neu gepflanzten B&auml;umen. Diese Entwicklungschance, von der nicht nur die B&uuml;rger heute, sondern auch die folgenden Generationen profitieren werden, hat eine solch kurzsichtig gef&uuml;hrte Kostendiskussion nicht verdient.&ldquo;<br /><br />Das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm als eines der gr&ouml;&szlig;ten und bedeutendsten Bahnprojekte Deutschlands schafft mehr Kapazit&auml;ten f&uuml;r den Schienenverkehr, sorgt f&uuml;r k&uuml;rzere Fahrzeiten f&uuml;r die Reisenden und sichert die Einbindung Baden-W&uuml;rttembergs in das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz. Die Projektpartner haben dazu am 2. April diesen Jahres alle entsprechenden Finanzierungsvereinbarungen unterzeichnet.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090828_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090828_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[28.08.2009 10:29:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Kostenanalyse]]></title><description><![CDATA[<p>[Foto]<strong>Wolfgang Drexler</strong>, Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm:<br /> &bdquo;Die Bahn hat immer gesagt, dass nur die gemeinsame Realisierung des Projekts die gew&uuml;nschten Synergieeffekte ergibt. Das gilt unver&auml;ndert. Die immer wiederkehrenden Meldungen &uuml;ber &bdquo;gewaltige&ldquo; Kostensteigerungen sind reine Panikmache Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen &ndash; Ulm machen als gemeinsam zu realisierendes Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm die Halbierung der Fahrzeit zwischen Stuttgart und Ulm m&ouml;glich, bringen die Integration von Flughafen und Messe in den nationalen und internationalen Hochgeschwindigkeitsverkehr und schaffen mit der vollst&auml;ndigen Erneuerung des Bahnknotens Stuttgart die Kapazit&auml;ten f&uuml;r eine umweltgerechte deutliche Steigerung des Schienenverkehrs im Fern- und Regionalverkehr. Wissenschaftler haben errechnet, dass allein Stuttgart 21 rund 18 Millionen Pkw-Fahrten mit 350 Millionen Kilometern pro Jahr auf die Schiene verlagert. Auf der Strecke von Stuttgart nach Ulm werden k&uuml;nftig drei Hochgeschwindigkeitsverbindungen pro Stunde angeboten, mit einer Verdoppelung des Fahrgastaufkommens wird gerechnet. Auch f&uuml;r den G&uuml;terverkehr bringt die geplante Strecke von Wendlingen nach Ulm neue Chancen f&uuml;r Verkehrsverlagerungen auf die Schiene, ca. 40 G&uuml;terz&uuml;ge sind mit Inbetriebnahme 2019/2020 geplant.&quot;<br /><br /><strong>&Ouml;kologisch</strong><br /> &bdquo; Wer sich ernsthaft f&uuml;r die &ouml;kologisch sinnvolle St&auml;rkung der Bahn einsetzt, kann nicht&nbsp; Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Um ablehnen, die Gr&uuml;nen m&uuml;ssen sich fragen lassen, ob sie seri&ouml;se Verkehrspolitik oder Wahlkampfpropaganda betreiben wollen,&ldquo; so Wolfgang Drexler weiter. <br /><br />Mit der Finanzierungsvereinbarung vom 2.April 2009 haben die Projektpartner Bahn, Bund, Land Baden-W&uuml;rttemberg, Landes-hauptstadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart die Realisierung der 5,1 Mrd. &euro; Investition vertraglich festgeschrieben. Die permanente Fortschreibung der Entwurfs- und Ausschreibungsplanung erm&ouml;glicht der Deutschen Bahn eine permanente, detaillierte Fortschreibung der Kosten. Die Ergebnisse der aktuellen Kostenanalyse werden Ende 2009 vorliegen. <br /><strong><br />Realisierung</strong><br />Die Partner stehen zu den vertraglichen Vereinbarungen und werden die beschlossene Realisierung des Projektes wie geplant umsetzen, 2010 wird mit den Bauma&szlig;nahmen begonnen.<br /><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090818_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090818_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[18.08.2009 10:44:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[S-Bahn-Tunnel]]></title><description><![CDATA[<p>Wolfgang Drexler, Sprecher der Projektpartner, l&auml;dt VCD zum Dialog ein.<br /><br />Zu den vom VCD bei seiner heutigen Pressekonferenz ge&auml;u&szlig;erten Bef&uuml;rchtungen und Kritikpunkten bei k&uuml;nftigen St&ouml;rungsf&auml;llen im S-Bahntunnel erkl&auml;rt Wolfgang Drexler, Sprecher der Projektpartner, [Foto]&bdquo; Wir werden bei Stuttgart 21 &uuml;ber flexible M&ouml;glichkeiten zur Umleitung &uuml;ber den neuen Durchgangsbahnhof verf&uuml;gen.&ldquo;<br />So werden k&uuml;nftig S-Bahnen z.B. auch &uuml;ber den neuen Fildertunnel vom Stuttgarter&nbsp; Durchgangsbahnhof zum Flughafen fahren k&ouml;nnen. Der neue leistungsf&auml;hige Durchgangsbahnhof wird in der Lage sein, in St&ouml;rungsf&auml;llen die notwendigen Kapazit&auml;ten zu erbringen, dazu bestehen &uuml;ber den neuen innerst&auml;dtischen Schienenring entsprechende Umleitungsm&ouml;glichkeiten. Mit dem VCD werden jetzt kurzfristig Gespr&auml;che aufgenommen, um sowohl die Planungen und Konzepte im Rahmen von Stuttgart 21 vorzustellen, aber auch um Anregungen aufzunehmen. &bdquo;Wichtig ist der Dialog mit den Beteiligten, so Wolfgang Drexler, wir werden uns noch im August zusammensetzen.&ldquo;&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090810_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090810_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[10.08.2009 10:33:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Gemeinderat]]></title><description><![CDATA[<p>Am Mittwoch wird der neue Gemeinderat &uuml;ber einen B&uuml;rgerentscheid zu Stuttgart 21 abstimmen. Einige Fraktionen haben dazu Antr&auml;ge gestellt. Oberb&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster hat am 27. Juli vor der Presse Stellung zu diesen Antr&auml;gen genommen und sich erneut deutlich von einem B&uuml;rgerentscheid zum jetzigen Zeitpunkt distanziert.<br /><br />In seiner konstituierenden Sitzung am 29. Juli wird der neue Gemeinderat unter anderem &uuml;ber den Antrag der Gr&uuml;nen und der S&Ouml;S, einen B&uuml;rgerentscheid zu Stuttgart 21 durchzuf&uuml;hren, entscheiden. Dazu reiht sich der Wunsch der Gr&uuml;nen, die &quot;Kostenfalle Stuttgart 21&quot; zu stoppen, die Finanzhoheit zur&uuml;ck zur Stadt zu holen und die Ausstiegsklausel aufzuheben. Diese besagt, dass falls bis Ende dieses Jahres mit h&ouml;heren Kosten zu rechnen ist, die Vertragspartner (Bahn, Land, Region und Stadt) Verhandlungen &uuml;ber Mehrkosten aufnehmen.<br />&nbsp;</p><h3>&quot;Maximale Beteiligung der Stadt von 4 Prozent&quot;</h3><p>&quot;Wir finanzieren Stuttgart 21 mit einem Prozent der Kosten mit. Dar&uuml;ber hinaus gibt es eine Vorsorgeregelung, falls das Projekt entsprechend teurer w&uuml;rde&quot;, sagte der OB. Wenn der Vorsorgetopf in Anspruch genommen w&uuml;rde, solle eine Controlling-Firma beauftragt werden. &quot;Auf die Stadt kommt eine maximale Beteiligung von 4 Prozent zu&quot;, so Schuster. Er sei bereit, mit der Bahn noch in diesem Jahr zu verhandeln, falls das bisherige Budget nicht ausreiche. Die Befristung zum Ende des Jahres sei eine gute Regelung, auch um hohe Zusatzkosten f&uuml;r die Stadt zu verhindern. &quot;Ich habe kein Interesse daran, dass Stuttgart 21 eine Kostenfalle wird und wir die Finanzhoheit aufgeben. Sollte der Gemeinderat einen solchen Beschluss fassen, w&uuml;rde ich f&ouml;rmlich widersprechen&quot;, sagte der OB.</p><h3>K21 keine Alternative</h3><p>Zum Thema &quot;B&uuml;rgerentscheid Stuttgart 21&quot; stellte Schuster klar: &quot;Aus Sicht der Stadt gibt es keine Fragestellung, die einen B&uuml;rgerentscheid rechtfertigt.&quot; Ein solches Versprechen gegen&uuml;ber der B&uuml;rger sei &quot;Augenwischerei&quot; und eine &quot;Fortsetzung der T&auml;uschung der B&uuml;rger&quot;. K21 sei keine Alternative. Weder Bahn, noch Bund, Land und Region w&uuml;rden sich an den Kosten daf&uuml;r beteiligen. Die Kosten blieben also, so der OB, an der Stadt h&auml;ngen. &quot;Mindestens sieben Milliarden Euro, also 10.000 Euro pro Kopf, w&uuml;rde K21 f&uuml;r die Stuttgarter kosten&quot;, sagte Schuster. Dazu komme betr&auml;chtlicher Baul&auml;rm &uuml;ber zw&ouml;lf Jahre hinweg, da an den bestehenden Gleisanlagen nur in der Nacht gearbeitet werden k&ouml;nnte. W&uuml;rde K21 gebaut, m&uuml;sste ein Teils des Schlossgartens einer ICE-Trasse zum Opfer fallen. &quot;Es gibt also keine sinnvolle und realistische Alternative zu Stuttgart 21&quot;, sagte der OB.<br /><br />Eine B&uuml;rgerbefragung zeitgleich mit der Bundestagswahl, wie von den Gr&uuml;nen gewollt falls der B&uuml;rgerentscheid abgelehnt wird, sei laut Schuster &quot;rechtlich h&ouml;chst fragw&uuml;rdig&quot;. Zudem schlie&szlig;e man damit alle ausl&auml;ndischen Stuttgarter B&uuml;rger von der Befragung aus. Eine B&uuml;rgerbefragung sei wenn dann nur sinnvoll, wenn es eine neue Sachlage gebe.</p><h3>&quot;Warum B&uuml;rgerumfrage, wenn sie keine rechtliche Wirkung hat?&quot;</h3><p>Der Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion verlangt einen B&uuml;rgerentscheid bei Mehrkosten. Laut OB Schuster lasse sich &uuml;ber Kosten allein nicht abstimmen. &quot;Wenn sich bei Finanzierungsverhandlungen eine Fragestellung entwickeln w&uuml;rde, die f&uuml;r eine Befragung f&auml;hig w&auml;re und wenn f&uuml;r die Stadt erheblich h&ouml;here Kosten entst&uuml;nden, w&uuml;rde ich, aber nur unter diesen Bedingungen, einem B&uuml;rgerentscheid zustimmen&quot;, sagte der OB.<br /><br />Die FDP Gemeindratsfraktion stellt die Anfrage, warum die Verwaltung eine B&uuml;rgerumfrage durchf&uuml;hren lassen solle, wenn diese keine rechtliche Wirkung habe. Au&szlig;erdem listet die Anfrage die Kosten f&uuml;r die Umfrage auf. OB Schuster: &quot;Eine repr&auml;sentative B&uuml;rgerumfrage w&uuml;rde 10.000 Euro kosten, ohne zus&auml;tzliche Personalkosten. Eine schriftliche Umfrage w&uuml;rde sich auf etwa 900.000 Euro Sachkosten und 100.000 Euro Personalkosten belaufen. Hinzu kommt die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit.&quot;<br />&nbsp;</p><h3>Weitere Informationen</h3><p><strong>B&uuml;rgerumfrage</strong><br />Eine Befragung der B&uuml;rger kann lediglich dazu dienen, ein Meinungsbild zu erhalten. <br /><br /><strong>B&uuml;rgerentscheid</strong><br />&sect; 21, Absatz 1 der Gemeindeordnung Baden-W&uuml;rttemberg: &quot;Der Gemeinderat kann mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen aller Mitglieder beschlie&szlig;en, dass eine Angelegenheit des Wirkungskreises der Gemeinde, f&uuml;r die der Gemeinderat zust&auml;ndig ist, der Entscheidung der B&uuml;rger unterstellt wird.&quot;<br /><br />Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hat am <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090717_1/default.aspx">Freitag, 17. Juli</a>, in seiner Urteilsverk&uuml;ndung deutlich gemacht, dass die Ablehnung des B&uuml;rgerbegehrens &uuml;ber Stuttgart 21 rechtm&auml;&szlig;ig ist:<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090728_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090728_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[28.07.2009 09:38:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Drexler wird Botschafter ]]></title><description><![CDATA[<p><strong>DB-Chef Dr. Grube stellt Wolfgang Drexler als &bdquo;Botschafter&ldquo; f&uuml;r &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; vor</strong><br />In Stuttgart haben heute die vier <a title="Starke Partner" href="/ueberblick/starkepartner/default.aspx">Projektpartner</a> mit Wolfgang Drexler den neuen &bdquo;Botschafter Stuttgart 21&ldquo; der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt.<br /><br />[Foto1]&bdquo;Mit Wolfgang Drexler haben wir eine Pers&ouml;nlichkeit gewinnen k&ouml;nnen, die nicht nur in der Region verankert und bekannt ist, sondern die auch in der &Ouml;ffentlichkeit hohes Ansehen genie&szlig;t &ndash; auch &uuml;ber Parteigrenzen hinweg&ldquo;, begr&uuml;ndete DB-Vorstandsvorsitzender Dr. R&uuml;diger Grube die Entscheidung der Projektpartner. &bdquo;Ich bin &uuml;berzeugt, dass Wolfgang Drexler entscheidend dazu beitragen kann, die &ouml;ffentliche Diskussion &uuml;ber dieses bedeutende Projekt zu versachlichen und so zu einer unvoreingenommenen Befassung mit dem Thema beizutragen.&ldquo;<br /><br /><br /><br /> <br /><strong>Wolfgang&nbsp;Drexler</strong><br />[Foto2]Der 63-j&auml;hrige <a href="http://www.wolfgang-drexler.de" target="_blank">Drexler</a> ist seit 21 Jahren als SPD-Abgeordneter des Wahlkreises Esslingen Mitglied des Landtages. Der vormalige Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion ist seit Juni 2006 Erster stellvertretender Landtagspr&auml;sident.<br />Wolfgang Drexler: &bdquo;Ich bin gerne dem Wunsch der Projektpartner gefolgt, mich f&uuml;r dieses so wichtige und zentrale Projekt zu engagieren. Mit meiner Arbeit will ich dazu beitragen, dass in der &Ouml;ffentlichkeit die Vorteile besser wahrgenommen werden, die sich daraus f&uuml;r Stuttgart und die Region ergeben. Denn ich bin&nbsp; &uuml;berzeugt: Je mehr und besser wir &uuml;ber dieses Thema informieren, umso gr&ouml;&szlig;er wird auch die Zustimmung der Menschen hier in Stuttgart und im Umland werden, weil sie n&auml;mlich die Vorteile erkennen werden &ndash; von einem deutlich attraktiveren Nahverkehrsangebot bis hin zu einer besseren nationalen und internationalen Vernetzung der Stadt und der Region.&ldquo;<br /><br /><strong>Kommunikativer Mittler</strong><br />[Foto3]Dr. R&uuml;diger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, G&uuml;nther H. Oettinger, Ministerpr&auml;sident des Landes Baden W&uuml;rttemberg, Dr. Wolfgang Schuster, Oberb&uuml;rgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, und Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart, sehen den &bdquo;Botschafter Stuttgart 21&ldquo; als kommunikativen Mittler des Bahnprojekts, der mit seinem Team aktiv bei den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;r das Bahnprojekt wirbt. Mit dem &bdquo;Botschafter Stuttgart 21&ldquo; sprechen die Projektpartner zuk&uuml;nftig mit einer Stimme.<br /><br /><strong>Der Botschafter Stuttgart 21</strong><br />wird bei seiner Arbeit durch einen Kommunikationsbeirat unterst&uuml;tzt. In diesem Beirat werden bereits im Vorfeld alle wichtigen Entscheidungen, Vorgehensweisen und Ausrichtungen zwischen den Projektpartnern und dem Botschafter abgestimmt. Dem Beirat sollen neben Ministerpr&auml;sident Oettinger und DB-Chef Grube weitere Partner und namhafte Pers&ouml;nlichkeiten angeh&ouml;ren: Ministerpr&auml;sident a.D. Lothar Sp&auml;th, Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll, Dr. Wolfgang Schuster (OB Stuttgart), Dr. J&uuml;rgen Zieger (OB Esslingen), Heinz Fenrich (OB Karlsruhe), Werner Spec (OB Ludwigsburg), Mathias Klopfer (OB Schorndorf), Ivo G&ouml;nner (OB Ulm), Thomas S. Bopp (Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart), Edmund Hug, Rudi H&auml;ussler, Klaus Fischer, Hans-Peter Stihl, Dr. Herbert M&uuml;ller (IHK-Pr&auml;sident Region Stuttgart), Dr. Christine Bechtle-Koberg, Susanne Offenbach, Werner Sobec, J&ouml;rg Hofmann (IG Metall). Als st&auml;ndige Vertreter geh&ouml;ren dem Beirat von Seiten der DB AG zudem Hany Azer (Projektleiter &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;) und Werner Klingberg (Konzernbevollm&auml;chtigter f&uuml;r die Region S&uuml;dwest und das Land Baden-W&uuml;rttemberg) an. Die Gr&uuml;ndungsversammlung soll m&ouml;glichst noch im August erfolgen.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090724_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090724_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[24.07.2009 10:18:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Pressekonferenz ]]></title><description><![CDATA[<p>Das Schienenprojekt Stuttgart &ndash; Ulm ist f&uuml;r die Deutsche Bahn AG wie f&uuml;r das Land Baden-W&uuml;rttemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und die Region von besonderer Bedeutung. Der neue Vorstandsvorsitzende der DB AG, Dr. R&uuml;diger Grube, hat sich in den ersten Wochen seiner T&auml;tigkeit intensiv &uuml;ber das Projekt informiert und zahlreiche Gespr&auml;che mit den Partnern gef&uuml;hrt.<br /><br />Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger und DB-Chef Dr. R&uuml;diger Grube werden am Freitag, 24. Juli erl&auml;utern, mit welchen Ma&szlig;nahmen und Botschaften der Umbau des Knotens Stuttgart sowie der Neubau der Strecke nach Ulm zur Einbindung Baden-W&uuml;rttembergs in die europ&auml;ische Schienenmagistrale Paris - Bratislava den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern n&auml;her gebracht werden soll. Verkehrsminister Heribert Rech, Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster und der Vorsitzende des Verbandes Region Stuttgart Thomas S. Bopp, werden ebenfalls f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung stehen.<br /><br /><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/siteutilities/header/presse/20090724/default.aspx">Pressekonferenz</a> vom 24. Juli 2009</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090723_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090723_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[23.07.2009 17:14:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Nein zum Bürgerbegehren]]></title><description><![CDATA[<p>Die 7. Kammer des Verwaltungsgerichts&nbsp;Stuttgart, unter dem&nbsp;Vorsitz von Dr.&nbsp;Sylvia Thoren wies die Klage auf Zulassung des B&uuml;rgerbegehrens gegen das Projekt &quot;Stuttgart 21&quot; (Az.: 7 K 3229/08) ab.<br /><br />[Foto3]Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hat am Freitag, 17. Juli, in seiner Urteilsverk&uuml;ndung deutlich gemacht, dass die Ablehnung des B&uuml;rgerbegehrens &uuml;ber Stuttgart 21 rechtm&auml;&szlig;ig ist. <br />&nbsp;<br /><strong><br />B&uuml;rgerbegehren</strong><br />Der Stuttgarter Gemeinderat hat in seiner Sitzung am <a target="_blank" href="http://www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/235992?">20. Dezember 2008</a> den Antrag f&uuml;r einen B&uuml;rgerbegehren zum Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21 abgelehnt. Ausschlaggebend f&uuml;r diese Entscheidung war, dass das B&uuml;rgerbegehren keine rechtlich bindende Wirkung gehabt h&auml;tte. Das <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/DownloadHandler.ashx?file=/c08fb6dc-a542-40c5-9344-82ffd2bf4992/c08fb6dc-a542-40c5-9344-82ffd2bf4992___Juristisches_Gutachten_Dolde_und_Partner.pdf">juristische Gutachten</a> der Kanzlei Dolde und Partner hatte ergeben, dass das B&uuml;rgerbegehren nicht mit den Rechtsvorschriften der Gemeindeordnung vereinbar gewesen w&auml;re.<br /><br />[Foto1]<strong>Die Urteilsverk&uuml;ndung</strong><br />Richterin Dr. Sylvia Thoren erkl&auml;rte zu Beginn ihrer Urteilsverk&uuml;ndung: &quot;Die Klage kann deshalb keinen Erfolg haben, weil im konkreten Fall das B&uuml;rgerbegehren aus mehreren rechtlichen Gr&uuml;nden unzul&auml;ssig ist.&quot; Sie f&uuml;hrte unter anderem aus, dass die &quot;bindenden Grundsatzbeschl&uuml;sse zu Stuttgart 21 bereits in den Jahren 1995 und 2001 gef&auml;llt&quot; wurden. Die Klage sei unzul&auml;ssig, &quot;weil das auf einen Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21 zielende B&uuml;rgerbegehren eingegangenen Verpflichtungen widerspricht &quot;. Auch sei ein &quot;B&uuml;rgerbegehren gegen einen bereits vollzogenen Gemeinderatsbeschluss unzul&auml;ssig &ndash; jedenfalls, wenn der Vollzug im Abschluss von Vertr&auml;gen besteht.&quot; Die Richterin verwies auch auf die teilweise unzul&auml;ssigen Fragestellungen des B&uuml;rgerbegehrens.<br />Die ausf&uuml;hrliche Urteilsverk&uuml;ndung wird in den n&auml;chsten Wochen erfolgen.<br /><br />[Foto2]<strong>Rechtsanwalt Dr. Winfried Porsch</strong> von der Kanzlei Dolde und Partner,<br />die die Stadt vor dem Verwaltungsgericht vertritt, erkl&auml;rte: &quot;Wir haben uns bei allen gutachterlichen Stellungnahmen exakt an der Rechtssprechung des Verwaltungsgerichtshofs orientiert. Man sieht heute bei dem Ergebnis, dass wir auch richtig lagen. Ich bin sehr zufrieden mit der Begr&uuml;ndung der Richterin. Mich freut besonders, dass klar gestellt wurde, dass B&uuml;rgerbegehren keine politischen Kampfinstrumente sind. Vielmehr muss eine zielf&uuml;hrende Entscheidung getroffen werden, die auch mit einem klaren Ergebnis endet. Es kann eben nicht ausreichend sein, Druck auf Vertragspartner auszu&uuml;ben als eine politische Meinungskundgebung, daf&uuml;r taugt dieses Instrument nicht. Das ist f&uuml;r mich heute die wichtigste Aussage.&quot;<br /><br /><strong>Wolfgang Schuster</strong>, OB der Stadt Stuttgart<br />&quot;Durch die heutige Entscheidung des Verwaltungsgerichts f&uuml;hle ich mich in meiner Rechtsauffassung best&auml;tigt. Mir war immer wichtig, dass weder ich selbst noch der Gemeinderat einen B&uuml;rgerentscheid politisch verhindern wollten, sondern dass man ihn nicht zulassen konnte &ndash; aus zwingenden rechtlichen Gr&uuml;nden.<br /><br />Die Art der Fragestellung und Begr&uuml;ndung lief auf eine T&auml;uschung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger hinaus. Deshalb haben die jetzt vor Gericht unterlegenen Initiatoren auch die entstandenen Entt&auml;uschungen zu verantworten.<br /><br />Wie schon nach der Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung im April appelliere ich auch heute an die Gegner des Bahnprojekts, eine Entwicklung zu akzeptieren, die &uuml;ber viele Jahre hinweg mit breiten parlamentarischen Mehrheiten und aus guten Gr&uuml;nden auf allen politischen Ebenen bef&ouml;rdert wurde und wird.<br /><br />Ich hoffe, dass das Urteil bei den Kl&auml;gern und bei allen Bef&uuml;rwortern eines B&uuml;rgerentscheids Verst&auml;ndnis findet und somit in dieser Frage Rechtsfrieden einkehrt, der der ganzen Stadt gut tut.<br /><br />Alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter k&ouml;nnen sich darauf verlassen, dass ich auch und gerade als Bef&uuml;rworter des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm die Interessen Stuttgarts und seiner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger w&auml;hrend der Bauarbeiten entschlossen vertreten werde.<br /><br />Ich wende den Blick nach vorn: Stuttgart hat mit dem Europaviertel und dem Rosensteinviertel nunmehr einzigartige Chancen der Stadtentwicklung. Mir liegt daran, dass diese Stadtteile in vieler Hinsicht modellhaft werden - auch dadurch, dass wir fantasievolle und spannende Beitr&auml;ge vieler B&uuml;rger schon im Vorfeld der klassischen Stadtplanung erhalten.&quot;<br /><br /><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/de-DE/download/20090717-VGStuttgartUrteil-Buergerbegehren.pdf">Urteil</a> des Verwaltungsgerichts vom 17. Juli 2009 (7 K 3229/08)<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090717_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090717_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[17.07.2009 16:59:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Turmforum Gewinner]]></title><description><![CDATA[<p>Gleich drei Hauptgewinne konnte heute das Turmforum &uuml;berreichen. 3x2 Tickets f&uuml;r ein Wochenende nach Paris:</p><p><br />[Foto1]Im&nbsp;Rahmen von <a target="_blank" href="http://www.cis-stuttgart.de/frameset_events.html">City Mobil</a> am 23. und 24. Mai 2009 in Stuttgart informierte das Turmforum in der Innenstadt &uuml;ber das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm und die umfassende <a href="/turmforum/turmforum_entdecken/ausstellung/default.aspx" title="Ausstellung">Ausstellung</a>, <a href="/turmforum/turmforum_entdecken/fuehrung/default.aspx" title="F&uuml;hrung">F&uuml;hrungen</a> und <a href="/turmforum/turmforum_entdecken/erlebnisrundgang/default.aspx" title="Erlebnisrundgang">Erlebnisrundg&auml;nge</a>.&nbsp;<br />Bis zum 14.6.2009 konnten die Besucher des Turmforums am Gewinnspiel teilnehmen und 3x2 Reisen nach Paris und 21 Baden-W&uuml;rttemberg Tickets gewinnen.<br /><br /><br />[Foto2]Drei Hauptgewinner erhielten ihr Ticket f&uuml;r die Wochenendreise nach Paris f&uuml;r zwei Personen.<br />Roland Rotter ist einer der Gewinner, der seinen Preis, samt Blumen von Franziska R&ouml;hm und Lisa M&uuml;ller vom Turmforum &uuml;berreicht bekam.<br />Mit dem&nbsp;TGV geht es ab Stuttgart in drei Stunden und 41 Minuten nach Paris. Zwei Tage lang k&ouml;nnen die Gewinner die Stadt der Liebe und der Kultur erkunden &ndash; nat&uuml;rlich inclusive &Uuml;bernachtung.<br />Paris-Stuttgart ist Teil der 1500 Kilometer langen &quot;Magistrale f&uuml;r Europa&quot;.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090716_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090716_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[16.07.2009 16:43:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Christoph Ingenhoven]]></title><description><![CDATA[<p><strong>&quot;Anfang 2010 flie&szlig;t der erste Beton.&quot; </strong><br />Christoph Ingenhoven, Architekt des neuen Hauptbahnhofes, stand den Stuttgarter Nachrichten am Montag Rede und Antwort bei deren Veranstaltungsreihe &quot;Forum 21&quot;. &quot;Meiner Meinung nach kann das Projekt Stuttgart 21 nicht mehr scheitern&quot;, erkl&auml;rte der D&uuml;sseldorfer vor etwa 600 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern im Publikum.<br /><br /><strong>Mehrheit existiert</strong><br />Kulturressortleiter Nikolai Forstbauer und Lokalchef J&ouml;rg Hamann hakten knapp zwei Stunden lang nach: Wie Ingenhoven denn das Ergebnis der Gemeinderatswahl im Juni sieht? &quot;Ich will die neue Sitzverteilung nicht klein reden, aber Fakt ist, dass immer noch eine Mehrheit f&uuml;r das Projekt existiert&quot;, sagte der Architekt.<br /><br />Auch die Kostenentwicklung f&uuml;r den Bahnhof sch&auml;tzte er optimistisch ein: &quot;Ein Risiko besteht immer, klar. Aber die Verantwortlichen nehmen das Projekt zu ernst, um sich falsche Einsch&auml;tzungen zu erlauben.&quot;<br /><br />Seine Entwurfsplanung, die momentan bez&uuml;glich der Finanzierbarkeit &uuml;berpr&uuml;ft werde, stehe seit 2004 fest. &quot;Ebenso gibt es seit mehr als zehn Jahren einen Vertrag zwischen der Bahn AG und unserem B&uuml;ro&quot;, erkl&auml;rte er. Dieser werde momentan aktualisiert und sp&auml;testens im Juli neu festgeschrieben. Ingenhoven hatte den Wettbewerb um den Bau 1997 gewonnen.<br /><br /><strong>Verhei&szlig;ungsvoller Ort</strong><br />Ob der Architekt die Aufregung um den Wegfall der Fl&uuml;gel des Bonatzbaus verstehe? &quot;Teils, teils. Fakt ist aber, dass es technisch unm&ouml;glich ist, die Geb&auml;ude beim Umbau stehen zu lassen. Ohnehin sind sie - hart ausgedr&uuml;ckt - nur Blendbauten, die die Gleise umrahmen.&quot; Ingenhoven w&uuml;nsche sich mehr &quot;Mut und Freude&quot; im Umgang mit dem Tiefbahnhof. &quot;Wir wollen dem Bonatzbau etwas Neues hinzuf&uuml;gen und werden dabei sehr respektvoll mit dem jetzigen Bestand umgehen.&quot; Der Bahnhof werde ein &quot;verhei&szlig;ungsvoller Ort&quot;, ein lichtdurchfluteter, sehr dreidimensionaler Raum. Ingenhoven mit Nachdruck: &quot;Stuttgart hat einfach etwas Besonderes verdient.&quot;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090702_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090702_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[02.07.2009 11:34:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Kinder Post an OB Schuster]]></title><description><![CDATA[<p>Viele Briefe erreichen Oberb&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster jeden Tag zu Stuttgart 21. Auch die kleinen Stuttgarterinnen und Stuttgarter schreiben und teilen dem Oberb&uuml;rgermeister ihre Sorgen rund um das Projekt mit. Schuster nimmt diese Bedenken ernst und beantwortet die Briefe der Kinder ausf&uuml;hrlich. Zwei junge Heslacherinnen berichten beispielsweise von ihrer Angst, dass der Schlo&szlig;garten zerst&ouml;rt w&uuml;rde.<br /><br /><strong>Ausschnitt aus einem Kinderbrief</strong><br />[Grafik]<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>Antwort von Oberb&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster</strong><br />Vielen Dank f&uuml;r Euren Brief! Und vielen Dank, dass Ihr Euch Sorgen um die B&auml;ume in Eurer Stadt macht! Die B&auml;ume tun unserer Stadt gut. Sie reinigen und k&uuml;hlen die Luft und lassen die Menschen durchatmen. Heslach ist sogar von zwei Seiten mit gr&uuml;nen H&uuml;geln umrahmt, eine wundersch&ouml;ne Lage!<br /><br />Also es w&auml;re wirklich ein ganz dummer Tausch, f&uuml;r einen neuen Bahnhof einfach B&auml;ume zu opfern. &Uuml;ber den neuen Bahnhof und die Tunnels wird viel erz&auml;hlt. Aber manches stimmt eben einfach nicht. Und manches stimmt, aber es ist auch nicht die ganze Wahrheit! Das kennt Ihr auch: Jemand fragt euch streng etwas, und dann gibt man eine kurze Antwort. Man l&uuml;gt zwar nicht, aber man wei&szlig; eigentlich ganz genau, man m&uuml;sste noch etwas sagen, und das l&auml;sst man dann lieber weg. Wohl f&uuml;hlt man sich dabei aber nicht. Ich wei&szlig; nicht, wie die sich f&uuml;hlen, die immer nur erz&auml;hlen, dass f&uuml;r den neuen Bahnhof B&auml;ume gef&auml;llt werden. Mir w&auml;re an deren Stelle nicht wohl.<br /><br />Es stimmt, dass der neue Bahnhof, der das Zugfahren rund um Stuttgart und durch ganz Europa schneller und bequemer macht, so liegt, dass f&uuml;r die Bauarbeiten B&auml;ume im Schlo&szlig;garten gef&auml;llt werden m&uuml;ssen. Niemand macht das gerne. Und viele Menschen - ich auch - genie&szlig;en das Gr&uuml;n des Schlo&szlig;gartens. Viele Familien verbringen dort sch&ouml;ne Stunden. Eine Baustelle mittendrin f&uuml;r viele Jahre ist nat&uuml;rlich erst einmal &auml;rgerlich.<br /><br />Aber die Wahrheit ist eben auch das: Der jetzige Bahnhof, der Euch so gut gef&auml;llt, war vor 100 Jahren, als Eure Urgro&szlig;v&auml;ter oder Ururgro&szlig;v&auml;ter lebten, ein riesige Baustelle. Viele, viele Gleise wurden gelegt, Br&uuml;cken wurden gebaut, H&uuml;gel und D&auml;mme und Schotter aufgesch&uuml;ttet, Weichen, Stellwerke und Waggonhallen kamen dazu. Und &uuml;berall, wo heute Gleise sind, standen vorher B&auml;ume. Es gibt viele alte Bilder, auf denen man das sehen kann. Und wenn Ihr heute auf die <a href="/turmforum/turmforum_entdecken/die_aussichtsplattform/default.aspx" title="Aussichtsplattform">Aussichtsplattform</a> des Bahnhofsturmes geht, seht ihr, wie riesig die Fl&auml;che mit Bahnsteigen und Gleisen ist, die sich wie ein Band aus Metall &uuml;ber gr&uuml;ne Fl&auml;chen gelegt hat. Ehrlich, das finde ich nicht sch&ouml;n!<br />&nbsp;<br />Durch den neuen Bahnhof fahren die Z&uuml;ge auf einer ganz anderen Strecke, durch Tunnel. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnt Ihr jetzt sagen, durch Tunnel zu fahren, ist nicht so sch&ouml;n wie entlang von Parks zu fahren. Aber f&uuml;r Tunnel m&uuml;ssen keine B&auml;ume weichen, f&uuml;r Gleise oben dr&uuml;ber zwischen B&auml;umen mussten sie es.<br /><br />Moment, werdet ihr jetzt sagen: F&uuml;r den neuen Bahnhof m&uuml;ssen jetzt aber doch auch B&auml;ume gef&auml;llt werden. Stimmt. Aber wenn der neue Bahnhof gebaut ist, im Jahr 2020 etwa, dann werden die vielen, vielen Gleise, die zum alten Bahnhof f&uuml;hren, nicht mehr gebraucht. Das Bahnhofsgeb&auml;ude und sein Turm, wie ihr ihn kennt und m&ouml;gt, die bleiben nat&uuml;rlich stehen. Aber die ganzen alten Gleisfl&auml;chen verschwinden. Was passiert dann dort? Wir bauen B&uuml;ros und Wohnungen. Wir bauen sie so, dass sie gr&uuml;ne Innenh&ouml;fe und Dachg&auml;rten haben. Wir machen aber noch etwas anderes: Wir lassen den Busbahnhof neben dem Bahnhof und die Stra&szlig;e, die jetzt zwischen Schlo&szlig;garten und Bahnhof entlang f&uuml;hrt, und die h&auml;sslichen, hohen Mauern aus Beton dort verschwinden und lassen den Schlo&szlig;garten gr&ouml;&szlig;er werden. Auch der Rosensteinpark, den ihr wahrscheinlich kennt, er liegt rund um das Naturkundemuseum Schloss Rosenstein, auch der wird gr&ouml;&szlig;er werden, wo heute noch Geb&auml;ude und Lastwagen der Post stehen. Auf all den Fl&auml;chen von Stuttgart 21, wo heute noch Gleise sind, werden also nicht nur h&uuml;bsche H&auml;user und Pl&auml;tze f&uuml;r viele Menschen entstehen, sondern auch 20 Hektar neuer Park. 20 Hektar, das ist etwa so gro&szlig; wie 60 Fu&szlig;ballpl&auml;tze. Wenn also zwar 200 bis 300 B&auml;ume weichen m&uuml;ssen, damit ein neuer Bahnhof gebaut werden kann, wenn aber danach die riesige Fl&auml;che von Gleisen frei wird, auf denen wir <strong>5000 neue B&auml;ume</strong> <strong>f&uuml;r Stuttgart </strong>haben wollen, ist das dann nicht ein fairer und vern&uuml;nftiger Tausch? Wenn der neue Bahnhof fertig gebaut ist, kann man dann auf Rasen &uuml;ber ihn hinwegspazieren. Der ganze Schlo&szlig;garten bleibt zusammen, wird gr&ouml;&szlig;er, und endlich kann man ihn von allen Seiten betreten, kreuz und quer durchlaufen, ohne dass pl&ouml;tzlich Mauern und Bahngleise den Weg stoppen.<br /><br />Vielleicht wollt ihr mit Euren Freundinnen und Freunden und Eltern beim n&auml;chsten Besuch in der Stadt einfach mal ins Rathaus kommen. Im Erdgeschoss haben wir ein riesiges Luftbild der Stadt auf den Boden montiert. Auf Glasplatten k&ouml;nnt ihr &uuml;ber dieses Luftbild laufen und k&ouml;nnt sehen, wie gro&szlig; und gr&uuml;n die neuen Parkfl&auml;chen sein werden, und wie gro&szlig; und h&auml;sslich heute die Gleisanlagen sind, die unsere gr&uuml;ne Stadt durchschneiden. Die Wackelkarten, die ich Euch mit dem Brief schicke, zeigen schon ganz gut, wie es jetzt aussieht und wie es sp&auml;ter aussehen wird, wenn wir mitten in der Stadt Platz f&uuml;r neue B&auml;ume, Pl&auml;tze und Wohnungen im Gr&uuml;nen haben werden.<br /><br />Wahrscheinlich denkt Ihr jetzt, der Oberb&uuml;rgermeister kann uns ja viel erz&auml;hlen! In 10 Jahren sitzt er vielleicht gar nicht mehr im Rathaus, und wer wei&szlig;, wie viele B&auml;ume dann wirklich gepflanzt werden!<br /><br />Deshalb noch ein Vorschlag: Ihr schreibt mir mal einen Termin, an dem Ihr Ende Juni auf jeden Fall zuhause seid. Dann kommt jemand vom Gartenbauamt der Stadt bei Euch in Heslach vorbei und bringt zwei Setzlinge. Wir &uuml;berlegen, wo die gut hinpassen, und Ihr pflegt die B&auml;ume in den n&auml;chsten Jahren. Wenn die Gleise weg sind, und der neue Bahnhof fertig ist, werden die auf dem Gel&auml;nde von Stuttgart 21 eingepflanzt und kriegen Euer Namensschildchen. Vielleicht findet Ihr noch mehr Freundinnen und Freunde, die in den n&auml;chsten 10 Jahren B&auml;umchen pflegen, die dann ihren Platz im Europaviertel, im Rosensteinviertel oder im Schlo&szlig;garten oder im Rosensteinpark finden. <br /><br />Gr&uuml;&szlig;e nach Heslach!<br /><br /><br />Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster<br /><img width="136" height="45" align="absmiddle" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/06/OB-Unterschrift-Brief.jpg" alt="" /><br /><br />Wolfgang Schuster<br />Oberb&uuml;rgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart<br /><br /><br />PS: Fast h&auml;tte ich es vergessen: Der neue Bahnhof wird ja auch gebaut, damit mehr Menschen Zug fahren. Statt mit dem Auto zu fahren. Oder das Flugzeug zu benutzen. Zugfahren wird schneller und bequemer. Das Umsteigen in Stuttgart wird viel bequemer als im Kopfbahnhof jetzt. Und auf den Fildern oben am Flughafen bekommen wir einen neuen Bahnhof f&uuml;r Regionalz&uuml;ge und die schnellen ICEs. Dann werden auch viele nicht mehr mit dem Auto zum Bahnhof in die Stadt fahren. Und viele, die weite Flugreisen machen, k&ouml;nnen statt mit dem Auto mit dem Zug zum Flughafen kommen. Ihr k&ouml;nnt Euch vorstellen, wie gut es f&uuml;r die B&auml;ume auf unserem ganzen Planeten ist, wenn Menschen den Zug benutzen - statt Auto oder Flugzeug! Auch deshalb bauen wir den neuen Bahnhof. Mit der U14 seid Ihr ja sowieso in ein paar Minuten dort.<br /><br /><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090615_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090615_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[15.06.2009 16:41:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Regio-Lok als neues Symbol]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Das neue Herz Europas schl&auml;gt landesweit</strong><br /><br />[Foto5]Die Partner Land Baden-W&uuml;rttemberg, Deutsche Bahn AG, Landeshauptstadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart haben k&uuml;nftig einen mobilen Botschafter f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm. <br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />[Foto3]Staatssekret&auml;r Rudolf K&ouml;berle, der Konzernbevollm&auml;chtigte der Deutschen Bahn AG, Werner Klingberg, Stuttgarts B&uuml;rgermeisterin f&uuml;r Soziales, Jugend und Gesundheit Gabriele M&uuml;ller-Trimbusch und Regionalpr&auml;sident Thomas S. Bopp stellten heute im Stuttgarter Hauptbahnhof die Lokomotive 146 227-4 im kreativen Design des gr&ouml;&szlig;ten und bedeutenden Bahnprojekts Deutschlands vor. <br />&quot;Mit 7200 PS schl&auml;gt da ein starkes Herz f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm&quot;, so der DB-Bevollm&auml;chtigte Werner Klingberg. Die Lok stehe f&uuml;r die gro&szlig;en Vorteile im k&uuml;nftigen Bahnverkehr, &quot;f&uuml;r k&uuml;rzere Fahrzeiten und mehr Komfort&quot;. B&uuml;rgermeisterin Gabriele M&uuml;ller-Trimbusch vertrat OB Wolfgang Schuster bei der Vorstellung der Lok. Sie unterstrich: &quot;Dieses Kraftpaket st&auml;rkt das Projekt.&quot; Staatssekret&auml;r Rudolf K&ouml;berle sagte, mitten im Herz des Landes werde eine starke Verkehrsinfrastruktur geschaffen. &quot;S21 kommt jeder Region im Land zugute.&quot; Regionalpr&auml;sident Thomas Bopp betonte, er freue sich, dass die Lok weit &uuml;ber Stuttgart hinaus f&uuml;r S21 werbe.<br /><br />[Foto2]Die j&uuml;ngste Lokomotive der modernen Nahverkehrsbaureihe der DB Regio AG, Regionalverkehr W&uuml;rttemberg, soll symbolisieren, dass das neue Herz Europas landesweit schl&auml;gt. Sie soll sichtbar machen, dass nicht nur Stuttgart, sondern die ganze Region und das gesamte Land von einer attraktiven und leistungsf&auml;higen Schieneninfrastruktur profitieren.<br /><br /> In ihrem ersten Einsatz im neuen &bdquo;Gewand&ldquo; zog die Lok um 11.32 Uhr Regional-Express (RE) 19219 von Stuttgart Hauptbahnhof Richtung Ulm. Stuttgart&ndash;Ulm wird auch die vorrangige Einsatzstrecke der Lok sein.<br />&nbsp;</p><p>[Foto4]</p><h3><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Daten / Fakten der Lokomotive BR 146 227-4 im &Uuml;berblick:</h3><p><strong>Technische Fahrzeugdaten</strong><br />- L&auml;nge &uuml;ber Kupplung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 18,90 m<br />- Breite&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2,978 m<br />- H&ouml;he&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4,240 m<br />- H&ouml;chstgeschwindigkeit&nbsp;&nbsp;&nbsp; 160 km/h<br />- Lokgewicht&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 84 t<br />- F&uuml;hrerst&auml;nde&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2<br />- Achslast&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 21 t<br /><strong><br />Antrieb</strong><br />- Leistung&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 5 600 kW (7 600 PS)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drehstrom-Asynchronmotoren<br /><br /><strong>Ausstattung und Service</strong><br />- Fahrgast-Informationssystem &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; optisch, Zielanzeiger<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; an der Fahrzeugfront<br /><br /><strong>Sonstiges</strong><br />- Hersteller&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BombardierTransportation<br />- Inbetriebnahme&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; April 2006</p><p>&nbsp;<br /><a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/regio-lok-making-of/default.aspx"><strong>Making of der Regio-Lok</strong></a><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090615_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090615_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[15.06.2009 11:48:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Neue Bibliothek]]></title><description><![CDATA[<p><strong>&quot;Arche Noah des Wissens&quot;</strong><br /><br />Der Bau der <a title="Die neue Bibliothek" href="/architektur/die_neue_bibliothek/default.aspx">neuen Bibliothek</a> im k&uuml;nftigen Europaviertel geht voran: Nach dem Spatenstich vor acht Monaten ist die Basis jetzt geschaffen. Am 5. Juni ist vor 400 G&auml;sten der Grundstein f&uuml;r das neue kulturelle Zentrum gelegt worden. Im Grundstein ruht das &quot;1. Buch der Bibliothek&quot; mit &uuml;ber 600 Beitr&auml;gen von B&uuml;rgern &ndash; als Zeitzeugnis und Hommage an die B&uuml;cherei.<br /><br /><br /><img hspace="5" height="281" align="left" width="190" vspace="5" style="margin-right: 10px;" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/06/Bibliothek_OB-Schuster.jpg" alt="" /><strong>OB Schuster: &bdquo;Hier wird Kultur und Literatur erlebbar&ldquo;<br /></strong>Die neue Bibliothek als &quot;Einrichtung f&uuml;r alle Generationen und Menschen aus aller Welt&quot; sei ein wichtiger Ort, damit lebenslanges Lernen auch gelebt werden k&ouml;nne, sagte Oberb&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster bei der feierlichen Grundsteinlegung.<br /> &bdquo;Mir ist wichtig, dass &ouml;ffentliche R&auml;ume den Charakter der neuen Stadtquartiere in Stuttgart 21 pr&auml;gen. Und diese Bibliothek ist ein weithin wahrnehmbarer kultureller Leuchtturm. Wenn das Europaviertel sp&auml;ter dann an den neuen Stra&szlig;burger Platz und an den Schlossgarten reicht, l&auml;sst sich die Neue Bibliothek mit einem reizvollen Spaziergang zu den bestehenden Einrichtungen entlang der Kulturmeile verbinden.&ldquo;<br /><br /><br /><img hspace="5" height="225" align="left" width="190" vspace="5" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/06/Bibliothek_Rau(1).jpg" style="margin-right: 10px;" />Auch der baden-w&uuml;rttembergische Kultusminister Helmut Rau hob die Zentralit&auml;t hervor: &quot;Dieses neue Geb&auml;ude wird durch den Schlossgarten mit alten Gesch&auml;ftsvierteln, der Kulturmeile und Bad Cannstatt verbunden sein.&quot; Er freue sich, dass f&uuml;r die Jugend und Schulen ein Anziehungspunkt geschaffen werde.<br />&quot;Und ganz besonders freue ich mich auf das Literaturcaf&eacute;, das einen wunderbaren Blick &uuml;ber die Stadt bieten wird.&quot;. so Rau.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>&quot;Architektonische Botschaft aus unserem Zeitalter&quot;</strong><br />Um das Zentrum ging es auch dem Architekten, Prof. Eun Young Yi: Er f&uuml;hrte aus, dass die Menschen in der heutigen Zeit &quot;einen geistigen Mittelpunkt verloren&quot; haben. Deswegen herrsche Orientierungslosigkeit. In der neuen Bibliothek sieht Yi ein neues Zentrum f&uuml;r die Gesellschaft der Landeshauptstadt. &quot;Ich nenne unsere Bibliothek Arche Noah des Wissens&quot;, sagte der Architekt. Au&szlig;erdem wolle er eine architektonische Botschaft aus unserem Zeitalter an andere Generationen weitergeben.<br />&nbsp;</p><p><img height="302" align="absmiddle" width="450" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/06/Bibliothek-dasersteBuch.jpg" alt="" /><br /><em>OB&nbsp;Schuster, Architekt Eun Young Yi, Bibliotheksdirektorin Ingrid Bu&szlig;mann<br /></em><br />Ein Zeitzeugnis wurde auch in den Grundsteinlegung eingelassen: Das &quot;1. Buch der Bibliothek&quot;. Daf&uuml;r hatte die Stadtb&uuml;cherei alle B&uuml;rger eingeladen, die eindr&uuml;cklichste Seite der Stadtb&uuml;cherei zu beschreiben oder zu illustrieren. &quot;Knapp 600 wundervolle kreative Seiten bekamen wir geschenkt&quot;, sagte Ingrid Bussmann, Leiterin der Stadtb&uuml;cherei. Texte und Gedichte, Bildergeschichten, Zitate, Zeichnungen, Collagen, Aquarelle, Computergrafiken und Fotografien wurden eingereicht. Neben Einzelpersonen aller Altersgruppen haben auch viele Bildungs- und Kultureinrichtungen mitgemacht. Au&szlig;erdem Autoren und K&uuml;nstler und Menschen aus dem Ausland.<br /><br /><img height="308" align="absmiddle" width="450" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/06/Bibliothek-Keller.jpg" /><br />Seit M&auml;rz 2009 wird am &auml;u&szlig;eren Tunnelbauwerk f&uuml;r die neue Stadtbahnlinie U 12 gearbeitet, die unter der Bibliothek hindurchf&uuml;hrt. Seit Februar 2009 werden die Erdw&auml;rmesonden f&uuml;r die Geothermieanlage gebohrt, so dass demn&auml;chst die Bodenplatte der Bibliothek erstellt werden kann. Ab Sommer 2009 wird an den aufsteigenden Geschossen der Bibliothek gearbeitet.<br /><strong><br />&quot;Hier haben alle Platz - auch du.&quot;</strong><br />Alle Beitr&auml;ge bilden das &quot;1. Buch der Bibliothek&quot;. Bei der Grundsteinlegung verlas Bussmann ausgew&auml;hlte Beitr&auml;ge, und berichtete, dass der B&uuml;cherei etwa &quot;Coolness&quot; bescheinigt wurde. &quot;In der Bibliothek habe ich viele Begegnungen gehabt und manche sind zu Freundschaften geworden&quot;, schrieb eine B&uuml;rgerin. Bussmann erg&auml;nzte: &quot;Viele sagen, dass die B&uuml;cherei ein Ort ist, der geholfen hat, in Stuttgart heimisch zu werden&quot;. So steht unter einer Collage: &quot;Hier haben alle Platz - auch du.&quot; Die Leiterin der Stadtb&uuml;cherei freute sich &uuml;ber diese &quot;gelebte Integration&quot;.<br /><br />Die Studenten der HdM befassen sich zwei Semester lang mit Gestaltung und Druck eines Dokumentationsbands zur Aktion &quot;Die vielen Seiten der Stadtb&uuml;cherei&quot; und der Grundsteinlegung. So wird ein weiteres Buch entstehen, in dem neben den Beitr&auml;gen der B&uuml;rger viele weitere Materialien enthalten sind - etwa Fotos, Reden und Zeitungsartikel.<br /><br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong></p><ul><li>1999 gewann der koreanische Architekt Eun Young Yi, K&ouml;ln, mit seinem strahlenden Kubus aus Glasbausteinen den Architektenwettbewerb f&uuml;r die Neue Bibliothek. Der Neubau war n&ouml;tig geworden, da die bestehende Stadtb&uuml;cherei im Wilhelmspalais den k&uuml;nftigen Anforderungen an eine moderne Zentralbibliothek nicht mehr gerecht werden konnte.<br />&nbsp;</li><li>Im September 2008 fasste der Gemeinderat den Baubeschluss und noch im selben Monat wurden die Rohbauarbeiten f&uuml;r die Tunnelarbeiten vergeben. Anfang November begannen mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten. Nach anf&auml;nglichen Verz&ouml;gerungen bei den Aushubarbeiten schreiten diese nun z&uuml;gig voran. &bdquo;Die nicht im Plan verzeichneten Fundamente des alten Zollamtsgeb&auml;udes haben leider zu einer Bauverz&ouml;gerung von knapp elf Wochen gef&uuml;hrt&ldquo;, so Technikb&uuml;rgermeister Dirk Th&uuml;rnau. &bdquo;Der Verzug kann jedoch durch Terminsicherungsma&szlig;nahmen teilweise kompensiert werden, so dass wir die Bibliothek im Sommer 2011 er&ouml;ffnen k&ouml;nnen.&ldquo;<br />&nbsp;</li><li>Der Bibliotheksbau wurde mit 74,7 Millionen Euro beschlossen. Bislang wurden 68 Prozent der Gesamtleistungen vergeben. Im Rahmen der prognostizierten Preissteigerungen werden zus&auml;tzliche 4,3 Millionen Euro bereitgestellt.<br />&nbsp;</li><li>Von allen eingereichten Arbeiten f&uuml;r das &quot;1. Buch der Bibliothek&quot; wurden Kopien f&uuml;r weitere B&uuml;cher und eine Wanderausstellung in den Stadtteilb&uuml;chereien angefertigt. Eine Kopie des Grundstein-Buches liegt ab dem 8. Juni im Wilhelmspalais aus.<strong><br /><br /></strong></li><li>Der Stuttgarter Dichter und Aktionsk&uuml;nstler Edgar Harwardt begleitet den Bibliotheksneubau seit Beginn mit k&uuml;nstlerischen Aktionen. So hat er am tiefsten Punkt der Baugrube eine bewusst beil&auml;ufig angelegte erste Kunstaktion durchgef&uuml;hrt, bei der er auf dem Baugrubegrund mit Papier, Wasser und Erde Flie&szlig;bilder gestaltet hat. Die Ergebnisse seiner Collagen, Textmontagen, visuellen Poesie aber auch filmische Konversation zwischen Alt- und Neubau werden im &bdquo;BAU BUCH BIBLIOTHEK&ldquo; in der Zentralb&uuml;cherei im Wilhelmspalais auf der Infogalerie dokumentiert.</li></ul><p><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090605_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090605_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[05.06.2009 15:35:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Chinesische Delegation]]></title><description><![CDATA[<p>Interessierte aus aller Herren L&auml;nder, wie zum Beispiel USA, Japan, S&uuml;dafrika, Portugal, Frankreich und Holland besuchen regelm&auml;&szlig;ig die Ausstellung im <a title="Ausstellung" href="/turmforum/turmforum_entdecken/ausstellung/default.aspx">Turmforum</a> Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm.<br />Stuttgart war nun die erste Etappe einer chinesischen Journalistengruppe aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shenyang" target="_blank">Shenyang</a>. Unter der Leitung von Pressesprecherin Jiang Xiuhui wollten sich die Besucher auf ihrer Reise durch Deutschland &uuml;ber energiesparendes Bauen und nachhaltige Stadtentwicklung informieren. Weitere Etappen auf ihrer Reise werden N&uuml;rnberg, Bitterfeld und Berlin sein.<br /><br /><img height="214" align="absmiddle" width="400" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/06/ChinDelegation_Gruppe_klein.jpg" alt="" /></p><p style="line-height: 12px; font-size: 11px;"><em>(von links nach rechts)</em> Wang Zhenhong &ndash; <a href="http://www.xinhua.org/english/" target="_blank">Xinhua News Agenca</a>,&nbsp; D&eacute;sir&eacute;e Oberl&auml;nder <br />&ndash; Dolmetscherin,&nbsp; Jiang Xiuhui &ndash; <a href="http://www.shenyang.gov.cn/web/resource/hlzd-yw/hlzd-zw-sy.htm" target="_blank">Shenyang City Governmen</a>t,&nbsp; Tang Ying &ndash; <a href="http://chinadaily.com.cn/" target="_blank">China Daily</a>, <br />Xu Lifan &ndash; <a href="http://news.chinatimes.com/" target="_blank">China Times</a>, Xie Xuefang &ndash; <a href="http://xmwb.news365.com.cn/" target="_blank">Shenyang Evening News</a></p><p><br />Die Journalisten besuchten die Ausstellung im Turmforum. In der eineinhalbst&uuml;ndigen <a title="F&uuml;hrung" href="/turmforum/turmforum_entdecken/fuehrung/default.aspx">F&uuml;hrung</a> durch die Ausstellungsebenen erhielt die Delegation einen umfassenden Einblick in das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm. Im Vortrag von Herrn Schulze Dieckhoff vom Amt f&uuml;r Stadtplanung und Stadterneuerung wurde das Thema &quot;Nachhaltige Stadtentwicklung in Stuttgart&quot; anhand weiterer Beispiele wie der G&uuml;terbahnhof in Bad Cannstatt oder das Brauerei-Areal in Vaihingen weiter vertieft.<br /><br /><br /><img height="189" align="absmiddle" width="400" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/06/ChinDelegation_Fuehrung_klein.jpg" alt="" /></p><p style="line-height: 12px; font-size: 11px;">F&uuml;hrung durch die Ausstellung im&nbsp;<a title="Ausstellung" href="/turmforum/turmforum_entdecken/ausstellung/default.aspx">Turmforum</a> &ndash; Ebene 7 &quot;Stadtplanung&quot;</p><p><br /><strong>Wie haben Sie in China &uuml;ber das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm erfahren?</strong><br />Wir wollen mehr erfahren &uuml;ber beispielhafte Stadtentwicklungsprojekte und nachhaltigen St&auml;dtebau. &Uuml;ber das Programm &quot;<a href="http://www.deutschland-und-china.com/" target="_blank">Deutschland und China &ndash; Gemeinsam in Bewegung</a>&quot; des Goethe-Instituts kamen wir auf Stuttgart, das mit seinem Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm ein gutes Beispiel f&uuml;r nachhaltigen St&auml;dtebau bietet. Wir haben eine gemeinsame Zielsetzung in Deutschland und in China: Denn wir wollen auch Shenyang zu einer lebhaften, offenen Stadt gestalten. Auch deshalb sind wir hier, um einiges anzuschauen.<br /><br /><strong>Was fasziniert Sie am Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm?</strong><br />Dass es m&ouml;glich ist, einen neuen Bahnhof und einen modernen Verkehrsknoten zu bauen und dabei das historische Geb&auml;ude zu erhalten und zu integrieren, finden wir toll. <br /><br /><strong>Gibt es vergleichbare Projekte in China?</strong><br />Gro&szlig;e Projekte gibt es auch in China, zum Beispiel die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Peking und Shanghai. Auch in Shenyang wird gerade der Bahnhof umgebaut und um einen darunter liegenden U-Bahnhof erweitert.<br /><strong><br />Was m&ouml;chten Sie uns auf den Weg geben zum Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm?</strong><br />Durch solche Besuche k&ouml;nnen wir viel erfahren, wie wir es auch in China besser machen k&ouml;nnen. Auch wir wollen, dass Mensch und Umwelt in einem harmonischen Miteinander leben. Im 21. Jahrhundert ist es unsere Aufgabe, dieses Miteinander zu gestalten und moderne Technik mit Lebensqualit&auml;t zu verbinden.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090603_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090603_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[03.06.2009 10:41:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Neue Partnerbroschüre]]></title><description><![CDATA[<p><img hspace="5" height="212" align="left" width="150" vspace="5" alt="" style="margin-right: 10px;" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/05/Broschuere.jpg" />Kompakte Projektinformation in neuer Partnerbrosch&uuml;re &quot;Ideen umsetzen, Menschen verbinden, Perspektiven schaffen&quot;, unter diesem Titel bieten jetzt die Projektpartner eine Gemeinschaftsbrosch&uuml;re zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm, dem neuen Herzen Europas, an. <br /><br />Kompakt auf 36 Seiten steht alles Wissenswertes zur Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens mit Stuttgart 21 und zur Neubaustrecke Wendlingen-Ulm. Die kurzweilig gestaltete Brosch&uuml;re ist im <a title="Turmforum entdecken" href="/turmforum/turmforum_entdecken/default.aspx">Turmforum</a>, der Dauerausstellung zum Bahnprojekt im Bahnhofsturm des Stuttgarter Hauptbahnhofs erh&auml;ltlich, oder als <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/siteutilities/header/downloads/default.aspx">Download </a>auf dieser Seite.</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090513_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090513_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[13.05.2009 00:00:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[100 Tage online]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Partner des Bahnprojekts Stuttgart&ndash;Ulm ziehen erste Bilanz ihres zentralen Informationsportals&nbsp; &bull;&nbsp; Am 1. Mai startet gemeinsamer Newsletter &bull; Neue Personality-Rubrik stellt Menschen des Gro&szlig;bauprojekts vor</strong><br /><br />Die Projektpartner Land Baden-W&uuml;rttemberg, Deutsche Bahn AG und Landeshauptstadt Stuttgart ziehen eine positive Zwischenbilanz ihres zentralen Informationsportals zum Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm. Seit dem 20. Januar ist der gemeinsame Internetauftritt www.das-neue-herz-europas.de nun mehr 100 Tage online. W&auml;hrenddessen informierten sich mehr als 300 Internet-Nutzer t&auml;glich auf den Internetseiten des Gro&szlig;projekts &ndash; Tendenz steigend. Im Schnitt besuchen die Interessierten das Informationsangebot &uuml;ber sechs Minuten und rufen dabei mehr als acht Seiten auf. &bdquo;Wir sp&uuml;ren ganz deutlich, dass nach der Unterzeichnung der Finanzierungsvertr&auml;ge das sachliche Interesse an unserem Projekt steigt. Jetzt wollen die B&uuml;rger wissen, was auf sie zukommt. Und da bietet unser Internet-Auftritt eine F&uuml;lle von guten Informationen&ldquo;, sagte Werner W. Klingberg, Konzernbevollm&auml;chtigter der Deutschen Bahn AG f&uuml;r das Land Baden-W&uuml;rttemberg und den S&uuml;dwesten.<br /><strong><br />Newsletter</strong><br />Am 1. Mai starten die Partner mit ihrem Internet-<a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/siteutilities/header/newsletter/default.aspx">Newsletter</a>, mit dem sie in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden die Abonnenten &uuml;ber Interessantes und Wissenswertes rund um das Bahnprojekt Stuttgart&ndash;Ulm direkt nach Hause informieren. &bdquo;Der Newsletter bietet den Abonnenten die neuesten Informationen &uuml;ber das Projekt in kompakter Form und auf einen Blick &ndash; ein toller Service&ldquo;, meinte Innenminister Heribert Rech. F&uuml;r den Service haben sich bereits rund 300 Interessierte angemeldet.<br /><br /><strong>Personality-Rubrik</strong> <strong>&quot;10 Fragen an&quot;</strong><br />Neu ist auch im Navigationsmen&uuml; &bdquo;&Uuml;berblick&ldquo; eine<a href="/10-fragen-an/default.aspx" title="10 Fragen an"> Personality-Rubrik</a>. In ihr stellen die Partner K&ouml;pfe des Projekts samt ihrer Aufgaben vor. Den Anfang macht <a href="/gerhard-rotermund/default.aspx" title="Gerhard Rotermund">Gerhard Rotermund</a>, Projektleiter Stuttgart 21 im Tiefbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart. Dazu B&uuml;rgermeister Matthias Hahn: &bdquo;Die Portr&auml;ts sind ein Baustein, das Projekt pers&ouml;nlicher und erlebbarer zu machen.&ldquo;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090430_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090430_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[30.04.2009 10:43:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Städtebauausstellung]]></title><description><![CDATA[<p><strong>STUTTGART&nbsp;21 &ndash; UNSERE&nbsp;GR&Uuml;NE&nbsp;STADT sorgt f&uuml;r Perspektivwechsel</strong><img hspace="5" height="421" align="left" width="250" vspace="5" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/AusstellungS21-Banner.jpg" alt="" style="margin-right: 10px;" fckeditor="" upload="" image="" aktuell="" ausstellungs21-banner.jpg="" /></p> <h3><br /><br />Stuttgart 21 wird Realit&auml;t</h3><p>Nach der Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm belebt sich auch die Debatte &uuml;ber die damit verbundenen Perspektiven der Stadtentwicklung. Im Rathaus steht diese Debatte ab dem 30. April buchst&auml;blich auf einer neuen Grundlage: Die st&auml;dtebauliche Dauerausstellung STUTTGART 21 &ndash; UNSERE&nbsp;GR&Uuml;NE&nbsp;STADT wird er&ouml;ffnet.<br /><br /><strong>Zuk&uuml;nftiger St&auml;dtebau </strong><br />Auf einem riesigen Luftbild k&ouml;nnen sich Besucher durch die Stadt bewegen. <br />Die heutigen Gleisfl&auml;chen verwandeln sich im einfachen aber raffinierten Konzept der Ausstellungsmacher vom ATELIER BR&Uuml;CKNER in gr&uuml;ne Stadtlandschaften. Fernrohre erlauben Ein- und Ausblicke auf den aktuellen und zuk&uuml;nftigen St&auml;dtebau in Stuttgart 21.<br /><strong><br />Qualit&auml;tvolle Stadtteile</strong><br />Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster<strong> </strong>bei der Ausstellungspr&auml;sentation: &bdquo;Mir ist wichtig, dass viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter auf anschauliche Weise einen Eindruck davon erhalten, was nach und nach auf den freiwerdenden Bahnfl&auml;chen entsteht und noch entstehen kann. So leidenschaftlich und bisweilen erbittert die Debatte &uuml;ber das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm, den neuen Durchgangsbahnhof und die Tunnelr&ouml;hren auch gef&uuml;hrt wurde, jetzt sollten sich alle einbringen, damit wir qualit&auml;tvolle Stadtteile bekommen, in denen junge und alte Menschen in einigen Jahren wohnen, arbeiten und leben werden &ndash; mitten in der City und zugleich im Gr&uuml;nen.&ldquo;<br />&nbsp;</p><h3>Interaktives Stadtmodell</h3><p>Das begehbare Luftbild der Stadt zeigt die Lage der neuen Stadtteile, das Europaviertel, Bahnhofsviertel und das Rosensteinviertel. Wer sie betritt bemerkt rasch den frappierenden Ausstellungseffekt: Unter dem Glasboden wechselt mit jeder Bewegung die Optik von Alt zu Neu.&nbsp; Ausstellungsmacher Prof. Uwe R. Br&uuml;ckner: &bdquo;Jeder kennt das Prinzip der Lentikularfolie aus Kindertagen, auch wenn der Begriff kaum bekannt ist: Wechselbilder &ndash; meist im Postkartenformat &ndash; zeigen aufgrund ihrer prismatischen Folie mal das eine und mal ein anderes Bild. Meist gen&uuml;gt ein leichtes Kippen, um diesen Effekt zu erzielen. Bei uns erh&auml;lt der Effekt nun Raumwirkung. Das Zusammenspiel von Karte, Ma&szlig;stab und Wechselbild erm&ouml;glicht es, sich selbst in Relation zur Stadt zu erleben. Es entsteht eine real erfahrbare Vorstellung von der Umgestaltung der Stadt &ndash; das war uns wichtig.&ldquo; <br /><br /><strong>Die Agentur</strong><br />ATELIER BR&Uuml;CKNER wurde von der Stadt Stuttgart mit Konzeption und Gestaltung der Ausstellung beauftragt. Der Wettbewerbsentscheid lag im Dezember 2008 vor. Das ATELIER BR&Uuml;CKNER ist bekannt f&uuml;r individuelle gestalterische L&ouml;sungen, bei denen &ndash; gem&auml;&szlig; dem Motto &bdquo;form follows content &ndash; Inhalte in ein dreidimensionales Raumbild &uuml;bersetzt werden.&nbsp; ATELIER BR&Uuml;CKNER liefert Konzeption, Planung und Umsetzung inhaltlich generierter Architekturen und Ausstellungen aus einer Hand. Der Schwerpunkt liegt bei szenografischen Projekten f&uuml;r Museen, Messen und Gro&szlig;events. Uwe R. Br&uuml;ckner, Professor f&uuml;r Szenografie und Ausstellungsgestaltung in Basel, leitet das ATELIER BR&Uuml;CKNER als Creative Director. <br />Aktuelle Projekte im ATELIER BR&Uuml;CKNER sind beispielsweise das Besucherzentrum des Europ&auml;ischen Parlaments in Br&uuml;ssel, das Schifffahrtsmuseum Amsterdam und das Dornier Museum in Friedrichshafen. Im Jahr 2008 wurden unter anderem das Deutsche Uhrenmuseum Glash&uuml;tte, das R&ouml;merMuseum Xanten und das BMW Museum in M&uuml;nchen er&ouml;ffnet. Zudem gestaltete das ATELIER BR&Uuml;CKNER einen Pavillon f&uuml;r die Expo Zaragoza und konnte dem Handelssaal der B&ouml;rse Frankfurt ein neues, mittlerweile schon etabliertes Gesicht verleihen.<br />&nbsp;</p><h3>Die Konzeption der Ausstellung</h3><p>Oberb&uuml;rgermeister Dr. Schuster war von der Konzeption der Ausstellungsmacher rasch fasziniert: &bdquo;Mir gef&auml;llt, dass es hier die Besucher sind, die die Bewegung in die Szenerie bringen. Dass sie mit einer kleinen &Auml;nderung ihrer Haltung und ihrer Sichtweise einen echten Perspektivwechsel erzeugen k&ouml;nnen. Denn darum geht es ja nicht nur in der Ausstellung, sondern in der gesamten &ouml;ffentlichen Diskussion um das Projekt. Und es beeindruckt, dass Alt und Neu hier im Stadtbild klar vergleichbar sind. Die st&auml;dtebauliche Qualit&auml;t und der &auml;sthetische Reiz von Schienen, Weichen, Schotter und Rampen sind dann eben sp&uuml;rbar geringer als begr&uuml;nte H&ouml;fe, &ouml;ffentliche Pl&auml;tze, B&uuml;ros und Wohnungen zwischen gr&uuml;nen H&uuml;geln und Parks.&ldquo;<br /><br /><img hspace="5" height="460" align="middle" width="400" vspace="5" alt="" ausstellungs21-luftbild.jpg="" aktuell="" image="" upload="" fckeditor="" style="margin-right: 10px;" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/AusstellungS21-Luftbild.jpg" /><br />Die begehbare Stadtfl&auml;che ist aber nur ein Element der Ausstellung: H&ouml;henverstellbare Fernrohre ragen aus der Karte empor: Hier blicken die Besucher auf aktuelle Baufortschritte &ndash; und weit in die Zukunft! Prof. Br&uuml;ckner: &bdquo;Wir wollten eine Ausstellung, die sich von selbst erkl&auml;rt und vor allen Dingen auch Spa&szlig; und neugierig macht. Darum lassen wir die Besucher ihre Stadt selbst erkunden. Die Fernrohre erlauben einen virtuellen Blick in die Zukunft, der nach und nach aktualisiert werden kann.&ldquo;<br /><br /><strong>Lebendige Ausstellung</strong><br />Beim Blick durch das Fernrohr er&ouml;ffnet sich ein 360 Grad Panorama, das mit dem eigenen Standort auf der Bodenkarte &uuml;bereinstimmt. Mit der Drehung des Fernrohrs bewegt sich auch das Bild, so dass der Besucher den Eindruck hat, sich mitten im Geschehen zu befinden, etwa auf der Baustelle des zuk&uuml;nftigen Europaviertels. In Gelb eingezeichnete Umrisse zeigen die geplanten Bauten, Rot hingegen sind Geb&auml;ude hinterlegt, zu denen bereits jetzt vertiefende Informationen abgerufen werden k&ouml;nnen.<br /><br />&bdquo;Wir haben ein System entwickelt, das mit dem Projektfortschritt mitw&auml;chst&ldquo;, sagt Prof. Br&uuml;ckner. &bdquo;Eine lebendige Ausstellung ist entstanden, die immer auch die Neugierde auf die weiteren Planungen einschlie&szlig;en wird.&ldquo; <br /><br />Baufortschritte, neue Wettbewerbe und Detailplanungen lassen sich k&uuml;nftig unkompliziert in die Dauerausstellung einarbeiten. <br /><br />Abgerundet wird der Ausblick auf die neuen Stadtteile durch ein gro&szlig;es lichtes Panorama des Wohnens am Rosensteinpark mit integrierten Filmsequenzen; Bildschirme mit Internetverbindung zu www.das-neue-herz-europas.de stehen bereit, dazu ein neues gro&szlig;es Stadtmodell und eine dauernde Pr&auml;sentation von Bauprojekten, die in der gesamten Stadt realisiert werden.<br /><strong><br />St&auml;dtebauausstellung und Ausstellung im&nbsp;Turmforum</strong><br />Oberb&uuml;rgermeister Schuster: Die Ausstellung STUTTGART 21 &ndash; UNSERE GR&Uuml;NE STADT erg&auml;nzt die Ausstellung im <a title="Turmforum entdecken" href="/turmforum/turmforum_entdecken/default.aspx">Turmforum</a> &uuml;ber das Bahnprojekt hervorragend. Und Bahnhofsturm und Rathausfoyer sind auch die logischen Orte f&uuml;r diese Pr&auml;sentationen: Der Bahnhofsturm markiert heute wie in Zukunft den Hauptbahnhof im Stadtbild. Dort gewinnt man rasch den &Uuml;berblick &uuml;ber das Bahnprojekt und den Fortgang der Bauarbeiten. Gleichzeitig &uuml;bersieht man das Gel&auml;nde. Im Rathaus sind die B&uuml;rger dann eingeladen, sich f&uuml;r die st&auml;dtebaulichen Perspektiven zu interessieren. Und hier ist auch der Ort der demokratischen Planung der neuen Stadtviertel, an der sich viele B&uuml;rger beteiligen sollen.&ldquo; <br /><strong><br />&Ouml;ffnungszeiten</strong> (ab dem 30. April)<br />Die Ausstellung STUTTGART 21 &ndash; UNSERE GR&Uuml;NE STADT ist w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten des Rathauses, also Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr, zug&auml;nglich.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090429_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090429_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[29.04.2009 00:00:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Erkundungsbohrungen]]></title><description><![CDATA[<p><strong><br />&Uuml;ber 80 Bohrungen im Bereich der k&uuml;nftigen Baustellen in Stuttgart</strong><br />Die Deutsche Bahn AG hat bereits Ende des Jahres 2008 mit sogenannten Erkundungsbohrungen zur Beweissicherung des Grundwassers im Bereich des Stuttgarter Schlossgartens begonnen. Dazu ist die Bahn laut Planfeststellungsbeschluss in ausreichendem Zeitraum vor Beginn der Bauarbeiten zu Stuttgart 21 angehalten. In Messreihen wird die Qualit&auml;t als auch die Quantit&auml;t des Grundwassers dokumentiert. Die Einrichtung des Grundwassermanagementsystems wird zurzeit fortgesetzt.<br /><strong><br />Sorgsame Behandlung des Grundwassers</strong><br />W&auml;hrend der Bauzeit zur Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens durch Stuttgart 21 werden im Bereich der Landeshauptstadt etwa 9 Millionen cbm Wasser entsprechend sorgsam zu behandeln sein. Davon sollen 4,5 Millionen cbm zur Schonung des Grundwasserhaushaltes wieder in den Untergrund infiltriert werden. Im Innenstadtbereich von Stuttgart fallen ca. 3 Mio cbm Grundwasser an, von denen 2,5 Mio cbm wieder direkt vor Ort infiltriert werden. Die gutachterlich best&auml;tigten Ergebnisse aus insgesamt f&uuml;nf Bohr- und Erkundungsprogrammen in Stuttgart bilden dabei die Basis f&uuml;r dieses aufwendige Grundwassermanagementsystem. Damit lassen sich die Auswirkungen der Bauma&szlig;nahmen und der zur Eingriffsminimierung vorgesehen Infiltrationsma&szlig;nahmen im Vorhinein prognostizieren. Dazu werden jetzt aktuell in der Innenstadt der Landeshauptstadt zwischen 80 &ndash; 90 Mess- und Einleitungsstellen eingerichtet. Anhand dauerhaft kontrollierter Messergebnisse k&ouml;nnen punktgenau Abweichungen und Ver&auml;nderungen w&auml;hrend dem Bau permanent festgestellt und &uuml;berwacht werden. Diese Kontrolle dient einerseits der Beweissicherung w&auml;hrend der Bauabwicklung erm&ouml;glicht aber insbesondere auch fr&uuml;hzeitig Ma&szlig;nahmen bei ver&auml;nderten Kontrollwerten.<br />&nbsp;</p><h3>Brunnenbohrarbeiten bis Herbst 2009</h3><p>Die Brunnenbohrarbeiten im Innenstadtbereich werden sich insgesamt bis in den Herbst hineinziehen. &Uuml;ber die an einzelnen Standorten in Stuttgart vorgesehen Arbeiten werden die Anwohner rechtzeitig informiert. F&uuml;r die mit den Bohrarbeiten verbundenen Einschr&auml;nkungen und Belastungen bittet die Bahn um Verst&auml;ndnis. Die Deutsche Bahn bedauert, dass aktuell die Information der Anwohner z.B. in der Hau&szlig;mannstrasse und am Sch&uuml;tzenplatz nicht rechtzeitig erfolgt ist.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Wo wird derzeit &uuml;berall gebohrt, wie viele Bohrungen gibt es aktuell?</strong><br />&ndash; Neben der Landesbank Baden-W&uuml;rttemberg<br />&ndash; Oberhalb Wagenburgtunnel<br />&ndash; Rosensteinpark<br />Aktuell: 11 Bohrungen<br /><strong><br />Wo wird in den n&auml;chsten Wochen gebohrt?</strong><br />&ndash; &nbsp;Im Bereich Ehmannstra&szlig;e / Rosensteinpark,<br />&ndash; Im Bereich Rosensteinstra&szlig;e,<br />&ndash; Oberhalb des Wagenburgtunnel z. B. Kernerstra&szlig;e, Werastra&szlig;e, S&auml;ngerstra&szlig;e,<br />&ndash; Auf der Fl&auml;che neben der Zufahrt zum Wagenburgtunnel.<br /><br /><strong>Wie tief wird gebohrt?</strong><br />Zwischen ca. 20 und ca. 60 m<br /><br /><strong>Wie funktioniert das Bohrverfahren?</strong><br />Es wird eine 125 mm Kernbohrung zur geologischen Erkundung niedergebracht, anschlie&szlig;end erfolgt die Aufweitung der Bohrung f&uuml;r die Infiltrationsbrunnen auf 600 mm und f&uuml;r die Messstellen auf 300 mm.<br /><br /><strong>Wie und was wird gemessen?</strong><br />Entsprechend den Vorgaben der Planfeststellung werden Messungen ausgef&uuml;hrt:<br />Grundwasserstandsmessungen und hydrochemische Beprobungen.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090424_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090424_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[24.04.2009 15:05:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Planfeststellung 2.1 a/b]]></title><description><![CDATA[<p><strong>Verfahrenstechnischer Startschuss f&uuml;r den letzten Abschnitt der Neubaustrecke</strong><br /><br />&quot;Die ICE-Neubautrasse in Richtung Ulm und M&uuml;nchen ist ohne Zweifel eines unserer wichtigsten Infrastrukturprojekte f&uuml;r den Schienenverkehr&ldquo;, so Regierungspr&auml;sident Johannes Schmalzl. &bdquo;Ich bin daher sehr zufrieden, dass das Regierungspr&auml;sidium Stuttgart mit einem gleicherma&szlig;en fairen und neutralen sowie transparenten Anh&ouml;rungsverfahren seinen Teil dazu beitr&auml;gt, die Realisierung dieses Gro&szlig;vorhabens voranzubringen. Mit der Einleitung der Anh&ouml;rung f&uuml;r die Planfeststellung der Neubaustrecke (NBS) Wendlingen-Ulm in diesen Tagen f&auml;llt der verfahrensrechtliche Startschuss f&uuml;r das letzte noch ausstehende Teilst&uuml;ck des Eisenbahnprojekts.&ldquo;<br /><strong><br />Planfeststellungsabschnitt 2.1 a/b</strong><br />Der Abschnitt Wendlingen-Kirchheim, der mit PFA 2.1 a/b bezeichnet wird, erstreckt sich insgesamt &uuml;ber ca. 11 km und verl&auml;uft &uuml;berwiegend in Tunnellage. Er beginnt bei Wendlingen unmittelbar vor der Querung des Neckars (&Uuml;bergangsbereich zum sog. PFA 1.4) und endet bei Kirchheim an der Abschnittsgrenze zum bereits vor einigen Jahren planfestgestellten PFA 2.1c. Zentraler Bestandteil der Planung ist der sog. Albvorlandtunnel mit einer L&auml;nge von ca. 8,150 km, der den Kirchheimer Stadtteil Lindorf um- und die BAB-Anschlussstelle Kirchheim-Ost und den Jauchertbach unterf&auml;hrt. In den oberirdischen Streckenabschnitten verl&auml;uft die Neubaustrecke weitestgehend geb&uuml;ndelt mit der Bundesautobahn (BAB) A 8. <br /><br />Gegenstand des PFA 2.1 a/b sind im &uuml;brigen zwei Verbindungsschleifen zwischen der Neubaustrecke (NBS) und der bestehenden sog. Neckartalbahn zwischen Stuttgart und T&uuml;bingen. Mittels der sog. Kleinen Wendlinger Kurve s&uuml;dlich der Neubaustrecke soll in Zukunft ein Teil des Personenverkehrs zwischen Stuttgart-Hauptbahnhof und T&uuml;bingen zugunsten verk&uuml;rzter Fahrtzeiten ebenfalls &uuml;ber die Neubaustrecke geleitet werden. Zur Entlastung der bestehenden Eisenbahnstrecke zwischen Stuttgart und Ulm, der sog. Filstaltrasse, wird im Norden der NBS die sog. G&uuml;terzuganbindung ausgef&auml;delt. Durch diese wird erm&ouml;glicht, G&uuml;terzugverkehr mit leichten und schnellen Z&uuml;gen k&uuml;nftig auch &uuml;ber die Neubaustrecke abzuwickeln. Im Zuge der Herstellung der G&uuml;terzuganbindung wird &uuml;berdies die Verlegung der L 1250 im Bereich Wendlingen/Oberboihingen erforderlich. <br />Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens sind au&szlig;erdem die umfangreichen Baustelleneinrichtungen, die zur Herstellung der Eisenbahnanlagen erforderlich sind, wie insbesondere die Zwischenangriffe Salz&auml;cker und Kirchheim, wie auch die erforderlichen naturschutzrechtlichen Kompensationsma&szlig;nahmen. <br /><strong><br />Planunterlagen</strong> <strong>zur allgemeinen Einsicht</strong><br />Die Planunterlagen einschlie&szlig;lich der Umweltvertr&auml;glichkeitsstudie werden ab dem 14. April 2009 f&uuml;r einen Monat, bis einschlie&szlig;lich 13. Mai 2009, in den betroffenen Gemeinden Wendlingen, Unterensingen, Oberboihingen, Kirchheim u. T. und Dettingen zur allgemeinen Einsicht ausliegen. <br />Alle von dem Projekt Betroffenen haben Gelegenheit, sich bis zum 27. Mai 2009 zu diesem Abschnitt zu &auml;u&szlig;ern. Der vollst&auml;ndige Bekanntmachungstext wird in dieser Woche in den amtlichen Mitteilungsbl&auml;ttern der betroffenen Gemeinden erscheinen. Im Zuge dieses Verfahrens werden auch zahlreiche Tr&auml;ger &ouml;ffentlicher Belange und Versorgungsunternehmen zu den Auswirkungen des Vorhabens angeh&ouml;rt.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090414_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090414_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[14.04.2009 16:39:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Volkswirtschaftlicher Nutzen]]></title><description><![CDATA[<p>Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger und Innenminister Heribert Rech: Gutachten belegt herausragenden Nutzen des Projekts f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg.<br /><br />&bdquo;Das Bahnprojekt Stuttgart &ndash; Ulm st&auml;rkt den Wirtschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und sichert Wachstum und Besch&auml;ftigung. Dem erheblichen finanziellen Engagement des Landes steht damit ein herausragender volkswirtschaftlicher Nutzen gegen&uuml;ber&ldquo;, sagten Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger und Innenminister Heribert Rech am Dienstag (7. April 2009) in Stuttgart. Die Landesregierung hatte das Institut f&uuml;r Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universit&auml;t Karlsruhe (TH) unter Leitung von Prof. Dr. Werner Rothengatter und Prof. Dr. Dieter B&ouml;kemann, Fachbereich Stadt- und Regionalforschung der Technischen Universit&auml;t Wien, mit einer umfassenden Bewertung der volkswirtschaftlichen Effekte beauftragt, die bei der Realisierung von Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen - Ulm zu erwarten sind.<br /><br /><strong>Land auf leistungsf&auml;hige Verkehrswege angewiesen</strong><br />&bdquo;Das Gutachten zeigt, wie gro&szlig; die Bedeutung des Bahnprojekts f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg ist und wo &uuml;berall im Land mit wirtschaftlichen Effekten zu rechnen ist&ldquo;, sagten Oettinger und Rech. Baden-W&uuml;rttemberg geh&ouml;re zu den wirtschaftsst&auml;rksten Regionen Deutschlands und Europas. Durch seine zentrale Lage und seine Exportst&auml;rke sei das Land in hohem Ma&szlig; auf schnelle und leistungsf&auml;hige Verkehrswege angewiesen. Anderenfalls drohten Standortnachteile f&uuml;r Wirtschaft und Arbeitspl&auml;tze.<br /><br />Das Bahnprojekt erm&ouml;gliche k&uuml;rzere Transport- und Reisezeiten. Dadurch r&uuml;cke Baden-W&uuml;rttemberg n&auml;her an andere europ&auml;ische Regionen heran und erhalte eine zentrale Position in den transeurop&auml;ischen Schienennetzen. Die Anbindung von Flughafen und Messe schaffe weitere Synergieeffekte.<br /><br /><strong>Erreichbarkeit als wichtiger Produktionsfaktor</strong><br />F&uuml;r die Gutachter stelle die Erreichbarkeit einen wichtigen Produktionsfaktor dar, aus dessen Verbesserung sich positive Effekte auf die Wertsch&ouml;pfung erg&auml;ben, erl&auml;uterten Oettinger und Rech. <br /><br />Die Untersuchung komme zu folgenden Ergebnissen:</p><p>Dauerhafte Erh&ouml;hung der Bruttowertsch&ouml;pfung im Land durch die verbesserte Erreichbarkeit (knapp 500 Millionen Euro pro Jahr) sowie als Folge der st&auml;dtebaulichen Nutzungen nach Inbetriebnahme des Verkehrsprojekts (ca. 120 Millionen Euro pro Jahr).</p><p>Schaffung von Dauerarbeitspl&auml;tzen im Land durch verbesserte Erreichbarkeit (8.000 bis 9.500) sowie als Folge der st&auml;dtebaulichen Nutzungen (2.600).</p><p>Mehr als 5.000 zus&auml;tzliche Vollerwerbsstellen w&auml;hrend der Bauzeit.</p><p>Steigerung der Immobilienwerte in Baden-W&uuml;rttemberg um 1,2 Milliarden Euro aufgrund der Verbesserung der Erreichbarkeit.</p><p>Positive Umwelteffekte: Verlagerung von einer Milliarde Pkw-Kilometer pro Jahr (entspricht einer Einsparung von netto &uuml;ber 175.000 Tonnen CO2 pro Jahr). Der gr&ouml;&szlig;te Anteil entfalle dabei auf den Fernverkehr.</p><p>&Uuml;berall im Land seien die Effekte positiv. Besonders wirksam seien sie au&szlig;er in der Region Stuttgart und im Raum Ulm in den Regionen Donau/Iller, Bodensee/Oberschwa&shy;ben, Schwarzwald/Baar/ Heuberg, Neckar/Alb und Nordschwarzwald.</p><p><br /><strong>Landesweite Effekte belegt</strong><br />In einigen Regionen seien die relativen Effekte sogar noch st&auml;rker als in Stuttgart. &bdquo;Daran wird f&uuml;r jeden die landesweite Dimension des Projekts sichtbar&ldquo;, hoben Oettinger und Rech hervor. Die Investitionen des Landes seien in doppelter Hinsicht von Bedeutung. Zum einen w&uuml;rden sie Verkehrsinvestitionen von Bund und Bahn in mehrfacher H&ouml;he nach Baden-W&uuml;rttemberg lenken, zum anderen l&ouml;sten sie nach Abschluss des Verkehrsprojekts Milliardeninvestitionen im St&auml;dtebau aus. &bdquo;Die Untersuchung best&auml;tigt, dass das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm sowohl ein Zukunftsprojekt f&uuml;r das ganze Land als auch ein Konjunkturprogramm f&uuml;r den Standort Baden-W&uuml;rttemberg ist&ldquo;, sagten Ministerpr&auml;sident Oettinger und Innenminister Rech.<br /><br />Das ausf&uuml;hrliche Gutachten ist <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/de-DE/download/200904_BW_Volkswirtschaftliche_Bewertung.pdf">hier</a>  abrufbar.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090407_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090407_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[07.04.2009 18:16:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Finanzierungsverträge]]></title><description><![CDATA[<p>Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger und Infrastrukturvorstand der Bahn AG, Stefan Garber bei der Unterzeichnung der Finanzierungsvertr&auml;ge zum Bahnprojekt Stuttgart Ulm:<br />&bdquo;Weichen f&uuml;r Jahrhundertprojekt sind gestellt &ndash; Gut ger&uuml;stet f&uuml;r den Start in die Realisierungsphase&ldquo;<br />&nbsp;</p><p><img height="275" width="350" alt="DNHE" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/Vertrag1_350px.jpg" /><br /><em><font size="-2">(von links nach rechts) Vorstand Infrastruktur Deutsche Bahn AG Stefan Garber, Regionalpr&auml;sident der Region Stuttgart Thomas S. Bopp, Ministerpr&auml;sident Baden-W&uuml;rttemberg G&uuml;nther H. Oettinger, Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee,&nbsp;Oberb&uuml;rgermeister Landeshauptstadt Stuttgart&nbsp; Dr. Wolfgang Schuster </font></em><br /><br /><strong>Wolfgang Tiefensee</strong>, <strong>Bundesverkehrsminister</strong><br />&bdquo;Mit Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen - Ulm bekommt Baden- W&uuml;rttemberg zwei Verkehrsprojekte von europ&auml;ischer Dimension&ldquo;, betonte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee am Donnerstag (2. April 2009) in Stuttgart bei der Unterzeichnung der Finanzierungsvertr&auml;ge f&uuml;r das Projekt. <br /><br /><strong>G&uuml;nther H. Oettinger</strong>, <strong>Ministerpr&auml;sident von Baden-W&uuml;rttemberg</strong><br />&bdquo;Die Weichen f&uuml;r das Jahrhundertprojekt sind gestellt. Mit der heutigen Unterzeichnung der Finanzierungsvertr&auml;ge durch die Projektpartner ist das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm jetzt auch vertraglich in trockenen T&uuml;chern. Wir k&ouml;nnen nun mit aller Kraft in die Realisierungsphase der beiden Projektteile Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen - Ulm eintreten&ldquo;, sagte der baden-w&uuml;rttembergische Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger. <br />&nbsp;</p><p><img height="241" width="350" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/Vertrag2_350px.jpg" alt="" /><br /><em><font size="-2">(von links nach rechts) Vorstand Infrastruktur Deutsche Bahn AG Stefan Garber, Ministerpr&auml;sident von Baden-W&uuml;rttemberg G&uuml;nther H. Oettinger, Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee <br />(hinten von links nach rechts) Oberb&uuml;rgermeister Landeshauptstadt Stuttgart&nbsp; Dr. Wolfgang Schuster, Regionalpr&auml;sident der Region Stuttgart&nbsp; Thomas S. Bopp, Innenminister Baden-W&uuml;rttemberg Heribert Rech</font></em><br /><br /><strong>Gewinner sind die Fahrg&auml;ste</strong><br />&bdquo;Gewinner sind die Fahrg&auml;ste. Sie k&ouml;nnen sich auf einen hochmodernen Bahnhof und eine schnelle Bahnstrecke &uuml;ber die Schw&auml;bische Alb freuen. Wir st&auml;rken den umweltfreundlichen Personen- und G&uuml;terverkehr auf der Schiene. Ich bin zuversichtlich, dass die Bauarbeiten im Jahr 2019 abgeschlossen sind&ldquo;, unterstrich Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.<br /><br /><strong>Stefan Garber, Vorstand </strong><strong>Infrastruktur der Deutschen Bahn AG</strong><br />&quot;Heute stellen wir alle Signale auf Fahrt. Von dem gr&ouml;&szlig;ten und bedeutendsten Bahnprojekt Deutschlands werden nicht nur Stuttgart und die Region profitieren, sondern vor allem auch der nationale und internationale Schienenverkehr&ldquo;, so Stefan Garber, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. &bdquo;Jetzt werden die Planungen und die vorbereitenden Bauma&szlig;nahmen f&uuml;r das Projekt mit Hochdruck weitergef&uuml;hrt, so dass im n&auml;chsten Jahr die ersten Bagger rollen k&ouml;nnen.&ldquo;<br />&nbsp;</p><p><img height="234" width="350" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/Vertrag3_350px.jpg" alt="" /><br /><em><font size="-2">(von links nach rechts) Vorstand Infrastruktur Deutsche Bahn AG Stefan Garber, Ministerpr&auml;sident von Baden-W&uuml;rttemberg G&uuml;nther H. Oettinger, Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee <br />(hinten von links nach rechts) Oberb&uuml;rgermeister Landeshauptstadt Stuttgart&nbsp; Dr. Wolfgang Schuster, Regionalpr&auml;sident der Region Stuttgart&nbsp; Thomas S. Bopp, Innenminister Baden-W&uuml;rttemberg Heribert Rech</font></em></p><p><br /><strong>Die Unterzeichnung</strong><br />Die Finanzierungsvertr&auml;ge wurden von Ministerpr&auml;sident G&uuml;nter H. Oettinger f&uuml;r das Land und in Vollmacht f&uuml;r die Stadt Stuttgart und den Verband Region Stuttgart, von Bundesverkehrsminister Tiefensee f&uuml;r den Bund und dem Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG, Stefan Garber, f&uuml;r den Bahnkonzern unterzeichnet.<br /><br /><strong>Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm</strong><br />Mit der Schaffung eines Durchgangsbahnhofs in der Landeshauptstadt, der Anbindung des Landesflughafens und der Neuen Landesmesse sowie der Realisierung der Neubaustrecke Wendlingen - Ulm werde die erforderliche Verkehrsinfrastruktur geschaffen und die Einbindung des gesamten Landes in das europ&auml;ische Schienennetz der Zukunft sichergestellt, sagte Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger. &bdquo;Das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm ist Teil der europ&auml;ischen Magistrale Paris - Bratislava. Ohne dessen Realisierung w&uuml;rde das Land in den Verkehrsschatten geraten, mit deutlich negativen Folgen f&uuml;r Wachstum und Besch&auml;ftigung.&ldquo; Das Projekt trage nachhaltig dazu bei, den Standort Baden-W&uuml;rttemberg auch in Zukunft wettbewerbsf&auml;hig zu gestalten. &bdquo;Baden-W&uuml;rttemberg wird in das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz eingebunden. Gleichzeitig k&ouml;nnen durch die neue Infrastruktur landesweit Verbesserungen im Regionalverkehr erreicht werden&ldquo;, unterstrich Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther H. Oettinger.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090402_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090402_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[02.04.2009 15:00:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Fachtagung Magistrale]]></title><description><![CDATA[<p>Erstmals war die Landeshauptstadt Stuttgart Gastgeberin f&uuml;r eine Fachtagung zur Magistrale f&uuml;r Europa, die sie gemeinsam mit der Karlsruher Initiative &quot;Magistrale f&uuml;r Europa&quot; ausrichtete. <br /><br /><strong>Perspektiven der Magistrale f&uuml;r die Wirtschaft</strong><br />Hochkar&auml;tige Vertreter der Europ&auml;ischen Union, des Bundes, der L&auml;nder, der Wirtschaft, der Deutschen Bahn AG, der Industrie- und Handelskammern, der Unternehmen und der Wissenschaft berichten &uuml;ber den derzeitigen Stand der Ausbaupl&auml;ne und die Perspektiven, die sich den St&auml;dten entlang der europ&auml;ischen Hochgeschwindigkeitsstrecken bieten. Dabei stand vor allem die Bedeutung von Stuttgart 21 im Fokus der Betrachtungen.<br /><br /><br /> <strong><img hspace="5" height="292" align="left" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/200904_Magistrale_Schuster(1).jpg" style="margin-right: 10px;" alt="" />Dr. Wolfgang Schuster</strong><br />Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Stuttgart erkl&auml;rte in seiner Begr&uuml;&szlig;ungsrede: &quot;An der Frage, welche Gebiete an modernen Schienenstr&auml;ngen liegen und welche nicht, entscheidet sich die Zukunft ganzer Regionen. Wer es vers&auml;umt, in die Optimierung bestehender Verkehrswege zu investieren, wird langfristig abgeh&auml;ngt werden. F&uuml;r die Landeshauptstadt Stuttgart bedeutet das Projekt eine Jahrhundertchance. Diese st&auml;dtebauliche Perspektive kann derzeit keine andere Region und keine andere Gro&szlig;stadt in Deutschland bieten.&quot;<strong><br /><br /><br /><img hspace="5" height="307" align="left" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/200904_Magistrale_Fenrich(1).jpg" alt="" style="margin-right: 10px;" />Heinz Fenrich</strong><br />Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Karlsruhe und Vorsitzender der Initiative Magistrale f&uuml;r Europa, unterstrich dies in seinem anschlie&szlig;enden Vortrag &uuml;ber die Ziele der Initiative: &quot;Um Standortgunst zu schaffen, bedarf es gerade bei Investitionen in die gro&szlig;r&auml;umige Verkehrsinfrastruktur beharrlichen Engagements bei den Entscheidungstr&auml;gern.&quot; Er betonte dabei auch den wirtschaftlichen Aspekt der Magistrale: &quot;Die Erh&ouml;hung der Standortgunst durch verbesserte Erreichbarkeiten dient in hohem Ma&szlig;e der Stimulierung wirtschaftlicher Aktivit&auml;ten&quot;. Fenrich ermutigte alle Beteiligten, den Weg f&uuml;r Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Stuttgart-Ulm endlich freizumachen: &quot;Beide Projekte sind unverzichtbare Bestandteile der &quot;Magistrale f&uuml;r Europa.&quot;<br /><br /><strong><img hspace="5" height="278" align="left" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/200904_Magistrale_Balasz(1).jpg" alt="" style="margin-right: 10px;" />Professor Dr. P&eacute;ter Bal&aacute;sz</strong><br />EU-Koordinator f&uuml;r das so genannte TEN-Projekt 17, das Paris mit Bratislava und Budapest verbinden soll, unterstrich die Bedeutung des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm f&uuml;r das von der EU vorrangig behandelte TEN-Projekt. &quot;Die Urbanit&auml;t und der Bedarf an Mobilit&auml;t w&auml;chst unaufhaltsam&quot;, so Bal&aacute;sz. &quot;Die bisherige Verkehrspolitik muss &uuml;berpr&uuml;ft werden, denn die Erf&uuml;llung der Zielsetzung f&uuml;r ein europ&auml;isches Verkehrskonzept bedarf einer effizienten Infrastrukturbasis.&quot; Ziel sei eine Weiterentwicklung des Netzwerks in Richtung der &ouml;stlichen europ&auml;ischen Nachbarl&auml;nder.<br /><br /><strong><img hspace="5" height="268" align="left" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/200904_Magistrale_Roth.jpg" alt="" style="margin-right: 10px;" />Karin Roth</strong>, Staatssekret&auml;rin im Bundesministerium f&uuml;r Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung setzte ihren Schwerpunkt auf &quot;die wirtschaftliche und verkehrliche Bedeutung der Hochgeschwindigkeitsbahn in der deutschen Verkehrspolitik&quot;. &quot;Die Zeit ist reif f&uuml;r diese Strecke&quot;, bekannte sich Roth zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm als einen wichtigen Baustein der Magistrale. &quot;Die Bundesregierung steht zu ihren Zusagen. Wir werden von Seiten des Bundes jedenfalls alles tun, um Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm zu realisieren. Ich gehe davon aus, dass dies in den n&auml;chsten Wochen erledigt sein wird.&quot;<br /><br /><strong><img hspace="5" height="297" align="left" width="250" alt="" style="margin-right: 10px;" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/200904_Magistrale_Koeberle.jpg" />Rudolf K&ouml;berle</strong>, Staatssekret&auml;r im Innenministerium, legte die Perspektiven dar, die das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg bietet. &quot;Dem erheblichen finanziellen Engagement des Landes f&uuml;r das Bahnprojekt steht ein hoher volkswirtschaftlicher Nutzen gegen&uuml;ber. Dies zeigt, dass das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm ein Zukunftsprojekt f&uuml;r den Standort Baden-W&uuml;rttemberg und ein Konjunkturprogramm ist&quot;, so K&ouml;berle.<br /><br /><strong><br /><br /><br /><br /><br /><img hspace="5" height="301" align="left" width="250" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/200904_Magistrale_Rothengatter.jpg" style="margin-right: 10px;" />Professor Dr. Werner Rothengatter</strong>, Leiter des Instituts f&uuml;r Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universit&auml;t Karlsruhe berichtete &uuml;ber die Auswirkungen die Hochgeschwindigkeitsbahn auf die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen und St&auml;dten.<br />Allen Hochgeschwindigkeitsbahnen gemeinsam sei die &quot;Steigerung der Wirtschaftlichkeit&quot;, dem &quot;erh&ouml;hten Passagieraufkommens&quot; und der &quot;besseren Erreichbarkeit&quot; f&uuml;r die Wirtschaft &ndash; sei es in Japan, Frankreich,&nbsp;Italien oder Deutschland.</p><p><strong><br /><br /><br /><br /><br /><img hspace="5" height="289" align="left" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/200904_Magistrale_Wieland.jpg" alt="" style="margin-right: 10px;" />Gerhard Wieland</strong>, Referatsleiter Schienenverkehr/&Ouml;PNV der IHK M&uuml;nchen und Oberbayern sprach &uuml;ber die Anforderungen der Wirtschaft an die Hochgeschwindigkeitsbahn und den Schieneng&uuml;terverkehr.<br />&quot;Die Schiene ist konkurenzf&auml;hig, wenn die Qualit&auml;tskriterien stimmen&quot;, stellte Wieland in seinem&nbsp;Vortrag fest.<br /><br /><strong><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Bedeutung des Schieneng&uuml;terverkehrs f&uuml;r die Standortentscheidung von Unternehmen</strong><br />In der abschlie&szlig;enden Podiumsdiskussion mit Statements zur &quot;Bedeutung des Schieneng&uuml;terverkehrs f&uuml;r die Standortentscheidung von Unternehmen&quot; diskutierten sieben hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft. Florian Ismaier, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Initiative &quot;Magistrale f&uuml;r Europa&quot;, moderiert die Diskussionsrunde mit Dr. Hans-J&uuml;rgen Reichardt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Abteilung Industrie und Verkehr der IHK Region Stuttgart, Carsten Str&auml;hle, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Hafen Stuttgart GmbH, Heinrich E&szlig;ling, Leiter Unternehmenssteuerung der DB Schenker Rail Deutschland AG und Klaus Neuer, Leiter Mercedes-Benz Zentralversand, Transportlogistik, Daimler AG, Andrea Marongiu, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Verbands Spedition &amp; Logistik Baden-W&uuml;rttemberg e.V., Dr. J&ouml;rg Mosolf, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter und Sprecher der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung Horst Mosolf GmbH, Prof. Dr.-Ing. Ullrich Martin, Leiter des Instituts f&uuml;r eisenbahn- und Verkehrswesen der Universit&auml;t Stuttgart, und Direktor des Verkehrswissenschaftlichen Instituts Stuttgart GmbH.<br /><br /><strong><br />Die Magistrale</strong><br /><br /><strong><img height="240" width="400" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/04/Magistrale_Logo.jpg" alt="" /><br /><br />Die &quot;Magistrale f&uuml;r Europa&quot;</strong> ist der Eisenbahnkorridor der Paris mit Stra&szlig;burg, M&uuml;nchen, Wien, Bratislava und Budapest verbindet. Geographisch liegt dieser Korridor in der Mitte zwischen Nordsee und Mittelmeer und stellt eine zentrale West-Ost-Achse in Europa dar. Der Weg entlang der Magistrale wird seit Jahrhunderten genutzt, um G&uuml;ter, Personen und Gedanken auszutauschen, heute gilt sie als die zentrale wirtschaftliche Entwicklungsachse im Herzen Europas. Wie Perlen entlang einer Kette verbindet sie St&auml;dte und Regionen von hoher wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung. In seinem Einzugsbereich in Frankreich, Deutschland, &Ouml;sterreich, der Slowakei und Ungarn leben 35 Millionen Bewohner und 16 Millionen Besch&auml;ftigte.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090401_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090401_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[01.04.2009 13:32:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Finanzierungsvereinbarung]]></title><description><![CDATA[<p>Zur morgigen Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung f&uuml;r das Verkehrsprojekt Stuttgart 21 erkl&auml;rt Stuttgarts Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster: <br /><br />&quot;Ich kann frohen Herzens sagen: Ich habe nie daran gezweifelt, dass dieser Tag kommen wird. Die Jahrhundertchancen, die sich Stuttgart nun er&ouml;ffnen, lassen uns Jahre der Verz&ouml;gerung leicht verschmerzen. Jetzt kn&uuml;pft sich Stuttgart in ein europ&auml;isches, umweltfreundliches Hochgeschwindigkeitsnetz ein. Stuttgart 21 ist ein nachhaltiges Konjunkturprogramm, es sichert auf lange Zeiten Arbeitspl&auml;tze in der gesamten Region. Und neue, gr&uuml;ne Stadtteile wachsen dort, wo jetzt noch Schotter und Gleise den Talkessel durchschneiden. Ich werde weiter unerm&uuml;dlich daf&uuml;r werben, dass immer mehr Stuttgarterinnen und Stuttgarter hinter diesem Projekt stehen.&quot;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090401_2/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090401_2/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[01.04.2009 07:50:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Finanzierungsvereinbarung]]></title><description><![CDATA[<p>Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther Oettinger (CDU) hat eine Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung zum Bahnprojekt Stuttgart 21 &laquo;in den n&auml;chsten Wochen&raquo; angek&uuml;ndigt. Die R&uuml;cktrittsank&uuml;ndigung von Bahnchef Hartmut Mehdorn &auml;ndere nichts an den bislang mit dem Vorstand und dem Aufsichtsrat des Unternehmens geschlossenen Vereinbarungen. <br />&laquo;Wir erwarten, dass die Vertragspartner vertragstreu sind&raquo;, sagte Oettinger am Dienstag in Stuttgart. <br /><br />Laut Innenminister Heribert Rech (CDU) kann mit dem Bau des gut drei Milliarden Euro teuren Vorhabens noch in diesem Jahr, sp&auml;testens 2010 begonnen werden.<br />Die Vorbereitungen dazu liefen.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090330_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090330_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[30.03.2009 00:00:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Kunst-Aktion – neue Bibliothek]]></title><description><![CDATA[<p>Start der Kunst-Aktion am tiefsten Punkt der Baugrube f&uuml;r die neue Bibliothek.<br />&nbsp;</p><p><strong>Bau Buch Bibliothek</strong><br />Der Stuttgarter Dichter und Aktionsk&uuml;nstler Edgar Harwardt begleitet den Bau der neuen Bibliothek mit einem literarisch-k&uuml;nstlerischen Parallelprozess und l&auml;sst dabei eine &bdquo;BAU BUCH BIBLIOTHEK&ldquo; entstehen. Gegenstand der &bdquo;BAU BUCH BIBLIOTHEK&ldquo; sind Textmontagen, Collagen, visuelle Poesie aber auch stille, minimalistische Interventionen auf der Baustelle sowie filmische Konversationen zwischen Baufeld und Wilhelmspalais.<br /><br /><strong>Erste Kunst-Aktion</strong><br />Am tiefsten Punkt der Baugrube f&uuml;r die neue Bibliothek hat Edgar Harwardt in diesen Tagen eine bewusst beil&auml;ufig angelegte, erste Kunst-Aktion durchgef&uuml;hrt, bei der er Erde vom Baugrubengrund unter Beigabe von Wasser in Flie&szlig;papierb&ouml;gen aufsteigen lie&szlig;. Zu sehen sind die Steigbilder ab sofort in der Zentralb&uuml;cherei im Wilhelmspalais, wo die Entstehung von Harwardts &bdquo;BAU BUCH BIBLIOTHEK&ldquo; in der Info-Galerie zur neuen Bibliothek dokumentiert wird.&nbsp;<br /><br /><strong>biblio-terra</strong><br />Edgar Harwarth kn&uuml;pft mit seinem Projekt &bdquo;BAU BUCH BIBLIOTHEK&ldquo; an eine im Jahr 2000 auf dem ausgesteckten Grundriss der neuen Bibliothek durchgef&uuml;hrte Aktion mit dem Titel &bdquo;biblio-terra&ldquo; an. Damals schuf Edgar Harwardt ein &bdquo;Plan-Buch&ldquo;, das sich heute in einer Vitrineninstallation der Dauerausstellung &bdquo;Stuttgarter Literaturszene&ldquo; in der Zentralb&uuml;cherei befindet.<br />&nbsp;</p><p><strong>Kunst, wo man sie nicht vermutet</strong><br />Edgar Harwardts aktuell entstehende &bdquo;BAU BUCH BIBLIOTHEK&ldquo; z&auml;hlt zu den vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart gef&ouml;rderten Literaturprojekten. 2007 wurde Edgar Harwardt mit dem Literatur-F&ouml;rderpreis des Kulturpreises Baden-W&uuml;rttemberg ausgezeichnet. Edgar Harwardt betrachtet sich als Einzelg&auml;nger im Grenzgebiet zwischen Wort, Bild und Aktion. Seine Aktionen folgen dem Motto &bdquo;Kunst, wo man sie nicht vermutet&ldquo;.&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090323_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090323_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[23.03.2009 10:35:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Lange Nacht der Museen]]></title><description><![CDATA[<p><img height="300" align="left" width="200" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht2009-Turm.jpg" alt="" style="margin-right: 10px;" /> <br />Das Turmforum zeigte unter dem Motto TraumTranceTurm eine magische Wunderwelt.<br /><br /><strong>Bahnhofsturm in Farbe</strong><br />Der illuminierte Bahnhofsturm war in der Langen Nacht der Museen weit sichtbar.<br /><br />&Uuml;ber 3000&nbsp;Besucher erlebten das spektakul&auml;re und abwechslungsreiche Programm aus Artisten, Jongleuren, Stelzenl&auml;ufern, Zauberern und Akrobaten.<br />Bis um 2 Uhr morgens waren die Besucher unterwegs auf den 9&nbsp;Stockwerken.<br />&nbsp;</p><p>&nbsp;<br /><strong>Impressionen&nbsp; </strong></p>   <p><img alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht2009_Akrobat(1).jpg" /><br /><em>Akrobat</em> <em>Andreas Heberle</em> <em>- mit seinen Kindern</em><br /><br /><img height="203" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht-schwebend.jpg" alt="" /><br /><em>Akrobat</em> <em>Andreas Heberle</em> <em>- mit seinen Kindern<br /><br /><img height="140" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht-SchwarzLicht.jpg" alt="" /><br /><font face="Arial" size="2"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Abhika  Sandk&uuml;hler</span></font></em><o:p></o:p><br />&nbsp;</p><p><img align="left" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht2009-AkrobatFahrrad(1).jpg" alt="" /></p><p><br />&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><em>Jongleur Peter Gerber</em><br />&nbsp;</p><p><img align="middle" h="" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht2009-Seiltaenzer(1).jpg" /><br /><em>Stelzenl&auml;ufer</em> <em>Levi Harrison</em><br />&nbsp;</p><p><img src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht2009_Zauberer(1).jpg" alt="" /><br /><em>Zauberer Riktini</em><br /><br /><br /><img height="161" width="250" alt="" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht2009-Ebene3_2(1).jpg" /><br /><em>Ausstellung Ebene 3 &quot;Baulogistik&quot;</em><br /><br /><img height="190" width="250" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/LangeNacht-Ebene5.jpg" alt="" /><br />Ausstellung Ebene 5 &quot;Einf&uuml;hrungs-Film&quot;<br /><br /><strong>Ausstellung</strong><br />Die <a href="/turmforum/turmforum_entdecken/ausstellung/default.aspx" title="Ausstellung">Ausstellung im Turmforum</a> war nat&uuml;rlich auch die ganze Nacht &uuml;ber ge&ouml;ffnet: der umfassende &Uuml;berblick &uuml;ber das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm. <br /><br /><br /><em>Fotograf:&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.dirkwilhelmy.com">Dirk&nbsp;Wilhelmy</a></em><br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090322_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090322_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[22.03.2009 11:25:00]]></pubDate></item><item><title><![CDATA[Symposium zu Stuttgart 21]]></title><description><![CDATA[<p>OB Schuster stellt Schlo&szlig;garten-Philharmonie und Museum der Kulturen am Hauptbahnhof zur Debatte.<br /><br /><strong>Schlo&szlig;garten-Philharmonie und ein Museum der Kulturen</strong><img width="200" vspace="5" hspace="5" height="219" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/Schuster.jpg" alt="" style="margin-right: 10px;" /><br />Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster hat den Bau zweier neuer Kultureinrichtungen in der Stadt vorgeschlagen. Eine Schlo&szlig;garten-Philharmonie und ein Museum der Kulturen k&ouml;nnten in unmittelbarer Nachbarschaft zum alten und neuen Hauptbahnhof entstehen.<br /><br /><strong>Die Schlo&szlig;garten-Philharmonie</strong> soll etwa 3000 Besuchern von Konzerten und Veranstaltungen Platz bieten. Schuster sieht den Bedarf bereits durch die &Uuml;berbuchung der Liederhalle belegt: &bdquo;Eine solche Halle an einem verkehrlich optimal angeschlossenen Ort &ndash; Stadtbahn, S-Bahn, Fernz&uuml;ge &ndash; wird Stuttgarter und viele G&auml;ste aus der Region und von weit her anziehen.&ldquo;<br /><strong>Das Museum der Kulturen</strong> soll den Sammlungen des Lindenmuseums Platz bieten und sie in einen neuen Zusammenhang stellen. Schuster: &bdquo;In Stuttgart leben Menschen aus &uuml;ber 170 Nationen. Wir verstehen uns deshalb auch als ein &sbquo;Mikrokosmos der Vereinten Nationen&rsquo;. Dieser Reichtum der Kulturen, den die Menschen in ihren Heimatl&auml;ndern entwickelt haben, spiegelt sich in unserer Stadt nicht in ausreichendem Ma&szlig;e wieder.&ldquo;&nbsp; <br />&nbsp;</p><h3>Grundlagen zur Urbanit&auml;t der Stadt</h3><p><br />Schuster beschrieb in seiner Er&ouml;ffnungsrede zum Symposium mehrere Grundlagen f&uuml;r Urbanit&auml;t &ndash; zugleich eine Philosophie des Lebens in Stuttgart 21: &bdquo;Eine Stadt soll Individualit&auml;t erm&ouml;glichen. Jeder soll ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Zugang zur Bildung f&uuml;r alle ist daf&uuml;r ein wichtiges Instrument, denn es geht nicht nur um wirtschaftliche Freiheit. B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind mehr als die Konsumenten von fast Food und Kunden von Shopping Malls. Wir brauchen &ouml;ffentliche Pl&auml;tze und Geb&auml;ude als Freir&auml;ume f&uuml;r jedermann &ndash; ohne Konsumzwang. Deshalb war es mit so wichtig, dass die Stadtbibliothek als das zentrale Geb&auml;ude in der Mitte des ersten Bauabschnitts des Europaviertels entsteht.&ldquo;<br />&nbsp;</p><p><strong>&quot;Was macht eine Stadt im 21. Jahrhundert lebenswert?&quot;</strong><br /><img width="200" vspace="5" hspace="5" height="201" align="left" alt="" style="margin-right: 10px;" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/Weibel.jpg" />fragte im Symposium auch Prof Dr. Peter Weibel &ndash; Vorstand des Zentrums f&uuml;r Kunst- und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe. Weibels Vision von St&auml;dten sind &quot;Technologische St&auml;dte, um den informativen Anspr&uuml;chen der Menschen gerecht zu werden&quot;. Weibel pl&auml;dierte daf&uuml;r, ein &quot;kreatives Klima zu schaffen&quot; und in die &quot;Qualit&auml;t von Orten&quot; zu investieren.</p><p><br /><br />&nbsp;</p><p><br /><img width="200" vspace="5" hspace="5" height="182" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/Roth1.jpg" style="margin-right: 10px;" alt="" /></p><p>&quot;Ich bin froh &uuml;ber jede Fassade, die mich in Ruhe l&auml;sst&quot;, meinte dagegen Prof. Dr. Martin Roth &ndash; Direktor der Staatlichen Kunstsammlung Dresden. Roth pflichtete aber Weibel bei, das Stadtplanung aus dem &quot;genius loci&quot; entwickelt werden m&uuml;sse, also aus einer geistig-kulturellen Atmosph&auml;re eines Ortes. Das kanadische Vancouver sei dabei Vorbild mit &quot;Mut zur L&uuml;cke, nicht alles gleichzeitig zu planen.&quot;.<br />Roth unterst&uuml;tzte Schusters Plan zu einem Haus der Kulturen und einer neuen Philharmonie als &quot;Scharnier zwischen altem und neuem Stadtteil.&quot;, das w&uuml;rde &quot;Stuttgart mit Sicherheit sehr gut tun und Besucher auf l&auml;ngere Sicht in die Stadt ziehen.&quot;.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>&quot;Eine Stadt f&uuml;r Morgen&quot;</strong><br /><img width="200" vspace="5" hspace="5" height="274" align="left" src="/FCKEditor/upload/image/aktuell/Sobek.jpg" style="margin-right: 10px;" alt="" />Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Bauingenieur und Architekt &ndash; Pr&auml;sident der Gesellschaft f&uuml;r nachhaltiges Bauen &ndash; pr&auml;sentierte auf dem Symposium eine architektonische Ideenskizze f&uuml;r Philharmonie und Museum unter einem gemeinsamen gl&auml;sernen Dach, direkt gegen&uuml;ber dem alten Hauptbahnhof. &nbsp;<br />Sobek forderte dabei &quot;zum bedachten Mut&quot; auf, um &quot;eine Stadt f&uuml;r Morgen zu entwickeln.&quot;. Das Museum der Kulturen k&ouml;nne man zum Beispiel mit schaltbaren Textilien bauen &ndash; in der Nacht w&auml;re das Museum dann durchsichtig. Oder man k&ouml;nne H&auml;user bauen, die keine Energie mehr verbrauchen, ultraleicht und atmungsaktiv sind, oder sogar die erste autofreie Teilstadt in Deutschland planen. Abschlie&szlig;end meinte Sobek &quot;Ich finde, dass wir die Phantasie einsetzen sollten, um in Stuttgart das sch&ouml;nste Stadtviertel Europas zu bauen.&quot;</p><p><br />[Grafik]<br /><em><br /></em></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong><br /><br /><br /><br /><br /><br />Gro&szlig;e Chance f&uuml;r Stuttgart</strong><br />In seiner Rede betonte Schuster auch die einzigartigen st&auml;dtebaulichen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten, die sich in den k&uuml;nftigen Baugebieten von Stuttgart 21 er&ouml;ffnen:&bdquo;Die Frage der Stadtentwicklung au&szlig;erhalb des Bahnhofs ist eine ureigene kommunale Angelegenheit, zumal die Stadt die gesamten Grundst&uuml;cke bereits erworben hat. Deshalb lohnt sich das gemeinsame Nachdenken und die Diskussion &uuml;ber die Frage: Wie soll dieser neue Teil unserer Stadt zu Beginn des 21. Jahrhunderts aussehen?&ldquo;</p><p>Das Verkehrsprojekt Stuttgart 21 sorge daf&uuml;r, dass Stuttgart und seine neuen Stadtteile mit der &bdquo;Magistrale f&uuml;r Europa&ldquo; mit Metropolen von Paris bis Budapest und Bratislava verkn&uuml;pft ist. Die Lage im Zentrum dieser Ost-West-Achse sei zugleich auch eine Chance, sich als kulturelles Zentrum in Mitteleuropa st&auml;rker als bislang zu entwickeln.</p><p><strong>St&auml;dtebau ist die h&ouml;chste der K&uuml;nste</strong><br />Stuttgart 21 biete au&szlig;erdem die historische Chance, einen r&uuml;cksichtslosen Eingriff r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen: &bdquo;Vor rund 100 Jahren wurde begonnen, Gr&uuml;nfl&auml;chen und Parkanlagen in Richtung Neckar zu zerst&ouml;ren, um rund 120 ha Schotter- und Gleisfl&auml;chen Platz zu machen. Unsere Stadt wurde zerschnitten und weiterer Entwicklungsfl&auml;chen im Talkessel beraubt.&ldquo;</p><p>An diese Stelle solle nun &bdquo;herausragender St&auml;dtebau&ldquo; treten und &bdquo;kulturelle Einrichtungen die unseren B&uuml;rgern dienen und die zugleich weit &uuml;ber Stuttgart hinaus als kulturelle Leuchtt&uuml;rme ausstrahlen.&ldquo;</p><p>Schuster setzt auf das &bdquo;gemeinsam gestaltende Miteinander&ldquo; &ndash; auch und gerade beim Entstehen der neuen Stadtviertel. Dort soll es keine Ausgrenzungen und Abgrenzungen geben &ndash; im Gegenteil: &bdquo;Im Rosensteinviertel wollen wir Wohnstrukturen f&uuml;r alle sozialen Schichten f&ouml;rdern.&ldquo; Dazu geh&ouml;rt auch die F&ouml;rderung der kulturellen Pluralit&auml;t in der Stadt: &bdquo;Die Vielfalt der Nationalit&auml;ten und der Identit&auml;ten gilt es zu verbinden mit der Identit&auml;t als B&uuml;rger einer Stadt, als Mitglied der B&uuml;rgerschaft.&ldquo;<br />&nbsp;</p><p><strong>N&auml;chste Symposien zu Stuttgart 21</strong><br />In den n&auml;chsten Symposien werden weitere Facetten von Stuttgart 21 beleuchtet:<br />Am 3. April geht es um &bdquo;Nachhaltigen St&auml;dtebau - Nachhaltiges Bauen&ldquo;.<br />Weitere Themen werden sein: &bdquo;Die mobile Stadt - Mobilit&auml;t in der Stadt&ldquo;, &bdquo;Soziale Stadt, die Stadt f&uuml;r alle&ldquo;, das Thema: &bdquo;&Ouml;kologie - Stadt, Stadt &ndash; &Ouml;kologie&ldquo; sowie &bdquo;Die Zukunft des alten und neuen Hauptbahnhofs &ndash; Funktionen, st&auml;dtebauliche Einbindung und Denkmalschutz&ldquo;.<br />&nbsp;</p>]]></description><link><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090308_1/default.aspx]]></link><guid><![CDATA[http://www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles_termine/aktuelles/20090308_1/default.aspx]]></guid><pubDate><![CDATA[08.03.2009 15:26:00]]></pubDate></item></channel></rss>